Ich tippe sehr auf leicht "verdrehte" Gabelholme, d.h. die Rohre sind durch den Aufprall in der Gabelklemmung verdreht, d.h. die obere Gabelklemmung fluchtet nicht genau zur unteren.

Das ist häufig auch bei kleineren "Umfaller" der Fall und wird auch öfters bei einer reinen RAHMENVERMESSUNG (je nach Methode) nicht erkannt weil nicht vermessen oder noch gerade innerhalb der Toleranzgrenzen.

LG Michael

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Vermutlich nicht viel ist - ja eine Honda.... :-)

Meine Dicke (Honda) mit 150PS + 260kg Leergewicht darf "offiziell" auch nur 180Kg zuladen....dürfte wohl eine Honda-Steckenpferd sein! :-))

Ich würde halt die Federvorspannung hinten auf Maximim stellen (wenn das geht!)

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Wenn Du du die entsprechende Ausrüstung wie Spannvorrichtung, Stiffstoff mit Druckregler+passende Anschlusstück und ein Federbein mit Füllventil und du eine Wartungsanleitung hast ev. schon.

Falls nicht ist es wohl besser/günstiger es machen zu lassen.

Nebenbei erwähnt sind die meisten Serienfederbeine ohnehin nicht sooo der Bringer, und wenn es dann schon mal am Ende ist wäre es doch ein guter Zeitpunkt auf Wilbers, Öhlins &Co. umzurüsten.

Aber auch die meisten Serienfederbeine lassen sich durch mehr oder weniger grobe Umbauten der Innereien auch "aufwerten", aber das willst Du ja wohl nicht auch noch selber machen wollen, oder? :-/

Info-Links:

http://kuerzer.de/k53P8hb7h

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Hallo Bonny!

Also meiner Meinung nach würde es bei dir viel mehr bringen wenn Du deine Trommelbremse hinten rausschmeisst und durch eine Scheibe ersetzt.

(keine Ahnung ob das überhaupt geht)

Aber: Mit deiner Trude ist selbst bei sehr griffigen Belag ziemlich sicher kein Stoppie möglich- d.h. selbst bei einer Vollbremsung verbleibt eine gewisse Last am Hinterreifen! (im Gegensatz zu Naked oder Sportler)

D.h. würdest Du hinten auch dosiert (mit)bremsen können würde dir das sicher deutlich mehr maximale Verzögerung bringen als nur vorne mit der besten Bremse der Welt, weil jeder Reifen blockiert irgendwann! ;-)

(Von schlechteren Bedingungen wie Nässe ganz zu schweigen..da schenkst du sicher so an die 30% der maximalen Bremsverzögerung her wenn Du dann nur vorne bremst!)

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Dein "Denkfehler" liegt darin (Auszug Wikipedia):

Ein Newtonmeter ist die SI-Einheit für die vektorielle Größe Drehmoment (Torsion). Außerdem ist 1 N·m = 1 Joule, die Einheit der skalaren Größen Energie, Wärme und Arbeit. Es werden also zwei grundsätzlich verschiedene Dinge, Drehmoment beziehungsweise Energie, in der Einheit Newton mal Meter angegeben.

....oder auch:

1J = 1Ws , d.h dein Stück Schokolade hat soviel Energie wie ein 140PS Motorrad bei voller Leistung in 2 Sek. abgibt ! ;-)

..ist aber auch noch ganz ordentlich, oder? ;-)))

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Kann man Vergaser nur mit einem Abgastester einfach selber einstellen?

Ich habe in meiner 45 Motorradzeit alle Reparaturen /Servicearbeiten selber gemacht. Motor / Getriebe zerlegt und vieles Andere. Vergaser habe ich auch zerlegt und überholt. Allerdings nur bei Motorrädern, die nur einen Vergaser hatten. Auch diese nach der "Bauchmethode" eingestellt und war jedes Mal überrascht, dass die Motorräder sogar liefen. Von mehreren Vergasern habe ich die Finger gelassen, da reichen meine Erfahrung und das Wissen nicht aus. Ich würde sicher mehr Schaden machen als Nutzen.

Meine "Trude" hat nun zwei dieser Dinger und ich denke darüber nach, mich an die Einstellungen zu wagen. Einstellen lassen (habe mich schon erkundigt) ist ziemlich teuer und wenn man es selber macht, weiß man, was man gemacht hat. Bei "normaler" Fahrweise verbrauche ich bei einem 800 ccm / knapp 70 PS "starken" Bike zwischen 7,2 bis 7,5 Liter Sprit. Kann auch schon mal über 8 Litern liegen, aber noch nie unter 7 Litern. Den "Fettgehalt" hatte ich mal einstellen lassen, hat aber nichts gebracht. Nun meine Frage:

Wenn ich mir ein Abgastestgerät besorge, kann ich damit ja für jeden Zylinder das Gemisch einstellen. Wenn beide gleich sind, ist dann auch die Synchronisation eingestellt? Bringt es etwas, sich solch einen Tester zu kaufen oder zu leihen? Ich gehe davon aus, dass wenn das Motorrad gut läuft die Vergaser in Ordnung sind. Bei den Einstellungen kann ich sicher den Spritverbrauch senken und möglicherweise die Vergaser optimieren. Reicht dazu ein Abgastester aus, oder wird es komplizierter? Falls ich preiswerte Flachschiebervergaser bekomme, müssen die doch auch noch eingestellt werden. Reicht dazu auch nur der Abgastester? Muss man noch einen Synchrontester haben, oder reicht es über den Abgastester, wenn beide Vergaser den gleichen "Dreck" in die Umwelt pusten? Gruß Bonny

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Das mit einem Abgastester funktioniert schon, aber nur in Verbindung mit einem gebremsten (Leistungs)-Prüfstand!

Ansonsten kannst Du ja nur das Gemisch bei Leerlauf bzw. sehr wenig Gas beurteilen... nicht aber bei Teillast oder auch Vollgas, welches aber das Wichtigste für die richtige Leistung UND dem Verbrauch ist!

Und ob du mit den Düsen oder Nadelhöhe, etc. "herumspielen" musst oder nicht sagen dir dann eh' die Messungen!

Schau: Weder deine Vergaser (Verschleiß!) noch deine Auspuffanlage ist mehr 100%ig Original... also reicht bei dir nicht nur "Rückversetzen in den Originalzustand" sondern einfach nur noch "KOMPLETT NEU ABSTIMMEN !"

Und der Unterschied zum Tuning ist nur "WOHIN" du deine Werte einstellst....

Um Lamda 1 : eher weniger Verbauch...

Lamda 0.85-0.9: maximale Leistung = Tuning!

Nur der Arbeitsaufwand ist aber prinzipiell genau der Gleiche ! ;-)

Ich persönlich würde dir raten zu einem guten Tuner mit Prüfstand zu gehen der noch mit Vergasern was anzufangen weiß...dem schilderst Du deine Wünsche und der soll dir einfach deine Trude mit Augenmerk auf den Verbrauch komplett neu abstimmen!

