Hat jemand von euch Erfahrung mit www.lederreiniger.de?

3 Antworten

kann mich der meinung nur anschließen! Also finde das Angebot ok. Aber testen würde ich es selber nicht.

Ich habe es gemacht! Mein Alne-Kombi riecht nun wieder nach Kokos und nicht mehr nach Angstschweiß;-) und ist wieder schön weich. Ich kann den Laden also empfehlen. Der Preis ist wirklich i.O. und es gibt noch eine Flasche Lederpflege gratis.

Bei dieser Reinigung war ich noch nie, habe aber schon mal bei einer anderen Spezialfirma eine Lederjacke für viel Geld reinigen lassen und konnte die nachher gleich entsorgen. Die Jacke wurde blitzsauber und sah aus wie neu, aber leider um mindestens zwei Nummern kleiner. Da ich aber auf eigene Gefahr unterschrieben habe gab es auch keinerlei Ersatz. Seither reinige und pflege ich alle meine Ledersachen selbst.

Kettenöler - problemlos oder nicht?

Auf dem Treffen kam die Frage ob man sich einen Kettenöler einbauen sollte oder ob man weiterhin Kettenfett nutzt.

An meiner Maschine war schon bei Kauf einer dran, Kostenpunkt neu um die 200 Euro zzgl. Einbaukosten. Grundsätzlich war ich zufrieden, bis ein "Mechaniker" beim Ein- und Ausbau des Hinterrades die störende Zuführungsleitung "mal eben" stark abgewinkelt hatte.

Danach hatte ich immer wieder Probleme einer nicht geölten bzw. nur einseitig geölten Kette. Erst nach diversen Justierungsversuchen und Angleichung der Düsenspitze, damit die angeschrägte Öffnung parallel am Kettenrad anliegt, scheint es wieder ordentlich zu funktionieren.

Wenn er funktioniert ist der Öler eine schöne Sache, aber der Preis ist rel. hoch und die fummelige Justierung lässt die Sache jedenfalls nicht wartungsfrei, wie oft suggeriert, erscheinen.

Zum Preise eines Kettenölers kann man sich einige Dosen Kettenspray kaufen, muss vieleicht schon nach 25tkm statt 50tkm eine neue Kette aufziehen, aber dafür ist der Umgang mit Kettenspray (besonders wenn ein Hauptständer fehlt) zwar lästig aber simpler.

Wie sehen Eure Erfahrungen in der Benutzung/Betrieb eines Kettenölers aus, alles problemlos?

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Gehörschutz oder neuer Helm?

Hallo Leute,

ich habe eine Frage an euch.Kurz umrissen hatte ich letztens einen Ausflug gemacht und die liebe Freundin beschwerte sich anschließend über das zu laute "Brummen" der Maschine. Deshalb muss eine Lösung her. Entweder neuer Auspuff, was aber aus monetärer Sicht momentan eher nicht in Frage kommt, ein neuer Helm, wobei hierbei das selbe Problem besteht, oder eben Ohrstöpsel. Jetzt die Frage an euch: Benutzt ihr einen Gehörschutz beim Motorrad fahren? Wenn ja, wie viel Außengeräusche sind noch Wahrnehmbar und stören die Dinger nicht unter einem Helm? Ich hab nur mal ganz kurz danach gesucht und bin auf diese Übersichtsseite gestoßen: http://www.gehoerschutz-versand.de/Anwendung/Gehoerschutz-Motorrad:::22_35.html Hat einer bereits Erfahrung mit einem von den Produkten gemacht? Würde mich wirklich freuen wenn ihr mir weiterhelfen könntet.

