Hi Ulli, Du sprichst mir aus der Seele ich kämpfe fast täglich beim Mopedfahren ums überleben wegen solcher Volldeppen die bei uns keinerlei Rücksicht nehmen. Die Schweizer erscheinen mir nicht nur zu blöd zum autofahren, die meisten sind sich der geringen Bußen hier in Deutschland völlig bewußt und nehmen die Achselzuckend in kauf. In der Schweiz kostet das abbiegen ohne Blinker ganz locker 100 Fr. und fürs schneller als 30 Km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit gibt es bereits Gefängnisstrafen und unglaublich hohe Bußgelder. Die und ein großteil der zumeist arabischstämmigen Franzosen leben hier einfach Ihren " Vogel " völlig ungehindert aus, kostet ja nicht viel wenn`s mal schief geht.

Es ist echt zum kotzen hier im Dreiländereck und dem angrenzenden Schwarzwald, mit dem Moped bereits ein " Spießrutenlauf " um von den Gehirnlosen nicht ermordet zu werden.

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Keine da die Deauville ohnehin schon von Haus aus mit grossen Fahrwerksproblemen behaftet ist und gelegentlich schon mal Lenkerschlagen bis zum Abflug hat, sogar auch mit der Originalbereifung. Somit ist wohl klar wenn das mit anderen Reifen besser funktionieren würde, hätte Honda andere Reifen bzw. Dimensionen freigegeben. Sogar beim neueren Nachfolgemodell soll es laut Test vom " Motorrad " solches Fahrwerkspendeln geben und Honda empfiehlt nicht nehr als 130 Km/h mit Gepäck zu fahren.

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Anhand des Fotos vermute ich das es sich dabei um eine Triumph Speed oder Street Triple handelt da ich selbst solche Speedy`s fahre. Der Platz ist wahrscheinlich für nichts angedacht, das ergibt sich wegen der Symmetrie von linken zum rechten Griff da rechts der Gasgriff sitzt und links der Platz frei ist. Aber wenn es Dich so wie mich stört, dann kannst Du die Hebel so verschieben das es beidseits gleich aussieht, Du musst nur neue kleine Löcher in den Lenker bohren damit die Schaltereinheit am anderen Platz befestigt werden kann.

 Ich mache das schon immer bei allen meinen Mopeds so.

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Die Ölbadkupplung läuft nicht komplett im Öl sondern wird meistens mit Spritzöl gekühlt um sogenannte Panschverluste zu veringern. Diese
entstehen, wenn die Kupplung im Ölbad rotiert, zudem kann Öl
aufschäumen, wenn der rotierendKupplungskorb Luft und Öl vermischt.Moderne Ölbadkupplungen rotieren hoch über dem Ölstand der Nasssumpfschmierung.

Zudem sind die meisten Kupplungen vom Ölsumpf abgeschottet.

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Das mag ja so vielleicht stimmen, aber bei Kollisionen mit Moped und PKW sieht die Sache garantiert anders aus, ca in 2/3 aller Fälle sind die Autofahrer schuld.

Im übrigen traue ich keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht habe.

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Wenn man beim Strassenverkehrsamt alle ABE´s und wenn nötig noch die erforderlichen Anbauabnahme - Bescheinigungen vorlegt dann kann das komplette "Zubehör" in die KFZ Papiere eingetragen werden und der "Papierkrieg" ist Geschichte.

Ich habe im Zuge einer TÜV Vorführung meines Mopeds gleich alle (fast) An- bzw. Umbauten gemeinsam abnehmen und anschliessend in die Papiere eintragen lassen, hat glaube ich 50 € extra beim TÜV gekostet und nur einmal die Gebühr beim Amt.

Ich habe das Moped zum Freundlichen gestellt und da wurden sogar starre Fußrasten vorne problemlos eingetragen und sämtliche selbst gemachten Anbauten abgenommen, bei Privatpersonen macht der TÜVer unter Umständen schon mal blöd.

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Der Kettenschutz ist ein weit unter seinem Wert geschlagenes, weil meist sehr hässliches Teil, aber es hat eine echte Schutzfunktion, es verhindert abgesehen vom Dreck von der Kette wegschleudern auch ein ungewolltes, sei es durch abrutschen oder Unfallfolgen oder sonst einem misslichen Umstand, einklemmen vom Bein zwischen Kette, Zahnkranz und Felgen.

Wer schon mal Fotos von so einem von der Kette "durch den Wolf " gedrehtes Körperteil gesehen hat, der weis wovon ich spreche !

Das auwuchten von Stollenreifen macht in meinen Augen keinen Sinn da sich die Stollen furchtbar schnell abnutzen und oft sogar "verabschieden", da käme man wahrscheinlich kaum mit dem wuchten nach.

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Jeder Scheinwerfer mit einer E-Nummer kann bedenkenlos an Deinem Moped montiert werden, nur die gesetzlichen Vorgaben über Montagehöhe usw. müssen eingehalten werden.

Anders verhält es sich bei einer Maske, Lenkerverkleidung oder ähnlichen Anbauteilen, die müssen für das Fahrzeug Typgenehmigt sein und sind nicht so einfach zu wechseln, zumeist ist ein Materialgutachten dabei und damit kann man den Anbau vom TÜV abnehmen und sogar eintragen lassen.

So ein Scheinwerfer in Duke-Form sieht stark dem der Yamaha MT03 ähnlich, den kriegst Du ausser bei Yamaha noch bei LSL, allerdings ist der nicht gerade billig.

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In der Regel sind solche Tageszulassungen durch den Markenhändler nur für die Statistiken der jeweiligen Marke gemacht worden um deren Ergebnisse zu schönigen und sind technisch einem nagelneuen Fahrzeug gleichzusetzen, allerdings muß der Preis dementsprechend reduziert werden.

Wenn Du über einen Händler ein Mopped mit Werksgarantie kaufst kann Dir eigentlich nichts passieren sofern der Dir den Fabrikneuen Zustand auf dem Kaufvertrag bestätigt.

Allerdings würde ich persönlich sicherheitshalber niemals ein Fahrzeug ungesehen und ohne Probefahrt kaufen, nicht mal vom Händler vor der Türe.

Und von einem fremden völlig unbekannten Händler schon zweimal nicht, es gab da schon unzählige Betrugsfälle in den letzten Jahren.

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Hi Bonny

Ganz einfach, je schneller und sportlicher der Einsatzzweck, desto weicher und mehr auf Gripp ausgelegt sind die Reifen.

Ein Tourer braucht Reifen die richtig lange halten und ein Sportler optimalen Gripp, deshalb sind die Reifen je nach Einsatzzweck ein Kompromiss zwischen langlebig und gutem Gripp.

Der Sportler hat wohl die meiste Leistung und die weichsten Reifen, deshalb halten die nicht so lange wie beim Tourer und der Chopper hat wohl die geringste Leistung und deshalb halten die harten "Holzreifen" fast ewig. :-)) duck und wech

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Hi Romana

Ich persönlich bin bei jedem Wetter und immer ziemlich flott unterwegs und möchte keinerlei Risiko bei den Reifen eingehen, auf meinen Hausstrecken im Schwarzwald sind bei den extremen Schräglagen optimaler Gripp und beste Bremsperformance überlebenswichtig.

Daher fahre ich immer die neuesten Testsieger zur Probe und überprüfe ob sie für mich und mein Moped passen, letztes Jahr kam der Nachfolger meines geliebten Michelin Pilot Power 2CT der Pilot Power 3 raus der mit dem Bridgestone S20 gleichauf Testsieger wurde, sofort montiert und getestet.

