Wenn ich ein Motorrad kaufe, dann kann mir der Vorbesitzer erzählen, was er möchte... Als aller erstes werden alle Flüssigkeiten gewechselt, angefangen mit der Bremsflüssigkeit. Im Anschluss wechsel ich dann ca. alle 2 Jahre.

LG

Mosam

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Huhuuu Leute.

Da muss ich doch jetzt glatt auch noch meinen Senf zu geben... Anbei ein paar Fotos meiner Rennkuh! Ich habe Sie erst im Oktober 2013 gekauft und hab im letzten jahr 10.000 Km mit ihr abgespult. Verändert habe ich nicht viel. Ich habe nur die Sitzbank umpolstern und mit "Anti-rutsch-bezug" beziehen lassen und die Lenkereinheit umgebaut. Die alte Gabelbrücke mit den Stummellenkern ist raus geflogen und dafür eine schöne von Spiegler rein. Jetzt sitzt man auch anständig auf ihr und zwar so gut, dass man gar nicht mehr runter möchte! Eckdaten: 2 Zylinder BMW Boxer mit 1130 cm³ und 95PS sowied 100NM Drehmoment. Ein entspanntes Motorrad, mit dem sich auch mal "räubern" lässt.

Eine wunderschöne Saison 2015 wünsche ich Euch und fahrt nicht schneller, wie Euer Schutzengel fliegen kann!

Gruß, Peter

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Schnell abnehmbare Packtasche/Soziustasche oder doch :( Topcase?

Hallo zusammen,

Wie Ihr einer vorher gestellten Frage entnehmen könnt, war ich kurz davor die dumme Entscheidung zu treffen, meine Hornet abzugeben. Nach langem hin- und her bin ich mir sicher, dass nur der Tod uns scheiden wird, und habe den Gedanken das Moped zu wechseln verworfen (siehe: https://www.motorradfrage.net/frage/von-der-hornet-zur-bmw-r1100gs?foundIn=user-profile-question-listing ).

Da ich die 900er Hornet gerne auch öfter im täglichen Leben nutzen möchte, brauche ich ein wenig Stauraum. Was reinpassen muss: Ein Dicker Aktenordner DinA4, und ein wenig Kleinkram wie Wasserflasche 0,5l, ne Regen-Überziehhose etc. .

Jetzt ist die Frage, Topcase oder Tasche (Soziusplatz wird mit Gepäck NICHT benötigt)

Eigentlich möchte ich kein (verzeiht mir) HÄSSLICHEN Hartplastik-KLOTZ auf dem schönen "Popo" meiner Hornet, auf der anderen Seite ist es natürlich super praktisch auch mal etwas am Motorrad "wegschließen" zu können.

Für Wochenendtouren habe ich die BagsConnection Cargobag, da diese aber immer mit den Riemen befestigt werden muss, ist mir diese für den Alltag zu unpraktisch.

Gibt es Soziustaschen die mit 1-2 Handgriffen abnehmbar sind (Am liebsten ohne großartige Metallbügel o.ä.)? Quicklock oder so etwas? Oder bleibt mir nur der Griff zu der unästhetischen Hartplastiklösung?

Ich freue mich auf Eure Antworten und bedanke mich schon mal im Voraus für die Hilfe und Ratschläge!

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Hallo Sunrider28.

Ich würde Dir auch zu einem Topcase raten. Ich fahre seit Jahren mit so einem Ding rum! Wenn ich sie auch nicht gerade hübsch finde, so sind sie an Funktionalität einfach nicht zu überbiete (Stauraum, wetterfest, nicht störend beim fahren) und da nehme ich die leidende Optik gern in Kauf. Schließlich kann ich das Ding ja jederzeit entfernen, wenn es mich stört. Und wenn man sich einmal dran gewöhnt hat, dann stört es auch gar nicht mehr! :-)

LG, Mosam

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Hallöchen.

