Problem mit Viertakter/ Ventilspiel

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So etwas ist früher immer passiert, wenn man einen Motor, der für verbleites Benzin ausgelegt war, mit bleifreiem Benzin betankt hat .... die Ventile haben sich mangels Dämpfung durch das Blei buchstäblich in den Zylinderkopf gehämmert, wodurch natürlich das Ventilspiel immer kleiner wurde (Eigentlich nur ein Symptom für den eigentlichen Schaden). Würde sagen, dass etweder der Ventilsitz oder das Einlassventil selbst beschädigt ist.

Ich hab ihn jetzt nochmal aufgemacht und nun sitzt das Auslassventil total fest. Das Einlassventil kann ich hin und her schieben aber das Auslassventil fast garnicht und es wird auch nicht von der Feder zurückgeschoben.... Was tun?

Wenn Kipphebel oder Nockenwelle nachgeben würden müsste aber das Spiel doch immer größer werden...richtig? Kann es denn sein, dass sich das Ventil tatsächlich in das Vollmaterial vom Zylinderkopf schlägt?

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Hmmm, fürchte das ist das Ende der Geschichte, Irgendwann wird das Ventil abreissen und dir zusätzlich noch den Zylinder bzw. Kolben beschädigen. Ab in die Werkstatt.

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Es klemmte ein Stück Stahl im Ventilsitz was den Zylinderkopfkopf total ramponiert hat und das Ventil selbst hat nun Schlangenform.... Besagtes Metallstück stammte aus einem gebrochenen Metallring welcher in den Sitz vom Einlassventil eingelassen war. Und nu ist alles im A....... Naja, wird jetzt neu gekauft. Vielen Dank für die Antworten und schönes Wochenende!

Gruß Felix

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