Ist von euch schonmal jemand eine umgekehrte Schaltung gefahren?

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11 Antworten

ich Fahre nurnoch mit umgekehrter Schaltung, da es auf der rennstrecke einfach mehr Sinn macht und besserfunktioniert. Man sollte aber nie das Schema umdrehen und dann gleich auf die Strecke gehen - das muss man vorher unbedingt üben. Wenn man noch nciht dran gewöhnt ist , verschaltet man sich im Eifer des gefächts 100% - oder es kostet zumindest einen Teil Deiner Konzentration, die Du aber für den nächsten Bremspunkt aufgehoben hattest.

Wenn Du einwenig auf der Straße oder sogar im Sadtverkehr geübt hast, spricht dem nichts entgegen.

Also ich hätte meine Enfield auch bewusst mit Rechtsschaltung + umgedreht haben, habe aber extra etwas mehr investiert, damit ich eine Standard-Linkschaltung habe. Ich war mir einfach nicht sicher, ob die Umstellung mir Probleme bereiten würde. Da ich die Motorräder öfter wechsel.

Garelli Schaltung rechts, ist echt Klasse

und CZ 175, Schaltung links, erster oben und 2., 3. 4. nach unten.

Besunderheiten und echtes Gimmik, der Schalthebel diente gleichzeitig als Kickstarter und Kupplung,

habe da mal in der CSSR offene Münder bestaunen dürfen, als man mir so ne Möhre zum fahren anbot und sich auf mein Ungeschick freute, Vergaser fluten eingeschlossen.

Nicht nur deren Münder waren groß, auch die Augen, als ich die Kiste kurzerhand startete und los brauste :-)))

Ich hatte mehrmals gleichzeitig Motorräder mit Rechts - und Linksschaltung und mit umgekehrtem Schaltschema. Ich mußte mich also manchesmal mehrmals am Tag umstellen. Probleme hatte ich dabei nie. Mein Bruder hatte allerdings wegen einer umgedrehten Schaltung einen schweren Unfall. Es verträgt also nicht jeder. Ich fahre am liebsten Linksschaltung, 1.Gang oben.

hansimax 06.11.2009, 13:26

genau so - Linksschaltung 1. Gang OBEN - also umgedrehtes Schaltschema.

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Man kann durchaus mehere Schaltschemen nach einander im Wechsel fahren das funktioniert (wenn man nicht hektisch ist)

Rennsport: Bis auf wenige Ausnahmen ist es hier üblich, das der 1. Gang oben ist. Begründung: Beim Anbremsen ist man in der Regel noch nicht in Schräglage. Der Fuß kommt somit bequem unter den Schalthebenl und kann herunterschalten (Schaltheben hoch ziehen) Rausbeschleunigt wird aber in voller Schräglage. Nun kann man recht bequem auf den Hebel treten und so Hochschalten. Im umgekehrten Fall hat der Fuß meist keine Platz unter dem Schalthebel zu kommen.

hansimax 15.11.2009, 01:15

absolut korrekte Antwort. That´s Racing.

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Wenn ich nur ein Motorrad hätte, würde ich die Schaltung auch umstellen. Da ich aber noch eine andere Maschine habe und manchmal mit dem Bike von einem Bekannten fahre, wäre mir die Umstellung zu nervig.

Ja, vor etlichen Jahren eine Jawa 350. Der Erste Gang oben. Wenn man da sich nicht auch noch auf die Schaltung konzentriert und nur nach „Erfahrung“ fährt, kann es schon manchmal richtig „kompliziert“ werden. Gruß Bonny

An meinem alten CafeRacer hatte ich ein umgedrehtes Schaltschema. An der TRX habe ich es auch schon ausprobiert... ist ja kein Akt... mittlerweile fahre ich lieber wie alle Normalos... hin und her wechseln ist Unfug... wenn dann bei einem Schema bleiben... sonst komme zumindest ich durcheinander.

Ich habe einige Freunde, die auch auf dem Kringel das normale Schaltschema fahren... es muss also nicht unbedingt das umgedrehte Schema sein.

Nicht nur auf der Rennstrecke. Das erste was umgebaut wird. (bei jedem Bike). Das bist Du schnell gewohnt. Dreh einmal Deine Schaltung um und fahr 50km. Die Vorteile wirst Du dann selbst erfahren. Gruß hj-austria

Mit einer Royal Enfield, die rechts und umgekehrt geschaltet wurde, bin ich letztes Jahr nach Indien gefahren.

Ja, an meinen Daxen. ob das auf der Rennstrecke von vorteil ist kann ich nicht sagen.

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