Da solltest Du systematisch vor gehen, um nicht unnötig Teile zu tauschen.....

Mein Hauptverdächtiger wäre in dem Fall das Zündschloss, da alle Verbraucher, mit Ausnahme des Laststromkreises des Anlassers darüber geschaltet werden.


Punkt 1)  Prüfe, ob die Batterie vollends aufgeladen ist. Am besten mit Batteriesäureheber die einzelnen Zellen prüfen.

Punkt 2)  Prüfe anhand des Schaltplans, mit Hilfe von Brücken , die die Kontakte des Zündschlosses direkt überbrücken, ob es daran liegt

Punkt 3)  Kontrolliere, ob dein Kupplungs, oder Neutralschalter ne Macke hat.......

Punkt 4)  Schau, ob der Magnetschalter, wenn Du ihn betätigst, zuverlässig den Anlassstrom schaltet

Punkt 5) Prüfe den Anlasserstrom, nicht das dieser zu viel Strom zieht, und daher das Bordnetz zusammen bricht ?!?


 Viel Erfolg!

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Ich finde es aber auch eine Frechheit, was manche Hersteller an Kennzeichnungen an den Batterieanschlüssen anbringen, da kann man schon mal durcheinander kommen. 

Aktuell habe ich eine GSX750ES hier stehen, da sind 2 Schwarze Kabel zu sehen, mehr nicht :-( 

 Es ist doch nicht so teuer, das Pluskabel mit einer roten Kabel-Isolierungshülle zu versehen, oder einen roten Schrumpfschlauch drüber zu ziehen.

Teilweise wirklich verwirrend. 

 Ein Laie kann das gar nicht auseinander halten.

Nomalerweise sind zwar irgend wann mal solche Roten Schutzkappen auf der Plusleitung angebracht gewesen, diese werden aber mit der Zeit brüchig, das sie abfallen, oder werden von Ungeduldigen, die die Batterie einbauen, einfach abgezogen, und das Chaos ist vorprogrammiert......... :-/

Defekte, die bei Falschanschluss einer Batterie entstehen, sind:

Spannungsregeler / Gleichrichtereinheit durchgebrannt

Lichtmaschinen / Gebereinheit für Zündzeitpunkt defekt

CDI / TCI verbrannt

Drehzahlmesser verbrannt

Diverse Schutzdioden in Relaisschaltungen für Anlasssperre

Cockpiteinheit wenn Elektronisch / LCD

LED Leuchten, wenn vorhanden

Kabelbaum, da wo die Ströme beim Kurzschluss geflossen sind, zumindest Isolierungsschaden, oder Steckverbindungen verschmort

Diverse Schaltereinheiten, je nach Ausführung, wenn nicht Rückstromfest

Bei Bussteuerung wird die Zentraleinheit abrauchen, wenn keine Schutzdioden vorhanden sind

Bei Einspritzung zusätzlich das Motorsteuergerät

Wenn man die Teile dann mal überhaupt gebraucht bekommt, kann da ein hübsches Sümmchen zusammen kommen ......

Wünsch Dir viel Glück, das es nur einen kleiner Teil der Baugruppen erwischt hat.......

Nicht selber rumbasteln, das wird sonst u.U. noch teurer, wenn durch defekte Teile weitere Kurzschlüsse verursacht werden.  Halbleiterbauteile könnten so beschädigt sein, das sie Ströme in die falsche Richtung durch lassen. Schau bitte alle Sciherungen nach, den die sollen größere Schäden verhindern, und nur die Sicherungsgröße einsetzen, die auch drin sein sollte, notfalls im Handbuch vorher nachschauen!

Also nur kurz schauen, ob ein Zündfunke ankommt, und dann Werkstatt !

