Supersportler - Richtig bremsen

4 Antworten

Theorie ist gut,Praxis ist besser und die bekommt man nur durch erfahren.Da mein Moped eine Antihopping Kupplung hat,bricht mein Hinterrad schon mal nicht mehr beim starkem Bremsen aus,was sich auch sehr positiv bei einer Vollbremsung auswirkt.Wie stark ich mit der Vorderbremse in die Eisen gehen,hängt von der Situation ab und von meinem Gefühl beim Bremsen,da brauche ich keine Theorie,sondern Praxis und das Gesamtgefühl zu meinem Moped.

a ist mit Verlaub sowieso Quatsch, in einer Notsituation erst mal kurz das Vorderrad zu blockieren um dann den Hebel wieder etwas loszulassen schafft man vielleicht auf dem Übungsplatz, wenn man auf ein Hindernis zufährt und die Düse geht kriegt man das mit Sicherheit nicht mehr hin.

b wäre eher zum anbremsen einer Kurve gedacht (trailbraking)

Würde in einer Notsituation Lösung c und d wählen. Durch das progressive Bremsen verhindert man ein Blockieren des Vorderrads und durch die Hinterradbremse wird die Stoppie-Neigung etwas kompensiert

Hallo,

Ich fahre selber einen SSP, die beste Moeglichkeit ist eindeutig d, wobei man einfach viel ueben muss, zudem ist es meistens dann glitschig wenns mal bremstechnisch zur Sach geht.

Die beste Moeglichkeit fuer eine Gefahrenbremsung bei perfekten Bedingungen (also auch keine tkc 80 auf den Felgen:) ist Vorder - und Hinterradbremse gleichzeitig zu betaetigen. Hinten so, dass man kurz vor der Blockade ist ( Gefuehl=Training). Vorne dann den maximalen Bremsdruck innerhalb von einer halben Sekunde aufbauen. Wenn jetzt das Hinterrad blockiert ist das egal, ab dann ist es eh schon stark oder ganz entlastet.

Jetzt den Druck vorne so dosieren, dass es Hinten maximal ein paar cm hochkommt. Am Ende den Druck so erhoehen, dass man kurz mit Hintern oben auf demVorderrad steht, ggf. dann wieder lockern sonst droht das Absteigen nach vorne.

Und keine Angst ein moderner Sportreifen auf Betriebstemperatur kann beiidealen Bedingungen mehr als die SSP-Geometrie, solang du den Bremsdruck vorne nicht durch soforiges Reißen am Hebel aufbaust.

Wichtig ist auch die Sitzhaltung! Die 4 Buchstaben moeglichst weit nach Hinten die Arme aber nicht ganz durchstrecken!! Sonst wird man manövrierunfaehig! Je nach Tank kann man sich dort mit den Knien abstützen.

Desweiteren ist der Oberkoerper aufgerichtet, der Winddruck bremst auch nochmal nicht unerheblich. Am Schluss muss man sich auf den recht harten Schlag beim wieder Runterkommen der Hinterhand gefasst machen, oder man ist eh schon nach vorne runter :)

Einfach ueben ueben ueben, dass wichtigste ist nicht schreckhaft dass vorderrad zu ueberbremsen, dn Bremsdruck wie gesagt langsamer aufbauen, sodass das Fahrwerk beim eintauchen noch mithalten kann (Stichwort dynamische Radlastverteilung)

Also einfach probieren und nicht erschrecken wenn bei auch bei hoeheren Geschwindigkeiten der Hintern spuerbar hochkommt.

Beste Grueße & fröhliches Gebremse :)

Wie gspepi sagt schoen langsam probieren, wenn man in einer Gefahrsituation absteigt ist das schlimm genug, aber man muss ja nich schon beim ueben :)

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Danke, gute Antwort! Ich denke ich werde das mal Sonntags auf einem leeren Parkplatz ausprobieren und mich langsam herantasten.

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Servus erstmal,

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- Rms 50ccm Zylinder Blue Line

- Kupplung und Vario spielen glaube ich keine Rolle

- 17,5mm PHBN Tuning Vergaser ( standard 95 HD )

- Ori Luftfilter mit Malossi Luftfiltereinsatz

.... schon im Roller verbaut waren ^Stage 6 pro replica^, ^CDI Motoforce Racing^ und ne ^Zündkerze NGK BR7HS^. Nach gefühlten 100 Stunden abwechselndem Kicken ohne Zündung und ziehen am Unterdruckschlauch und dann kicken mit Zündung, ging der Roller irgendwann so an , dass er an blieb und man minimal Gas geben konnte...mehr war aber nicht rauszuholen..sobald man mehr oder gar vollgas gegen hat, ist der Roller sofort aus gegangen..

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Vielen Dank für jede Hilfe im Voraus..

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