Frage doch in verschiedenen Fahrschulen nach, wie Du am billigsten wegkommst.

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Hallo Supermoto,

Du hast ja schon einige Antworten bekommen. Nach meiner Meinung hängt es, wie einige schon geschrieben haben, vom Zustand und Preis ab. Weiter solltest Du aber auch in Erwägung ziehen, wie viel Du fährst und wie lange Du da Moped fahren möchtest.

Willst Du es bis zum A2 fahren und Du schraubst gerne, könntest Du es riskieren.

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Ist ein Zündfunke vorhanden ? Möglicherweise wurden die Stecker an der CDI vertauscht oder sind sie "verfettet" und daher nicht mehr leitfähig ?

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Andere Alternative

Mein Moped habe ich als Gebrauchtfahrzeug gekauft. Zum Kauf habe ich meinen Sohn mitgenommen. Er ist dann mit dem Auto nach Hause gefahren.

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Normalerweise ist die Kennzeichenbeleuchtung im Rücklicht eingebaut. Es handelt sich dabei um ein farbfreies Plastikteil auf der unteren Seite des Rücklichtes.

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Wie fahre ich meine Maschine am besten ein?

Hallo,

Ich habe nun seit ca. 4Tagen meinen Führerschein (A1, Ich weiß etwas spät um sich mit dem Motorrad fahren vertraut zu machen). Jedenfalls klappt alles soweit ziemlich gut. Allerdings bin ich bislang nicht viel gefahren und habe demnach auch nicht viel Praxis Erfahrung mit meinem Bike (Yamaha WR125X). WR Fahrer wissen, dass man eine sehr cleane Anzeige hat, Digitaler Tacho und Tankanzeige. Auf dem Fahrschulmotorrad hatte ich natürlich alles, Drehzahl Anzeige, Ganganzeige, das fällt alles weg.

Wie dem auch sei bin ich heute mal eine etwas größere Strecke mit ein paar Kollegen gefahren(haben 3-4) Monate Fahrerfahrungen. Ersteinmal bin ich mir nicht sicher wann ich genau Hochschalten muss, bin in der Situation auf der Landstraße mit 92Kmh im 6ten gefahren und kam nicht vorwärts. Weiß teilweise auch nicht ganz Recht welchen Gang ich fahre, klingt blöd ik.

Die nächste Sache ist das Abbremsen/Runterschalten. Beim FS Motorrad hat die Motorbremse gearbeitet, da konnte ich wenn die Ampel dann doch noch ungeschlagen ist vom 4ten in den 2ten und wurde gebremst. Wenn ich das mit meiner mache Blockiert das Hinterrad. Wie ich das auslöse ist mir soweit eigentlich bewusst aber teilweise bin ich meines Erachtens nach langsam genug um runter zu schalten und trotzdem blockiert das Rad.

Alles so kleine "Fehler" die mit der Zeit und der dazukommenden Erfahrung verschwinden werden, jedoch wär ich auch nicht abgeneigt zu ein paar Tipps von erfahrenen Fahrern. Evt sogar das Selbe Motorrad.

Thx im vorraus.

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Wenn das Moped neu ist, hast Du auch eine Betriebsanleitung dazu bekommen. In ihr steht, auf was Du achten mußt. Das kann für eventuelle Garantieschäden wichtig sein.

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Sieht nach einer Abdeckung aus und ich vermute darunter die Lima. Wenn der Deckel dicht ist und durch die Delle keine Geräusche (Reibgeräusche) entstehen, würde ich von außen zuspachteln und lackieren.

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Vielleicht ist in die Führung der Bremsbeläge Feuchtigkeit reingekommen (ist mir mal vor ca. 50 Jahren bei einem Auto passiert). Die Bremsbeläge ließen sich zwar an die Scheibe drücken, gingen aber nicht mehr alleine zurück.

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Feststellen, ob bei eingeschalteter Zündung auf der Zuleitung zum Bremslichtschalter IMMER Strom ist. Notfalls eine neue Leitung vom Zündschlß legen, bzw. die Zuleitung zum Bremslichtschalter so anklemmen, daß bei Zündung immer Strom drauf ist.

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Starkes ruckeln/schlechter Motorlauf bei kaltem Motor und allgemein leichtes ruckeln bei warmen Motor - Woran könnte es liegen?

Moinsen allesamt!

Mein Motorrad ist ne Yamaha YZF R125 BJ. 2010. Ich hatte sie vor kurzem in der Werkstatt und hatte sowohl Zündkerze als auch den Luftfilter neu machen lassen. Unabhängig von dem Werkstattbesuch war mir aber auch schon davor aufgefallen, dass sie bei kalten Temperaturen etwas Probleme macht. Folgende Sachen bereiten mir nämlich Sorgen:

Seit dem es etwas kälter ist, springt sie zwar super an aber die Leerlaufdrezahl schwank dann zwischen 2000rpm (normale Kaltstart-Drehzahl) und 1500rpm. Nach 1 Minute legt sich das ganze wieder und sie dreht gewohnt bei 1500rpm! Wenn ich sie aber anmache und dann innerhalb der ersten Minute losfahre macht sie richtig Probleme! Ich kann sie dann nämlich normal beim anfahren bis circa 3000rpm drehen aber dann stockt sie einfach und ich kann einfach nicht höher drehen. Dabei ruckelt sie extrem stark(fühlt sich dann an wie Rodeo xD). Wenn ich dann aber viel Gas gebe dann macht sie n Satz nach Vorne und dreht total ruckelnd schnell hoch. Ich kann dann den Drehzahlbereich zwischen 3000 und 6500 nicht benutzen (Ich fahre natürlich meine Maschine auch warm und drehe sie dann nie über 5000rpm aber mir ist es halt schonmal unabsichtlich passiert!). Jedenfalls legt sich dieses Phänomen nach ner Minute wieder.