Der Reifen war 800 Km perfekt und ich begeistert, dann auf einer meiner Hausstrecken mit extrem schlechtem Belag bei tiefen Temperaturen eine wirklich schnelle Runde gedreht und schon hatte der Hinterreifen an beiden Flanken ein ausgeprägtes Sägezahnprofil, offensichtlich ist der meiner Performance bzw. der meiner Speedy nicht gewachsen, ein no go !

Habe sofort auf den Bridgestone S 20 umgewechselt und seither bin ich wirklich begeistert und absolut zufrieden mit der Bereifung, beides super Premiumeifen und Testsieger, aber nur einer davon für mich geeignet.

Was ich damit sagen will, Premium hin oder her, ohne ausreichendem selbstdurchgeführtem Test sagt das grundsätzlich mal gar nichts aus, ist wie beim Motoröl, einer schwört auf dies und der andere auf das, was allerdings immer stimmt, die Premiumreifen sind wesentlich teurer !

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Freiwillig niemals, nur über meine Leiche !

Auch wenn es einem gelegentlich schon mal helfen bzw. den "Arsch" retten könnte, das nachträglich mögliche "Bestrafungspotrential" ist mir eindeutig zu hoch und obendrein lasse ich mich sicher nicht überwachen, wenn ich es verhindern kann.

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Vom Werk aus sind alle Mopeds nach geltenden Lärm- bzw. Emissionsforschriften abgestimmt und somit kastriert, weder ist die vorhandene Leistung ungehindert abrufbar noch das volle Drehmoment vorhanden. Mit einem Power Commander wird quasi der Motor entkorkt und das vorhandene Potential freigelegt, das eliminiert das für "Magermotoren" typische Konstantfahrruckel und lässt den Motor frei drehen ohne Rücksicht auf gesetzliche Vorgaben. Wie Chapp schon schrieb, plötzlich ist das Moped wie ausgewechselt und fährt sich um Klassen besser, ist schneller und braucht weniger Sprit und als Superbonus steht ein wesentlich höheres Drehmoment bei gleicher Drehzahl zur verfügung. Ich möchte meine Motorabstimmung per PC nicht mehr missen.

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Ich persönlich kenne nur die CE- Zertifizierung bei Schutzkleidung zum Mopedfahren, dies ist ausser das die Teile einer gewissen Prüfung unterliegen noch von weiterer Bedeutung, nämlich im Falle eines Unfalls mit gegnerischem Verschulden wird diese Schutzkleidung von dessem Versicherung komplett mit dem Neupreis ersetzt, quasi neu für alt.

Wer weis was eine Maßlederkombi oder Daytonastiefel kosten wird schon aus Gründen der Vernunft nur zertifizierte Kleidung kaufen, zumindest ich habe schon einige male davon profitiert.

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Dieses Grüßen mit dem Fuß praktiziere ich selbst sehr oft wenn ich beim Überholen eines Bikers keine Zeit oder auch Lust habe die Hand vom Lenker zu nehmen, allerdings fahre ich schon wirklich sehr lange Moped und kenne diese Geste nur vom Dreiländereck Elsaß, BRD und CH. Auch als "Danke schön" für Autofahrer wenn sie einem Platz zum überholen lassen usw. vwerwende ich diese Geste.

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Mich beeinflussen solche Testergebnisse nur minimal aber doch , wenn ein Moped das mich interessieren würde extrem schlecht abschneidet dann würde ich mir einen Kauf überlegen und auf jeden Fall bis zum nächsten Update des Modells warten.

Aber letztendlich entscheidet bei mir der "Haben will Effekt" und mein Bauchgefühl, ohne einer ausführlichen Probefahrt kaufe ich ohnehin kein Moped, manchmal mache ich mehrere Testfahrten über einige hundert Kilometer.

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Hi

Ich würde auf jeden Fall mal den fehlenden Masterschlüssel schriftlich und eingeschrieben beanstanden um mal so etwas wie "Rechtssicherheit" der Urgenz des Mangels zu haben und gleichzeitig mal bei Kawasaki Europa anrufen und den Sachverhalt schildern.

Möglicherweise können die ihren Händler ein wenig zur "Ordnung rufen" oder haben vielleicht eine Möglichkeit anhand der VIN Nummer einen Ersatzschlüssel zu beschaffen, fragen kostet ja nichts.

Rechtliche Schritte mit Anwalt und Klagsandrohung wird in Italien wahrscheinlich schwierig und teuer werden, wobei ich mir nicht sicher bin ob das überhaupt was bringen kann, diesbezüglich habe ich zum Glück noch keinerlei Erfahrung machen müssen.

Im schlimmsten Fall würde ich dem Händler mal einen Besuch abstatten und mit ihm persönlich reden, ich wüsste eine ganze Menge von Anspielungen die ihn sicher nervös machen würden.....

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Erstens würde der Motor ziemlich sicher zu mager laufen und dabei möglicherweise überhitzen was zu einem Motorschaden führen könnte, zweitens hätte er sicher weniger Leistung ohne Gemischanpassung und drittens würde das Moped lauter klingen und wäre obendrein noch illegal und könnte unter Umständen sogar von der Polizei wegen erlöschen der Betriebserlaubnis aus dem Verkehr gezogen werden.

Das macht also überhaupt keinen Sinn und hat mit tuning auch nichts zu tun, lasse es lieber bleiben.

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Einige meiner Kumpels fahren mit dem Scottie ohne jeglicher technischen Problemen und sind sehr zufrieden damit, ich persönlich verwende den weißen Bel Ray Kettenspray und pflege meine Kette ganz penibel und auch noch gerne, macht mir einfach Spass und gibt mir eine gewisse, quasi automatische Kontrollmöglichkeit, vom Antrieb des Mopeds.

Meine Ketten halten in der Regel mindestens genau so lange wie die meiner Kumpels, nämlich ca. 45 000 Km, im Prinzip spricht nichts gegen einen Scottie, wenn man denn das "Geraffel" mag und vielleicht sogar noch ein "Kettenmuffel" ist.

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Die normalen Lambdasonden können kein extrem fettes bzw. mageres Gemisch messen und der ECU in dem ausserhalb der Norm liegenden Bereich kein verwertbares Signal geben, dazu müsste eine Breitbandsonde eingebaut werden die den kompletten Drehzahlbereich abdeckt und ständig auf Lambda 1 ( 14 Teile Sauerstoff und 1 Teil Benzin) nachregelt, etwas Laienhaft ausgedrückt.

Daher ist es bei am Prüfstand abgestimmten Motoren nötig die Lambdasonde abzuschalten da sie ständig gegen das mit Power Commander oder ähnlichem Programm erarbeitete Mapping arbeiten würde, so kam es zu meiner Aussage, dass die Lambdasonde ohnehin nur bis ca 4000 U/min richtig funktionieren würde.

Hier ein Link über die Funktion der Lambdasonde:

http://www.ngk.de/fileadmin/templates/Dokumente/DE/Broschueren/ngk_das_geheimnis_um_lambda_de.pdf

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So viel ich weis müssen die technischen Berechnungen von einem Ingenieur für KFZ Technik abgesegnet und alle Schweißarbeiten von einem zertifizierten Fachbetrieb vorgenommen werden und natürlich sind sämtliche Tests wie Abgas- Fahrzyklus bzw. Fahrverhalten und Lärm und Leistungsmessung obligatorisch.