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I.d.R. ist diese Trübung ein Zeichen, das  die Aluminiumteile der Bremse durch den in der Bremsflüssigkeit gebundenen Wasseranteil anfangen zu oxidieren. Zunächst mal sollte das kein Problem darstellen, solange die Bremswirkung bei einer Probebremsung i.O. ist. Das ganze würde dann Kritisch werden, wenn du mit voller Beladung eine Passstrasse herunter fährst, und längere Zeit kräftig Bremsen müsstest. Das würde zu Dampfblasen im Bremssystem führen, weshalb dann ein Versagen des Bremssystem´s vor programmiert ist.

Meist ist die Bremsflüssigkeit unten am Zylinder, und im Leistungssystem noch nicht genauso arg verunreinigt, aber mit der Zeit mischt sich der Inhalt des Bremsflüssigkeitsbehälters mit dem Inhalt im restlichen Bremssystem.

Sind aber erst mal die sehr genau gearbeiteten Bremspumpenkolben, die aus Poliertem Stahl gefertigt wurden, angegriffen, kann es innerhalb kurzer Zeit zu Unrichtigkeiten, und Bremsversagen kommen.

Ich würde der Werkstatt nur den Auftrag geben, das Bremssystem gründlich zu spülen, und ggf zu schauen, ob die Abdichtungen an der Bremspumpe ok sind,  Für den Zweck der Unrichtigkeit gibt es Reparatursätze, die dann Sinn machen, wenn der Zylinder der Bremspumpe noch nicht angegriffen ist.  Dann heisst es , sich nach einer gebrauchten, oder neuen Bremspumpe umschauen.

Aber so schlimm muss es ja nicht sein, erst mal kontrollieren lassen.....

Viel Glück, und Erfolg!

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Tja, der liebe Sprit, und die unterschiedlichen Meinungen dazu.

Also jedenfalls, kann ich es empfehlen, ein Motorrad, das über die Winterzeit ab gestellt wird, mit SuperPlus zu betanken, den da ist ein geringerer Anteil künstlich erzeugten Kraftstoffs drin, so das auch die Kondenswasserbildung im Tank minimiert wird. 

Zudem zersetzt sich dieser Sprit auch nicht so schnell im Vergaser, der ja nie hermetisch verschlossen ist, sondern durch die Belüftungskanäle eine "Entgasung" der flüchtigen Anteile im Sprit sogar noch begünstigt.

Für Vergaser ist E 10 mitunter ein Problem, weshalb ich es allenfalls bei dafür geeeigneten Einspritzmotorrädern gutheissen kann.

Also schaden kann ein höherwertiger Kraftstoff einem minderkomprimierten Motor niemals, er kann das Leistungspotential des Kraftstoffs nur nicht voll ausnutzen, was aber nicht gleichbedeutend ist, das dadurch eine Minderleitung entsteht. 

Anders sieht es aus, wenn ein hochgezüchteter Motor, der "keine" Klopfregelung hat, mit minderwertigem Kraftstoff betrieben wird.

Die Schäden, die dann entstehen können einen kapitalen Motorschaden zur Folge haben.

Der Höherwertige Sprit ( 98, oder 100 Oktan) hat aber bei hochgezüchteten Motorren nicht immer auch einen höheren Leistungzuwachs zu verzeichnen, das kommt auch immer auf die jeweilige Konstellation Fahrer, Elektronische Gemischaufbereitung, und Fahrzeug an.   

Ein Wagen, oder Motorrad, (Natürlich mit Einspritzung!!) das von einem ruhigen Fahrer gefahren wurde, kann im ungünstigen Fall bei einem Fahrerwechsel (Sportlicher Fahrer-Typ :-)  ) auch schonmal Minderleistung hervor rufen!!  Schuld sind die lernfähigen Motorsteuergeräte, die die durchschnittliche  Fahrweise im Kennfeld anpassen ( nein, das ist kein Quatsch!! )  daher kann ein Motorrad schonmal erheblich andere Leistungsdaten haben, die sich erst nach einer längeren sportlichen Fahrweise dann wieder angleichen...... !  Man spricht von adaptiver Gemischbildung !