Dann klappt's mit dem Verbauch UND der Leistung, wetten? ;-)

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Ich finde da steht so ziemlich alles drin was du wissen musst ... ;-)

http://www.motorradonline.de/de/motorraeder/tests/gebrauchtberatung/gebrauchtberatung-honda-vf-1000-ff-ii/106266

...soweit ich mich richtig erinnere gab es bei den ersten V4 wirklich einige Probleme... :-(

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Ich denke das das kein spezielles Boxer-Problem ist....

Wenn jemand gerne flott und oft Kurven fährt, und ansonsten eher wenig bremst/gasgibt kann es schon passieren das sich der/die Reifen an den Flanken deutlich stärker als in der Mitte abnutzt.. (V-formig!)

Dadurch verändert sich die Reifen-Kontur spürbar Richtung "kippelig" bzw. "von selbst in die Kurve fallen" !

Schau mal ob deine Reifen ev. so abgenutzt ist!

Das liegt normal an einem nicht richtig gedämpften Fahrwerk...

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CB 750 Rc sagt mir nix... was für ein Baujahr?

Könnte auch einen defekte Zündbox sein...oder u.U. nur eine defekte Sicherung!

Auch geht bei vielen älteren Maschinen der Killschalter/Seitenständerschalter oft nur auf die Zündung- der Anlasser dreht dann trotzdem !

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Hmmmm ...ich denke du verstehst unter "Stumpfen Bremsen" rel. hohe Betätigungskräfte, keine ordentliche Dosierbarkeit bzw. Druckpunkt sowie nicht oder nur schwer zum blockieren zu bringende Bremsen.

Das kann folgende Ursachen haben:

  1. Bremsbelag überhitzt, ausgeglüht oder verglast (wie schon mal oben erwähnt wurde) -> da hilft nur Austauschen!
  2. Alte+weiche Bremsleitungen sowie alte Bremsflüssigkeit führen meist zu einen teigigen Druckpunkt -> Leitungen tauschen (ev. gleich auf Stahlflex?) Bremsflüssigkeit tauschen + entlüften
  3. Bremskolben oder schwimmende Bremssattellagerung steckt/schwergänig -> hier hilft nur Demontage und schmieren/leichtgängig machen oder in schwerwiegenden Fällen nur der Austasch des ganzen Bremssattel!
  4. In seltenen Fällen ist auch die Kolbendichtung des Geberzylinders defekt -> Dichtung tauschen.

Du siehst die Fehlermöglichkeiten sind leider recht vielfältig, deswegen ist hier ein "pauschaler Rat" per "Ferndiagnose" einfach nicht seriös! :-/

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Beim der H4-Lampe wird beim Abblendlicht ja die eine Seite per Metallabdeckung abgeschirmt, bei der H7 nicht.

Deswegen ist die H7 als Abblendlicht deutlich, hingegen als Fernlicht kaum heller als eine H4!

Dafür braucht das Fahrzeug aber 2 getrennte Lampen UND Scheinwerfer für Abblendlicht und Fernlicht (andere Optik)!

Mit der H4 geht dafür beides auch mit nur einem Scheinwerfer.

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Dein Interferenzrohr ist die "Miniaturausgabe" eines Zündfolgekrümmers -eben für 2 Zylinder...

Ohne dem wird dein Drehmoment vermutlich vor allem in der unteren Mitte etwas sinken...

Und vom höheren Staudruck hat auch noch niemand echt Leistungs gewonnen! :-P

Maximal ein richtigeres Gemisch! ;-)

Mein Rat daher:

Mach' in deine Vergaser eine größere Hauptdüse (probier's mal mit so 4-5% größeren Durchmesser) und häng' die Düsennadel 1-2 Schritte höher, dann klappt's wahrscheinlich auch mit dem Gemisch, der Leistung UND WENIGER Staudruck! ;-)))

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Also soweit ich weiß ist es bei euch in Deutschland (wegen der hohen erlaubten Geschwindigkeit auf der Bahn) nach wie vor so:

http://www.ifz.de/tippsundtricks-a-z-r_reifen-fabrikatsbindung.htm

Bestimmte Reifen im Typenschein Eingetragen = Bindung!

Keine Eintrag (nur Größe) = alles ist möglich- also auch Mischbereifung.

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Beim einfahren ist es klar... der Verscheiss ist nun mal bei mineralischen Öl höher als bei vollsyntetischem Öl, und bei einfahren ist ja ein gewisser Verscheiss erwünscht!

Nachher natürlich ist vollsyntetschen besser...außer der Motor hat 100-150tkm + auf dem Buckel...dann ist eh' schon egal was man einfüllt, und die minralische Suppe "verdeckt" halt auch den Motor innen viel besser, dadurch werden kleinere Undichtheiten i.D.R. dann etwas besser "abgedichtet" ! ;-)

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Also ich überlege mir schon länger etwas anzubauen um ev. besser gesehen zu werden!

Dieser schlimme aber recht typische Unfall von Triplewolf's Bekannten bringt mich dazu die Sache doch jetzt etwas aktiver anzugehen !

Nachdem die Gesetzeslage beim Thema Nebelschlussleuchten/Tagfahrlich am Moped leider nicht 100%ig klar ist werde ich wohl zu 2 rel. hellen LED-BREGRENZUNGSLICHTERN greifen, welches bei Eu-zugelassenen Motoräder erlaubt ist, wenn sie STATT dem O-Standlicht geschaltet sind!

Gibt aber nicht sehr viel Vernünfiges in die Richtung...denke daher es werden wohl die

http://markt.motorradonline.de/produkt-639676-LED_Begrenzungslicht_P_Marker_fuer_einen_Micro_Flooter

werden. Nicht billig, aber dafür "formschön" :-)

PS: Glaube auch nicht das diese "Wunder" wirken, aber wenn sie mir auch nur einen "Einschlag" ersparen, haben sie sich schon gelohnt ! :-/

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Die Motorbremswirkung hängt stark mit der "effektiven" Verdichtung zusammen.

D.h. die Luft wird beim Verdichten erwärmt, dabei wird Bewegungsenergie in Druck (und Wärme!) umgewandelt!

Beim wieder runterfahren des Kolbens wird diese Energie teilweise wieder in Bewegungsenergie zurückverwandelt!

Aber das geht nicht ohne Verluste... und die Verluste sind umso höher stärker sich die Luft beim Zusammendrücken erwärmt (also umso höher die effektive Verdichtung ist!) weil umso mehr Energie wird dabei in den Motorblock entwärmt, welches nachher einfach "fehlt"!

Beim 2-Taktmotor ist diese "effektive" Verdichtung einfach kleiner, weil wegen des Gaswechsel wesentlich weniger Kolbenhub zur wirklichen Verdichtung zur Verfügung steht!

Auch sind die Hubräume der Zweitakter meist deutlich kleiner als die von den vergleichbaren Viertaktern!

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Hmmm...also ich fahre seit 1987, also ERST 24 Jahre... :-)

Nun, mein 2.tes Motorrad war eine GSX1100L Bj. 1980 (siehe Bild)

... das muss war so 1988-89 gewesen sein

Ein Soft-Chopper mit 100PS und 16V Motor !

