Wie sollte man nach langer Pause mit Motorrad-Fahren anfangen? Was ist zu beachten? Fahrschule ja/nein?

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2 Antworten

Servus Mauric

Meine erste Fahrt nach 30 Jahren war die Überführung einer 27 PS Yamaha XS 400 von Regensburg nach Augsburg. Richtige 27 PS waren sicher nicht vorhanden, denn bei ca 100 war Schluß. Genug für die Bundesstraße. 4 Wochen später, als fest stand, dass es gesundheitlich geht kam die Yamaha XJR1300 ins Haus und die erste Tour ging in die Alpen nach Italien, mal die ersten 1000km abspulen.

Danach war klar, der dicke Motor mag ein feinfühliges Kupplungs Händchen, denn der Motor bremst und beschleunigt recht stark. Bis sich die Wumme handlich anfühlte, waren noch etliche Touren in den Bergen nötig.


Nun wird sie 11 Jahre alt und auch wenn ich eine längere Pause einlege, sie fühlt sich gut an. Vor 1 1/2 Jahren kam noch eine Honda Dominator dazu, so für den Winter und kürzere Besorgungsfahrten in der näheren Umgebung.


Der Rat nach einem Motorrad Trainig von ADAC und Andere ist sicher gut, doch daneben gilt für mich, eile mit Weile und lass dich von anderen Motorradfahrern nicht "jagen".


Grüßle

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Kommentar von 19ht47
19.05.2017, 14:59

ich hab's mit 60 wieder angefangen (35 J. ohne). Begonnen habe ich mit einer Two-Fifty mit 17 PS. Nach ca. 2 Jahren wurde mir die aber zu schwach "um die Brust" und ich habe mir eine GS 500 mit 46 PS zugelegt.

Da ich nur Spazierfahrten mache, dürfen manche "Rennfahrer" auch überholen. Habe dann mit der GS auch ein Sicherheitstraining absolviert

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Kommentar von Nachbrenner
29.05.2017, 13:55

Danke fürs Sternsche :)

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Warte bis es dunkel ist, dann kannst du, ohne dich zu blamieren ,etwas üben, BTDT.  

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