Möglicherweise ist noch das Crashverhalten zu testen.

Wenn das alles eingehalten und vom TÜV abgenommen ist könnte man aus dem Prototypen sogar eine Serienproduktion starten, aber für einen normal Sterblichen ist das wahrscheinlich unerschwinglich.

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Auch wenn die Anlage für Dein Moped homologiert wurde und damit legal ist, gibt es bei zu großer Lautstärke ein Bußgeld und einen Mängelbericht.

Für den Lärm ist rein der Besitzer zuständig und verantwortlich.

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Hier ein Video zum besseren Verständnis einer Kupplung, zwar vom Auto, aber das Funktionsprinzip ist gleich wie beim Moped.

http://fahrschule-martens.de/die_kupplung.html

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Bei meinem Freundlichen kostet eine kleine Inspektion ca 400 € ohne das etwas kaputt ist, mit Ventilspielkontrolle, ohne Einstellung, ca 600 €.

Daher bringe ich nur meine Neumotorräder während der Garantiezeit zur Inspektion, danach mache ich sie ohnehin immer selbst, ich habe das nötige Wissen, Werkzeug und Software dazu.

Wenn ich beim Moped ein Service mache ist es ausserdem auch ordentlich gemacht und es gibt nichts was mich ärgern könnte.

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In dwen meisten Fällen passen die Reissverschlüsse leider nicht zusammen, jeder hat eigene Anfertigungen und möchte natürlich am liebsten seine Produkte verkaufen.

Bei vielen Herstellern bzw. Marken sind an den Jackenreissverschlüssen aber Gegenstücke für die Hose angezippt und könnten von einem Schneider usw. leicht in den Hosenbund eingenäht werden.

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Dieses Symptom kommt mir bekannt vor, ein Kumpel von mir hatte das im Sommer mit seiner BMW 1200 R und wir konnten das Ding nur mit fast Vollgas am laufen halten.

(Tut mir leid wenn ich mein Motorrad anmache läuft er die ersten paar Sekunden sauber aber dann fängt er an zu Stottern und wenn ich ihn dann weiterlaufen lasse geht er aus und auch beim Anfahren im 1 Gang)

Ich habe einige Zeit herumgedoktort bis ich bemerkt habe, dass der Katalysator plötzlich rotglühend war, logische Schlussfolgerung, mit der Verbrennung stimmt was nicht.

Eine der beiden Zündkerzen war defekt, vermutlich abgesoffen.

Nach dem Kerzenwechsel natürlich beider Kerzen lief das Ding wieder tadellos.

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Wenn Dir die Satteltaschen über dem Soziussitz im Wege sind musst Du eine Gepäckbrücke hinter dem Soziussitz montieren und dort das Gepäck befestigen.

Mir ist so ein Geraffel eindeutig zu viel des Guten und ausserdem wird das Moped furchtbar Hecklastig und träge beim fahren. Falls ich mal eine weite Reise über längere Zeit machen will und viel Gepäck habe, dann schicke ich das mit der Post an die Zieladresse und nach dem Urlaub von dort nach Hause.

Im Normalfall habe ich noch nie mehr als eine Gepäckrolle und einen Tankrucksack benötigt, das reicht mir für ein bis zwei Wochen locker, mit Sozia transportiert die Post das Zeug.

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Ich denke absolut nicht an sowas, schliesslich gibt es viele wunderschöne , schneefreie wenn auch kalte Tage im Winter, da wird gefahren.

Ich fahre jeden Tag mit dem Moped in die Arbeit. ausser wenn es wirklich richtig schüttet oder gefriert, dann kommt mein Auto mit Sitz- und Standheizung ins Spiel.

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Solche Bremsbeläge ohne ABE würde ich persönlich nicht auf der Strasse fahren wollen, das Risiko bei einem Unfall den Schaden selbst begleichen zu müssen wäre mir viel zu hoch, beim TÜV würde das ziemlich sicher keiner merken solange die Bremswirkung in Ordnung ist.

Ausserdem gibt es unzählige Hersteller von wirklich guten Belägen mit ABE, meines Erachtens nach ist schon allein die Umrüstung auf Sintermetallbeläge eine merkliche Verbesserung der Bremsleistung, die gibt es auf jeden Fall mit ABE, ausgenommen für reine Graugussscheiben.

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Sofern der/die Bremskolben nicht ganz aus der Bremszange gerutscht und verkantet sind ist das kein grosses Problem.

Einfach einen Lumpen dazwischenlegen um Beschädigungen oder Kratzer am Kolben oder der Zange zu vermeiden und mit einem Holzkeil / Wasserpumpenzange oder einem Montiereisen oder ähnlichem den Kolben vorsichtig und mit gemässigter Kraft zurückdrücken. Dabei den Verschluss vom Bremsflüssigkeitsbehälter abnehmen, da geht der Kolben leichter zum zurück drücken, bei dieser Gelegenheit würde es sich anbieten gleich die Bremszange und den Kolben mit Bremsenreiniger sauber zu machen und den Bremskolben mit Bremszylinderpaste zu fetten.

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So ein Schaltautomat unterbricht die Zündung nur im Bereich von Millisekunden, das reicht aber aus um ohne "Kracher" und Lastfrei hoch zu schalten, der Motor bleibt dabei keinesfalls stehen.

http://www.foerstermotorradtechnik.de/schaltautomat.htm

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Für einen Kupplungshebel brauchst Du keine ABE, für den Bremshebel allerdings schon, der ist immerhin ein sicherheitsrelevantes Bauteil.

Bei den Bremshebeln der Honda Modelle kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, versuche es lieber mal im Honda Forum.

http://www.1000ps.at/forum/1000ps_forum_CBF-600---CBF-1000_170

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Wenn die Werkstatt den TÜV macht ist es kein Problem den Abgaswert für die Prüfung zu korrigieren, ausserdem darf diese XT 4,5% Co haben, das ist in der Regel ganz leicht zu schaffen.

Auch der "richtige Prüfer" ist von Vorteil, mein Mechaniker ist mit meinem Moped sogar ohne Kat zum Hu Termin gefahren und der Agbaswert waren 3,6%, der Prüfer hat einfach 0,6% eingetragen, gelacht und gemeint die läuft sicher sehr gut.

Bei leichten Bedenken würde ich den TÜV immer durch eine Werkstatt erledigen lassen, die können mit dem Prüfer besser "reden".

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Ich habe erst gestern mein Kühlwasser im Zuge vom Austausch der unansehnlichen originalen Kühlerschläuche auf blaue Samco Silikonschläuche gewechselt.

Mein Moped hat erst 17 000 Km am Tacho und eigentlich wollte ich das alte Kühlwasser auffangen und weiter verwenden.

Aber es war so dermaßen viel Dreck im Kühlwasser, dass sich die ursprünglich grüne Farbe bereits in braun verwandelt hat.

Ich habe mit frischem Leitungswasser den Motor gespült und mit einer Mischung aus Frostschutz und destilliertem Wasser neu befüllt.

Somit dürfte die Herstellerangabe das Kühlwasser alle zwei Jahre zu wechseln zu recht bestehen, offensichtlich altert das Zeug und kann seine antikorrosive Wirkung verlieren.

Der Kühlwasserwechsel kostet nur ein paar Euro, ein korrodierter und zugesetzter Kühler dagegen ein kleines Vermögen.

