Leder oder Textilkombi?

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14 Antworten

ADAC hat da mal ein paar Lederkombis und ein paar Textilkombis in echten crashtests gegenübergestellt. Das Ergebnis ist ernüchternd: [na super, hier darf man keine links posten. Also googelt nach "adac textil oder leder filetype:pdf"]

Letztlich meine Erfahrung mit meiner (ca 20 Jahre alten) Lederkombi. Nach 20 Jahren mit Lederseife in die Waschmaschine, Ledermilch und Lederfett drauf: Plopp! Wie neu und wenigstens dicht bei mittlerem Regen von 15min. Mehr Regen ist mir im Rheintal noch nicht vergönnt worden. Mit einer dicken Lage Fleece bringe ich den 1h Trip zur Arbeit auch bei 5 Grad noch locker über die Bühne. Das bisschen Schwitzen im Sommer ist echt kein Problem.

Mein Fazit: Ohne je textil gefahren zu sein ist Leder auch für den Alltag kein Problem.

Links darf man hier schon posten, aber immer nur einen, da der Rest sonst als Spam vom System gewertet wird. Notfalls einen Kommentar mit weiterem Link anhängen :-)

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Tja, hättest Du heute Moto GP Gesehen, wäre die Antwort ganz klar gewesen.

Alle abgeflogenen Fahrer hatten Leder an, und nach dem Abrollen standen sie auf, und konnten mit heiler Haut, in die Boxengasse dackeln, um den anderen beim Siegen zu zu schauen :-)

Bei der Sicherheit geht nix über ne Lederkombi!

Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Jeder ist von SEINEM Standpunkt überzeugt und hat die passenden / zutreffenden Argumente. Mancher hatte auch schon die Gelegenheit aktiver Grenzerfahrung... :-(

Es spielen einfach sehr viele Faktoren zusammen: Ist Alltagstauglichkeit wichtig, oder der Fahrstil dermassen riskant, dass das Sturzrisiko extrem erhöht ist? Ich hatte bisher auf über 200.000km zwei Ausrutscher in Kurven (1x Tornante in Italien, 1x Schotter in einem Waldstück) und sonst nichts. Als Alltagsfahrer trage ich Textil. Ein Kunde hatte Pech und genau mit meinem Jackenmodell ganz schlechte Erfahrung bei einem Sturz im höheren (als meinem) Geschwindigkeitsbereich gemacht. Soviel zu Faktoren und Glück / Pech.

"Gefühlt" alle zwei Monate kommt eine Frage in dieser Richtung - allerdings, seit sich hier der Nachwuchs so ansammelt wie das letzte Jahr, gibt's mehr 50er'les-Fragen...

Ganz rechts, zweites von oben: "Themen A-Z" findest Du beim Stöbern unter den Stichwörtern ganz viel Lesenswertes, z.B. https://www.motorradfrage.net/frage/leder-oder-textil-#answer188547

Ganz rechts, zweites von oben>

meine ich natürlich die Motorradfrage- Kopfzeile in blau.

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Hallo Quenzoo,

wo willst du denn fahren? Winter auf Madeira ist was anderes als Winter in den Alpen ;-)

Textil ist wärmer, Leder ist abriebfester... Leder lässt auch bei bester Pflege irgendwann Regen durch, teure, qualitativ hochwertige Textil soll(te) das nicht, aber gut, es gibt ja Regenkombis, die halten dann auch noch zusätzlich den Wind ab.

Alles hat seine Vor- und Nachteile, das musst du selbst rausfinden. Ich persönlich liebe mein Leder und so lange ich Platz für viel warmes "drunter" habe (und das habe ich reichlich), fahre ich in Leder. Wobei mir meine Textiljacke schon mal im wahrsten Sinne des Wortes den Hals gerettet hat... ich denke wirklich, dass jeder für sich selbst entscheiden muss und... da in den letzten 2 Jahren sämtliche "Bauchentscheidungen" von mir goldrichtig für mich waren, werde ich weiterhin in dem fahren, was mir morgens mein Bauch sagt ;-) und nicht in dem was fremde Leute, die weder mein Temperaturempfinden, noch meinen Fahrstil, nicht meinen Wohnort und auch nicht meinen Bauch kennen, sagen ;-)

Gruß - Mankalita

Wie Du lesen kannst, hat jedes Vor- und Nachteile. Im Winter würde ich aber zu Textil raten. Da passt auch wahrscheinlich mehr an Kleidung drunter.

Ich habe da eine sehr eindeutige Meinung. Durch Schaden wird man klug. Die ach so bequemen, warmen und wasserabstoßenden Textilanzüge sind in meine Augen nur Bockmist. Nur wenn der Anzug eng sitzt und das Material eine gewisse Steifigkeit aufweist, dann bleibt er auch im Fall der Fälle am Körper und die Protektoren bleiben dort wo sie hingehören. Bei Textilanzügen ist das meistens nicht der Fall. Der beste Schulterprotektor nützt nichts, wen er beim Unfall an den Nacken rutscht.

