Zuerst in Bekleidung/Sicherheit investieren, dann Bike kaufen?

8 Antworten

Na gut, ob es gleich 1500 Euro sein müssen, lassen wir mal dahingestellt. Ist schon richtig, nur mit Schutzkleidung rumzufahren... kenne jemanden der hat sich bei seinem Wiedereinstieg an den "Plan" gehalten, also mit neuen Klamotten eine Probefahrt gemacht, es hat ihn prompt volle Kanne hingehauen... Investition hat sich ausgezahlt. Wenn er das damals nicht so gemacht hätte, würde man ihn wahrscheinlich heute nicht so oft sehen ;-)

also mein erstes bike war ein neues das hab ich mir nach jahrelanger harter arbeit mal geleistet dann kamm das outfit .

und ja ich geb dir voll recht sicherheit is eines der wichtigsten dinge auch wenns mal nicht so mit der kohle klappt . spare nie an sicherheit , wenn das geld nicht reicht warte einfach ein bischen spare weiter und kauf dann erst was du willst . du wirst es sicher nicht bereuhn denn irgendwann baut jeder mal ne bretzel

Natürlich geht Sicherheit vor. Erst die Warnweste, dann das Bike. :-) Bonny

Verdreh-Gefahr bei Knieprotektoren?

Hallo liebe Community ;-)

Kurz vorab: Ich bin schon seit fast einem Jahr stille Mitleserin hier bei euch. Hab im letzten Herbst meinen A als "Späteinsteiger" gemacht und vor- wie nachher hat mir hier die ein oder andere Frage + Antwort super weiter geholfen. Dafür tausend Daumenhoch :-)

Nun aber zur Frage: Als Sozia und während der Fahrstunden trug ich noch meine alte Textilkombi. Leider ist die Hose mittlerweile 1-2 Nummern zu groß, weshalb sich die Protektoren immer ums Knie herum verdrehen. Da das Ganze so ja nicht geht, möchte ich mir zur kommenden Saison Vernünftiges mit Leder besorgen.

War dann vergangene Woche zum Probieren im Fachgeschäft einer namhaften Marke. Super Beratung. Leider führt der Hersteller aktuell nur Stiefelhosen. In Kürze mein Problem: ich pass perfekt rein, nur an der Wade bekomme ich die Dinger dann nur unter Gewaltanwendung/ mit fremder Hilfe zu :-(

Nächster Ansatz: es gibt ja auch gerade geschnittene Lederhosen, die unten weit genug sind, um sie über dem Stiefel zu tragen. Diese sagen mir persönlich auch mehr zu. Argument des Verkäufers: bei solchen Hosen kann es passieren, dass auch bei perfektem Sitz die Knieprotektoren im Ernstfall seitlich verdrehen. Das hat mir natürlich wieder zu denken gegeben.

Habe danach bei Louis ( Beratung leider unter aller Sau) eine solche "gerade" leder-textil-mix Hose anprobiert und mich sofort sehr sehr wohl gefühlt. Protektoren in der richtigen Höhe und sie bleiben auch in Position, wenn ich mich bewege. Nun habe ich aber immer den Satz des Verkäufers bezüglich der Sicherheit im Hinterkopf...

Kann mir jemand von euch eine Empfehlung geben? Verwenden die Hersteller bei solch weiteren Lederhosen vielleicht breitere Protektoren? Ist bei gleich gutem Sitz die Sicherheit gleichwertig wie bei einer Stiefelhose? Oder hat der Verkäufer im ersten Laden Recht gehabt und ich bin mit einer "über die Stiefel"-Lösung so viel schlechter dran?

Danke schonmal für Tipps (und Sorry für den Roman :-D)

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