Gefühl beim Motorradfahren

4 Antworten

Motorradfahren zieht manchmal nicht nur "in den Armen", sondern auch schon mal "bei den Armen". --- Besonders wenn diese das Motorrad auf "Pump" gekauft haben und die "Raten" bei den "Ratten" nicht zurückzahlen können. ;-)) Gruß Bonny

Das ist natürlich vom Körperbau eines Menschen abhängig. Leute bei denen der Muskelaufbau in richtiger Relation zum Knochenbau ausgeprägt ist, werden sich normalerweise wohlfühlen.

Falls jedoch jemand unter Epiconylitis (Tennisarm) leiden sollte, brächte er natürlich bereits schmerzhafte und somit schlechte Voraussetzungen für das Fahren eines Motorrades mit.

Dann ist sowohl vom Kradfahren, als auch vom Tennisspielen abzuraten.


Bist du schon mal Fahrrad gefahren? Oder als Kind vielleichtt mit nem Dreirad unterwegs gewesen? Die Arme halten eine Lenkstange, die Beine treten, der Po sitzt auf nem Sattel, Rumpf, Hals und Kopf befinden sich je nach Sitzhaltung gerade aufgerichtet oder mehr oder nur etwas nach vorn gebeugt, je nach Modell.

Unter der Fahrt ist's je nach Luftwiderstand und Wetter sowie Windrichtung (Seitwind, Gegenwind, Mitwind, Sturmböen, normale Windstärke bei Sonne, Regen, Schneefall...bei Ost-, West- oder Südwind, bei zügiger-, tuckernder- oder verflixt schneller Fahrweise auf Asphalt jeder Couleur inklusive Schnelllstrasse und Autobahn) mal mehr oder weniger so, dass es auf dem Motorrad wie Hechtsuppe **zieht oder auch nicht**...da gibt es keine Regel.

Auch wenn du im Omnibus stehst und mit den Armen nach der angebrachten Schlinge greifst, spürst du ggf. ein Ziehen im Arm, da die Muskeln von Arm, Oberarm, Schulter und natürlich der Hand und Finger etwas tut, nämlich sich festhält. Wichtig ist die Stabilität der Handlung, aber das ist immer so, ganz wurscht, ob du dich oder ob du irgendwas tust oder bewegst im Körper :-)

Viel wichtiger ist m.E., was du fühlst, wenn du was tust, Vodice. Und beim Motorradfahren denkst du nicht an deine Arme, die was halten :9

Du geniesst das Fahrgefühl auf nem allmachtsschönen Maschinchen, hörst den Klang vom Motor, fühlst den Wind im Gesicht und gibst dich ganz dem tollen Gefühl hin, das du beim Motorradfahren erhältst, in jeder Kurve und jeder Geraden, ganz gleich wobei: es ist ein Traum auf 2 motorisierten Rädern**- Jepp :-D

Es ist mit nichts zu vergleichen, da es ein Traum ist, Motorrad zu fahren: Darum gehts - an die Arme verschwendest du keine Sekunde. Gruss JJ

Na Vodice

versuchst mal wieder was zu fragen?

Tipp 1 Hast du einen Freund der dir beim Formulieren helfen kann? Dir brennt doch alles unter den Nägeln und ja, Motorrad fahren ist Sport, vor allem, wenn man wie du crossen will, da plagt sich nicht nur das Motorrad.

Tipp 2 Außerdem bist du klamm. Drei Möglichkeiten stelle ich dir vor, a Trial

http://www.gasgasmotos.es/en/trial/471-contact-250.html

hier mal eine Maschine mit Straßenzulassung und mit aufklippbaren Sitz. Trial ist für einen Motorsport recht materialschonend.

Zweitens Enduro. Damit kannst du auch crossen und zum Wettbewerb fahren. Videos findest du unter RedBull Six Days. Da wirst du auch sehen, dass dieser Sport kein Schaukelstuhl Rennen ist.

Drittens Wenn dir auch dazu die Kohle fehlt, spring über den Zaun und MTB Cross, ist im Vergleich fast billig und du entscheidest, nicht das bessere Material. In jedem Fall suche den Kontakt zu Gleichgesinnten, dann musst du nicht jeden Fehler bis zun Kot…zen durchleben.

Grüßle

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