Ich kann natürlich meine Maschine auch erst laufen lassen und dann nach einer Minute erst losfahren!

Des Weiteren ist es im normalen Fahrbetrieb so, dass sie bei 3500 bis 4500rpm leicht ruckelt. Das stört mich aber eher nicht. Das ist mir auch erst aufgefallen nachdem ich eine neue Abgasanlage verbaut hatte. Ich denke mal das kommt dann durch den veränderten Abgasgegendruck oder sonstiges.

Nochmal zu dem Kaltstartproblem: Die Probleme waren mir erst bei unter 8 Grad aufgefallen. Jetzt heute bei circa 12 Grad hatte ich aber wieder das Selbe.....

Ich freue mich auf jeden Fall über eure Meinung... Schonmal ein dickes Danke im Voraus!

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Könnte Wasser im Benzin sein.

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Wie deraltealte bereits schrieb, dürfte die Angelegenheit mit der Einspritzung zusammenhängen. Ist irgendwo ein Benzinfilter, der durch die lange Vollgasfahrt ducht ist ?

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Ich würde den kleinen Kasten öffnen. Darin wirst Du dann vermutlich sehen, wo das Kabel befestigt werden muß.

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Damit sich die Fahrt zur Zulassungsstelle rentiert, wird der Händler mit der Zulassung so lange warten, bis er mehrere Fahrzeuge zulassen kann.

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Wie fritzdacat bereits schrieb, könnte Dir über Deine Mutter gelingen, Deinen Vater zu überzeugen. Cool alleine genügt bei ihm wahrscheinlich nicht, versuche es, ihn mit Verantwortung zu überzeugen.

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Ich hatte an einem Pkw-Getriebe ein ähnliches Problem. Datsun hatte das Getriebe von 4 auf 5-Gang umgestellt. Dadurch lief die Hauptwelle in entgegengesetzter Richtung und die Mutter löste sich ständig. Später gab es dann eine Hauptwelle mit Linksgewinde. Nachdem ich die gewechselt hatte, hielt auch die Mutter.

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Gleiche Steckverbindungen bedeuten nicht gleiche Verpolung. M. E. hilft da nur, was Du schon begonnen hast, nämlich den Stecker auseinander nehmen und mit einem Meßgerät herausfinden, welches Kabel bei welcher Schaltung Strom führt. Dem entsprechend dann den Stecker oder die Kupplung wieder belegen.

Wünsche Dir viel Spaß dabei.

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Sollte ich in dem Fall die Werkstatt aufsuchen?

Hallo!

Bin nach vielen Monaten zum ersten Male wieder hier im Forum. Mir ist folgendes gestern passiert. Ich bin mit meiner Triumph Bonneville angefahren und gleich nach 3 Metern nach rechts umgefallen. Grund: Habe dummerweise das Lenkradschloß drin gelassen. Bei der Bonneville geht das noch mechanisch auf der rechten Seite und auf der linken Seite kommt der Zündschlüssel rein. Ich hatte mein Geldbeutel vergessen und den Schlüssel schon in der Zündung. Daher dachte ich, ich hätte schon entriegelt, was aber nicht der Fall war. Klar daß ich beim Anfahren nicht lenken konnte und bin umgefallen, weil ich nach rechts wollte und das Lenkrad jedoch nach links eingeschlagen war. Gut, daß ich einen Sturzbügel habe, dadurch vorne keine Schäden, nur der rechts Auspuff kratzte am Boden, aber das finde ich nicht schlimm. Was mir aber aufgefallen ist: Das Lenkradschloß ging beim entriegeln etwas schwergängiger oder gar nicht mehr, wenn ich es bei der alten Lenkradposition also ganz nach links eingeschlagen öffnen will. Ich war es gewohnt das Lenkrad ganz nach links eingeschlagen zu haben um das Schloß zu entriegeln oder zu verriegeln. Nun hat sie das durch den Sturz geändert. Ich muß nun das Lenkrad etwas nach rechts lenken also nur ein paar cm und erst dann läßt sich das Lenkradschloß gut und flüssig betätigen. Ich habe das meinem Schwager berichtet und er meinte daß das Schloß aus Messing sei und nun etwas verbogen zu sein scheint, daher sollte ich das wechseln, denn auch sonst könnte ich Probleme während der Fahrt bekommen, wenns dumm läuft. Kann das sein? Sollte ich nun damit zunächst nicht mehr fahren und die Werkstatt drüber schauen lassen? Ich finde die Sorge etwas übertrieben, denn außer daß ich die Lenkposition nun etwas anders halten muß hat sich doch nichts verändert. Das Schloß geht flüssig rein und raus, wenn die Lenkposition stimmt.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

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Hallo Liborio,

die meisten haben Dir ja geraten, in die Werkstatt zu gehen. Ich vermute, daß der Bolzen des Lenkschlosses verbogen ist. Wenn Dir beim Fahren etwas an der Lenkung auffällt, würde ich die, sicherheitshalber, auch vermessen lassen.

Lieber wäre es mir aber gewesen, unter anderen Umständen etwas von Dir hier zu lesen.

Gruß aus Ludwigsburg

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