Wie fahren sich lange Strecken auf Supersportlern ?

1 Antwort

Wenn ich mir die Beiträge hier so durchlese muss ich schon sagen die Ratschläge hier sind echt total nutzlos :D Nichts gegen die bisher geposteten Antworten aber :

Ich hab zu dem Thema R1 und Gixxer nun schon jede Antwort gelesen,

die Gixxer is sportlicher, die R1 is sportlicher die Gixxer is wendiger, die R1 is wendiger die Gixxer hat den besseren Motor, die R1 hat den besten Motor... blablabla

Ich denke du musst echt selbst entscheiden, ich persönlich habe meine Entscheidung auch stark von der Baugröße und Passform abhängig gemacht, weil was bringt dir der bessere Motor wenn du nicht auf das Bike passt. Wenn die Griffe der Yamaha tiefer sind und du zu sehr draufliegst wirst du keine Freude haben, ich hab meine R6 halt unter anderem gekauft weil der Sitzabstand zw. Lenker und Sitzplatz relativ klein ist und damit die benötigte Oberkörper und vor allem Armlänge auch klein ist. Auf der Gixxer bin ich nur gelegen ( 01 er Versionen jeweils ) und hatte üble Rückenschmerzen nach einer 2 Stunden Tour, auf der R6 isses perfekt.

Ich denke die Vorurteile bezüglich unangenehmem Fahren auf nem Supersportler kommen auch weil viele sich halt DAS Bike aus der Werbung wünschen und gar nicht drauf achten dass ein anderes evt. viel besser passst.

http://www.allesgelingt.de/live

Bei gutem Sitz ist auch ein Rennbike fein zu fahren, solange es nicht steil bergab geht finde ich die R6 nicht unbequemer als die Supermoto von meinem Dad... Bin letztens ne 9 Stunden Tour nach Südtirol gefahren, klar tot biste schon danach, aber ich hatte weder Rücken noch andere Schmerzen, nur erschöpft... auf der Supermoto möcht ich sicher nicht länger als 2 Stunden sitzen...

Kauf einer gebrauchten Sportler sinnvoll?

Hi,

würde nächstes Jahr nun gerne von meinem Naked-Bike auf eine 600er Sportler umsteigen. Eine neue kommt für mich aus finanziellen Gründen nicht in Frage, weswegen ich mich jetzt demnächst nach schönen Gebrauchten umsehen möchte. Rein von der Optik her würden mir entweder die R6 von Yamaha oder die CBR600RR von Honda gefallen. Es darf auch gerne eine Nicht-Japaner sein, solange halt die Optik stimmt und die Marke für zuverlässige Mopeds bekannt ist :). Meine Frage: Sportler verleiten wohl eher zum (Voll-)Gas geben als bspw. Naked Bikes, weswegen ich Angst habe, dass die des Vorbesitzers nicht ordentlich eingefahren bzw. stets warmgefahren wurde, bevor sie hochgedreht wurde. Gibt es Anhaltspunkte, an denen man feststellen kann, ob eine Sportler ordentlich eingefahren wurde? Würde die Prüfung eines Sachverständigen in diesem Zusammenhang Sinn machen bzw. würde er erkennen können, ob eine Sportler gut gepflegt wurde? Ausgeben würde ich so ca. 3500€ bis maximal 4000€. Würde ich für diesen Betrag noch eine gescheite 600er bekommen, die mir noch lange erhalten bleiben wird? Ich sehe zwar jetzt schon auf Seiten wie bspw. mobile.de, wie so die Preise sind, allerdings kann ich als Anfänger nicht einschätzen, ob ich für den jeweiligen Preis bei der jeweiligen Laufleistung was ordentliches bekommen habe :-/. Danke im voraus für eure Beiträge.

MFG

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Supersportler - Richtig bremsen

Guten Tag zusammen,

ich möchte hier mal die Frage in die Runde werfen, wie man einen Supersportler (ob nun 600er oder 1000er sei mal dahingestellt) effektiv in Notsituationen so schnell wie möglich herabbremst (ohne ABS!). Mir sind die physikalischen Gegebenheiten durchaus bekannt. Ich habe mich mal in das Thema hineingelesen und mir einige Lehrvideos angeschaut in denen verschiedene Bremstechniken erläutert wurden.