Ich als alter Gasfahrer (Im Auto) merke z.b. sofort, wenn die Tankstelle den Butananteil im Wintergas gesenkt hat. Im Sommer ist der Anteil 60/40 im WInter 40/60, und ein höherer Butananteil hat eine höhere Leistung zur Folge, aber im Winter braucht es eine bessere Start Eigenschaft, und einen anderen Brennwert, da sonst auch da Lauf-Probleme entstehen. Und der Wagen hat eine Klopfregelung, und dadurch ist dies kein Problem im Betrieb.

Hier was zu lesen, über dieses Thema:

http://www2.htw-dresden.de/~hoentsch/WebsiteElMob/Lehre-Praktika/Automobilelektronik_PrakV1-6/Motronic_V5.pdf

Seite 3!

Ich weiß, ist alles Theorie, aber so läuft das in der Praxis :-) 

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Hallo Leute!

Jaja, die Batterien, da fangen die "Glaubensfragen" wieder an !

Also das auf Betterien bloss ein Etikett drauf gepappt wird, ist absoluter Nonsens.

Es gibt verschiedene Qualitäten, und da sollte man schon ein wenig sortieren: Mit den Low-Cost Batterien habe ich die Erfahrung gemacht, das 2-3 Jahre möglich sind, aber da fängt es dann schon meist an, das die Akkus am Deckel im Bereich der Pole undicht werden, weil sie nicht richtig abgedichtet wurden. Die Folge sind verkleckerte Rahemn, Schwingen, Batteriekästen, die Schäden sind teilweise immens!

Premium Batterien, oder HD ( nein nicht Harley Davidson), sondern Heavy Duty Batterien oder Akkus, wie man will, sind für spezielle Bedürfnisse, gefertigte hochkomplexe Gebilde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Exide Das soll jetzt keine Werbung für Exide darstellen, sondern nur die verschiedenen Arten auf zählen, die es überhaupt gibt.

Ich habe letztes Jahr, einen Teil meiner Lagerbestände an "Günstig" nicht Billig Akkus zum Lieferanten zurück geschickt, weil sie ungeöffnet und ungefüllt, bereits zur Sulfatierung an setzten. Nach dem Auffüllen der Trocken vorgeladenen Akkus war maximal 60-70 % der Kapazität abrufbar. Was natürlich nicht gerade für das Preis -Leistungs-Verhältnis sprach! Der Lieferant wusste von dem Qualitätsproblem und wollte umgehend Ersatz schicken, den ich ablehnte, und YUASA Batterien orderte. Warum ?!?

Als ich vor etwa 8-9 Jahren meine TR1 kaufte, gab mir der Verkäufer, (einer der weiß was gut ist) eine schon sehr lange gelagerte YUASA Batterie mit, und sagte noch dazu, sollte diese nach einem Jahr defekt sein, solle ich eine neue bei ihm holen kommen.......

Er wollte, das ich zufrieden bin, und selbst nach 8 Jahren hat dieser Akku nichts an seiner Startfähigkeit einebüsst. Also kann ich die These von T.J. (Endurist) nur bestätigen, was diese Marke angeht. Aber vorsicht, auch Yuasa hat 2 verschiedene Qualitäten!

Die bessere ist die langlebigere :-) Im Rollerbereich bin ich dazu über gegangen die neuen Lithium Batterien zu verbauen, weil die weniger Pflege benötigen und einen besseren Kaltstart hin bekommen. Neben den normal aufschraubbaren Säurebatterien gibt es diese Version ja auch noch mit Verschlussleiste, die nach dem Füllen aufgedrückt wird. Diese nennen sich MF »Maintenance free« und normalerweise haben sie während ihrer Lebensdauer keinen, oder kaum Flüssigkeitsverlusst, weshalb über den geschlossenen Deckel auch keine Flüssigkeit zugeführt, oder nachgefüllt werden kann.

Diese Akkus sitzen meist an Stellen, wo Säureaustritt hinderlich wäre, oder der Batterietausch und die Wartung nur mit Hindernissen möglich ist.