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Bisher habe ich noch nie eine von selbst gelöste Verbindung einer mit Loctite gesicherten Schraube erlebt.

Allerdings habe ich schon Loctite gehabt das nach langer Verwendungszeit in der Flasche seine Farbe etwas verändert hat, das habe ich dann nicht mehr verwendet da ich annahm es könnte "gealtert" sein und vielleicht nicht mehr richtig funktionieren.

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Der einzige technische Vorteil ist die Möglichkeit, je nach Einsatzzweck, die Grösse der Bremsscheiben relativ einfach ändern zu können.

Man muss nur die Distanzstücke der Bremszangenbefestigung an den Durchmesser der Bremsscheiben anpassen, ich habe die Brembo Radialzangen, die bremsen wirklich extrem gut und sehen Affenscharf aus.

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Hi Bonny

Ich bin mal auf den "unsichtbaren" Resten eines Ölbindemittels ohne Warnschild fast abgeflogen, nach der Fahrt war mein Vorderreifen an der linken Seite richtiggehend mit einem dünnen lichtgrauen Film überzogen der aussah wie Kunststoff und extrem ölig war.

Ein Kumpel von der Feuerwehr erkannte das es von dem Ölbindemittel stammte und gab mir den Rat mit einer Wurzelbürste und sehr heissem Wasser mit "Spüli" den Reifen ab zu schrubben.

Das habe ich mehrmals gemacht und anschliessend habe ich mit grobem Schmirgelpapier den Reifengummi aufgerauht, das hat tadellos funktioniert und ich konnte den Reifen ohne Probleme bis zu seinem Ende weiterfahren.

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Normaler Weise hilft ein kräftiges treten auf den Hauptständer mit einem gleichzeitigen hochziehen am Rahmen oder ähnlicher Griffmöglichkeit die Maschine aufzubocken.

Das sollte mit ein wenig Übung relativ leicht möglich sein, wenn nicht, machst Du was falsch oder es ist wirklich die "Geometrie" des Mopeds ungünstig verändert worden.

Früher hatten fast alle Mopeds einen Hauptständer und jeder Biker hatte genug Übung um sein Moped hoch zu wuchten, heute sind fast nur mehr Seitenständer in Verwendung und kaum einer kann wegen mangelnder Erfahrung sein Moped aufbocken.

Das sehe ich immer wieder an diversen Treffs und freue mich diebisch wenn ich dann ganz lässig helfen kann.

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Hi Werner

Auch wenn ich in Hamburg wäre würde ich höchstens mit Dir ein Bier trinken gehen und danach im Biergarten warten bis Du Deinen Segen abgeholt hast.

Mein Moped glaubt nur an die Macht seines Motors und die Haftung seiner Reifen und möglicherweise macht das Weihwasser hässliche Flecken am Lack, das würde ich lieber nicht riskieren wollen.

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Bei meinem Händler fahren die Mechaniker oder so gut bekannte Kunden wie ich die ersten paar hundert Kilometer die Vorführer ein bevor sie die "normalen" Kunden in die Hände kriegen.

Das schont nicht nur den Motor sondern hat auch noch den Hintergrund des anfahrens der neuen Reifen, es haben sich schon viele Probefahrer gleich nach einigen Metern wegen der rutschigen Reifen langgelegt.

Ich persönlich hätte mit einem Vorführer kein Problem sofern der Preis stimmt.

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Polizeikontrollen bringen da gar nichts

Es ist jedes Jahr zu Saisaonbeginn das gleiche Drama, die Biker haben keine Übung und fahren entweder zu schnell oder nicht aufmerksam genug und die Unfallzahlen steigen enorm.

Die Polizeikontrollen helfen da nicht wirklich, maximal dem Staatssäckel bringt das Geld.

Und grosse Gruppen sind wirklich gefährlich und machen auch keinen Spass beim fahren, dieser "Lindwurm" ist einfach zu unübersichtlich und zu träge, da scheppert es oft in der eigenen Gruppe.

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Hi Uli

Ich habe auch einen Shoei XR 1000 und bin ziemlich zufrieden damit, bei mir rutscht der Helm überhaupt nicht, allerdings musste ich das Teil eine Nummer kleiner nehmen als mir normalerweise passt und grössere Wangenpolster.

Ich bin damit schon knapp 260 Km/h auf meiner "nackten Speedy" ohne grössere Probleme gefahren, vielleicht ist Dein Helm einfach nur eine Nummer zu gross.

Einen anderen Helm kann ich Dir leider nicht empfehlen da ich jehrelang gesucht habe bis ich den XR 1000 entdeckte, ist bisher der einzige Helm der zu meiner offenbar seltsamen Kopfform irgendwie unbeschwert passt.

Der einzige Makel von dem Helm ist das hohe Geräuschniveau und die teilweise schlampige Verarbeitung, ich habe schon nach kürzester Zeit den hinteren Spoiler nach einer langen Regenfahrt verloren, das ist wie ich gehört habe kein Einzelfall und kann nur von Shoei selber repariert werden und dazu muss der Helm eingeschickt werden was mindestens einen Monat dauern soll.

Mein IXS Helm passt leider nicht zur Sitzposition der Speedy, wenn ich nicht Kerzengerade aufrecht sitze macht der Helm Geräusche die an einen fahrenden Güterzug erinnern, offenbar ist der praktische Nutzen eines Helmes stark von der Sitzposition bzw. auch vom Moped abhängig.

Ich habe gelesen das der Shoei XR 1100 ein wesentlich grösseres Gesichtsfeld haben soll, ausprobiert habe ich den Helm allerdings nicht.

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Meiner Erfahrung nach bringen so kurze Auspufftöpfe überhaupt nichts an Leistung, eher im Gegenteil, und auf jeden Fall leidet der Drehmomentverlauf darunter.

Frage mal im Honda Forum nach den Auspuff Favoriten, die Jungs dort wissen sicher am besten Bescheid was Sache ist.

http://www.hornet-home.de/

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Nach dem Bild zu urteilen ist die Innenbeschichtung von Deinem Tank abgeplatzt, so lange sich da kein Rost bildet würde ich erstmals überhaupt nichts unternehmen.

Entgegen der Meinung von einigen hier kann ein Tank sehr wohl von innen rosten, so schon des öfteren bei Triumph Speed Triples vorgekommen.

Allerdings ist eine Reparatur mit Zinkspray nicht wirklich empfehlenswert weil der nicht auf Dauer Lösungsmittelbeständig ist.

Die einzige Dauerlösung wäre eine Tankbeschichtung mit speziellen Mitteln wie Kreem rot oder ähnlichem Zeug.

http://www.tanksiegel.de/

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Ich denke so lange die Protektoren keine Aufprallenergie vernichten mussten und sie in tadellosem Zustand sind kann man sich auf die Schutzwirkung verlassen.

Allerdings würde ich austauschbare Protektoren spätestens nach 5 Jahren gegen neuere Modelle auswechseln, die kosten nicht viel und sind ein wichtiges Sicherheitsfeature.

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Meine Gabel wurde von der Firma Sport Evolution Franzen (die fahren in der Moto Gp 2) mit Öhlinskomponenten wie gefrästen Dämpferkolben, Ventilen und einer meinem Gewicht und dem Einsatzzweck angepassten Feder abgestimmt.

Das Fahrwerk wurde komplett vermessen und die Negativfederwege und die Dämpfung optimal für den reinen Strassenbetrieb eingestellt.