Grüße, Grrringo

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Motorrad Individualität

Wenn ich eine Sache hassen würde, dann wäre es an einem gut besuchten Motorradtreff mein Motorrad nicht mehr ausfindig machen zu können, weil alle Maschinen von der Stange sich so furchtbar ähneln… Fällt insbesondre bei GS Reitern auf, die sich gerne immer zusammenstellen. Ich habe meine Motorräder bislang immer in mühevoller Kleinarbeit veredelt und individualisiert. Neue, ausgefallene Lackierung, Verkleidungsteile, Stahlflexleitungen, SB-Lenker, Fahrwerk, Blinker, Auspuffanlage… Da kommt schnell einiges an Geld zusammen! Meine BMW bin ich auch gerade am umgestalten. Als RS ist sie zwar ohnehin schon selten auf Deutschlands Straßen zu sehen, aber sie ist halt auch nur „von der Stange“. Sie bekommt jetzt eine neu bezogene, antirutsch Sitzbank, neue Stahlflexleitungen und die Lenkerstummel kommen weg und werden auf SB-Lenker umgerüstet. Später soll auch noch eine schöne Edelstahlauspuffanlage von Remus ran und das Öhlins Fahrwerk kommt auch irgendwann rein. Dann habe ich bis dahin so im Schnitt ca. 2.500 Euro investiert… Da kaufen sich andere ein neues Motorrad von!

Einerseits schrecken mich die Preise natürlich ab. Die Kohle fällt ja nicht vom Himmel! Aber das Ergebnis ist immer toll und bislang hat es sich beim Verkauf auch immer ausgezahlt. Meine TDM, Bj.2000 habe ich gerade für 4500 Euro verkaufen können. Der neue Besitzer hat gestrahlt, wie ein Honigkuchenpferd!

Also, wie wichtig ist Euch die Individualität Eurer Maschinen? Vielleicht wäre es auch mal schön , wenn jeder seinen Umbau mal vorstellt?

LG, Mosam

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Stiefelkauf - Sicherheitsaspektt

Vorab: das ist meine erste Frage... und ich muss vom iPad schreiben. Also bitte die lahme Textform nicht kritisieren :-P ___ Mein kampferprobter Sidi-Stiefel wird die kommende Saison leider nicht mehr überstehen. Darum muss ein Nachfolger her. Um den bestmöglichen Schutz zu erhalten wird es ein Racingstiefel. Alternativ kämen noch Endurostiefel oder ähnlich in Frage. Besonders wichtig ist mir ein guter Schutz gegen das Verdrehen (torsion), Umknicken, Verrenken. Auch Quetschungen sollten verhindert werden.

Sprich, jegliche ungewollte Veränderung vom Sprunggelenk sollten bestmöglich verhindert werden.

Ich habe bereits mehrere Modelle und Systeme angeschaut (auch live). ___ Die Sidi Stiefel wie ST oder VORTICE sind die neueren Modelle von meinem aktuellen Stiefel. Steifigkeit und ein guter Schutz vom Sprunggelenk sind vorhanden. Als mein Fuß von meiner Maschine begraben wurde, hatte ich keine einzige Verletzung am Fuß. Die Einstellmöglichkeiten sind leider Fluch und Segen zugleich. Man kann leicht irgendwo hängen bleiben

http://www.sidisport.com/eng/splash.php?macro=2&id=1&lng_riv= ___ Die Alpinestars Supertech R schauen auch verdammt interessant aus. Der Aufbau mit dem Innenschuh ist genial, da der Stiefel so weniger Angriffsfläche zum hängen bleiben bietet. Ansonsten weis ich recht wenig über den Stiefel.

alpinestars.com/supertech-r-boot#.UwJkbX-9KK0 ___ Daytona macht auch exzellente Racingstiefel. ___ Zum Schluss gibts noch Dainese. Neben den herkömmlichen Stiefeln, wo der Stiefel über der Kombi ist, gibt es noch das System wo eine Dainese Kombi über den Stiefel kommt und verbunden wird. Dies sollte das Risiko vom hängenbleiben minimieren. Das System sieht man zB bei Valentino Rossi. Ich habe solche Stiefel bereits mehrmals zusammen mit meiner Kombi probiert. Vom Fahrgefühl müsste dieser Stiefel die Nr 1 sein, was leider Hand in Hand mit einer gewissen Flexibilität verbunden ist.

dainese.com/de_de/motorbike/st-axial-pro-in.html?destinazione_uso=45&cat=125 ___ So, warum stelle ich jetzt überhaupt eine Frage? -- Habt ihr vl. Anregungen, Erfahrungen oder Tipps zu den genannten Produkten. Kennt ihr noch passende Stiefel, welche ich vl. Übersehen habe?