Den Kardan bei deiner V-Max kenne ich nicht. Aber bei meiner BMW muss ich regelmäßig das Öl im Endantrieb wechseln, so alle 20.000 Km. Meine Kuh hatte zwar nur 14.000 runter, als ich es gewechselt habe, aber danach wurde der Antrieb auch ruhiger. Aber zusätzlich habe ich auch etwas besseres Öl genommen, von Liqui Moly, nach GL5, welches ich dann auch für das Getriebe verwendet habe. Hast Du denn einen Ölvorrat im Endantrieb, den man vielleicht mal überprüfen könnte?

LG, Mosam

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Hi Jayjay12.

Bin gerade auch etwas über die Frage verwundert... Ein Motorrad hat doch eigentlich nur zwei Punkte (die Reifen), die den Kontakt zum Boden herstellen. Wenn sich die Maschine schwer schieben lässt, dann würde ich erst einmal schauen, welches Rad von den beiden bremst. Da Du an der XT vielleicht keinen Hauptständer hast, einfach ne Kiste Bier drunter und den Bock drauf! Hat noch den Vorteil, dass Du beim arbeiten keinen Durscht schieben musst! Dann einfach mal vorne und hinten drehen, wenn die Räder in der Luft sind! Bremst es vorne, kann es entweder die Bremse oder ein falscher Einbau vom Vorderrad sein. Hinten einfach mal den neutralen Gang einlegen und drehen! Bremst es, kann es falscher Einbau vom Hinterrad sein oder festsitzender Bremskolben. Dann einfach mal die Bremszange abnehmen und nochmal drehen. Geht es jetzt leicht, weist Du, woran es liegt. Ach ja... auch mal die Axlager vorne und hinten, sowie die Axen ausgebaut?? Vielleicht sind die lager fest gelaufen und die Axe könnte auch mal neues Fett vertragen...?

Anschieben bei hubraumstarken Motorrädern (Einzylindern), mache ich so: Im neutralen Gang so schnell wie möglich schieben. Dann aufspringen, kuppeln und den 2. Gang rein. Dann wie Kermit der Frosch hochspringen, mit den Gesäß auf der Sitzbank landen und in diesem Moment die Kupplung loslassen. Hat bei meiner SR500 immer funktioniert! :-)

Lieben Gruß, Peter

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Hehe, schöne Frage!

Mal gucken, ob ich da was zusteuern kann... Die im Auto oder Motorrad flexiblen Bremsleitungen, bestehen in der Regel aus "nicht Diffusionsdichten Material". Das Bedeutet, dass Luft und Luftfeuchtigkeit auf Dauer durch das Material der flexiblen Leitungen in das System eindringen kann und sich durchmischt.

Gut erklärt wird es auch auf Wiki. Siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Diffusion

Ich hoffe, ich liege nicht allzu falsch! :-)

LG, Mosam

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Hallo bmwfan.

Hakeliges Getriebe kommt schon mal vor. Wenn es keine mechanischen Probleme gibt, dann hilft in der Tat ein Getriebeölwechsel. Wenn Du dann schon dabei bist, dann wechsel auch gleich das Öl im Endantrieb. Kommt das gleiche rein. Empfehlen kann ich das hier: http://www.amazon.de/Liqui-Moly-4421-Vollsynthetisches-Hypoid-Getriebe%C3%B6l/dp/B004GWVTKS/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1410701693&sr=8-3&keywords=liqui+moly+getriebe%C3%B6l+5gl

LG, Mosasm

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Hi Fidibus.

Ich habs da etwas besser... Meine Dicke ist auf eigenem Grundstück in einem abgeschlossenen Motorrad- Fahrradschuppen untergebracht. Falls wir mal nicht zu Hause übernachten, habe ich noch ein fettes Bremsscheibenschloss unter dem Sitz. Ich bin auch am überlegen, ob ich noch eine Alarmanlage einbaue. Die hatte ich auch in meiner Bandit und die war sehr gut. Aber Fritzdacat hat schon recht. Wenn die Jungs was haben wollen, wird es schwer, sie daran zu hindern. Im Prinzip verschreckt man nur Gelegenheitslangfinger!