War ein echt Super Motorrad....nach Gabelverbesserungen und neue Koni-federbeinen sogar echt sportlich zu fahren!! :-)

...mit Sebring 4 in 1, ohne Luftfilterkasten + Umbedüsung + mehr Vorzündung + am Tank liegend lief die (am Tacho) sogar an die 240 km/h! :-o

Nach einem kleiner Un/Umfall leckte beim fahren dann leider immer der linke Seitendeckel, was ich aber nicht mehr richtig dicht bekam (vermutlich Dichtfläche am Block verzogen) worauf ich sie abmeldete und zu einem Freund in die Garage stellte.

Jahre später verkaufte ich sie dann irgendwann um den "Kilo"-Preis...

Aber als ich vor einigen Jahren erfuhr das die Maschine extrem selten ist (und war - z.B. nur 80 Stk in Deutschland verkauft!) habe ich mich fast in den Hintern gebissen.... :-/

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Vorderreifen

Der Vorderreifen ist wichtiger, weil ...

  • er bei Vollbremsungen die meiste Kraft übertragen muss...
  • er die "Richtung" angibt... der Hinterreifen "versucht" nur zu folgen!
  • ein rutschendes Vorderrad i.d.R. schwerer abzufangen ist als ein rutschendes Hinterrad!

Fahre deswegen gerade vorne immer nur die neuersten Top-reifen und habe es noch nie bereut... :-P

....ja, ich weiß, ihr dürft ja keine Mischbereifung fahren! ;-)

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Ja...ist immer im ganz eingefederten Zustand!

Aber manchmal ist es ohne, und manchmal mit eingebauter Feder!

Das macht dann aber gleich 30-40mm Unterschied im Ölstand.....! :-((

Deswegen immer genau in WHB /Anleitung lesen wie der Stand gemessen werden soll !!

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Wenn die 2 verschiedenen Öle gerade genau die gleiche Viskosität + spez. Gewicht besitzen, dann ist sicher kein wirklicher Unterschied festzustellen.... selbst auf der Rennstrecke!

Das Problem ist aber die prinzipiell starke Temperaturabhängigkeit vor allem der "billigen" Öle !

D.h. der Unterschied von "kalter" zu "warmgefahrener" Gabel (ohne Verstellung der Dämpfung!) ist wesentlich größer und das ist durchaus auch schon für den Normalfahrer zu merken.

Aber am krassesten ist der Unterschied wohl zwischen Sommer und Winterbetrieb ohne Verstellmöglichkeiten!

Wenn man da kein Gabelöl mit sehr hohem Viskositätindex verwendet ist die Gabel entweder im Winter deutlich zu hart/überdämpft oder im Sommer zu lasch/unterdämpft ! :-(

Siehe dazu das Bild im Anhang:

Hier sind 3 verschiedene Öle mit genau der gleicher Viskosität (bei 40°!)

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Also der BT-45 ist sicher der sportlichste Diagonalreifen in deiner Dimension! ;-)

Außerdem ist Bt-45 nicht gleich Bt-45....den Reifen gibt es jetzt schon über 10 Jahre am Markt, und meines Wissens nach hat Bridgestone inzwischen schon mal "nachgebessert" ;-)

Ist trocken recht sportlich zu bewegen - bei trotzdem guter Nasshaftung...so ähnlich wie der Z6...aber der Road 2 ist da aber sicher noch etwas sportlicher! ;-)

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Wenn sie aus einem anderem Material sind (z.b. Sinter statt organisch theoretisch schon)- ansonsten eher nicht!

Grundsätzlich möchte ich aber darauf hinweisen das die "Haltbarkeit" von Bremsbelägen eigentlich stets eine untergeordnete Rolle spielen sollte, da andere Eigenschaften wie möglichst wenig Fading, gute Dosierbarkeit, gutes Nassbremsverhalten usw. zum rechzeitigen und sicheren bremsen doch viel wichtiger sind! :-/

"Longlife"-Bremsbeläge müssen natürlich härter sein und damit bremst es sich i.d.R. weniger gut....auch wird dadurch die Abnutzung vom billigen Belag stärker auf die deutlich teuere Bremsscheibe verlagert...

...deswegen können einem harte Longlife-Beläge unter dem Strich sogar teurer als weiche kommen!!

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Wegen der geringeren Kreiselkräften der kleineren Räder wirken sie vor allem bei niedrigeren Geschwindigkeiten spürbar weniger stabilisierend!

Ist leider eine physikalische Tatsache - auch wenn die "Rollerfraktion" wieder mit dem Fuß stampfen wird! :-)))

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...hier kommte die grunsätzliche Fehleinschätzung der Allgemeinheit zum tragen das schnellfahren grundsätzlich gefährlich und vor allem unkontollierbar ist - erst recht auf dem Motorrad!

Demnach kann ja nur Übermut und/oder Leichtsinn (= vor allem junge Fahrer) der Grund für schnelles Fahren sein!

Die Möglichkeit das es auch wirkliche "Könner" gibt die eben genug Fahrpraxis, Einschätzung, Erfahrung und auch Vorausausblick besitzen (=eher ältere Fahrer) um doch relativ sicher schnell unterwegs zu sein wird dadurch nicht einmal in Betracht gezogen! :-(

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ich fahre ein Motorrad

...mit dem Motorrad halte ich es so wie mit allen meinen Beziehungen:

"Wer sich nicht binden will hat wohl noch nicht die Liebe seines Lebens gefunden" ! :-))

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Ganz einfach:

Mit härterer Feder musst Du die Zugstufe etwas stärker zudrehen (damit die Fuhre mit dem kräftigeren Ausfedern nicht zum überschwingen neigt), aber die Druckstufe wird eher etwas schwächer gestellt, da die härtere Feder das einfedern auch stärker abbremst !

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Na logo!!

Da legen sie auf der 2 Seite ein "Leerrad" rein damit sich der Stand dreht ! Das geht ganz normal auf jeden PKW-Prüfstand ! ;-)

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Naja, du hast prinzipiell recht...

Soooo schwer ist es nicht... aber es ist trotzdem Aufwändig...

man braucht zuminderst eine breite, große Walze für das Hinterrad, und vor allem zum Bremsen einen elektrischen Generator der die Leistung abkönnen muß! (100PS = 73kw!)

(Abmessungen ca. 50x50x100cm! mit 500-800kg !)

Und dann noch Bremswiderstände die groß und stark genug sein müssen um wenigstens 10-20sek. die abgegebene Leistung verbraten zu können !

..dannn noch "etwas" Regel- und Messelektronik um die Drehzahl + Generatorstrom = Drehmoment messen und aufzeichen zu können!

Du siehst also- ganz einfach! ;-)

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Da die Ölkupplungen (vor allem bei noch nicht betriebswarmen Öl) stets "etwas" Kraft überträgt und das gemeine Motorradgetriebe praktisch "unsynconisiert" ist, gehen beim stehenden Hinterrad die Gänge öfters nur eher schwer zu schalten.

Abhilfe siehe Beitrag von Mankalita (vor+zurückrollen)

Wenn das aber besonders oft und hartnäckig auftritt könnte deine Kupplung nicht mehr 100%ig trennen....

Mögliche Ursachen : Zuviel Spiel in der Kupplung, ein oder mehrere Kupplungsscheiben sind leicht verzogen, etc.

Aber dazu gibt es einen einfachen Test:

Betriebswarmes, laufendes Motorrad auf den Hauptständer (oder hinten aufbocken), 1.Gang einlegen und Kupplung auslassen -> Hinterrad dreht sich!