Grundsätzlich gibt es heute viele gute Anbieter, da gehört Varta gewiss auch dazu, aber meine Erfahrungen mit den Yuasa Akkus waren bisher sehr positiv, weshalb ich diese auch bedenkenlos empfehle.

Bitte unbedingt den IFZ Link in Nachbrenners Antwort ausdrucken, und in der Garage / Werkstatt "EINRAHMEN" das ist dann vielleicht für die Zukunft hilfreich !

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Also Deine Werkstatt, sollte das Bike dann mal wieder bei Dir abholen..... Will Dir trotzdem mal ein paar Anhaltspunkte geben, woran es liegen kann:

Sprit zu alt, Benzinhahnmembrane undicht, Unterdruckschlauch defekt, Spritschlauch geknickt, Vergaser falsch zusammen gebaut, Zündkerzen abgesoffen, Ist überhaupt ein Zündfunke da?!? Seitenständerschalter defekt, Kupplungshebelschalter defekt, Zündschloss defekt, Sicherungen alle ganz ?!?

Wenn das ab gearbeitet ist, läuft se wieder :-)

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Jaaaaa, ein ganz klares JA!

Grundsätzlich muss dann aber je nach vorgegebener Grundkonstruktion einen dazu passenden Hilfsrahmen konstruieren, und das ist bei 50% der Motorräder halt erforderlich.

Nimm meine Trine, die hat auch keinen Doppelschleifenrahmen, und wurde als Gespann umgebaut.

Die Gespannbauer haben da am meisten Erfahrung, und wissen, wie sie vorgehen müssen, und auch wenn in fast allen Fahrzeugpapieren drin steht: "Für Gespannbetrieb nicht geprüft", so kann dies durch eine Einzelabnahme doch als Gespann abgenommen werden.

O-Ton aus Wiki:

Sofern der Motorradrahmen nicht ab Werk seitenwagentauglich ist, erhält dieser für die Anbringung des Beiwagen einen verschraubten Hilfsrahmen oder Rahmenverstärkungen; alternativ wird ein Spezialrahmen angefertigt.

Zu lesen unter Technik auf der Seite:

http://de.wikipedia.org/wiki/Motorradgespann

Der Text wird für einen Abend auf der Couch reichen :-) Gruß aus der Eifel

Klaus

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Also, um es mal auf Deinen superkomplexen Doppelvergaser in der XT 600 zu münzen:

Die Drosselklappe selber macht die wenigsten Probleme, aber das Düsensystem, mit den Kanälen, und dem Schwimmerventil, sowie der angehangene Unterdruckvergaser mit seinem Rundschieber.

Dieses komplizierte Gebilde wurde konzipiert, um wie früher bei den PKW´s mit mehr Leistung, einen ausreichenden Querschnitt zu ermöglichen, und 2 mittlere Löcher sind mehr Querschnitt, als ein großes!

Zudem wurde gerade bei Deinem Vergaser durch diese Registerschaltung der Vergaserstufen, den Problemen mit der Ansprache im unteren Bereich für großvolumige Einzylindermotoren begegnet, aber dem großen Problem des mangelnden Ansaugquerschnitte, durch die Gleichdruckeinheit im oberen Drehzahlbereich auch Rechnung getragen.

Der Motor bestimmt also, durch seinen Ansaugdruck, wie viel Querschnitt frei gegeben, und welches Gemisch zugeführt wird.

Das wichtigste ist, das:

  1. der Tankzulauf, mit Benzinhahn, Filter und Schwimmerventil absolut fehlerfrei arbeitet
  2. die Düsenstöcke, Luft-, und Kraftstoffkanäle sauber sind
  3. der Unterdruckschieber keine Risse, oder Löcher in der Membrane hat
  4. der Ansaugstutzen dicht ist
  5. der Luftfilter sauber ist
  6. die Ventile und Steuerzeiten ordentlich eingestellt sind
  7. die Auspuffanlage dicht ist ( keine defekten Dichtungen )

An der Drosselklappe und dem Unterdruckschieber können sich im ungünstigsten Fall durch die Einleitung der Kurbelgehäusedämpfe, die unmittelbar vor dem Vergaser in den Luftfilter eingeleitet werden, ablagerungen bilden, die deren Gangbarkeit behindern könnten, das aber meist erst dann, wenn die Zylinder / Kolbeneinheit hohen Verschleiß hat, was bei diesem Motorenmodell leider recht häufig vorkommt.