Gruß, Mosam

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Von der Hornet zur BMW R1100GS???

Hallo zusammen,

Ich glaube ich befinde mich in einer für viele wahrscheinlich nicht nachvollziehbaren Situation. Ich fahre seit 4 Jahren eine 2004er Honda Hornet 900 (früher weniger, das letzte Jahr umso mehr), welche ich nach einem Rutscher meines Stiefvaters selber wieder hergerichtet habe (neue gebrauchte Gabel, neue Standrohre, Lenkkopflager etc.....). Mittelmäßiges Schruberkönnen also vorhanden. Jetzt hat sie knapp 21TKM auf dem Tacho.

Ich fahre die Maschiene zur Zeit vielleicht 3-4Tkm im Jahr..... davon zu 70% Tagestouren oder kurze Runden auf der "Hausstrecke", der Rest sind Stadt und Autobahn (Zur Arbeit).

Ich bin 27 Jahre alt, 189 groß und hab stattliche 105 KG.

Jetzt spiele ich mit dem Gedanken mir ein etwas "erwachseneres" Motorrad zu holen, mit welchem man auch mal eine Woche mit dem Zwlt in Urlaub fahren kann, auf der anderen Seite aber auch Kurven im Bergischen Land "wieseln" kann.

Objekt meiner Begierde waren schon immer die "großen" BMW BOXXER.

Da das Budged begrenzt ist (Verkauf/ Inzahlung geben Hornet + 500€) bin ich bei der BMW R1100s und der BMW R1100GS hängen geblieben.

Bei der GS reizt mich die Tourentauglichkeit und die erhabene Sitzposition, zudem soll Sie ja auch sehr agil ums Eck gehen????

Die S hat etwas mehr Dampf, allerdings denke ich, dass sie sich nicht groß von meiner Hornet unterscheidet, ist demnach eher 2. Wahl nach der (zu mir eher passenden, großen) GS.

Schlichtweg, was sagt Ihr zu meinem Wechselvorhaben und was könnt ihr mir zum Thema R1100GS mit auf den Weg geben?

Bekomme ich eine anständige GS für um die 3000-3500€?

Was sagt ihr zu hohen Laufleistungen und GS1100?

Vielen Dank im Vorraus!

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Hallo Sunrider 28.

Ich bin 27 Jahre lang japanische Bikes gefahren. Ich werd einen Teufel tun, und irgendetwas schlechtes gegen diese Bikes sagen! Japanische Bikes sind einfach nur gut, aber... Letztes Jahr habe ich den Schritt zur BMW gewagt und das war nicht, weil ich unbedingt BMW wollte. Ich hatte ein Motorrad gesucht, welches eine gewisse Sportlichkeit mit hoher Tourentauglichkeit verbindet, einen großen Fahrer unterbringt (1,89m mit 115Kg), hohe Zuladung hat und soziustauglich ist. Da mir die GS zu bieder und die R11xxS zu sportlich war, bin ich letzendlich bei der R1150RS gelandet. Ich bin von dem Motorrad begeistert und wenn Du ein wenig Schraubertalent hast, dann ist der Unterhalt auch nicht teurer, als bei einem Japaner. Die Mechanik ist gut und logisch aufgebaut, die normale Wartung (Getriebe-, Motor-, Endantriebsöl, Luftfilter, Batterie, Kerzen, ja selbst die Ventileinstellung) ist im Vergleich zu den Motorrändern die ich bislang hatte, sogar einfacher gemacht. Komplizierter wird es dann bei der Elektronik (halt ein Einspritzer) und erst Recht bei den Bremsen... Die sind zwar eine Klasse für sich (ABS und Evo), aber durch die vielen Bremskreise und den Druckmodulator tückisch zu warten. Da trau ich mich nicht drann! Aber ansonsten ist meine BMW ein Traum von Motorrad. Sie ist unglaublich handlich für ihr moppeliges Auftreten und der Motor schön kraftvoll und sparsam (wenn man lieb ist, geht auch mal ne 4 vor dem Komma). Das einzige, was ich gändert habe, ist der Lenker. Da hab ich mir nen SB-Lenker montiert und jetzt ist die Sitzposition richtig genial und ermüdungsfrei. Fazit: Bei BMW muss man nicht zwischen den Extremen GS und S wählen. Es gibt auch noch eine RS und die liegt wunderbar in der Mitte. Ich hab den Wechsel gewagt und liebe meine Gummikuh! :-) Ach ja, und noch was: Seit dem ich die BMW habe, fährt sogar meine Frau gerne mit! Denn es wird ein vollwertiger, anständiger Soziusplatz angeboten, ohne dass die Knie ans Ohrläppchen kommen! Vermisse ich bei vielen Japanern!