Dann Kupplung ziehen und Hinterrad beobachten...wenn das Hinterrad nicht spätestens nach 20-30 sek. stehenbleibt trennt die Kupplung nicht mehr richtig !

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Gehört eigentlich eh' alle 3 Jahre getauscht... also gleich raus damit! ;-)

Ansonsten: Es gibt günstige Testgeräte schon ab 5-10Euro beim Autozubehör!

Entsorgen: Ja, weil Glykol ist giftig!

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Also Turbolader funktionieren wegen der Behinderung der Auspuffresonanzen beim 2 Takter grundsätzlich schlecht bis gar nicht.

Nebenbei bin ich mir nicht sicher ob es so kleine Turbo's schon gibt...und die größeren wirst Du mit 125ccm kaum antreiben können! :-(

Aber so kleine Kompressoren gibt es schon... wäre das nix für dich?? :-))

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Wenn eine Schraube extrem festsitzt ist sie meistens festgerostet!

Dieser Rost ist aber viel spröder als der Stahl der Schraube !

Durch feste Hammerschläge wird die Kontaktstelle (Rostschicht!) zwischen Schraube und Sitz etwas be- und entlastet (Schwingungen im Mikrobereich)

Das kann aber schon reichen um die Rostschicht rissig werden zu lassen, sodas auch Schraubenlöser besser eindringen können und in Summe die Schraube nacher leichter zum öffnen ist !

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Also ich bin auch 2 Kettensätze lang mit Dry Lube gefahren... die MARKEN- Ketten haben nur ca. 7 und 10tkm gehalten, obwohl ich sie alle 3-500km geschmiert habe!

Das Zeug verkrümmelt sich echt schnell, und der Korrosionsschutz ist auch vernachlässigbar....

..hatte beim nachsprühen immer das Gefühl das die Kette schon längst trocken läuft...

Sind mir beide trotz Pflege unter den Händen "vergammelt" .... die eine ungleichmäßig gelängt und bei der andere 2 Kettenglieder zusammengesintert... und beide mit deutlichen Rostansatz !

Ich kann echt nur von dem Zeug abraten...

..außer für echte Eissalon-fahrer ...300 Meter pro Tag und dafür saubere Felge!! ;-))

...fahre jetzt mit S100-weißes Kettenfett, und die Kette sieht selbst nach 1000km noch halbwegs geschmiert aus !!

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Leider ist das mit dem wann-wo-wieviel für eine 100%-Bremsung gebremst werden kann/muss nicht soo generell zu beantworten (in %) wie es hier einige schreiben, da es da nur auf die "dynamische Radlastverteilung ankommt", und die ist wiederum sehr von vom

  1. Schwerpunkt
  2. Radstand
  3. jeweiligen Reibbeiwert Reifen-Straße

abhängig !!

D.h. Bei einem eher kürzerer, höherer Sportler (der z.B. auch "Stoppifähig" ist) wird mann für einem maximalen Bremsung auf trockener Strecke fast 100% nur vorne bremsen ! Das gleiche Motorrad auf nasser Straße wird wahrscheinlich aber schon 10-20% hinten mitbremsen müssen!

Im Gegensatz dazu wird bei einem langen, niedrigen Chopper selbst bei Trockenheit hinten 15-30% mitzubremsen sein... bei Nässe dann halt sogar noch mehr (20-35%) !

Du siehst es kommt auch bei optimaler Bremsung sehr auf das jeweilige Moped und seinem jeweiligen Einsatzzweck an! (von pesönlichen "Vorlieben" des Fahrers noch ganz zu schweigen!)


Ich bremse eigentlich zu 99% vorne, da bei meinem Verbundbremssystemdem hinten automatisch immer etwas mitgebremst wird! Ich habe mal vor ca. 20tkm alle Beläge erneuert - der hintere sieht von der Dicke noch wie neu aus, obwohl ich die Beläge vorne inzwischen schon mal getauscht habe! ;-)

Nachtrag:

Wer auf seinem Moped "bekennender Hinterradbremser" ist, ist entweder immer nur sehr gemütlich unterwegs, oder er hat aber irgendein Problem mit seinem Fahrwerk!

Ich kenne das aus meinem Bekanntenkreis:

Vielen Leuten mit den leider fast immer viel zu weichen (Serien)-Gabelfedern ist schon öfters mal beim starken Bremsen die Gabel auf Block gegangen, worauf das Vorderrad sofort zum blockieren angefangen hat, ev. Sturz usw.

Solche "Schockerlebnisse" bringen viele Leute dazu vorne nur mehr eher zaghaft zu bremsen!!

Nachdem ich ihnen maßgeschneiderte, straffe Gabelfedern mit der richtigen Bedämpfung verbaut habe, haben mir nachher einige berichtet das sie jetzt "beim bremsen vorne igendwie ein viel besseres Gefühl haben" und dadurch jetzt wieder beginnen vorne doch stärker zu Bremsen !! ;-)

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Zu deiner Beruhigung:

Ich hab mir vor 3 Monaten einen neuen Vorderreifen geleistet und bin dazu zum größten, ältersten und bekanntesten Motorradreifenhändler in meiner Gegend gefahren und mit dort für über 160€ (!) einen neue Pneu gekauft und montieren lassen.

In den nächsten Tagen habe ich dann bei ca. 170-180km/h auf der Bahn ein lebensgefährlich starkes Pendeln gehabt welches ich bis dahin noch nicht kannte!!

Bei der nachfolgenden Kontrolle habe ich festgestellt das der Blödmann weder die Achsklemmungen noch die axiale Klemmung richtig fest angezogen hatte... war alles nur etwas über handfest !

..was ich damit sagen will:

Es braucht nicht immer böse Nachbarn, es genügt auch ein Pfosten in der Werkstatt um Schrauben verlieren zu können !! :-(((

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Kaheiro hat völlig recht!

Nebenbei musst Du das genau zu dem Steuergerät passende Zündschloss (wegen dem Honda H.i.s.s. Sicherheitssystem!) verbauen.

Dann noch die anderen Nockenwellen rein, die komplette XX-Auspuffanlage montieren, nur die Airbox bekommt dann immer noch zuwenig Luft! (Die xx hat so eine Art Ram-Air Ansaugsystem!)

Weniger Aufwendig ist da das vergrößeren der Airboxansaugöffnungen und das installieren einer Akra 4in 1 mit Powercommander + Prüfstandsabstimmung....

Damit kommst du schnell auf ca. 150PS AM HINTERRAD - ein Wert, den nicht einmal alle Serien XX erreichen ! ;-))

Mehr Info's zur X11 findest du übringens da: www.x11-forum.de

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Praktisch jede leistungsteigernde Maßnahme die die Füllung verändert (und dazu gehört auch eine andere Nockenwelle) verändert automatisch den Gasdurchsatz = Luftmenge die durch den Motor geht.

Dadurch fliest mehr Luft durch den Vergaser und deswegem muß der auch ensprechend mehr Benzin hergeben, woduch eine Gemsichanpassung fast zwingend notwendig wird!

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Zum entlüften musst du die Dämpferstange solange rauf und runter bewegen (pumpen) bis aus dem Cartridge keine Luftblasen mehr aufsteigen (normal so ca. 20-30mal.)