Ich bin also absolut für eine passgenaue, eng sitzende Lederkombi und darüber bei Bedarf einen Regen - und- oder Kälteschutzanzug.

Jep. Dem ist nichts hinzuzufügen!

Bei Abflügen mit Geschw. ab 50-60km/h möchte ich nicht auf ein passendes Leder verzichten. Schildkrötenpanzer, gute Stiefel und Handschuhe, sonst schaut man gleich aus wie Sau, selbst wenn es nur ein kleiner Rutscher ist.

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100% auch meine Meinung. Gruß Bonny

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Hallo Quenzoo!

Leder hat auch Vorteile: Im Sommer ist es heiß, im Winter ist es kalt... ;-) Also, ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leder zwar besser schützt, Textil aber weitaus angenehmer ist für den Täglichen gebrauch. Es ist atmungsaktiv und die neuen Materialien, in Zusammenspiel mit entsprechenden Protektoren schützen auch anständig. Bei Leder ist der Schutz wohl noch besser, hat aber die Nachteile der Temperaturreglung und es ist gar nicht so einfach, in einen Kobi rein zu kommen. :-) Ferner ist die Pflege einfacher. Nen Textilkombi schmeiß ich einfach im Schongang in die WM und impregnier ihn danach wieder und er ist wieder wie neu.

Ich persöhnlich würde immer wieder Textil nehmen, aber so wie das meiste im Leben, ist das reine Geschmackssache. Wem die Nachteile beim Leder nicht stören, der ist auch gut und sicher unter Wegs.

LG Mosam

"...es ist gar nicht so einfach, in einen Kobi rein zu kommen."

Darüber kann ich mich immer wieder amüsieren. Eine Lederkombi ist kein Taucheranzug.

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@deralte

Nach Weihnachten schon, es sei denn, man bekommt nur stangenweise Zigaretten geschenkt ;-)

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@fritzdacat

Ich hab auch schon vor Weihnachten Probleme in so eine Wurstpelle rein zu kommen! Bin 1.90 und hab 120Kg... Da wird es schon fast akrobatisch! ;-)

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Moin, Du wirst registrieren, das ist eine Glaubensfrage. Und in diesem Kreis sind kluge Leute, die Dir beweisen, das das Eine dem Anderen überlegen ist. Letztlich wirst Du Dich entscheiden müssen und dann genau wissen, welche Kleidung die Bessere ist! Ich habe beides und entscheide mich immer nach dem Sonnenstand. VG

Hm, das solltest Du jetzt aber präzisieren: Sonnenstand, nach Jahreszeit, oder die evtl noch zu erwartende Sonnenscheindauer, und Intensität ?!?

Aber ganz ehrlich, ich mach´s auch so!

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Einfach zu erklären: Dir Profis im Motorsport tragen immer Textilkleidung, weil die viel sicherer ist als Leder. Die haben auch eine höhere Versicherungsleistung. (Sarkasmus der Klasse 1). --- Mal im Ernst: Natürlich soll Textilkleidung auch ihre Vorzüge haben. --- Ich weiß nur nicht, welche. Viel leichter als Leder ist die auch nicht.

Bei den Bildern handelt es sich einmal um eine Textilhose und die Lederhose, in der ich noch drinsteckte als ich auf der Autobahneinfahrt bei ca. 60 km/h stürzte und ca. 60m über den Asphalt rutschte. Unter der Lederhose hatte ich lediglich einige Prellungen und eine Brandblase von der "Reibungswärme". --- Oben hatte ich kein Leder an. Die Verletzungen sind hier damals ausführlich erklärt worden und die erspare ich mir jetzt.

Textil ist zwar besser als nichts, aber einen besseren Schutz hat immer Leder. Sehr oft konnte ich Textilkleidung sehen, die zwar im ersten Moment geschützt hatten, aber es war nach einem Sturz kaum zu reparieren. Textil ist eben "Einmalkleidung" wie "Windeln". Gruß Bonny

Hose-Textil - (Motorradkombi, Motorradkleider) Hose-Leder - (Motorradkombi, Motorradkleider)

Dass Leder immer besser ist als Textil.... unterschreibe ich nicht mehr. Ich unterschreibe nur noch ein "meistens" oder "fast immer". Hätte ich bei meinem Unfall Leder angehabt, säße ich jetzt entweder im Rollstuhl oder mich gäbe es nicht mehr....

Es gibt keine pauschale Einstufung, nur eine überwiegende. Überwiegend ist Leder besser, was den Abrieb angeht, unterschreibe ich auch sofort für Leder, aber nicht mehr grundsätzlich als "der beste Schutz".