Diese Unzulänglichkeiten kann man mittels Kompressionsdiagramm, oder Druckverlustprüfung ohne das zerlegen des Motors diagnostizieren.

Also hoffe ich für Dich, das deine Anspringprobleme, die Du schonmal hier in einer Frage zum Ausdruck gebracht hast, ein Vergaserproblem sind, das sich sicherlich ohne sehr große Kosten lösen lässt.

Eine Dose Kraftstoffsytemreiniger kann nie schaden, aber beseitigt nicht alle Probleme!

Hoffe, meine Ausführungen waren jetzt nicht zu technisch ?!?

Gruß aus der Eifel

Klaus

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Das ist eher ein Fall für die Werkstatt, den eine Einspritzanlage ohne Hilfsmittel zu diagnostizieren, ist schon ein klein wenig gewagt. Wer da nicht weiß, was er macht, zahlt am Ende für vermurkste Teile mehr, als die Werkstatt für eine gute Diagnose berechnet.

Wenn die Zündkerze ok, also nicht nass ist, und du einen Zündfunken hast, dann würde ich die Maschine zu einer Werkstatt bringen, die dieses Modell reparieren kann.

Da muss dann die Benzinpumpe, die Lambdasonde, das Einspritzventil und andere Kleinigkeiten auf ordnungsgemässe Funktion geprüft werden...... das ist also nichts für Hinterhofbastler :-)

Trotzdem drück ich Dir die Daumen, das es nicht zu teuer wird.

Und bevor Du die Maschine in die Werkstatt bringst, beliest Du dich in einem Modellforum, da dort die Fahrer ihre Problemchen posten, und vielleicht hatte jemand den selben Defekt auch schon einmal.

Viel Erfolg

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Wenn Du die Bremspumpe betätigt hast, als sie in umgekehrter Lage rumhing, ist fast davon aus zu gehen, das du Dir etwas Luft in den Kreislauf gedrückt hast. Da aber deine Bremse unten geschlossen war, dürfte sich beim loslassen des Bremshebels, diese Luft wieder in den Bremsflüssigkeitsbehälter zurück bewegt haben.

Ganz einfacher Check: Bremse in Normallage, also Bremspumpe ordentlich montiert, betätigen.

Wenn Du kein schwammiges Bremshebelgefühl hast, spricht nichts gegen einen späteren Zeitpunkt ( warmes Wetter :-) ) bevor du da den Flüssigkeitswechsel durchführst.

Mach, bevor du los fährst, eine vorsichtige Bremsprobe, und wenn die zur Zufriedenheit ausfällt, dann wird sich auch während der Fahrt an diesem Zustand nichts ändern.

Gute Fahrt!

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Tja, wat so ne Dieselspur alles nach sich zieht……..

Also, ich hab ja schon einiges verchromen lassen. Die Vorgehensweise ist bei bereits verchromten Teilen, immer die selbe:

Der Chrom muss runter, denn die Grundlage ist ein hochwertiges verkupfern, aber vorher wird erst mal vor gearbeitet. Dellen, oder tiefe Kratzer werden egalisiert, so das die Kupferschicht sie fast aus gleicht. Danach werden die Teile wieder poliert, und wenn die Kupferschicht einwandfrei ist, dann wird erst verchromt.