Wenn ich bei hohen Geschwindigkeiten eine absolute Vollbremsung hinlege bleibt immer noch ein Restfederweg von knapp 2 cm an der Gabel übrig, das kann ich am montierten Federwegindikator ablesen.

Egal wie stark ich bisher gebremst habe, noch nie wurde dieser Wert unterschritten. Allerdings habe ich für die Rennstrecke eine andere Empfehlung der Einstellung der Dämpfung für Gabel und Federbein von Franzen mitgeliefert bekommen.

Ich denke weniger Restfederweg als diese knapp 2 cm wäre absolut gefährlich und ist nicht daher nicht empfehlenswert.

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Da diese Textilkleidung aus einer Kunstfaser gefertigt wird ist bei allen der Schmelzpunkt ähnlich nieder, liegt so bei ca 200° C, und die Reibungshitze bei einem Sturz punktuell bis zu 400° C beträgt schmelzen alle Fabrikate wohl ähnlich schnell.

Dichteres Material wie z.B. Cordura 1000 wird wohl mehr Regensicherheit bieten als nicht so hochwertiges Geflecht und die Protektoren werden bei teurerer Kleidung vermutlich besser schützen, vom Sicherheitsaspekt sind Textilklamotten Lederkombis aber naturgemäss weit unterlegen.

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@ Bonny

Die Frage ist wirklich berechtigt und dieses Problem habe ich auch sehr oft da ich meistens alleine unterwegs bin.

Meine Papiere und das Bargeld trage ich immer bei mir in der Jacke, aber den Rest wie Handy, Fotoapparat, Wohnungsschlüssel, Zigaretten und diverses anderes Kleinzeug ist in meinem Tankbag mit Quicklockverschluss untergebracht und kann daher mit "einem Griff" sehr leicht mit dem Helm und den Handschuhen in die Raststätte oder die Toilette mitgenommen werden.

Mein Reisegepäck ist in einer Gepäckrolle auf dem hinteren Sitz mit Spanngurten so festgezurrt, dass der Verschluss nicht ohne abnehmen der Rolle geöffnet werden kann.

Ich parke mein Moped immer möglichst in Sichtweite von mir und ersuche den Tankwart oder eine andere vertrauenswürdig aussehende Person mal kurz einen Blick auf mein Gepäck zu haben während ich mein Geschäft erledige oder schnell was essen gehe.

Bisher habe ich noch immer jemanden gefunden der bereitwillig auf mein Gepäck geachtet hat, meistens sind das andere Biker die ebenfalls gerade eine Rast einlegen.

Das Risiko den "Bock zum Gärtner" zu machen besteht jedoch immer und es könnte das Gepäck wirklich mal weg sein.

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Auf dieser Hompage findest Du sämtliche Explosionszeichnungen für Dein Moped, Motor, Getriebe, `Kupplung und Zündung, sieh einfach mal selber nach oder frage den Betreiber.

http://www.hoffi-tuning.de/explosionszeichnungen-kupplung-02.php

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Fachlich perfekt wäre eine Bearbeitung der Lagersitze mit einem "Ausspindler" auf einer CNC Fräsmaschine.

Die von den anderen Usern beschriebenen Methoden funktionieren sicherlich alle mehr oder weniger gut, jedoch ist die Rundheit und Maßhaltigkeit der Lagersitze mit händischer Bearbeitung nicht mehr gewährleistet und möglicherweise klemmen die Lagerschalen im Sitz danach oder sind sogar zu locker.

Ich persönlich gehe bei Lagersitzen, egal welchen, keinerlei Kompromiss ein und treibe manchmal sogar einen immensen Aufwand um perfekte Passungen zu erreichen.

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Ich würde mal die Stufe 4 probieren und wenn die Maschine hinten trotzdem zu tief steht auf die 5 nachstellen, probieren geht über studieren.

Hier mal ein Link mit den Grundlagen der Fahrwerksabstimmung :

http://www.bikerpeters.de/Startseite/Motorrader/Technik/Fahrwerk/fahrwerk.html

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Ich habe eine hochwertige Schildkröte im Abstellraum liegen, zum tragen ist sie mir zu mühsam zum umschnallen und ausserdem passt sie nur schwer unter die diversen Mopedjacken.

In meiner Schwabenlederkombi ist ein hochwertiger Rückenprotektor integriert, der muss reichen.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Yamaha_Motor

Das aus dem Rennsport stammende YPVS (Yamaha Power Valve System) verhalf dem kleinen Zweitaktmotor zu serienmäßigen 59, später 63 PS – womit damals Fahrleistungen von 500er bis 750er Viertakt-Maschinen erreicht werden konnten. Das YPVS-System variiert über eine Walze die Höhe des Auslasskanals und damit die effektive Verdichtung des Motors. Der Auslassquerschnitt wird der jeweils anliegenden Motordrehzahl angepasst, wodurch die Leistungscharakteristik erheblich weicher wird und schon bei niedrigeren Drehzahlen ein hohes Drehmoment erzeugt wird, was die Maschine einfacher fahrbar macht. Gleichzeitig kann die Auslegung für höhere Drehzahlen entsprechend angepasst werden, was die mögliche Spitzenleistung steigert. Mit steigender Drehzahl wird die Höhe des Auslasskanals vergrößert, was das Drehmomentmaximum in höhere Drehzahlen verschiebt und durch eine Senkung der effektiven Verdichtung den Motor „freier“ drehen lässt. Bei der Einzylinder RD 125 LC wurde ein YEIS (Yamaha Energy Induction System) genanntes System im Einlasskanal installiert.

Mit dem verändern der Walzenhöhe bzw. dem bearbeiten der Steuerkante kann unter Umständen noch ein wenig Mehrleistung produziert werden, allerdings kann der "Schuss" leicht auch in`s Gegenteil umschlagen.

Das ist was für einen Spezialisten der über genügend Erfahrung verfügt, ein Laie sollte da besser nichts manipulieren.

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Da ein Powercommander sowohl das Abgas- bzw. das Geräuschverhalten und die Leistung nachhaltig verändert erlischt damit die Betriebserlaubnis und somit auch der Versicherungsschutz.

Du kannst das aber relativ einfach umgehen und mit Tune Ecu, (das ist eine Gratissoftware die Du im Internet runterladen kannst) und einem OBD II Kabel das aktuelle Mapping vom Powercommander auslesen und direkt in Deine Ecu brennen.

Dann kannst Du den PC entfernen und niemand sieht das optimierte Kennfeld.

Ausserdem kannst Du den PC einfach abstecken und hast das originale Einspritzprogramm wieder.

http://www.tuneecu.com/index1.html

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Der Druckluftsensor muss bei einigen Heckumbauten versetzt werden und hilft der Einspritzung bei der richtigen Gemischbildung, mit dem Rücklicht bzw. dessen Funktion hat das überhaupt nichts zu tun und die Fehlermeldung bezieht sich auf die gelbe Meldelampe "Motorsteuerung".

Im 675er Forum wird das Thema behandelt, bei dem Link nach unten scrollen:

http://www.street-triple-forum.de/t4224f78-Heckumbauten-fuer-CH-Kennzeichen-1.html

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Ich bin etwas verwundert das Du die Felgen mit Bremsflüssigkeit reinigst, normalerweise greift diese aggressive Flüssigkeit Lacke an und löst sie sogar auf.

Wie sich das mit eloxierten Teilen verhält weis ich nicht, aber ich würde sicherheitshalber einen Entferner für Kleberreste oder ein biologisches Orangenöl verwenden.