Liebe Grüße - Christine

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@Mankalita2
Hätte ich bei meinem Unfall Leder angehabt, säße ich jetzt entweder im Rollstuhl oder mich gäbe es nicht mehr....

wie das? Will dir nicht ans Bein pinkeln, würde mich einfach interssieren :-)

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@fritzdacat

Ganz einfach... Landung: Kopf/Helm auf dem Gehsteig, Körper auf der Straße... ohne den dicken Kragen der Textiljacke hät's mir höchstwahrscheinlich die Halswirbelsäule bzw. das Genick an der Bordsteinkante, auf der ich mit dem Nacken lag, abgeschlagen, so hat's nur wenige Tage ein bisschen weh getan, nicht mal der Rede wert, gemessen am übrigen... meine Lederkombi hat keinen Kragen, der am Nacken hoch geht...

Es kommt einfach immer auf die Unfallsituation an und.... keine ist nunmal gleich. Den 100 %igen Schutz gibt es nicht und das wissen wir.

Nichts geht meiner Meinung nach über ne Lederkombi, was den Abrieb angeht, keine Frage. Doch... bei einem Aufprall auf einen Motorradfahrer oder wenn der Motorradfahrer fliegt und auf etwas aufschlägt.... entscheidet weniger die Kombi (sofern sie gut passt) sondern manchmal ein Zentimeter hin oder her und ein quäntchen Glück...... oder leider Unglück.

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@Mankalita2

Verstehe, an das Genick hatte ich garnicht gedacht... hmm, hast du aber Schwein gehabt :-)

Alles Gute!

LG Uli

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@Mankalita2

IMHO ist bei Unfällen, wo man als Motorradfahrer/Radfahrer etc gegen irgendwas "donnert", immer eine Glücksache. Sobald Mauern, Absätze, Autos etc im Spiel sind, ist es einfach nicht vorhersehbar, wie das Ganze ausgeht.

Wenn du mit ein paar km/h rumtümpelst, dich ein Auto von der Seite niedermäht und eben Fuß, Bein, Arm, Hand usw zwischen Auto und Beton/Asphalt eingequetscht werden, wird die Kraft vermutlich den Weg des geringsten Widerstandes wählen - meistens der Körper. Da kann man noch so eine tolle Schutzausrüstung haben, aber solche Unfälle sind einfach schei*e.

Daher würd ich persönlich nicht sagen, dass Ausrüstungsgegenstand x,y oder z in der Situation diese oder jene Auswirkung haben. Ich schütze mich so gut wie möglich für die wahrscheinlichsten Szenarien. Daher sehe ich bei mir eig. nur Leder als Option.

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@fritzdacat

Ja, hatte ich. Ich bin um haaresbreite an einigem "vorbeigeschlittert"... und bin froh und dankbar, für das, wie es jetzt ist, damit kann ich leben und... ich meine damit nicht nur "weiterleben" sondern wirklich mein Leben leben. Meine Therapie wir zwar noch lange dauern, doch, auch damit kann ich "leben" ;-)

LG - Christine

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@RosineAUT

Tja... du hast schon recht,habe oben ja auch geschrieben, dass die jeweilige Unfallsituation und ein Quäntchen Glück entscheiden.... nur.... "die wahrscheinlichsten Szenarien", die man im Kopf hat, die man sich vorstellen kann, die man für "wahrscheinlich" hält, ändern sich mit gesehenem oder gar erlebtem.......

Obwohl mir meine Textilkombi zwar im wahrsten Sinne des Wortes den Hals gerettet hat, fahre ich seltsamer Weise immer noch am liebsten in Leder, sogar lieber als vor meinem Unfall.... eigentlich wäre für mich schon längst, aus Temperaturgründen, die Textilzeit angebrochen (die trage ich nur im Frühjahr oder Herbst, weil's mir da im Leder zu kalt ist), da ich reichlich "Platz" unter meiner Kombi habe, kann ich da aber viel warmes drunter anziehen und ich fahre auch jetzt noch mit Leder. Bei meinem Unfall, war's nicht kalt, es war Sommer, und ich weiß bis heute nicht, warum ich an diesem Tag die Textiljacke an hatte... eigentlich, hätte ich die Lederkombi anhaben "sollen".... es sollte wohl so sein....

LG - Christine

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@Mankalita2

Ich bin nur meine 1. Motorradsaison mit Textil gefahren. Danach hab ich auf Leder gewechselt. Das Gefühl ist einfach besser, weil das Leder sauber anliegt.