Die ollen Yamahateile, die mehr als 40 Jahre alt sind, müssen teilweise sogar tiefenpoliert werden, da die Japanesen es tatsächlich bei Gussteilen fertig gebracht haben, den Zunder mit zu verchromen….. das dies Folgen für die Haltbarkeit hat, brauch ich glaube ich nicht erwähnen :-)

Den alten Chrom bekommen die Jungs mit ihren Ätzbädern herunter, und die Teile, die für meine beiden Schoppa XS 750 SE schon darauf warten, angebaut zu werden, sind allesamt sehr aufwändig vor, nach und endbehandelt worden.

Aber tatsächlich gibt es einige Galvanikbetriebe, die bereits benutzte Endtöpfe, oder Krümmer nicht gerne bearbeiten, wenn sie nicht porentief gereinigt sind.

Kommt immer auf den Betrieb an.

Dann mal viel Erfolg!

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Wieso unpassend, da hat man wenigstens Zeit, sich um lang geparkte Dinge Gedanken zu machen :-)

Also beim Motorrad mit Steuerkette, ist es nicht weiter schädlich, wenn der Motor mit eingelegtem Gang als Parkbremse missbraucht wird. Mach ich ab und zu auch mal bei mir im Hof, damit der Seitenständer nicht einklappt :-)

Bei einem Zahnriemengesteuerten Motor könnte es Komplikationen geben, wenn der Motor z.b. gegen die normale Drehrichtung mit Kraft beaufschlagt wird, z.b. wenn die Kompression nachlässt und das Fahrzeug also langsam gegen den Motorwiderstand in Bewegung gerät. Also Bergauf geparkt, und Gang drin....... Motor dreht rückwärts !

Die Zahnriemenspanneinrichtung ist nicht geeignet, die Spannung des Zahnriemens gegen die Laufrichtung aufrecht zu halten. Das bedeutet, im ungünstigsten Fall können sich die Steuerzeiten verändern, und wenn der Motor dann gestartet würde, gibts Kleinholz.

Ist kein Quatsch, hab ich sowohl bei Motorrad, als auch bei Automotoren erlebt. Es gab eine heftige Diskussion mit Schrauberkollegen, die es aber später auch als Real anerkannten.

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Nun, da kann ich Dich beruhigen, solange du den Motor nicht 2 KM rückwärts dreht lässt, kann dem Motor nicht viel passieren. Bei längerem Rückwärtsdrehen würde der Motor u.U. an der Lagerung schaden nehmen, weil dann ja die Ölpumpe nicht fördert.

Dein Motor hat eine Steuerkette, da ist die Funktion des Kettenspanners in vorwärts und rückwärtsrichtung des Motors gesichert.

Anders liegt der Fall, wenn ein Zahnriemen verbaut ist, an der Motorsteuerung, da kann es tatsächlich zum Überspringen der Steuerung kommen, und dann gibts Kleinholz im Motor.

Ist einem Kollegen bei einer Ducati passiert, die er rückwärts aus dem Transporter rollen wollte, er rutschte vom Kupplungshebel ab, und das bei eingelegtem 2. Gang.

Von aussen merkte man dies nicht, erst als der Motor mit dem Anlasser gestartet wurde, krachte es fürchterlich, und einiges an Metal wurde Kaltverformt.... :-/

Da konnten wir gleich wieder alles, was wir für die Vorbereitungen zu einem Rennen aufgebaut hatten, einpacken...... :-(

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In jedem Fall mal wenn die Maschine wieder stockt, den Benzintank auf machen, und hören, ob´s zischt, nicht das der Unterdruck zieht, weil die Belüftung nicht klappt ?!?

Ist Dein Unterdruckbenzinhahn ok? Wenn da die Unterdruckmembrane, oder die Schläuche von den Ansaugstutzen undicht sind, kommt auch kein Sprit mehr nach.

Zum Vergaser hast Du noch keine Infos gegeben. Stimmt im Moment des Defektes der Füllstand der Schwimmerkammer, oder sind diese dann leergesaugt?

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Tja, Du alter Balawaheini, haste zu wenig Dämmwolle rein gepackt?

