Wie fährt man am besten über nasse Blätter im Herbst auf der Straße?

1 Antwort

Am Besten fährt man garnicht über nasse Blätter, weil sie absolut unberechenbar sind. Ansonsten gilt was du schon angedeutet hast: Nicht Gasgeben, nicht bremsen, keine Schräglage und am Besten die Maschine darübertragen. Die Dinger sind fieser als Glatteis.

Volle Zustimmung! Soweit möglich nicht in bewaldete Gebiete fahren...

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Gasgeben in der Kurve bei drohendem Haftungsverlust (kippen)

Hallo, in welchen Fällen kann man sich durch Gasgeben in der Kurve noch retten? Nehmen wir folgende Fälle an:

1: Sehr grosse Schräglage, Vorderrad beginngt zu untersteuern (Kippbewegung) , könnte man hier durch leichtes Gasgeben noch etwas stabilisieren?

2: Mittlere bis grosse Schräglage, Hinterrad beginnt (durch eine nasse schmutzige Stelle auf der Strasse) leicht auszuwandern aber noch nicht ganz wegzurutschen.

In beiden Fällen habe ich bisher immer vorsichtig Gas rausgenommen und die Maschine aufrichten lassen, ging bisher immer gut. Überhaupt bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht auf dieses Kippen in die Kurve zu nervös reagiere und es möglicherweise als drohender Verlust von Grip überinterpretiere.

Wie ist das überhaupt beim Gasgeben in der Kurve? Verringert sich dadurch der Kurvenradius (bei einem stabilen Fahrzustand, nicht bei der Haftungsgrenze) oder ist das nur mein falsches eigenes subjektives Empfinden?

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Kaufberatung: Suche neue Gebrauchte mit speziellem Anforderungsprofil?

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem neuen (gebrauchten) Motorrad mit folgendem Anforderungsprofil:

-Für meine Größe geeignet (1,88m)

-zwischen 80 und 110ps

-Alltagstauglich, kleine Tagestouren. Keine Reisen.

-max. 200kg Gewicht

-max 4500 EUR

-ABS

Kleinanzeigen habe ich schon gefühlt 100x durch. Ich weiß, dass es für mich das perfekte Bike nicht gibt. Evtl. habt ihr ja noch ein paar Tipps, welche Motorräder noch in Frage kommen würden. Der Markt ist ja schon sehr unübersichtlich.

Gefahren (G)/besessen (B) habe ich bis jetzt folgende Motorräder:

-Kawasaki ER5 (B)

Erstes Motorrad. Günstig erstanden und nach zwei Jahren wieder verkauft. War von der Geometrie nicht passend.

-Yamaha Fazer FZS600 (B)

Zweite Maschine. Tolles Bike. Im Grenzbereich habe ich mich jedoch nicht sicher gefühlt, da die Bremsen m.E.n. zu schnell blockieren. Gefühlt war mir dort der Schwerpunkt zu weit oben, so dass die Fazer sich nach der Kurve wieder schnell aufgerichtet hat. (K.A. ob das so Sinn macht)

-Yamaha XT600 (B)

Fahre ich heute als reines Sonntagsbike zum Brötchen holen und für kurze Strecken.

-Yamaha XJ 1300 (G)

Dicker Schinken. Sitzposition und Handling waren sehr angenehm. Gewicht und Leistung jedoch zu hoch.

-BMW F800R (G)

Hat mir bis jetzt am besten gefallen. Angenehmer Schwerpunkt, ABS, Handling etc. Top. Gebrauchtpreis knapp über meinem Budget.

-BMW F650GS (G)

Alltagstauglichkeit, Handling und Sitzposition Top. Optik gefällt mir leider gar nicht und hat mir zu wenig Leistung.

-KTM Duke 4 (G)

Bedingt Alltagstauglich. Handling, ABS und Sitzposition empfand ich als angenehm. Ist für meine Größe grenzwertig.

Vielen Dank für eure Zeit und Tipps.

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Welcher "GROßE" fährt eine Buell???

Wer von euch über 1,90m fährt eine Buell. Bin ein wenig verliebt in dei Xb12 S Lightning und hätte gern ein paar Erfahrungsberichte von großen Menschen. Hab sie schon Probegesessen und das ging, aber wie ist's im Alltag? Danke im vorraus

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