Ansonsten stimmt der Gabelölstand nicht, weil der durch das entlüften normal noch absinkt !

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Das kommt wohl ganz auf den Moped an.... je nach dem was der Hersteller vorschreibt !

Bei mir ist das Original z.B. mit 1-1.5kg angegeben! ;-)

Wer's nicht glaubt: Auszug aus dem WHB im Bildanhang! :-)        

 

....die LKL-Vorspannung wird nämlich oft als zusätzlicher Reibungs-Lenkungsdämpfer "missbraucht"! ;-))

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Messbecher+Füllmenge ist viel zu ungenau!

Das einzige was zählt ist die genaue Ölfüllhöhe (Gabelölstand)!

Und den kann man mit jedem Masstab, Zollstock etc. sehr genau messen und gegf. nachfüllen/aussaugen bis der Ölstand GENAU stimmt !

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Diese oft sehr verwinkelten und meist schon offensichtlich stömungstechnisch unvorteilhaften Ausaugwege haben normal nur einen Grund:

Die Dämmung des Ansauggeräusches!

Da braucht man prinzipiell mal nix aufbereiten, weil sonst würden die alten Direkt-Trichter-Ansauger auch nicht funzen! (siehe Bild)

Aber vergiss nicht:

Jede größere Modifikation am Ansaugtrakt verändert den Luftdurchsatz und dann gehört das Gemisch (Vergaser wie Einspritzung) i.d.R. mit angegepasst!

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Sicherlich verlagert sich der Fahrzeugschwerpunkt dadurch etwas mehr nach vorne....

...aber das dadurch hinten deutlich weniger Traktion entstehen soll ich mir nicht so richtig vorstellen.

Aber ev. muß er jetzt sein Federbein etwas anders einstellen.... ich würde ihm empfehlen es mal mit etwas weniger Federvorspanung und etwas mehr Druckstufendämpfung zu probieren...

Falls er noch das O-bein drinnen hat ohne den entsprechenden Verstellmöglichkeiten muß man sich dann natürlich nicht mehr all zu sehr wundern... :-/

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Bei Wilbers wird normal nur auf Anfrage ein Federbein zusammengebaut- deswegen können sie die Federhärte, Vorspannung und auch die Bedämpfung an die jeweiligen Angaben (Fahrweise, Gewicht, Solo oder mehr mit Sozius) anpassen... auch Spezialwünsche wie eine andere Länge (hinten höher bzw. tiefer setzen) wird normal sogar ohne Aufpreis umgesetzt!!

Wenn aber der Händler über den du das Federbein beziehst diese Angaben bei dir nicht erfrägt bzw. diese nicht bei der Bestellung bei Wilbers weiterleitet bauen die halt nur nach "Standard" !

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...ja, also ich vermisse hier auch eine Geschwindigkeitsangabe oder auch Drehzahlangabe...!

Weil eine kurz übersetze, hoch drehende 500er im 1. Gang wird immer besser ziehen als eine 1000er untertourig im 5. Gang!

Also, um das klar zu machen:

Unter 100km/h zieht bald was ordentlich....

..um einen wirklich guten "Kick" nach vorne zu bekommen baucht es min. so um die 0.5g Beschleunigung!

Hier die dazu notwendige Motorleistung bezogen auf 300kg Gesamtgewicht (Fahrer+Motorad) und mit 10% Verluste im Antrieb:

  • bei 50km/h ca. 30PS

  • bei 100km/h ca. 60PS

  • bei 120km/h ca. 80PS

..gilt natürlich nur wenn das Moped bei genau der Geschwindigkeit und einer Drehzahl fährt wo der Motor auch diese Leistung abgibt!

Und noch was: Zum Beschleuigen braucht man LEISTUNG, nicht Drehmoment!

..weil 1000Nm bei 500U/min beschleunigen trotzdem langsamer als 60Nm bei 10000U/min !! ;-)))

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So genau kann man das nicht sagen...weil die maximal mögliche geometrische Verdichtung (ohne Selbstentzündung = "klopfen") von vielen Faktoren abhängt, vor allem vom Zylinderhubraum , dem Füllgrad und der Kraftstoffmenge!

z.B. Mazda und Honda bauten schon vor 20 Jahren "Magermotorkonzept" die bei kleineren Vierzylindern (ca. 1500ccm) 1:14 Verdichtung hatten und trotzdem nur mit normal fuhren! (fetteres Gemisch "klopft" leichter!)

Mein TDI (1900er-110Ps) hat z.B "nur" eine Verdichtung von 1:18.5!

Die teileweise extrem hohe Verdichtung moderner Motorrad-hochleistungsmotore wie die Ducati Desmosedici (1:14!) funktioniert auch nur weil bei diesen Motoren die Ventile zweck max. Leistung bei hohen Drehzahlen so lange offenbleiben, das die effektiv wirksame Verdichtung viel geringer ist !

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Wenn Du NUR die Zange von Beringer hast und nicht die Scheiben kannst Du's ja mal probieren...

....auf den Beringer Gussscheiben würde ich hingegen nur die von Beringer empfohlenen Beläge fahren ! :-/

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Wenn das Öl die für dein Motorrad angegebenen Spezifikationen (Viskosität und API-Klasse, etc.) erfüllt, gibt es KEINEN GRUND (außer dem Preis) warum man KEIN Vollsyntetisches nehmen soll, ganz im Gegenteil!

...hier findest du Antworten:

http://www.transalp.de/technik/pd-technik/verschiedenes/oel.php

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Organische Beläge "verglasen" leider viel leichter als Sinterbeläge...

Dazu reicht es normal wenn Du nur ein paar mal hinten zu viel/stark/lang/heiß bremst...!

..dann sind die Beläge eigentlich hin und gehöhren ausgetauscht!

Vorne würdest Du's wegen dem Nachlassen der Bremswirkung eher merken, aber hinten latscht man einfach etwas stärker drauf und das geht schon irgendwie...!

..nur dann geht es sehr schnell auf die Scheibe !

Montiere hinten auch Sinter und besorg' dir einen neue Scheibe falls die alte schon zu dünn/zu stark riefig ist, und du wirst sehen das es so besser funzt! ;-)

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Wenn man das Englisch- Wörterbuch hernimmt würde man erkennen das man im techn. Englisch mit "BLEEDING" eine "Entlüftung" bezeichnet wird.


Auzug Wilbers:

Die Zustufe läßt sich durch ein offenes Bleedsystem 22-fach von außen einstellen...

Das bedeutet das bei der Zugstufendämpfung (also beim Ausfedern) das Öl durch ein in der Wirkung einstellbares "Hydraulisches Ventil" durchgepresst werden muss...

.. das klingt bei Wilbers zwar sehr viel wichtiger, ist aber eigentlich ganz normal und somit nix besonderes ! ;-))

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Da kann ich nur abraten von!

Wenn es nacher nicht 100%ig aussieht wird sich der Lackierer immer auf dich ausreden und du hast Pech bei der Reklamation! :-/

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Auzug aus http://www.s1000rr.de/html/body_fahrwerk.html:

".....Aus diesem Grund verfügen die Bremsscheiben über keinen separaten Träger sowie die damit verbundenen zusätzlichen Schraubverbindungen, sondern es wurde der Nabenbereich der Räder für eine direkte Aufnahme der Bremsscheibenringe gestaltet. Aufgrund ihrer besonderen Konstruktion stellen die Räder der S 1000 RR mit die leichtesten im Wettbewerb dar.