Meine dreckigen Felgen reinige ich mit speziellem Felgenreiniger oder auch schon mal mit WD 40.

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Bei den hohen Dauergeschwindigkeiten auf der Rennstrecke wird der Reifen extrem heiss und dadurch erhöht sich der Luftdruck gravierend, durch die Antriebsleistung steigt hinten die Temperatur wesentlich stärker als vorne.

Daher ist der Fülldruck in kalten Reifen wesentlich niedriger als bei "Betriebstemperatur" im Renneinsatz, ergo kriegt der Hinterreifen mehr Temperatur und dadurch höheren Druck als der Vorderreifen.

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Meiner Meinung nach ist der Sound schon wesentlich kerniger als original und sicher leiser als im Video wo der DB Eater entfernt sein dürfte.

Übrigens ist das der Alutopf, das erkennst Du am matten finish an der Seite vom Topf, in Titan sieht er von der Farbe so ähnlich aus wie die Endkappe.

Wenn Dir der Auspuff gefällt dann kaufe ihn doch, ich würde es auf alle Fälle tun und das Titan Modell nehmen.

Titan sieht besser aus und wird bei weitem nicht so heiss wie Alu, den Topf kannst Du nach einer langen Fahrt angreifen ohne Brandwunden zu kriegen.

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Vermutlich wird erst Ruhe bei Literpreisen von 2 € sein und wenn die Grünen an die Macht kommen gibt es kein Limit nach oben.

Mich ärgert nur diese "Augenauswischerei" mit der Ökolüge, mit E10 brauchen die Motoren mehr Sprit bei weniger Leistung und die Umweltverpestung steigt, ausserdem wird für die Erzeugung dieser "Biokacke" mehr schädlicher Ausstoss produziert als mit der Spritumstellung eingespart wird.

Bei uns kostet der E10 1,489 € und der Super/ Super Plus 1,589 € und der 100 Oktan Sprit 1,669 €, die spinnen komplett.

Ich habe mit dem Moped jetzt Super Plus getankt, die E10 Plörre will ich nicht in mein Moped einfüllen; und habe für 12,36 Liter 20 € bezahlt.

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Wenn Du ein wenig Routine im Umgang mit Motorrädern hast ist auch das parken und rangieren machbar, vorausgesetzt Deine Beine langen bis auf den Boden, beim fahren ist das Gewicht ohnehin kein grosses Problem.

Aber da Du schon länger nicht mehr auf einem Moped gesessen hast und vermutlich ziemlich unsicher bist was das hantieren mit einer doch relativ schweren Maschine betrifft, so fürchte ich, dass das für Dich nicht so leicht zu bewältigen sein wird.

Aber probieren geht über studieren und der Versuch macht klug.

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Hi Kerstin

Meines Wissens gibt es für den kleinen Tiger momentan nur die Arrow oder Zard Nachrüsttöpfe, aber in kurzer Zeit werden sicher noch andere Hersteller nachlschieben.

Mit den Arrow Töpfen und Triumph ist man immer gut beraten, die werden gemeinsam entwickelt und bringen Leistung und Sound und haben eine E Nummer, ausserdem sind die wirklich sehr hochwertig verarbeitet und deswegen ein wenig teurer.

Mit den mir bekannten Zard für die Speedy gab es schon mal Probleme mit der Lautstärke und in Folge dessen auch Ärger mit der Polizei.

Mein Tipp wäre noch ein wenig warten oder gleich die Arrow Anlage kaufen. LG

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Zitat:

"Eine Umrüstung nicht E10-tauglicher Fahrzeuge ist praktisch unmöglich und wäre auch wirtschaftlich nicht sinnvoll“, sagt Christian Buric vom ADAC in München. Von der Verwendung spezieller Zusätze, die die E10-Tauglichkeit auch bei nicht freigegebenen Modellen gewährleisten sollen, rät der Autoexperte ebenfalls ab.

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Das Ding ist sicher technisch sehr innovativ und für Leute mit Behinderungen sicher ein guter Ersatz für`s Moped, so gesehen finde ich das Teil gar nicht so übel.

Fahren würde ich gerne mal damit, ist sicher lustig und mal was anderes.

Kaufen würde ich mir so ein Teil erst dann, wenn ich das Bein nicht mehr über die Sitzbank kriege oder meine Beine zu schwach sind ein echtes Moped im Stand aufrecht zu halten.

Auf jeden Fall besser als ein Rollator oder Trike bzw Quad.

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Diese Schnellverschlüsse sind ein leidiges Thema bei Triumph und es gibt darüber ellenlange Threads im Forum.

Hier mal eine grundsätzliche Information:

Links: verriegelt - rechts: offen

Der Schnellverschluss verdeckt im geschlossenen Zustand die beiden Entriegelungsdruckpunkte und gibt sie im geöffneten Zustand wieder frei.

Einfach nur feste drücken, echt fest; und am besten einen zweiten Mann holen der den Tank hochhält.

Ist etwas fummelig aber mit ein wenig Gefühl leicht zu schaffen, viel Spass dabei !

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Markenware wie Abus sind aus speziellem Stahl gefertigt und relativ sicher, ein Alarm erhöht die Sicherheit zusätzlich.

Aber ein Profi kann alles knacken, wenn nicht vor Ort, dann wird das FZG aufgeladen und in der Gangsterwerkstatt geknackt, eine absolute Sicherheit gegen Diebstahl gibt es einfach nicht.

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beantwortet von triplewolf am 6. Dezember 2009 21:21

Ich verwende seit kurzem den Daytona Evo 3 mit Carboninnenschuh und Gore Tex Membran, die Firma Daytona hat mir den Innenschuh eine Nummer grösser in den kleineren Aussenschuh eingepasst damit ich diesen Stiefel verwenden kann, ohne den geringsten Aufpreis ! Ich habe so einen hohen Rist bei einem relativ kurzen Fuss das mir kaum ein Mopedstiefel passt, der Stiefel wurde 3x vom Händler in die Produktion und nach einigen Anpassungsarbeiten von der Firma wieder zurück geschickt, so lange bis er passte. Der Service, die Passform und die Sicherheitsausstattung suchen ihresgleichen !

http://www.motorradfrage.net/frage/welcher-stiefel-beitet-den-meisten-schutz-gegen-verletzungen-bei-unfaellen

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Bei 20 000 und 4o ooo Km ist bei Triumph die Kontrolle vorgeschrieben,bei meinen letzten beiden Speedy`s waren bei 40 000 Km die Ventile noch innerhalb der Toleranz.

Trotzdem kostete das Service nur mit Ölwechsel und Ventilspielkontrolle glatte 600 €.

Bei meiner aktuellen Speedy müssen zum Ventileinstellen die Nockenwellen ausgebaut werden, ich möchte gar nicht wissen was der Händler dafür verlangen will.

Nach Ende der Garantie werde ich die Ventile selbst einstellen und mir notfalls eine Schleifmaschine für die Shims kaufen, egal was mich das Werkzeug kostet, ich bin nicht bereit für`s Ventileinstellen einige Hundert € zu bezahlen.

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Die Batterie müsste im Ruhezustand mindestens 12 V haben wenn sie voll geladen ist. Anderen Falles ist sie nicht komplett geladen oder bereits kaputt und beim Startvorgang bricht die Spannung zusammen.

