Führerscheinsperre mit 13.

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Kann Dir aus eigener Erfahrung sagen was passiert, wenn Du auch so vernünftige und liebe Eltern hast wie ich sie hatte. Es gab etwas hinter die Ohren. Damals war es so und hat mir nicht geschadet. Im Gegenteil. Als mein Vater mitbekommen hatte, dass ich ein „Moped“ mit 13 Jahren heimlich besaß und auch fuhr, gab es ein Satz „warme Ohren“. Dann hat er mir sehr eindringlich erklärt welche Gefahren das „Moped fahren“ ohne Führerschein mit sich bringt und welche Gefahren von seiner Seite auf mich zukommen (Grins). Das Moped wurde sofort verkauft. Den Erlös durfte ich natürlich behalten, da ich es ja aus einer „Schrottkiste“ zum fahrbaren Fahrzeug repariert hatte (ohne Wissen meiner Eltern). Mein Vater hatte sehr großes Verständnis, weil er selber viele Jahre Motorrad gefahren hatte, aber die Angst um den Sohn war stärker. Meine Mutter konnte sich nie an den Gedanken gewöhnen, auch nicht als ich schon erwachsen war. Gruß Bonny

Es gab etwas hinter die Ohren.

Das würde heute als Verletzung der Menschenwürde des lieben Kleinen interpretiert werden und ist verboten.

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@demosthenes

keine Verletzung der Menschenwürde, aber Körperverletzung. Wo kein Kläger, ist auch kein Richter.

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@demosthenes

Nein, ist nicht verboten!!! Merkel hat gesagt, dass das Gesetz gegen eine elterliche Ohrfeige nichts einzuwenden hat. Habe ich im TV selbst gehört!

..........und gleich ausgeteilt...... :-)))

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@user5432

Aber nur wenn er es wirklich verdient hat. Er war und ist eigentlich ein Kind wie man es sich als Vater wünscht. Wenn Mal von der chronischen Unordnung in seinem Zimmer absieht... :-)

Er selbst sagt manchmal, dass wir strenger hätten sein müssen.

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Nicht strafmündig heisst nur keine Strafe, auch wenn "das sollte man nicht" und "hätte man nicht" und tralala. Das Rechtssystem ist kein Sozialkundeunterricht.

Was kann passieren, wenn man mit zu geringer Ladespannung lädt? (2V statt 12V)?

Hallo,

ich hatte meine 12V Motorradbatterie (Bild anbei) über den Winter an diesem Ladegerät (Ladespannungen 2, 6, 12V möglich) bei 12V Ladespannung angeschlossen: https://goo.gl/LV8Aay

Das mache ich schon seit drei Jahren so und bisher gab es nie Probleme. Leider ist es mir dieses Jahr passiert, dass ich nach einem Umzug während des Winters wahrscheinlich beim erneuten Anstecken des Laders die Ladespannung aus Versehen auf 2V verstellt habe. Als ich letztens die Batterie einbauen wollte ging dann auch gar nix (nicht mal ein Klacken oder so). Hab die Batterie nun seit drei Tagen bei 12V Ladestrom wieder am Gerät und zumindest leuchtet die Ladelampe noch grün. Das Gerät lädt mit 0,3A/h weswegen das Laden wohl etwas dauern kann aber 3 Tage kommen mir doch ungewöhnlich vor. Daher meine Frage, ob ihr meint, dass die Batterie ggf. durch das Laden mit dem falschen Ladestrom kaputt gegangen sein könnte bzw. sich tiefenentladen hat? Sprich, was kann passieren, wenn man mit zu geringer Ladespannung lädt? Oder, falls sich die Batterie einfach nur entladen hat, ob das Gerät ggf. zu schwach ist, um die Batterie wieder zu laden (soll eigtl. eher zur Spannungserhaltung dienen aber laut Rezensionen laden viele ihre leeren Batterien damit auch wieder voll)? Selbst wenn sich die Batterie wieder laden lässt wäre es interessant zu wissen, ob sie trotzdem Schaden genommen haben könnte. Nicht, dass ich sie einbaue, denke sie funktioniert und wenn ich dann auswärts parke und dann wieder starten möchte, schmiert sie mir wieder ab...?

Vielen Dank!

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Motorradeinstieg: Günstige kleine Maschine und nach 1-2 Jahren upgraden oder gleich Traumbike kaufen und behalten...wie schätzt ihr das Risiko ein?

Liebe Community,

ich mache z.Z. meinen Führerschein Klasse A und bin unsicher wieviel ich für das erste Motorrad ausgeben soll. Warum frage ich das? Viele Leute meinen das erste Bike droppt man auf jeden Fall und dann wäre es schade, wenn man wegen mangelnder Erfahrung teures neueres Modell beschädigt. Mein Traumbike ist die 2016er Suzuki SV 650 und sie liegt noch in meinem Budget von etwa 6000 EUR. Die Frage ist, sollte ich wirklich so viel ausgeben?

Meine Vorstellungen:

  • alltagstaugliches Naked oder Sport
  • 300 - 650cc, kein 600cc Vierzylinder
  • 40 - 80 PS (!)
  • Direkteinspritzung
  • 200 kg oder weniger
  • niedrige Sitzbank

Bisher angesehen habe ich mir:

  • 2016 Suzuki SV 650 - 5300 EUR
  • 2016 Honda CBR 500R - 5800 EUR
  • 2015 Yamaha R3 - ca. 4700 EUR
  • 2014 Kawasaki Ninja 300 - ca. 4000 EUR
  • 2007 Kawasaki ER-6F - ca. 3000 EUR
  • 2007 Suzuki SV 650 - ca. 3000 EUR

Man sieht leicht, dass die Bikes mit 300-500cc vergleichsweise teuer und relativ neu sind. Bei 4000 EUR würde ein Schaden aber immernoch weh tun. Die älteren ER-6F und SV 650 sind etwas günstiger aber nicht so verschieden von der 2016er SV. Daher wäre es auch schwierig zu rechtfertigen nach zwei Jahren ein eher kosmetisches Upgrade auf ein neueres Modell durchzuführen.

Ich möchte daher entweder gleich ein neueres Modell was man einfach behält oder ein sehr günstiges Einsteigerbike zum lernen (Style ist wichtig :D)

Was ist eure Meinung? Welche Erfahrungen habt ihr in den ersten Jahren gemacht?

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