Beim Vorderrad sind die Bremsscheiben ohne Träger direkt an einen stabilen Radstern angebunden."


So wie ich das sehe werden eben keine eigene Floater verwendet sondern die Bremsscheibenaufnahme am Rad selber dürfte eine gewisse Bewegung der Scheibe im Angeschraubten Zustand erlauben und so eben die Floater unnötig machen.

..sieht gar nicht sooo toll aus (Bild)...

..schätze das ist im Endeffekt recht einfach...

...wahrscheinlich nur Längsschlitze in den Scheiben mit harten, dickeren Spezialschrauben mit Federscheibe ! ;-)

= Semi-floating !

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Behringer baut Gussbremsscheiben!

Da ist alles etwas anders.... vor allem der Reibwert Scheibe/Belag! ;-)

Dafür werden aber die Scheiben schneller rostig als man schauen kann! :-(

Stahl- oder Edelstahlbremsscheiben sind fast immer gelocht, geschlitzt, Wave etc.. vorallem wegen der Vergrößerung der Oberfläche (=Mehr Wärmeabgabe) - wie schon erwähnt wurde.

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Der einzige Nachteil von Flachschiebervergaser ist der, das damit "der gemeine Nasenbohrer" nicht einfach immer irgendwie "unmotiviert" am Gas herumdrehen kann, sondern man damit "mit Gefühl" gasgeben muß!

Und da das für manche einfach zuviel verlangt ist/war, baut(e) sowas auch kaum jemand in der Serie ein (außer ev. im Supersportbereich)... :-/

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Der Fachausdruck dazu ist "indirekter Blitzschlag"!

Mehr dazu z.b. hier:

http://www.consense.at/Blitzschaeden_Folder_NEU.pdf

Ps: ....hier steht für UNEMPFINDLICHE GERÄTE bis 500m UMKREIS möglich!

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Hmmm...da bräuchte man mehr Details...

Läuft sie im Stand auch schlecht/unrund?

Was meist Du mit "schlechter Gasannahme"?

Aussetzer bei Gasgeben oder nur schlechte Leistung?

Hat die Geschwindigkeit mit der du Gas gibst auch einen Einfluss?

Wieviel KM hat sie denn drauf ?

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Hier an diesem Diagramm kannst Du es ungefähr abschätzen:

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Bei gleicher/ähnlicher Leistung + Hubraum ist es klar warum:

  • Ein Kolben/Pleul/Zylinder/Kurbelwellenlager bekommt viel mehr Kraft und Wärme ab als bei vier!

  • Ein Kolben/Kolbenring/Zylinder hat viel weniger Oberfläche als bei 4 Zyl. und hat deswegen weniger "Materialreseven"!

  • Der Massenausgleich der KW funktioniert viel besser bei 4 Zylinder => weniger Lagerbelastung!

..alles in allem sind bei einem Einzylindermotor fast alle Motorkomponenten deutlich stärker belastet, welches normal in einen höheren Verschleiß und damit geringeren Lebendauer mündet!

Natürlich könnte man das mit entsprechender "Überdimensonierung" von Lagern usw. teilweise kompensieren, aber das kann man beim 4 zylinder auch wenn man will, und so wird unter dem Strich der Einzylinder immer zweiter bleiben !

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Tja...so ist das ...

..das Wasser ist nass, der Himmel ist blau, Frauen haben Geheimnisse und eloxiertes Alu bleicht an der Sonne mit der Zeit aus!

Ganz klarer Fall von:

C’est la vie !
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Meines Wissens nach ist doch das ABS der HP2 quasi nur ein modifiziertes Standart BMW-ABS, aber keine grundlegende Neuentwicklung.

Das von Honda hingegen ist ganz was neues mit Stellmotoren etc., etc. !

Bin mir fast sicher das das ABS von Honda die Nase vorn hat !

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Ja...wahrscheinlich schon.


Auszug Wikipedia:

Die Flugbahn eines Golfballs wird durch die Gravitationskraft und aerodynamische Kräfte bestimmt. Durch die sogenannten Dimples (Dellen/Grübchen) auf seiner Oberfläche wird der Strömungswiderstandskoeffizient gesenkt.

Kleine Verwirbelungen innerhalb der Dimples verändern die laminare Strömung um den Ball in eine turbulente Strömung. Diese turbulente Strömung schmiegt sich hinter dem Ball enger an und verringert so das Volumen der Zone, die der Ball „hinter sich herschleppt“. Da in diesem Bereich ein Unterdruck herrscht, der den Ball entgegen der Flugrichtung abbremst, führt das Verkleinern zu einer höheren Fluggeschwindigkeit des Balls. Die komplexe Flugphysik wird unter anderem durch die Strömung nach Bernoulli und Venturi und den Magnus-Effekt beschrieben. Die Dimples auf dem Golfball verringern den Winddruck um maximal 50 %. Abhängig von Schlagtechnik und dem Können des Spielers, kann ein Golfball so bis zu viermal weiter fliegen.


..die Frage ist halt nur wieviele milli-PS es sind....! ;-)

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Nein.

Das Motoröl im Motorradmotor ist eh' schon genug gefordert durch die vielen verschiedenen Schmieranforderungen! (Kupplung, Getriebe, Motor!)

Ist ja kein Diesel Golf.... :-(

-

Wobei ich persönlich der Meinung bin wenn man erstklassiges Vollsyntetisches Öl verwendet (besser als Original vorgeschrieben) und man 1 Jahr nicht überschreitet, kann man bei "normalen" Straßenbetrieb, halbwegs zeitgemäßen Motor mit noch nicht sehr vielen km schon auf die 10000km gehen... ;-)

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ja, leider- nicht gummierte Ritzel sind IMMER VIEL Lauter !

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Mit der Ventilspielkontrolle ist es wie mit Versicherungen...
...wenn es dann doch kracht wünscht man stets man hätte früher eine abgeschlossen !

Was ich damit sagen will:

Niemand WEIS wie lange dein Ventilspiel im Toleranzbereich ist..es gibt eben auch Fertigungstoleranzen und Materialschwächen !

Das kann über 100tkm halten aber genauso nach 24tkm schon außerhalb der Toleranz sein!

..ich für meine Teil spiele nur äusserst ungern russisches Roulette, auch nicht bei meinem Motor ! ;-)

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Mehr Drehmoment bei weniger Leistung schafft man mit nur anderer Zündung+Einspritzung eher in "homöopathischen" Größen, außer die Serienmapping's sind an der Stelle totaler Schrott.

Da ist der Gaswechsel viel wichtiger ! (Nockenwelle, Ansaug und Krümmerresonanzen !)

Der Aufwand hingegen für ein gutes PC-Maping für die Einspritzung ist mit ca. 1.5-2Std. am Prüfstand eher überschaubar... = 150-300Euro.

Für die Zündung muß in etwa knapp nochmals soviel dazugerechnet werden, sind dann also so 250-500€, je nach Preisniveaus des Tuners!

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..die LIMA KANN NICHT ÜBERLASTET WERDEN, da diese KURZSCHLUSSFEST ist!

