Yamaha xj 750 41y Bauy.85 / wie bekomme ich den Tank runter

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Hallo Hausmann!

Erstmal willkommen hier auf MFN :-) In der Regel wir bei den meisten Modellen von Yamaha der Tank nach aufklappen, oder abnehmen der Sitzbank demontiert. Dann ist eine Klammer über eine Spezialschraube gesteckt, die den Tank am Platz hält. Wird die Klammer nach hinten entfernt (mit etwas Nachdruck ziehen, da ist ne Nase dran) dann kann der Tank nach abklemmen der Benzin und Unterdruckleitung am Benzinhahn, hinten angehoben , und dann nach hinten heraus gezogen werden. In seltenen Fällen ist der Tank mit 1-2 Schrauben gesichert.

Ich vermute, das deine Unterdruckmembrane am Benzinhahn undicht geworden ist. Auf Ebui oder bei den großen Drei gibt es Reparatursätze, so um die 15 €. Dabei wir der Benzinhahn an 2 Schrauben am Tank gelöst, die 4 Kreuzschrauben auf der Rückseite halten die Unterdruckmembran, und die beiden Kreuzschrauben vorne am Drehknebel nur denselben. Erneuere auf jeden fall alle Dichtungen, die im Raparatursatz vorhanden sind.

Merke Dir vor dem Zerlegen, in welcher Richtung der Abgangsstutzen des Unterdruckanschlusses montiert ist ;-) Am besten vor dem Zerlegen Benzin ablassen, das geht am besten bei montiertem Tank und auf der Stellung PRI = Durchfluß .

Wenn ich etwas zerlege, dann mach ich vorher ein paar Digi-Fotos, das hilft bei der Wiedermontage.

Viel Erfolg!

Ähm, dann ist mir noch etwas eingefallen:

Kann auch eine Schwimmernadel sein, die hängen geblieben ist, dann läuft der Sprit aus dem Vergaser. Dann müsste aber Dein Benzinhahn auf PRI gestanden haben, da der normalerweise auf "ON" nur bei laufendem Motor Benzin durchlässt. Wenn er auf "ON" steht, ist definitiv der Benzinhahn undicht.

Mach einfach ein klein wenig Benzin in den Tank, und schau, wo es tropft.

PS: Bitte nicht dabei Rauchen :-)

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Moin Klaus, da warste 3 Minuten vor mir dran und ausführlicher, klasse. :-)

Beste Grüße in die Eifel T.J.

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@Endurist

Hehe, der frühe Eifler fängt den Wurm, oder wie war das. Merci für´s Kompliment. Hatte ja erst neulich ne XJ 650 bei mir vor der Haustür stehen, die leck geschlagen war. Der Junge war zur Motorradsegnung mit Ausfahrt angereist aus Mainz. Ich konnte weiterhelfen, da der TR1 Benzinhahn baugleich war. Es lebe das Baukastensystem :-)

Gruß zurück :-)

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Frage klingt jetzt blöd, ich erkläre es mal ausführlich:

Kurz bevor ich auf Reserve umschalten muss, weil Tank leer wird, beginnt mein Moped zu stottern. O.k. Ich schalte auf Reserve, und jetzt beginnen die Probleme richtig: im Leerlauf kann ich das Moped hochdrehen, wie ich lustig bin. Sobald jedoch ein Gang eingelegt ist, ist es vorbei - ab ca. 2000 Umdrehungen stirbt es ab. So kann der Weg zur nächsten Tanke ziemlich "lang" werden, versucht mal, mit dieser Umdrehungszahl bergauf zu fahren ;-)).

Damit ist es aber noch nicht erledigt: wenn ich es nun geschafft habe, das Moped bis zur nächsten Tankstelle zu "bewegen", voll getankt und den Reservehahn wieder rumgedreht habe, dauerte es beim letzten Mal 30 km, bis das Moped wieder "auf Touren" gekommen ist - sprich, dieses Problem setzt sich auch nach Tanken weiter fort. Also - Leerlauf: kein Problem mit Hochdrehen, Gang rein (egal welcher) - würg.

Nach den 30 km konnte ich dann Gang für Gang spüren, wie es "frei" wurde - schwierig zu beschreiben.

Danach läuft es wieder und tut ganz unschuldig - kann meinem Moped dann nicht mal mehr böse sein ;-)).

Mein Moped: Yamaha XJ 600 n/s, Baujahr 92, Erstzulassung 99, (Farbe schwarz ;-), wer weiß, vielleicht hilft diese Angabe).

Was kann die Ursache sein?

Danke schon mal für eure Tipps, Maria

PS: Auch für Verbesserungsvorschläge bei der Themeneingabe bin ich offen :-))

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Deshalb wollt ich euch mal fragen ob irgendwer eine Idee dazu hat, was die Ursache sein könnte und was ich da machen könnte damit das aufhört?!?!

Würd mich echt freuen wenn einer von euch noch eine Idee hätte, oder denkt ihr dass sich das noch legen wird (die Suzi is jetzt etwa 10 min. gelaufen)

Danke schon mal!! =)

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