LG, Mosam

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Hallo Kurvenreiter.

Es gibt kaum was eifacheres zu pflegen, als einenen 4T Einzylinder. Du kannst natürlich bei den kleinen 350ern suchen (z.B. Suzuki DR), aber bei deiner Körpergröße würde ich zu den bewährten 600/660ern greifen. Sprich: Eine Yamaha XT600 oder 660. Die hat genügend Kraft um Dich durch die Pyrenäen zu tragen und zwar so, dass es auch Spass macht. Strassenzulassung ist selbstredend und einen Enduroeinsatz ist auch kein Problem. Der Einzylinder ist bewährt und einfach zu warten. Ausser einen regelmäßiogen Ölwechsel und mal die Ventile (nach Wartungsbuch) kontrollieren, will er kaum etwas von seinem Besitzer.

Viel Spass bei der Suche! Mosam

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Hallöchen. Ich kann deine Erfahrung teilen. Auch wenn die RT unter den Dickschiffen noch zu den handlichen gehört, ist sie doch ein ziemlich schwerer Brocken. Aus diesem Grund habe ich auf sie verzichtet und mir eine R1150RS angeschafft. Die gefällt zwar nicht jedem, ist aber ein super Motorrad. Man sitzt bequem drauf, die Sozia hat auch ein schöne Plätzchen und man kann die Kuh erstaunlich schnell durch die Kurven jagen! Was den Preis betrifft, so denke ich, dass dieser angemessen ist. Ich würde sogar noch 500 Euro drauflegen, damit man eine Basis zum handeln hat. April geht dann auch die "heiße Phase" im Verkauf los. Wenn sie wirklich so gut erhalten und so schön ist, dann wirst Du sie auch los. Vorausgesetzt die Wartung, insbesondere der ESA-ABS Bremsanlage., ist lückenlos. Sonst kann es nämlich teuer werden...

LG, Mosam

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Hallöchen.

Das naechste mal, wenn Dir so was passiert, dann hol die Suppe bitte gleich aus dem Tank! Ich würde den Tank abbaue, den Rest auskippen und den Tank noch mal mit frischen Sprit ausschwenken, Den Spritfilter würde ich jetzt auch wechseln... Dann ganz frisch tanken und fahre, fahren, fahren. Die Zündkerzen würde ich auch noch reinigen. Dann sollte sie aber wieder laufe.

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Hallöchen kmx125hellride.

Vom Profi lackieren lassen, da wirst Du aber ganz schön doof gucken, wenn Dir die Preise genannt werden. Sollte das Portemonnaie nicht so prall gefüllt sein würde ich Dir empfehlen, dass Motorrad in schwarz-matt zu lackieren. Verzeiht viele Fehler beim lackieren und die wirst Du unter Garantie machen... :-) Kratzer mit Füllspachtel ausgleichen und mit 800er Papier und Wasser glatt schleiffen.... Ach, was soll ich mir hier die Finger wund schreiben? Hier hat sich jemand gan doll Mühe gegeben und ihm gebührt großer Dank dafür! Guckst Du hier:

http://www.corvetteforum.de/thread.php?threadid=9338&boardid=4&sid=

Viel Spas beim Lackieren! Mosam

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