Geblitzt!

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Die bekannten Säulen wurden schon beschrieben. Es gibt stationäre Blitzer, da läuft die Kamera in einem Halbkreis mit und erstellt eine kurze Videosequenz. Dadurch ist man von vorne und von hinten auf dem Film. Grade die im Harz sowie die zum Oderberg sind bekannte „Motorradstrecken“. Logisch, das die mit Blitzern überwacht werden, die auch von hinten blitzen. Beim letzten Mf-Treffen im Harz konnten wir uns vor Ort davon überzeugen. ;-)

Das „Extremste“ an Blitzermanie erlebt man auf der „alten B5“ von Berlin Richtung Finow/Oderberg. Alle 100-200m ein Blitzer in beiden Fahrtrichtungen. Ist nicht übertrieben, sondern wirklich war. Es sind sicher an die 20 Blitzerkästen aufgestellt. Sicherlich werden nicht alle funktionieren, aber weiß man, welche grade aktiv sind? Das „makaberste“ dabei ist, die Blitzen von beiden Seiten. Es sind fast alles alte Starkästen aus den alten Tagen. Die haben früher nur von vorne geblitzt. Da bin ich es gewohnt, ein freundliches lächelndes Gesicht zu machen, da mein Nummernschild ja nicht fotografiert worden ist. ------ Jetzt doch. Seitdem gibt es schöne scharfe Fotos, wo der „Bonny“ in die Kamera lächelt. Das Land Brandenburg schickt dann die Rechnung für die Fotos. Schade, dass das Motorrad mit drauf ist. Die Fotos könnte man sonst als Bewerbungsfotos verwenden. ;-)) Gruß Bonny

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"Korrekturium": Nicht die alte B5. Die "B2" ist es, wo die Blitzer wie in einer Baumschule aufgestellt sind. Möglich, dass es eine "Blitzerschule" ist. ;-) Gruß Bonny

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@Bonny2

für Mopedfahrer sind aber auch die flexiblen Blitzer aus Autos gefährlich, weil sie von vorne fotografieren und der im Autositzende beim vorbeifahren das Kennzeichen abliest.

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Günstige Versicherung für ältere Bikes?

Hallo ihr Lieben,

Vor ein paar Wochen hat es mir noch vor jeder Fahrstunde gegrault. Inzwischen ist der Spaß wieder da und ich hab die Führerschein Prüfung ohne Probleme geschafft! :)

Jetzt möchte ich natürlich sofort auf meinem eigenen Bike loslegen. Aber ich muss erstmal eine passende Versicherung finden. Vergleichspoerale können mir da nicht weiterhelfen weil die bei der Eingabe nur Motorräder akzeptieren die nicht älter als 30 Jahre sind. Habe auch schon mit denen telefoniert. Meine Versicherung möchte 110€ jährlich. Nicht schlecht aber vielleicht geht es ja noch günstiger. Ich dachte vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen und wisst etwas bzw. habt einen Tipp. Vielleicht habt ihr ja auch ein älteres Schätzchen.

Die technische Daten:

Es ist eine Honda Cm 400 t von 1980 mit 391 Hubraum und 20 kW ohne Abs. Es soll sich um eine Haftpflichtversicherung handeln.

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Motorrad Individualität

Wenn ich eine Sache hassen würde, dann wäre es an einem gut besuchten Motorradtreff mein Motorrad nicht mehr ausfindig machen zu können, weil alle Maschinen von der Stange sich so furchtbar ähneln… Fällt insbesondre bei GS Reitern auf, die sich gerne immer zusammenstellen. Ich habe meine Motorräder bislang immer in mühevoller Kleinarbeit veredelt und individualisiert. Neue, ausgefallene Lackierung, Verkleidungsteile, Stahlflexleitungen, SB-Lenker, Fahrwerk, Blinker, Auspuffanlage… Da kommt schnell einiges an Geld zusammen! Meine BMW bin ich auch gerade am umgestalten. Als RS ist sie zwar ohnehin schon selten auf Deutschlands Straßen zu sehen, aber sie ist halt auch nur „von der Stange“. Sie bekommt jetzt eine neu bezogene, antirutsch Sitzbank, neue Stahlflexleitungen und die Lenkerstummel kommen weg und werden auf SB-Lenker umgerüstet. Später soll auch noch eine schöne Edelstahlauspuffanlage von Remus ran und das Öhlins Fahrwerk kommt auch irgendwann rein. Dann habe ich bis dahin so im Schnitt ca. 2.500 Euro investiert… Da kaufen sich andere ein neues Motorrad von!

Einerseits schrecken mich die Preise natürlich ab. Die Kohle fällt ja nicht vom Himmel! Aber das Ergebnis ist immer toll und bislang hat es sich beim Verkauf auch immer ausgezahlt. Meine TDM, Bj.2000 habe ich gerade für 4500 Euro verkaufen können. Der neue Besitzer hat gestrahlt, wie ein Honigkuchenpferd!

Also, wie wichtig ist Euch die Individualität Eurer Maschinen? Vielleicht wäre es auch mal schön , wenn jeder seinen Umbau mal vorstellt?

LG, Mosam

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warum haben Autofahrer kein Verstänntniss für Motorradfahrer ?

Hallo es tut einem einfach in der Seele weh, wie Autofahrer mit Motorradfahrern umgehen.

Ich bin in einem Modellflugverein, und kann mir kein Auto leisten, also fahre ich mit meinem Motorrad dort hin. Dann das Problem man muss ja irgend wo Parken, aus meiner Sicht gibt es viele Möglichkeiten wo ich Parken kann, aber nein die andren sind dagegen.

