Was ist wenn der Wiederbeschaffungswert der Versicherung viel zu niedrig berechnet wurde?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

http://www.versicherungsombudsmann.de/Navigationsbaum/IhreBeschwerde/WieHelfen/index.html

Bei welchem Versicher war dein Moped versichert? Bei einem Direktversicherer? Warum kommst du erst jetzt in die Hufe?

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Das Motorrad war nicht bei einem Direktversicherer, sondern beim Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster. Die haben hier auch mehrere Versicherungsbüros.
Ich habe sie ja mehrmals angerufen, weil ich eigentlich ein gutes Verhältnis zu dem Versicherungsbüro hatte aber seit diesem Fall keine Reaktion mehr von denen erhalten habe.
Das mit dem Versicherungsombudsman ist eine gute Idee. Da werde ich mich auf jeden Fall melden, mal sehen was sie mir sagen.
Danke

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Wenn Du den Ärger mit diesen Brüdern (und Schwestern) den andere erleiden, empfehle ich das Lesen auf http://www.captain-huk.de/. Wobei das HuK hier für Haftpflicht und Kasko und nicht für eine in einer in einer oberfränkischen Stadt angesiedelte Beamtenversicherung stehen soll.

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Was soll die Urteilssammlung dem Fragesteller bringen?

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(Nicht einmal in der Wintersaison wo die Preise sogar niedriger sind)

Sind sie ? Woher weist du das ?

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Ja sind sie in der Regel, weil die Nachfrage geringer ist als im Frühjahr oder Sommer. Aber das ist nur hypothetisch gewesen, weil der Wiederbeschaffungswert nicht annähernd dem entspricht was der Markt sagt.

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@Mytho70

Ja sind sie in der Regel,

Woher weist du das? Hast du das überprüft? Gibt es da ne offizielle Statistik zu ?
Oder vermutest du es nur weil alle anderen es auch vermuten ?

Ich glaubs nämlich nicht. Die Theorie sagt, der Preis fällt wenn die Nachfrage sinkt.
Aber in diesen Fall fällt auch das Angebot. Keiner verkauft sein Mopped unter Preis wenn er nicht muß. Also verkaufen sie vor der Einwinterung, oder warten ab.
Im Moment ist der Motorradmarkt im Winterschlaf.

Um was für ein Mopped geht es eigentlich?

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Verbogene Hinterradschwinge nach Unfall , und jetzt?

Hallo liebe Motorradgemeinde,

ich melde mich ,nach einigen Monaten ,auch mal wieder mit einer Frage zurück. Meine erste Saison habe ich heil überstanden und freue mich auch schon auf die nächste. Leider war ich im September letzten Jahres bereits an einem Unfall beteiligt (war nicht mein Fehler und hätte auch nicht von mir verhindert werden können).

Mir ist jemand an einer roten Ampel hinten draufgefahren sodass ich wegen dem Aufprall erst mit dem Rücken auf den Soziussitz und anschliessend vom Motorrad gefallen bin. Das Motorrad selbst ist danach ungebremst auf die linke Seite gekracht.

Mir selber ist nichts passiert , aber Die Honda hat ein paar ordentliche Kratzer auf der Verkleidung , desweiteren sind Kupplungs und Schalthebel verbogen und ich glaube den Lenker hats auch erwischt , ist allerdings nicht weiter tragisch. Mein wirkliches problem ist nun die Hinterradschwinge, denn wie sich bei einer Vermessung (von Honda durchgeführt) heraustellte ist diese nun verbogen. Das Ergebnis: Wirtschaftlicher Totalschaden Es gibt zwar für die Schwinge eine gewisse Toleranz was die Maßhaltigkeit angeht , diese ist jedoch bei meinem Motorrad um einen kleinen Wert überschritten worden.

Mir wurde geraten ich sollte besser nichtmehr Autobahn fahren sowie auf Landstraße und Innerorts mit größter Vorsicht agieren, da sich das Motorrad angeblich bei hohen Geschwindigkeiten sonst aufschaukeln könnte. Tja ,den Oktober bin ich dann mit dem Bike dennoch durchgefahren und war auch auf meiner Lieblingslandstraße unterwegs, Autobahn war seitdem allerdings für mich Tabu , also auch keine Ostseetour mehr :(.

Am fahrgefühl konnte ich nach dem Unfall ehrlich gesagt keinen Unterschied feststellen und der Motor ist nach wie vor Zuverlässig (tolles Maschienchen). Ich habe mich dafür entschieden von dem Geld der Versicherung kein neues Motorrad zu kaufen , sondern die Honda so gut es geht zu Reparieren und mit ihr kommende Saison weiter zu fahren.