Und meinen Erfahrungen nach hilft Textil einfach nicht mehr, wenn man von 1,5m oder höher und 60km/h+ eine Asphaltlandung macht und dann noch rutscht. Weiters sind für mich "Gleitflächen" an Schulter, Ellenbogen und Knie Pflicht (zb. Dainese mit dem Titanzeugs). Die sorgen dafür, dass die Energie und Geschw. möglichst schonend abgebaut werden. Leder hat einen anderen Reibwert und es dann dann zu Verrenkungen, Ausrenkungen od. Verdrehungen kommen, wenn man blöd landet. Negativ ist, dass man länger rutscht, was auf der Straße meist ein Problem ist.

Eine richtig sichere Lösung gibts nicht. Vl. wird das Airbagprototypzeugs, was Dainese in der MotoGP einsetzt, irgendwann serienfähig. Das soll anscheinend ein Meilenstein sein.

Ansonsten hab ich für mich einen bewussten Abstieg als Option durchgedacht. Ich kenn das von anderen Sportarten und da klappt das super. Fraglich ist, ob man beim Motorradfrahren immer genug Zeit hat. Bzw wenn dich einer schief von hinten oder im hinteren Bereich seitlich rammt, hat man eig. fast keine Chance. Man merkts da vermutlich erst, wenns kracht. Der Gedanke: Vl schafft man es mit einem glücklichem Timing, dass man sich aus der Schusslinie bringt (besonders Beine und Füße). Bei normal hohen Autos könnte es vl. klappen.

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@RosineAUT

Klar, du hast recht... sich vorher mit möglichen Szenarien und folgenden Handlungen auseinandersetzen, ist nicht verkehrt, im Gegenteil. Nennt sich mentales Training (so hab ich zumindest mal gehört ;-) ) doch.... auch wenn man damit vielleicht im Ernstfall ein klein wenig mehr gewappnet ist, es vielleicht auch tatsächlich dem einen oder anderen gelingen mag, Beine/Arme aus der Schusslinie zu bringen bzw. gezielt abzusteigen... ein Restrisko bleibt immer, leider. Denn... was du nicht siehst, vor dem kannst du dich nicht schützen, dem kannst du nicht ausweichen und auch nichts (Arme, Beine) in Sicherheit bringen.......... und es war nur ein g'schissener Corsa.... kein SUV.... kein Transporter.... aber so ein "Kleiner" wiegt nunmal auch 1100 kg und das noch in Verbindung mit "Bewegung"... da hält kein Knochen stand......

Naja, egal. Ist Vergangenheit... nach vorne geht's weiter! ;-)

Lieben Gruß - Christine

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@Mankalita2

Um Gelenke, Knochen usw zu zerlegen, dass man jahrelang rumschei*en muss, braucht es nicht mal so viel Energie. Davon kann ich ein Lied singen. Möchts/darfs öffentlich nicht allzu detailiert beschreiben (habe eh hin und wieder Anspielungen in alten Posts gemacht). Jedenfalls bin ich die paar Sek. gefühlt mehrere Millionen mal im Kopf durchgegangen. Fakt ist, dass ich bei einer größeren Sturzhöhe mehr Chancen gehabt hätte, sofern ich mich gleich verhalten hätte. Ich hab zwar reagiert, aber der Weg bis zum Boden war zu kurz, um den Körper für eine ungewollte Landung zu positionieren. So einen Abgang mach ich im Schlaf, wenn ich bewusst sowas mache. Aber wenn man nicht damit rechnet, dass es plötzlich nach unten geht.... da geht dir jedes Zehntel ab. Selbiges beim Biken.

Aber wie heißt es so schön: aufgeben tut man nur Briefe...

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@RosineAUT

"aufgeben tut man nur Briefe" Der ist gut, den kannte ich noch nicht ;-)

Es hilft und bringt leider nichts, Geschehenes immer und immer wieder Revue passieren zu lassen... es ändert nichts mehr. Ändern kann man nur was, wenn man Geschehenes annimmt, so wie es ist, egal wie schei§e es ist, das beste aus dem "jetzt" macht und guter Dinge in die Zukunft schaut.... sich (erreichebare) Ziele setzt und darum kämpft sie zu erreichen.... ist nicht immer leicht und kostet Energie und Kraft... die ist aber dann nicht verschwendet weil man sich an der Vergangenheit aufreibt sondern gut in die Zukunft investiert.

LG - Christine

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Leder hat bessere Reibwerte, Textil ist Winter und Alltagstauglicher. Besser als ein T-Shirt sind beide also lass dich nicht verrückt machen...auf das letzte Quäntchen an Leistung ist man ausser im Rennsport nie angewiesen :)

Hier hat´s gerade 11°C, ich ziehe jetzt doch das Futter in die Textiljacke und dann drehe ich eine Runde. Ach ja so als Viel- und Ganzjahresfahrer: Motorradtextilklamotten sind schon klasse! :-)

LzG T.J.

Aus Erfahrung weiß ich,das es nichts über Leder gibt.

Bei Winter und Regen ganz klar Textilkombi.

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