Entweder meckert die eine "lehne dein Moped gegen den Baum, das mache ich mit meinem Fahrrad auch immer, dann gibt es nicht um"

so eine Frechheit, ich soll mein Schönes Moped gegen einen Baum lehnen ? nein das kommt für mich nicht in frage.

Ich stellte mein Moped auf der einen Seite von der Vereinshütte, da meckert dann ein anderer " nein da geht es nicht, was ist wenn ich mich mal da hin setzen will oder bla bla.." Dann am anderen Tag, stellte ich mein Moped vor ein Tor wo ein Rasenmäher drin steht, der aber 100% an diesem Tag nicht gebraucht wurde, da es ein Flugwettbewerb gab. da sagte die eine dann wieder "nein das geht nicht, was ist wenn der Herr bla bla da hin muss.." Ok ich fahre das Moped, dort hin wo der Rasen etwas fest ist, da heißt es dann "nein da geht es nicht da Parken immer die Leute mit ihren Groß Modellen" Ich fragte "wo soll ich denn Parken ?" da hieß es, ja da hinten wo Wiese ist, da störst du keinem und wenn du ein Auto hast, dann kannst du auch Normal parken wie jeder andere auch"

Warum soll ich denn überall dort parken wo es mein Moped schadet ? was haben die denn gegen Motorräder ? ich habe die gefragt, nur diese Antwort glaube ich nicht, denn die haben gesagt "nix" die wollen das ich Parke wie jeder andere auch und zwar auf der Wiese, nur kapieren die denn nicht das ein Moped auf der Nasen unebenen Wies umkippen kann.

Ich habe zu einem gesagt "ich möchte auf Harten Grund parken weil ein Moped auf einer Wiese leichter umkippen kann" da sagte eine klein karriert "ja Leichter muss aber nicht" und da ein Moped ja nur Leichter und nicht auf jeden Fall umkippen kann, sieht er keinen Grund einen Geeigneten Platz dafür zu suchen.

Gruß Nicole

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Sind wir an Streckensperrungen selber Schuld?

In Bezug auf eine Frage und den Antworten mal etwas zum Nachdenken. Vielleicht denkt auch nur Einer darüber nach und ändert sein Verhalten. Dann hat sich mein Beitrag bewährt.

Um Berlin gibt es sehr schöne Straßen, die ideal zum "Biken" sind. Lange flache Kurven, die weit einsehbar sind, guter Asphalt ohne Schlaglöcher, wenige Ortsdurchfahrten, wenige einmündende Feldwege, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und keine Polizeikontrollen. Selbst ein ungeübter Fahrer konnte die Kurven locker zwischen 80 und 100 km/h befahren. Ein geübter Fahrer schafft die meisten Kurven ohne sich oder Andere zu gefährden bis ca. 120-140 km/h. (Ich weis, was auf der Landstraße gilt, grins) ---- Nur ein Traum? --- Nein, so war es bis vor ca. zwei/drei Jahren. ----

Dann kam die "Heizerfraktion". ----- Die versuchten die Kurven im Tiefflug zu durchqueren. Mit über 160 km/h schafft man es aber nicht mehr. Oft Wettfahrten Motorrad/Auto. Ständig kamen einem Fahrzeuge (meist Motorräder) auf der Gegenfahrbahn entgegen (manchmal auch geflogen). Fast jede Woche schwere Unfälle, oft leider tödlich. Es sind mehr Kreuze auf der Strecke, als auf manch einem Friedhof. Dazu der enorme Krach der "offenen Auspuffanlagen", der über eine sehr große Distanz zu hören ist. Da die "Heizer" bei Wettfahrten meist in Rudeln auftauchen ist das schon mehr als nur "belästigend".

Nun kam es wie es kommen musste: Erst Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70, dann nur für Motorräder auf 50 km/h. Dazu ständig der "Stadtfotograf" für die Zielfotos. Die "Hausstrecke" zu befahren macht für einen "normalen" Motorradfahrer keinen Spaß mehr. Viele Fahrer über 30 fahren auch Sportler und sind dort seeehrrr zügig unterwegs (ich reihe mich da auch mit ein). Die haben aber den Auspuff nicht "ausgeräumt" weil die wissen, dass es außer Krach nichts bringt. Auch fahren sie (meist) verantwortungs- und rücksichtsvoller, weil viele eine Familie, oder die "gewisse Zeit" hinter sich haben.

Wir haben oft versucht mit den "Rasetot-Fahrern" ein Gespräch zu führen. Fast aussichtslos: "Kümmere Dich um Deinen eigenen Scheiß", oder "kauf dir ein "richtiges" Motorrad, statt so eine "Scheiß-Chopper, dann kannst Du auch schnell fahren", sind so die Antworten. Ich finde nicht, das ich eine "Scheiß-Chopper" habe und auch nicht, das ich langsam unterwegs bin. Mir gefällt mein Motorrad, ich würde die nie tauschen wollen. Wenn ich wieder einen Sportler haben möchte, hätte ich wieder einen. Außerdem ist es mein "Scheiß", wenn ich auf immer mehr Strecken nur durch einigen Wenigen nicht mehr den Motorradspaß haben darf.

Mein Fazit: Nein, wir können es nicht beeinflussen. Mit diesen rücksichtslosen und nur auf den eigenen Vorteil bezogenen Menschen kann man meist nicht reden. Viele dürfen längere Zeit nicht mehr fahren, aber leider können einige auch nie mehr fahren. Trotzdem werden es immer mehr, die durch Rücksichtslosigkeit oder einfach nur durch Gedankenlosigkeit auffallen. Die Einsicht kommt aber meist zu spät. Gruß Bonny

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