...auch der Limaregler schließt die Wicklungen kurz wenn keine Energie benötigt wird !

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Die Frage stellt sich eigentlich nicht da der Neigungsensor immer nur die Kraftresultierende aus Gewicht- und Kurvenfliegkraft misst...

..d.h. EGAL welche Schräglage du fährst, der Sensor misst immer fast nur +/- 0°...so wie wenn Du geradeaus fährst!

D.h. du kannst sogar so einen Stunt damit fahren (Bild) und der Sensor würde das nicht mitbekommen - solange Du auf den Rädern bleibst! :-)))

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Du meinst wohl eher semi-floating und full-floating!

Bei den Semi-floatern hat die Scheibe nur radiales Spiel, und bei den Full-floater axiales UND radiales Spiel.

Die SEMI machen weniger Geräusche und können auch etwas axiale Kraft aufnehmen, sind also eher was für Schwimmsättel.

Die FULL können halt noch mehr Temperatur ab.

Echt FEST GELAGERTE haben Überhaupt keinen Vorteil, außer das sie billiger sind und dafür viel schneller eckig gebremst sind !

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Neben dem etwa stärkeren Zündfunken wegen der höheren Felddichte ist auch die Selbstreinigung etwas besser. (gut für Kurzstrecke)

Der Elektrodenabbrand ist auch geringer, was die Wartungsintervalle der Kerzen verlängert.

Wenn Du aber nicht (so wie ich) Platin oder Iridiumkerzen Herstellerseitig vorgeschrieben hast brauchst du ja auch nicht unbedingt sowas verbauen, wenn Du deine vorgeschriebenen Serviceintervalle einhältst.

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Also funktionieren tut es prinzipiell sicher nicht so schlecht. Als Nachteile sehe ich folgendende:

  • Man braucht sicher eine Zeit bis man alle Gas und Drehzahlbereiche durchfahren hat!

  • Wieviel Leistung oder Drehmomment du dann hast weiß auch keiner.

  • Auch diverse unschöne Dellen oder Buckel im Drehmomentenverlauf können so nicht geglättet werden!

Also für mich ist das nur ein Nischenprodukt für den ambitionierten Hobbyschrauber der 1x pro Woche seinen Auspuff, Nockenwelle etc. wechselt, und dann nicht jedesmal am Prüfstand fahren will!

Der Otto-normal-PC-benutzer lässt es sich normalerweise genau 1x am Prüfstand einstellen und dann gut, und die Profi's fahren ohnehin immer am Prüfstand! Also? ;-)

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Wenn regelmäßiges "unplanmäßiges" Schrauben und teuere Preise "Charakter" bedeuten , dann hat bezerk wohl recht. ;-)

Bei einer Duc ist es wie bei H.D.: Die kauft man beide nicht unbedingt aus "Vernunftsgründen" sondern eher

  • "weil man immer schon eines wollte" oder

  • eben wegen dem "Mythos" oder

  • auch einfach wegen der höheren Punktezahl vor dem dem "Eissalon"!

gggg

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Das ist eine Frage des Reifenalters!

Für Vielfahrer bei denen kein Reifen mehr als 2-3 Saisonen alt wird ist das wohl kein Thema.

Aber bei Leuten die 7-8 Jahre mit den selben Reifen fahren (ja sowas gibt's) verliert der Gummi einiges an Elastizität, und dann bei so einer Aktion durchaus ein Standplatten herauskommen!

Aber das größte Problem sind kleine Undichtheiten im Reifen!

Wer regelmäßig fährt pumpt ja regelmäßig nach...

Aber über die Wintermonate können da schnell 1-2 Bar aus den Reifen schleichen...

Und auf der Felge stehen tut keinem Reifen gut !

Also: In jedenfall die Reifen vor dem Winter auf maximum (ca. 3 bar) aufpumpen damit man etwas Reserve hat, und trotzdem reglelmäßig kontrollieren - würd ich halt schon sehr empfehlen!

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Fahre sie seit 3 Jahren auf meiner Nakten, und bin vollkommen zufrieden.

Die Haube ist aus Kunstleder und lässt sich etwas ziehen.

Das erstmalige Drüberziehen ist etwas aufwendig, dafür braucht man sie nie wieder abmachen!

Ach ja, habe den billigsten Tankrucksack dazu (Gaya), aber ich finde der ist schon echt toll!

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Normalerweise sollte Straßen-Kräder die auch so bewegt werden eigentlich ohne auskommen.

Viele versuchen Schwächen am Fahrwerk (Flatterneigung etc.) damit abzustellen, aber sowas ist als "Symtom"- aber nicht als "Ursachen"- bekämpfung fast immer der falsche Weg!

Auch beim langsamen Kehren fahren kann einem die dadurch fast immer etwas schwergängigere Lenkung ganz schön nerven!

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Klaro!!

Es funktioniert aber praktisch nur bei SCHNELLER und damit UNGLEICHMÄßIGE ERWÄRMUNG per LÖTLAMPE oder Schweißbrenner!

Und durch die ungleichmäßige Erwärmung entstehen eine unterscheidliche Ausdehnung, welche die festgefressene Verbindungen wieder lockerer machen.

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....Sie fahren/bremsen so stark in die Kurven rein das der Vorderreifen gewollt leicht in's Rutschen kommt!

Dadurch fahren sie etwas scheller IN DIE KURVE REIN und das bring unter dem Strich ein wenig Zeit !

(Bei Nässe ist der Effekt praktisch weg, und bei der Wirkung kommt es auch bei trockener Strecke auf die genauen Oberflächenbeschafffenheit/Zustand der Fahrbahn an!)

....nicht zum nachmachen empfohlen... das können wiederholt-gewollt wohl nur die Top-fahrer !
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Prinzipiell ja.

Wobei es 2 Einschränkungen gibt:

1.: Du brauchst lange um alle 10 Drosselklappenstellungen + alle Drehzahlbereiche im normalen Fahrbetrieb abzuklappern! Die Gefahr das du da irgendwas "auslässt" ist recht Groß...

2.: Du weißt nachher noch immer nicht wieviel PS du am Hinterrad jetzt eigentlich hast.

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Wenn Du deine Lamdasonde normal anschliesst (also nicht mit dem Lamdasonden-Eliminator fährst) sollte alles klappen.

(Wenn Du origianl einen Kat an Bord hast wirst einen bei der Abgasuntersuchung auch brauchen!)

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Nicht ganz...

Beim PKW -Chiptuning werden meistens mehrere Parameter geändert...

-Zündzeitpunkt

-Einspritzmenge

-Turbo-Ladedruck

-...

Beim Powercommander wird meistens "nur" das Gemisch geändert (mit einer Zündungs-optionsbox auch der Zündzeitpunkt!)

Aber ohne Turboladerdruckerhöhung ändert sich mit dem Powercommander aber das max. Drehmoment nicht so stark sodas die Kupplung, Getriebe, etc. dadurch kaum extrem überlastet werden können!

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...ich empfehle für den langfristigen Halt Pulverbeschichten.

Bei Lackieren braucht man was mit vielen Weichmachern drin (so wie für's Kunststoff lackieren!)

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Nein.