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Motorradkauf gebraucht - keine Probefahrt möglich (Zulassung fehlt+Fahrer)

Hallo.

Ich habe am Freitag die Führerscheinprüfung für A (beschränkt) bestanden. Jetzt will ich natürlich auch ein Motorrad haben ^^

Eins ist sicher: Es soll eine Honda CBR 600F werden oder RR - wobei Letztere noch etwas zu teuer sind...

Wir haben auch schon eine im Auge, die wir morgen besichtigen wollen.

Haken an der Geschichte:

  • Motorrad ist ungedrosselt (gedrosselt findet man ja eh fast keine)
  • Motorrad ist ABGEMELDET (fast das größte Problem, einen Fahrer, der offene Fahren darf, findet man ja doch leichter) ---> Probefahrt nicht möglich

Es handelt sich um folgende Maschine: http://suchen.mobile.de/motorrad-inserat/honda-cbr-f-deisenhofen/162031498.html?lang=de&pageNumber=1&__lp=2&scopeId=MB&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=11000&makeModelVariant1.modelDescription=cbr+f&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&vehicleCategory=Motorbike&segment=Motorbike&minFirstRegistrationDate=2007-01-01&negativeFeatures=EXPORT&adLimitation=ONLY_FSBO_ADS&cubicCapacities=FROM_501_TILL_750

EZ: 04/2007 6.800 km

2 VORbesitzer (also der Aktuelle ist der Dritte)

Auch hat er gesagt, dass das Motorrad auf einer Seite ein paar Schrammen an der Verkleidung hat (vermutlich links), weils mal umgefallen ist.

Das Einzige, was stutzig macht ist, dass es in den 5 Jahren bloß knapp 7000km gelaufen ist....

Die erste Dame hat es nach ca. 1.500km wieder verkauft, weil sie umgefallen ist und sich nicht mehr drauf getraut hat. Beim Zweiten wissens wir nicht genau. Der jetzige Besitzer sagt, er verkauft es, weil er ein neues will (hat es einen Monat gefahren, aber wohl schon etwas länger im Besitz der Maschine).

Wie soll ich mich verhalten? Probefahrt ist schlecht möglich, da wir auch keine roten Kennzeichen mehr auftreiben konnten... Lediglich auf dem Hof ginge es, aber halt weder schnell, noch weit und ausgiebig.

Morgen wissen wir, obs überhaupt in Frage kommt, aber WENN:

  • würden wir gerne gleich den Vertrag machen oder ist das zu gewagt? :/

Weil wir nämlich vllt. zwei Wochen warten müssten, bis wir wen haben, der es abholen könnte und zu uns fahren (Rote Nummern besorgen/Zeit des Fahrers) und uns ja wer dazwischen funken könnte.

Aber Kaufvertrag machen UNTER VORBEHALT einer PROBEFAHRT ist doch auch nichts, oder?

Weil der will ja sicher das Geld...

Was meint ihr? Eine schwierige Angelegenheit.

Hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen :)

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Wie sicher ist die Höhenverstellung bei Protektoren?

Ich suche gerade nach einer wasserdichten Textilkombi und lese immer wieder, dass z.B. die Knieprotektoren an einer Hose höhenverstellbar sind. Kann mir jemand erklären wie das genau funktioniert und ob das Ganze überhaupt sicher gegen Verrutschen bei einem Sturz ist?

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