r6 angst

7 Antworten

Also ich bin ne frau also lasse es nicht so krachen am anfang;) drosseln will ich sie nicht. Ich möchte eben von anfang an sie so fahren. Zuerst oder am bessten fahre ich am einem sicherem ort um sie kennen zu lernen, oder einem Platz von adac. Sicher ist sicher

Das hört sich doch gut und vernünftig an. :) Warum fragst du dann?

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@deralte

aha, hier kommt die Frau, die gegenüber einem Man meistens besser reagiert. Aber, egal wieviel PS Du unter Deinem Hintern hast, NUR DEINE Gashand ist entscheidend.

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Da ich auch erst ins "richtige Motorradgeschäft" nun mit eingestiegen bin, habe ich mir auch schon mal ähnliche Gedanken gemacht, allerdings habe ich ein wenig Fahrerfahrung weil ich schon mit einer 125er angefangen habe. Natürlich habe ich mir auch über die Kraft der großen Maschinen Gedanken gemacht. Ich bin zu demselben Schluss gekommen wie einige hier. Langsam rantasten, das Motorrad kennen lernen und schauen wie ihr am besten zusammen agiert, wie du am besten damit zurecht kommst. Fahrsicherheitstrainings sind sicherlich hilfreich dabei, ich werde wohl auch eins machen. Ich würde allerdings keine Drossel einsetzen, außer du weißt von dir selbst, dass du ohne gleich losrasen würdest und es nicht schaffst langsam anzufangen! Hoffe das hat nun ein wenig geholfen :) LG von der Lady am Gas

Du hast Angst vor der eigenen Courage, lässt sich nachvollziehen. Weiter unten gibst du dir ja selbst die Antwort, wie 'der alte' richtigerweise feststellt ;-) Denke, das wird schon klappen, wenn du es langsamer angehen lässt + an nem Fahrsicherheitstraining teilnimmst.

Stark sein für R6?

Hallo zusammen,

Mache nächstes Jahr den A2 und habe mich, schon seit ich mich für Motorräder interessiere, für die R6 (Mod. 12-14) entschieden. Bin 1.88m groß und wiege gut 60kg, die Sitzposition ist nicht gerade ideal für mich, habe mich aber damit abgefunden. Eine andere Sorge ist: Kann ich die ca. 190kg der R6 halten/ aufstellen? Zum vergleich: fahre zurzeit die yzf r125 mit vollgetankt 140kg und habe da kein problem an der ampel/bahnübergang (im stehen ohne arme) oder beim aufstellen der Maschine. An mir ist so gut wie kein Fett und werde auch noch paar kilo Muskeln aufbauen.

Hat da vllt jmd erfahrung oder ist ähnlich gebaut wie ich? Freue mich auf schnelle, hilfreiche antworten und bedanke mich schonmal im vorraus :)

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HILFE! Unglaubliche Angst und Selbstzweifel vor der praktischen Prüfung - Was kann ich tun?

Hey zusammen! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich bin wirklich frustriert! Ich (w, 27 Jahre) mache gerade den Motorradführerschein. Das war schon seit Jahren ein sehnlicher Wunsch von mir, da ich aber seit Kindertagen an Migräne leide, habe ich diesen Traum immer wieder aufgeschoben in der Hoffnung dass es mir irgendwann gesundheitlich besser geht und ich es wagen kann. Da es mir seit Anfang des Jahres deutlich besser ging, habe ich im Juni beschlossen endlich den Motorradführerschein zu machen. Die Theorie ging zack-zack und endlich konnte ich mich aufs Motorrad setzen! Mein Fahrschulmotorrad ist eine Suzuki Gladius (645 cm³, 72 PS) und seit der ersten Sekunde auf dem Bike war ich einfach nur glücklich. Die Fahrstunden liefen super und mein Fahrlehrer meinte ich sei eine der talentiertesten Fahrschüler die je auf dieser Maschine saßen. Also eigentlich, alles top!

Leider wurde meine Migräne in den letzten Wochen wieder richtig schlimm, sodass ich fast vor jeder Fahrstunde Migräne hatte und starke Schmerzmittel nehmen musste.

Diese machen mich total schlapp und müde, sodass ich mich teilweise in den Fahrstunden schlecht konzentrieren konnte oder sie sogar, wenns gar nicht ging, mit schlechtem Gewissen absagen musste.

Zudem leide ich seit einigen Wochen an starken Schlafstörungen, bedingt durch sehr viel Stress auf der Arbeit, was es mir teilweise auch sehr schwer gemacht hat die Fahrstunden zu genießen und mich zu konzentrieren. Mein Fahrlehrer ist total überzeugt davon, dass ich die Prüfung am nächsten Montag problemlos bestehe. Ich habe allerdings richtig krasse Versagensängste!

Das hatte ich in diesem Maße wirklich noch nie. Ich weiß ja eigentlich dass ich es kann und es mit links schaffen sollte. Ich freu mich einfach soooo dermaßen drauf den Führerschein zu haben und endlich Fahrten mit meinem Motorrad (Ducati Monster 620) genießen zu können - und es wäre schlimm für mich wenn das nicht klappt. Ich denke deshalb setze ich mich vielleicht unterbewusst so sehr unter Druck.

Und ich hab echt Schiss, dass mir meine blöde Migräne einen Strich durch die Rechnung macht und / oder ich schlecht schlafe und deswegen nicht fit bin und versagen werde. Die Prüfung kurzfristig deswegen abzusagen zu müssen wäre für mich aber auch wirklich schlimm. Und Aufgeben ist für mich ABSOLUT nicht denkbar!

Vielleicht könnt ihr mir vor euren Erfahrungen und Ängsten vor der praktischen Prüfung berichten und habt Tipps für mich, wie ich gegen die Versagens- und Prüfungsangst ankämpfen kann.

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Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

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R6 in Winterschlaf?

Hallo

habe seit dieser Saison mein 1. Motorrad.

Frage:

Die Yamaha R6 ( BJ2004) kommt jetzt in den Winterschlaf bis Ende Februar.

Was ist besser?

Die R6 steht in einer Garage die nicht beheizt ist. Sollte ich Batterie ausbauen?

Oder jede Woche, mal auf Leerlauf so um die 5 min laufen lassen?

Natürlich achte ich auf dementsprechender Belüftung in der Garage, wegen den Abgasen.

Vielen DAnk im Voraus

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