Unter anderem wurden da folgende Techniken vorgestellt:

  • Kurzzeitiges absichtliches Blockieren des Vorderrades durch das sehr schnelle starke betätigen der Vorderradbremse und das lösen dieser

  • das degressive Bremsen durch das starke betätigen der Vorderradbremse und langsame lösen dieser

  • das progressive Bremsen durch die erst leichte- und dann stärker werdene Betätigung der Vorderradbremse

  • das kombinierte Bremsen durch Betätigung der Vorderrad- und Hinterradbremse sowie das lösen der hinteren sobald die Blockiergrenze erreicht ist

Durch die andere Gewichtsverteilung bei Supersportlern ist ja die Stoppieneigung um einiges höher. Ich habe mich nun folgendes gefragt: Welche der verschiedenen Bremstechniken sind in einer Gefahrensituation (Untergrund griffig und trocken, Strecke geradeaus ohne Lenkeinschlag) am sinnvollsten? Und führt die erste Technik bei Supersportlern auch zu einem Stoppie oder ist da eher ein kurzzeitiges Blockieren des Vorderrades die Folge?

Ich hoffe es können sich einige erfahrene Motorradfahrer zu diesem Thema äußern.

Viele Grüße

Simon

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Leergewicht, Trockengewicht, Ich bin verwirrt...

Ich glaube, ich bin verwirrt. Eigentlich war mir der Unterschied zwischen Leergewicht und Trockengewicht immer klar, aber dieser Widerspruch zwingt mich in dir Knie. Vielleicht habe ich was überlesen und dafür könnte ich Eure Hilfe gebrauchen. Die MV Agusta F3 ist mit einem 'unglaublichen' Gewicht von 173 kg Trockengewicht auf der Homepage beschrieben. Auch die Medien berichten über dieses 'unglaubliche' Trockengewicht. Andere bezeichnen es als 'unglaubliches' Leergewicht. Der Tankinhalt umfasst 16 Liter. 173+16= 189kg vollgetankt + Öl. Was ist daran unglaublich ? Die Gsx r 750 wiegt 190kg fahrbereit, aber mit 75ccm mehr, 24 PS mehr und einem Zylinder mehr. Meinten die auf der Website mit "dry weight" wohl doch das fahrfertige Leergewicht ? Oder haben die Italiener mal wieder viel Geld an die Medien springen lassen ?! Oder bin ich einfach nur verblödet und erkenne keine Zusammenhänge mehr...

Gruß, Gixxor heiß ich glaub ich.

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Gebrauchte 600ccm Supersport?

Hallo liebe Community!

Da ich mich nach längerer Pause mal wieder mit dem Thema Gebrauchtkauf beschäftigen muss und noch keine großartige Erfahrung auf einer großen Supersportler gemacht habe, würde ich gerne euren Rat bezüglich der Anschaffung einer 600ccm Supersportler erfragen:

Ich habe natürlich bereits die Gebraucht-Website meines Vertrauens hoch und runter gesucht um mir einen groben Überblick über die aktuelle Marktsituation zu machen. Für mich steht allerdings fest: es wird vermutlich ein etwas älteres Modell (sprich bspw BJ2004), welche ja meistens eine etwas höhere KM Anzahl mit sich bringen (um die 40tkm ist denke ich realistisch).

Hier nun meine Frage an die alteingesessenen Supersportler Fahrer unter euch:

Wie lohnenswert ist so ein potentielles Rennstreckenbike nach 40tkm noch? Die meisten werden ja eher selten im unteren Drittel des Drehzahlmessers bewegt und demnach auch stark beanspruch -> hoher verschleiß (?) der von außen ja nicht immer sichtbar ist.

Sollte man sich eher an die neueren Baureihen halten und somit tiefer in die Tasche greifen, oder gilt die Langlebigkeit der Japaner auch für Supersportler? Ich wäre euch für eure Hilfe natürlich sehr dankbar!

MfG Nes

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