Mit mehr Ölstand erhöhst Du zwar den Durchschlagschutz kurz vor dem auf Block gehen, aber im normalen Bereich wird die Feder praktisch nicht härter.

Und mit mehr Vorspannen änderst Du zwar den Bereich in dem die Feder arbeitet, aber die Feder selber wird auch nicht härter.

Besser und gar nicht so teuer sind Tuningfedern + passendes Gabelöl diverser bekannter Anbieter wie Wirth, Wilbers(Promoto), Öhlins, WP oder Hyperpro.

Die Kosten für Federn + Öl bewegen sich da so von 80 bis 140€ und bleibt somit noch halbwegs im leistbaren Rahmen wie ich meine.

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Zwar sind die heutzutage angebotenen Öl-Zusätze im Fachhandel besser als ihr Ruf, aber bei deinem Kollegen hätte ein Öl+Filterwechsel auf ein sehr gutes, etwas niedrigerviskoses Motoröl (z.B. 15W-50 oder 20W-50 wegen dem Alter!) wahrscheinlich die gleichen Ergebnisse geliefert! ;-)

(z.B. Motul 7100 4T 20W-50 oder 300V 4T Factory Line 15W-50)

....mich erstaunt es auch immer wieder um wieviel ruhiger und leiser ein Motor mit frischem Öl läuft! :-))

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Die Lukas CRQ sind zwar gute Beläge für die Renne, aber so wie fast alle "echten" Rennbeläge bremsen sie kalt nicht so toll..müssen also "warmgebremst" werden.... deswegen auch ohne ABE!

Die Lukas SRQ sind zwar nicht ganz so Hitze- und Verscheißfest, Bremsen dafür kalt besser!

Auch AP-Racing Sinter (LMP) oder Braking CM55 sind ebenso brauchbare Alternativen, sind dafür in der Regel mit ABE !

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Tja, ...fürche da musst Du etwas "erfinderisch sein"!

1.tens glaube ich nicht ganz das man für deine KEINEN Gewebefilter bekommt (gib mal das genaue Modell durch)

2.tens selbst wenn passt sicher ein Filter aus einem anderen Fahrzeug mit ein bissl "Basteln" rein... ;-)

3.tens: Die Ansaugswege sind stets zu klein (Lärmschutz) und saugen oft eher warme Luft!

Dort etwas machen halte ich für durchaus sinnvoll !

Hatten das vor kurzem bei der Dragstar eines Spetzi's auch so durchexerziert!

K&N-Rein, Luftfilter gehäuse "entkernt)"+ "direktere" (kühlere) Ansaugung: Mussten jetzt von 110er auf 122er Hauptdüsen für gutes Gemisch "aufrüsten"+ Düsennadel ganz nach oben!

Zieht aber jetzt spürbar besser ab mitte bis oben durch !

Die Flachschieber von hansimax wären dann der nächste "logsiche Schritt" vor anderen Nockenwellen + Auspuff ! :-))

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Ich probier's mal: gg

Also: 1Pa (Pascal) Schalldruck sind etwa 94dB SPL...

Der Restdruck im Zylinder nach dem Arbeitstakt beträgt ca. 5-6bar, das sind ca. 600000 Pascal, und das wiederum sind ca. 210dB SPL!           ß                  

Also, beim nächsten mal Krümmer runter , Ohr ganz nah hin zum Auslassventil, mit Vollgas anstarten und dann nicht vergessen genau hinzuhören !!! har, har, har

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..prinzipiell eine gute Idee.

Nur:

  • Alle Rahmen sind nicht hohl !
  • Nicht jeder Rahmen besteht aus einem Stück!
  • Es gibt nicht nur DURCHBRÜCHE sondern auch Stauchungen, Haar- oder nur Oberflächenrisse die alle trotzdem Luftdicht sind !

...hat meiner Meinung nach nicht wirklich eine verlässliche Aussage und ist deswegen eher sinnlos...

Und außerdem: Wie oft schmeist es euch so hin das ihr Angst um den Rahmen haben müsst ??

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Trocken oder nass? Mehr Rennstrecke oder mehr Straße? Rundzeit-Jagt oder Schnuppertag?

..Du siehst - so einfach ist es nicht... ;-)

Aber wenn überhaupt Reifen diesen "Spagat" schaffen dann am ehersten die Rennreifen mit Straßenzulassung (wobei die bei Nässe schon echt gefährlich werden könnnen!) wie z.B:

-Bridgestone BT 003 RS

-Pirelli Supercorsa Pro

-Michelin Power One Racing/Street

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Alles wissenswerte findest du da:

http://de.wikipedia.org/wiki/Reifengas

Fazit: Für normale Fahrzeuge reine Abzocke ! :-(

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Das kommt in erster Linie auf die Motorleistung und deine "Schmierfreudigkeit" an!

O-Ring Ketten behalten weniger lang ihre ölung, was bei z.B. Verwendung eines Dauerölers nicht so wichtig ist.

Aber in der Regel halten X-Ring Ketten schon deutlich länger und können meistens auch mehr Zugkraft ab ! Ich würd' die X nehmen.

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Wie bereits geschrieben worden ist halte ich es auch nicht für besonders sinnvoll auf öffentlichen Straßen auf "Schräglagen-Jagd" zu gehen. Ich für mich fahre nur so wie ich mich wohlfühle und es die Straßen+Streckenverhältnisse zulassen... mal mehr mal weniger...

Wenn Du aber echt wissen willst "wieviel" Du noch vom Maximum weg bist kann ich dir auch nur die "Angststreifen"-Methode am Hinterreifen empfehlen: Solange da noch ein paar mm über sind geht prinzipiell noch mehr. Aber wenn du mal an der Kannte bist solltest Du langsam aufpassen !

PS: Fahre z.Z. selber gerade einen Dunlop 220ST OHNE Angststeifen! ;-)

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Da die Ausgleichswelle(n) stets schneller als die Kurbelwelle laufen erhöhten sie "zwangsweise" (sogar überproportional!) die rotierenden Massen an der KW, was sich wie eine höhere Schwungmasse auswirkt.

Sie machen den Motor dadurch "zwangsweise" etwas "träger" im Ansprechverhalten, wenn ihre Massen nicht wo anders eingespart werden.

Ob das als "Funktion" gesehen werden kann ist Ansichtssache... diese Wirkung haben sie aber zweifelfrei!

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Also der Grund warum auf der Rennstrecke der Luftdruck (oft deutlich) gesenkt wird ist der das der Reifen bei deutlich höherer Belastungen deutlich wärmer wird, dadurch wird aber auch die Luft im Reifen ebenso wärmer und der Druck steigt stärker an als normal ! Selbst auf bei "nomaler" Fahrt erhöht sich der Reifendruck von Kalt zu "Betriebswarm" um 0.2-0.3 bar ! Auf der Rennstrecke kann sich das fast verdoppeln! Wenn man dann vorher (kalt!) nicht deutlich weniger einfüllt hat man nachher (warm) deutlich zu viel Druck und am Reifen stimmt auch nix mehr !

So gesehen macht deine Frage prinzipiell schon Sinn....

Die Frage ist nur ob du wirklich so "rennmäßig" unterwegs bist das du den oben beschriebenen Effekt auch auf der Straße hast!

... und genau da habe ich meine Zweifel!

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