Grundsätzlich sind bei älteren Motorrädern, die mit ET nicht mehr so gut versorgt werden können, die Massnahmen zur Geräuschdämpfung ein zu halten.

Wenn Du also einen Eigenbauauspuff anschraubst, dann sollte der zumindest genauso gedämpft sein, wie der, der vorher verbaut war. Bis Baujahr 1989 ist es eh relativ egal, was da hinten drauf steht auf dem Auspuff, da dann die Emmisionswerte ( Geräusche ) noch wesentlich höher lagen. Habe an einer TR1 eine Selbstbauauspuffanlage mit zwar Serienkrümmern, aber normalerweise nicht zulassungsfähigen End-Tröten verbaut, die aber nachträglich so gedämpft wurden, das es auch bei der Abnahme beim TÜV keinen Stress gab.

Eigentlich sagte er, braucht man den nicht eintragen, da er "Seriennah trötet" aber sicher ist sicher! Was willst Du in 20 Jahren machen, wenn kein Anbieter mehr nen Auspuff für Deine Trude baut, und du Ersatz brauchst. Du baust Dir einen adäquaten Auspuff.........

Viel Spaß bei Eurer Diskussionsrunde :-)

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Deine Frage hat mich dann aber doch etwas nach einer Gesetzgebung suchen lassen, und ich bin tatsächlich fündig geworden.

Hier ein Auszug aus dem Lastenheft der EU zur Mopedbremse.

Darunter der Link, aus dem die Info abgeleitet wurde. Eine sehr interessante Doktor Arbeit :-)

Viel Spaß beim Lesen!

1.2.3 Gesetzgeberische Aspekte Die aktuell gültige Gesetzgebung zum Thema Motorradbremsen ist in der EU-Richtlinie 93/14/EWG29 festgelegt: Motorradbremsen müssen unter Einhaltung maximaler Bedienkräfte folgende Anforderungen erfüllen:

  • Zwei voneinander unabhängige Bedienelemente für zwei voneinander unabhängige Betriebsbremsanlagen, wobei mindestens die eine auf das Vorderrad und die andere auf das Hinterrad wirkt,

  • Gewährleistung einer mittleren Vollverzögerung mit beiden Bremsen von mindestens 5,8 m/s2 in beladenem Zustand,

  • Gewährleistung einer mittleren Vollverzögerung von mindestens 4,4 m/s2 bei Betäti- gung nur der Vorderradbremse bzw. 2,9 m/s2 mit der Hinterradbremse jeweils in bela- denem Zustand,

  • bei einer Betätigung der feuchten Bremsen mit der Betätigungskraft, die bei trockenen Bremsen notwendig ist, um eine Verzögerung von 2,5 m/s2 zu gewährleisten, müssen zwischen 0,5 s bis 1,5 s nach Betätigungsbeginn mindestens 60 % der mit trockenen Bremsen erreichten mittleren Verzögerung erzielt werden,

  • bei Vorhandensein einer Kombibremsanlage muss mit einer Betätigungseinrichtung eine mittlere Vollverzögerung von 5,1 m/s2 erreichbar sein, mit der anderen Betäti- gungseinrichtung 2,5 m/s2 jeweils im unbeladenen und voll beladenen Zustand,

  • die zur Erzielung der Mindestverzögerungen notwendige Handkraft darf dabei 200 N nicht übersteigen, die notwendige Fußkraft ist auf 350 N begrenzt, und die Betäti- gungskraft einer – soweit vorhandenen – Feststellbremse darf 400 N nicht übersteigen.

Auszug aus der Doktorarbeit von Dipl.-Ing. Joachim Funke.

Hier der Link zur Arbeit:

http://www.fzd.tu-darmstadt.de/media/fachgebiet_fzd/publikationen_3/2007/2007_funke_dissertation.pdf

Der technisch Interessierte wird viele Infos zur Motorrad-Bremse finden.