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Ich habe persönlich keinerlei Meinung zu Rollern jeglicher Art, aber zwei meiner Arbeitskollegen fahren so ein Ding und sind damit völlig zufrieden.

Mein Händler hat nebenbei auch eine Kymco Vertretung und behauptet, dass die Kymco Roller absolute Spitzenprodukte sind.

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Sieh Dir doch mal die Yamaha FZS 600 Fazer an, ein wunderbares Gebrauchtmoped und uneingeschränkt Anfängertauglich,liegt genau in Deiner Preisklasse.

Auch die Sitzhöhe ist genau für Deine Grösse passend und die hat nur eine kleine Lenkerverkleidung.

http://www.motorradonline.de/de/motorraeder/tests/dauertests/dauertest-yamaha-fzs-600-fazer/105670

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Das Bohrfutter ist sicher nicht ausgeschlagen, wahrscheinlich ist die Lagerung der Bohrspindel (Welle)in der Bohrmaschine ausgeleiert.

Entweder eine neue Bohrmaschine kaufen oder die alte reparieren, das kann ein geschickter Heimwerker leicht selbst machen.

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Wenn Du nach Motorschäden BMW S 100 RR googelst wirst Du einiges zu dem Thema finden, von abgerissenen Ventilen und Pleuelschrauben und geplatzten Motoren am Prüfstand ist da die Rede.

Das ist allerdings nicht unbedingt neu bei BMW, gabs auch schon bei der K 1200, jedoch BMW ist da richtig fix und bessert sofort nach.

Einer schreibt in einem Forum das sein geplatzter Motor der S 1000 RR sofort durch einen neuen Motor ersetzt wurde, bereits nach zwei Tagen fuhr er damit wieder beim Händler vom Hof.

Es gab dann ein Update zum Drehzahlbegrenzer und neue Einfahrvorschriften.

Die bei BMW kochen auch nur mit Wasser.

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Quelle http://www.rrr.de/~phil/?warn

Normalerweise sind die Warnblinker von Motorrädern so verschaltet. Durch den Anschluß eines einfachen 2x Ein-Schalter (2 x 3,5A) erhält man einen Warnblinker, der bei eingeschalteter Zündung funktioniert.

Die Warnblinker an BMW-Motorrädern sind besser: Sie lassen sich nur mit Zündung einschalten, laufen aber bei ausgeschalteter Zündung weiter bis man sie ausschaltet. So kann kein Unbefugter die Warnblinker einschalten und damit die Batterie entleeren, und man kann das Motorrad abgeschlossen aber mit laufendem Warnblinker stehen lassen.

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Hi Bonny

Fussrasten und auch die Hebel für Bremse oder Gangschaltung unterliegen einer Anbauabnahme durch den TÜV und sollten eine ABE oder ein Teilegutachten haben.

Quelle TÜV Hanse Hamburg:

http://www.tuev-sued.de/hanse/tipps_fuer_motorradfahrer

Allerdings nach Rücksprache mit einem TÜV Ingenieur ist es durchaus möglich eine fachmännisch selbstgebaute Anlage eingetragen zu kriegen.

L.G. Wolfi

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Ich habe Dir schon mal diesbezüglich geschrieben welch beeindruckendes und Leistungsstarkes Moped die Rocket trotz des immens hohen Gewichts ist.

Beim fahren ziemlich unproblematisch zu händeln und beim rangieren eine echte Katastrophe.

Ich habe die Rocket quer vor meiner Garage mal kurz abgestellt und wollte nach einigen Minuten das Moped im sitzen zurückschieben, wie ich es immer mit meinen Mopeds an der selben Stelle mache und gleich wieder wegfahren, denkste da ging absolut nichts.

Das einzige was passierte, ich habe die Gabel leicht aus den Federn gezogen, da war eine kleine Mulde im Boden die ich in all den Jahren mit verschiedenen Mopeds noch nie bemerkt hatte, die genügte aber bei dem Gewicht der Rocket um nicht vom Fleck zu kommen.

Meine Nachbarn haben mit mir darüber herzlichst gelacht, ich musste absteigen und diesen "Eisenhaufen" im stehen zurückstemmen.

Wenn man sich dieses Handikaps bewusst ist gibt es überhaupt kein Problem mit dem Gewicht, man muss nur genau überlegen wo und wie das Moped geparkt wird.

So eine dumme Sache passiert Dir nur einmal und dann weisst Du in Zukunft wie wichtig der richtige Parkplatz ist.

Also kaufe Dir endlich das goile Moped und werde glücklich damit.

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Ich fahre zwar die Speed Triple völlig nackt und kann daher nicht wirklich einen guten Rat geben, aber ich habe bewusst weder ein Flyscreen ( das Teil auf dem die Scheibe montiert wird ) noch sonst einen Windschutz montiert.

Allerdings finde ich solche Teile einfach hässlich und ich liebe es den Wind zu spüren, das ist für mich Mopedfahren pur.

Ich würde diese Scheibe nicht kaufen ohne vorher abzuklären ob der zu beschenkende das Teil überhaupt haben möchte.

Diese nette Geste könnte leicht "den Schuss nach hinten losgehen lassen".

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Selbst habe ich das erst einmal bei einer lederkombi nach einem Rennunfall bei hohem Tempo (180 Km/h) gesehen, aber schon öfters davon gehört.

Speziell Lederkombis von billigen Herstellern sind davon betroffen, bei meiner zweiteiligen Schwabenlederkombi erscheint mir der Verbindungsreissverschluss massiver und sicherer als bei meinem Einteiler das Leder zu sein.

Ausserdem ist das Leder beim Zipp extrem dick und mit speziellem Garn und Sicherheitsnähten vernäht.

Diesbezüglich habe ich keinerlei Bedenken bei meiner Kombi.

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gebraucht kaufen

Ich würde Dir ebenfalls die Suzuki DRZ 400 als Supermoto empfehlen, mein Kumpel verwendet die bereits seit einigen Jahrenals Fahrschulmoped und ist begeistert von dem Gerät.

Der war mit dem Moped schon bei einigen Ausfahrten vom Triumph Rat-Pack dabei und niemand musste auf ihn warten, im Gegenteil, im engen Geläuf war er immer vorne dabei.

Und die Suzi sieht echt gut aus, die käme als Zweitmoped auch für mich in Frage.

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Es gibt natürlich so Wasserdichte LED Schläuche/Leisten/Leuchten, aber das ist nicht das Problem, die Problematik liegt in der STVO, so Leuchten sind leider verboten und wenn sie montiert werden müssen sie auch funktionieren und das ist ja wiederum verboten.

Hier gibt es so ziemlich alles an LED Technik zu kaufen:

http://www.blauertacho4u.de/de/Unterbodenbeleuchtung

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Die Triple Motoren von Triumph muss man spätestens mit 1000 Km zum ersten Ölwechsel bringen, Triumph besteht da drauf und widrigenfalls gibt es mit Sicherheit Probleme bei einem Garantiefall und später keinerlei Kulanzleistungen.

Da haben schon einige Leute "Lehrgeld" bezahlen müssen.

Ausserdem steht im Handbuch eine genaue Einfahrvorschrift und am Tank ist ein Aufkleber mit der höchst zulässigen Einfahrdrehzahl, abhängig von den bereits gefahrenen Kilometern.

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Möglicherweise ist die Verzahnung vom Ratschenhebel nicht nehr ganz in Ordnung oder die Andrückfeder lahm, einfach mal den Seitendeckel abmontieren und nachsehen.

