Motorradwertverlust durch Rennstreckenbetrieb

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da bin ich anderer Meinung: Serienmotorräder, die oft aus Spaß auf der Bahn gefahren werden, würde ich nicht kaufen. Die werden meist nur "geschruppt". Die Verschleißteile werden aus Kostengründen nur ausgetauscht, wenn es nicht mehr anders geht.

Anders sieht es bei "echten" Rennmotorrädern aus. Kein Motorrad wird so gut gewartet und die abgenutzten Teile werden nirgends so gut erneuert wie bei einer Rennmaschine. Kein Rennfahrer fährt mit einer "Schrottkiste" auf der Bahn. Unfallmaschinen werden auch als solche verkauft und bleiben je nach Erhaltungszustand unter den Rennsportlern. Kommt man mal an solch einer Rennmaschine kann man die meist kaufen. Kein ernstzunehmender Rennfahrer "bescheißt". Das spricht sich in der Zehne rum. Das sind aber keine Motorräder für die Straße. Der Umbau lohnt meist nicht. Gruß Bonny

Danke für den Stern. Gruß Bonny

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@Endurist

Stimmt. Kommt davon, wenn man kurz vor Mitternacht schreibt und versäumt Korrektur zu lesen. Wie man Szene schreibt ist mir schon bekannt, aber ist es nun so schlimm, wenn ich auch mal einen Fehler mache? Peinlich ist es mir aber trotzdem nicht, da ich fast immer nie vorschreibe und daher auch meist keine „Räschtschreipkorrektur“ verwende. Aber zum Trost: Mit dem Wort habe ich es. Es ist nicht das erste Mal, das ich das Wort falsch schreibe, obwohl mir bekannt ist, wie es geschrieben wird. Finde ich aber ehrlich nicht so lustig wenn man sich jetzt gegenseitig öffentlich hier auf kleine Schreibfehler aufmerksam macht. Und so schlecht ist meine Rechtschreibung und Grammatik nun auch nicht. Bonny

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Neben der größeren Belastung für die Maschine durch die Rennstrecke ist auch spannend, ob die Kiste nicht mal im Kiesbett lag, das kommt einfach häufig vor. Dann kann ein Lenkanschlag weg sein (theoretisch ein Totalschaden für den Rahmen) oder der Motor kann auf der Seite liegend gelaufen sein, mit Öl-Unterversorgung. Würde mir das Angebot also ganz genau angucken und nachfragen.

Das muss schon eine gelegentliche Nutzung auf der Rennstrecke sein, sonst würde ich nicht kaufen. Interessant ist zB., ob das Motorrad immer auf der Straße angemeldet war oder nur zurückgebaut und neu zugelassen wurde...

danke für die zahlreichen Antworten :) Ich meine eine Straßenmaschine die gelegentlich im Serienzustand auf der Renne bewegt wurde, aber wie ihr schon sagt, erstens weiß ich nicht wie viel km und zweitens kann man ein Motorrad auch auf der Landstraße heftig vergewaltigen...gewartet wurde die Maschine 1a, dass sagt mir mein Bauchgefühl :) gruß

Ich persönlich würde die Finger von einem reinen Rennsemmel lassen,egal ob das Moped für die Renne umgebaut ist oder nicht.

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