Meine Frage an euch ist nun was ihr von der Entscheidung haltet, ist das in euren Augen Verantwortungslos was ich vorhabe? Ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Sicherheit beim Fahren, will mich allerdings auch nicht von meinem Motorrad trennen müssen aufgrund der Unbezahlbaren neuen Hinterradschwinge.

Mein Eindruck ist dass man immernoch sehr gut mit ihr fahren kann und alles bis auf die Hinterradschwinge würde ich von dem Geld Repariert bekommen. Einen neuen Reifen würde ich mir Sicherheitshalber auch nochmal hinten draufpacken , der alte hat den gesamten Aufprall praktisch abgefangen.

Es würde mich zudem Interessieren ob das mit der Aufschaukelgeschichte wahr ist und ob vielleicht noch schlimmeres beim fahren passieren könnte. Fährt sich der Reifen am Hinterrad eigentlich noch "Normal" ab?

Ok,ok ich hör schon auf zu Fragen muss jetzt sowieso los. Würde mich über eure Meinungen und Ratschläge sehr freuen.

Tut mir leid dass es soviel Text geworden ist.

Mfg, Pulvertoastmän.

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Allgemeine Fragen zu einer eigentlich nicht erlaubten Drosselung..?

Guten Tag!

Heute - nach der Frage der Gewichtserhöhung - kam mir nun ein paar andere Fragen, welche mich brennend interessieren würden - ACHTUNG die Fragen sind eeetwaas lang.

Und zwar gehen wir in diesem Fall vom Szenario aus, dass ein Motorradfahrer der "in einem Land lebt, wo die Regel der maximal doppelten Leistung im offenen Zustand für gedrosselte Maschinen gilt" sich eine Maschine holt, welche 1-2 PS mehr hat, als es das Gesetz nun erlaubt, wie z.B alle 98 PS Motorräder oder eine Hornet 600 oder Fazer 600 mit 97 PS. Diese lässt er nun FACHMÄNNISCH (mit einem Kit von Alphatechnik o.Ä) drosseln, und lässt sich die 48 PS eintragen, da er ja nur den A2 besitzt.

Er hat in der ersten Saison viel Spaß mit dem Motorrad, doch dann kommt die erste Polizeikontrolle. Und dazu habe ich jetzt ein paar Fragen.

  • Die Polizisten sehen ja im Fahrzeugschein nur die gedrosselte Leistung, welche passt, und das Leistungsgewicht stimmt auch. Wie also könnten diese feststellen dass sie davor mehr PS als erlaubt hatte, bzw. würde diesen Aufwand irgendein Polizist betreiben?

Sagen wir mal die Polizisten finden letztendlich irgendwie heraus (Google, spezieller Motorradpolizist etc.) dass das Motorrad laut Hersteller 97/98 PS hat, und diese leiten rechtliche Schritte ein (Anzeige etc.),

  • Wäre es dann nicht möglich zu sagen "Hey, mein Motorrad hat bis die Leistung am Hinterrad war Leistung eingebüßt, hatte also weniger als diese 96 PS."?

  • Und könnte man um dies dann zu beweisen nicht das Motorrad zurückbauen und auf den Prüfstand stellen?

Und noch eine Frage - ich bin zuvor immer davon ausgegangen, dass bei einem solchen Fall immer die Originalleistung aus dem Fahrzeugschein zählt, jedoch finde ich dafür keine Belege.

  • Also könnte man doch die Maschine generell schon zuvor auf den Prüfstand stellen, sie mit der Leistung am Hinterrad eintragen lassen und dann von dieser herunterdrosseln?

Und eine letzte Frage: Wenn ich die Maschine herunterdrosseln lasse, ist dann irgendwo die alte Leistung welche genau in meinen Fahrzeugschein war gespeichert?

  • Also könnte der Staat sagen "Hey in deinen Originalpapieren stand aber 97 PS, also geht das nicht!"?

Immerhin steht im Gesetz doch nicht explizit etwas, dass man nur von der Originalleistung drosseln darf oder?

Jo, das wars erstmal. Und ja mir ist bewusst dass ich sicher nicht der erste bin der sich darauf kommt, aber interessieren würde es mich trotzdem.

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Welches Bremsscheibenschloss mit Alarm?

Hi! Ich ziehe gerade um und werde mein Bike bald nur noch draußen an der Straße parken können :-/ Außer ich finde doch noch eine bezahlbare Garage in der Umgebung. Jedenfalls dachte ich zumindest kurzfristig an ein Bremsscheibenschloss das einen Alarmton abgibt bei grober Bewegung und habe mich mal umgeschaut. Von billigen Teilen bis zu ein paar hundert Euro teuren Geräte ist alles dabei und die übliche Frage kommt auf – welches nehmen? Ab wann stimmt die Qualität? Hat jemand einen Tipp?

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