Die Mechanik des Kickstarters ist ziemlich simpel und kann leicht getauscht werden.

Hier ein Link mit einer Explosionszeichnung:

http://www.xt-foren.de/dcforum/dcboard.php?az=show_topic&forum=292&topic_id=2723&mesg_id=2723&page=#2725

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Hier steht einiges darüber, bin aber zu faul um das genau zu lesen:

http://www.semperflex.com/industrieschlaeuche/technische_informationen/chemische_bestaendigkeit.html

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Möglicherweise liegt das Problem am Startermotor/Relais, wenn die Batterie und die Lichtmaschine ordnungsgemäss funktionieren und nur ein Startversuch möglich ist.

Der Starter könnte eine so hohe Stromaufnahme haben dass die Batterie "in die Knie geht".

Die neue Batterie könnte aber auch einen Schaden haben, das ist gar nicht so unwahrscheinlich und schon öfter mal passiert.

Versuche mal die Batterie mit einem Startkabel und der Batterie vom Auto usw. zu puffern und sieh was dann passiert.

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Solche "Piepsrelais gibt es noch zu kaufen und ich glaube die BMWs der 80er Jahre hatten die als "technische Innovation" serienmässig eingebaut, wir haben uns damals die Mäuler darüber zerrissen und die "piepser" verspottet.

http://www.pegasus-rollershop.de/catalog/product_info.php/n/blinkerpieper_akustischer_blinkgeber_sym_zubehoer_und_tuining/cPath/75/products_id/4198

Ich persönlich vergesse den Blinker nur sehr selten zurück zu stellen und möchte so einen aufdringlichen Blinkerton keinesfalls haben.

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Du musst nur das richtige Verhältnis der Mischung beachten:

3x 12 Liter = 36 Liter, nimmst Du davon die Hälfte hast Du eine Mischung für 18 Liter.

Das passt dann schon mit dem Mischungsverhältnis und Du könntest noch einen Tank versiegeln.

Dieses Zeug soll wirklich sehr gut sein und eine Lösung für ewig, angeblich ist das Kreem Rot das bessere Mittel.

Ich hatte mal einen Link mit einer genauen Beschreibung der Anwendung und wollte Dir den posten, aber leider funktioniert der Link nicht mehr.

http://www.ammon-technik.de/Kreemrot.htm

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Es gibt mehrere Arten von elektronischen Drosselungen, als Beispiel ein Auszug aus einem Scooter Forum:

http://www.scooter-spare-parts.de/shop/productinfo.php?productsid=1&XTCsid=99919a0e51948b1bda6f6d3262d0bb27

fact&figures - Was kann der speedotronic speedlimiter?

Der speedotronic speedlimiter ist ein dynamischer Drehzahlbegrenzer, der erst bei einer eingestellten Drehzahl und/oder eingestellten Geschwindigkeit drosselt. Vor dem Erreichen der Drosseldrehzahl und/oder Drosselgeschwindigkeit wird keine Drosselung stattfinden. Hierfür sorgt eine intelligente Steuerung durch einen Mikroprozessor im Drehzahlbegrenzer, die jede Kolbenumdrehung die aktuelle Drehzahl des Motors auswertet und/oder auch die Umdrehungen des Hinterrades zur Geschwindigkeitsmessung. Natürlich kann auch beides gleichzeitig überwacht und gedrosselt werden, sodass durch die Drehzahldrosselung der Anzug leicht (oder wahlweise auch stark) gedrosselt wird und ab einer gewissen Geschwindigkeit dann vollständig gedrosselt wird. Dies ist besonders bei High-End Rollern von Vorteil, sodass dieser langsam beschleunigt und nicht mit voller Leistung (Beschleunigung) los fährt und dann erst drosselt. Durch den speedotronic speedlimiter lässt sich problemlos die Beschleunigung über die Drehzahl regeln, sowie eine absolute Geschwindigkeitsbegrenzung einstellen. Natürlich kann auch die Geschwindigkeitsbegrenzung nur mittels einer Drosselung über Drehzahl erreicht werden (wie man es von normalen Drehzahlbegrenzern kennt). Während der ganzen Überwachung von Geschwindigkeit und/oder Drehzahl misst der speedotronic speedlimiter parallel die Beschleunigung des Rollers. Ist diese hoch, so wird etwas früher eine Vordrosselung durchgeführt, um die Leistung herauszunehmen. Bei geringer Beschleunigung findet keine Vordrosselung statt.

Drehzahl Drosselung

Über ein Präzisions-Potentiometer wird die gewünschte Drehzahl eingestellt. Bei jeder Kolbenumdrehung wird nun durch den speedotronic speedlimiter geprüft, ob die Drehzahl bereits erreicht ist. Sollte dies der Fall sein, setzt Drosselung ein, sodass der Roller nicht höher drehen kann und dadurch nicht stärker beschleunigt. Ist die Drehzahl geringer oder fällt wieder ab, so findet keine Drosselung mehr statt. So lässt sich auch die maximale Geschwindigkeit über eine Drehzahl einstellen (wie bei herkömmlichen Drehzahlbegrenzern).

Geschwindigkeits-Drosselung

Ebenfalls über ein Präzisions-Potentiometer wird die gewünschte Geschwindigkeit eingestellt. Zur Geschwindigkeitsermittlung werden ein Sensor und ein Magnet mitgeliefert. Dieser wird am Hinterrad des Rollers befestigt, ähnlich wie bei einem Fahrradtacho. Der speedotronic speedlimiter erhält dadurch Signale und errechnet damit die aktuelle Fahrgeschwindigkeit. Wird nun die eingestellte Geschwindigkeit erreicht, so setzt die Drosselung ein und der Roller kann nicht schneller fahren. Ist die Geschwindigkeit geringer oder verringert sich, so findet keine Drosselung mehr statt. Der Kontakt ist durch einen Stecker abnehmbar, sodass man diesen nicht unbedingt montieren muss und auch nur über Drehzahl drosseln kann.

Kombinationsdrosselung

Im Kombinationsmodus findet eine Drehzahl- UND Geschwindigkeits-Drosselung statt. Hierzu werden zunächst beide Präzisions-Potentiometer auf die gewünschten Werte gestellt. Der speedotronic speedlimter prüft nun beide Signale, Drehzahl- und Geschwindigkeit ab. Ist entweder die eingestellte Drehzahl oder die eingestellte Geschwindigkeit (oder sogar beides) erreicht, so setzt die Drosselung ein. Der Roller dreht dadurch nicht mehr höher und fährt nicht schneller. Der Kombinationsmodus ist sehr hilfreich um mittels der Drehzahldrosselung starke Beschleunigungen zu vermeiden und auch bei geringen Geschwindigkeiten eine Drosselung zu setzen.

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Wenn das pfeifende Geräusch mit steigender Drehzahl zunimmt würde ich auf ein defektes Kugellager tippen.

Versuche doch mal mit einem Schraubendreher oder einer Metallstange, wie ein Stethoskop eine Seite an den Motor setzen und das andere Ende ans Ohr halten, den "Ort des Geräusches" (Kupplungslager oder Getriebe usw.) zu lokalisieren.

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Meine Vermutung geht in die Richtung einer nervlich bedingten "Entspannungsübung" oder das diese "Streckvorgänge" einfach nur den Blutstau in den Knien/ Beinen lösen soll.

Wenn ich mich richtig erinnere hat Rossi einmal gesagt er mache das völlig unbewusst und ohne besonderen Grund.

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