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Ganz einfache Sache. da wo jetzt die Hupe angeklemmt ist, das wird Deine Steuerleitung für das Relais. Die Spannung für den Lastkreis der Trötte nimmst Du direkt von der Batterie ab, natürlich mindestens ein 2,5 qmm Kabel, und dann mit vermute mal mindestens 20 A absichern. Sollte die Sicherung durchbrennen, eine Größe höher gehen. Die Masseverbindung auch "MASSIV" ausführen. Nicht die Masse der Original Hupe nehmen! Normalerweise sollte dem Canbus das egal sein, wenn die Hupe direkt an der Batterie hängt, da ja die Ansteuerung wie beim original angeklemmt ist. Das Relais hängt dann zwischen der Originaltröttenleitung und Masse an der Spule, und der Ausgang des Relais geht direkt an die neue Trötte......

Viel Spaß beim Trötten .-)

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Einzigstes Manko bei Offroadbenutzung der WR 125 X ist der geringere Federweg der Vorderradgabel, die ja für Strassenbenutzung ausgelegt ist. Das solltest Du nie vergessen, bevor es dich bei Crossen aus dem Sattel haut :-) Die Enduro, also R Version hat 30 mm mehr Federweg ! Aber sollange du keine Wettbewerbe fährst, ist alles OK ;-)

Da wäre die neue 125iger mit Zwotakt Motor der Hit:

http://www.yamaha-motor.eu/de/products/offroad-motorcycles/competition/yz125.aspx?view=featurestechspecs

Nette Dreckfräse !!

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Hm, also wenn ich das richtig weiß, ist die Flüssigkeitsgekühlt, hat nen dicken 28iger Vergaser, und somit sollte sie ausreichend für Dauerbelastung ausgelegt sein. Natürlich sollte die erst mal ordentlich eingefahren sein, danach aber sollte meiner Meinung nach nichts dagegen sprechen, mit dem Möppchen mal ne Kurze Strecke von 300km zu absolvieren....... ;-)

Zur Erläuterung: Zwar sollte der Zweitakter von heute Vollgasfest sein, aber ich würde den Gashahn nicht voll aufziehen, und dem Motor nicht alles abverlangen, dann hast Du länge Freude daran.

Viel Spaß damit!

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Ich würde allenfalls die Anbauteile folieren, oder umlackieren. Für solche Nischenprodukte legt kein Hersteller der Welt eine Verkleidung auf.

Ich kann Dir zwar sagen, wo Du für Motorräder Verkleidungen bekommst, aber bei den lütten Bikes kennt sich hier im Forum keiner aus......

Besser suchst Du nach Infos in den einschlägigen 125iger Foren.

Viel Erfolg

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Hi Carsten!

Nun, das Problem hab ich schonmal in Italien unterwegs bei einem Kollegen an der LM II beseitigen müssen, da wurde vorher nachträglich eine Piranha Zündanlage nachgerüstet. Urplötzlich fiel ein Zylinder aus, und mit dem vollen Gepäck, sowie der Sozia war an weiterfahren der Tour unmöglich.

Ich habe damals einen konventionellen Zündverteiler einer V7 eingebaut, damit das Motorrad wenigstens bis nach Hause kam.

Also wenn Du ein paar Kenntnisse in Punkto Messen und Elektrik hast, kannst Du die da selber ein bisschen helfen.

Das einfachste wird sein, erst mal alle Stecker und Klemmen, sowie die Kontakte zu prüfen, um z.b. Übergangswiderstände aus zu schliessen.

Versuche die Widerstandswerte für die Hallgeberspulen / Pickups, die der Zündanlage den Zeitpunkt der Zündung als Impuls abgeben, zu erfragen, dann kannst Du wenn die Zündanlage mal wieder ausgefallen ist, nachmessen, ob es am Geber liegt, was ich aber sehr stark vermute! Sollte ein Widerstandswert nicht zu erfragen sein, dann kannst du auch die Ausgangsspannungen, die im mVolt Bereich liegen werden, mal miteinander vergleichen. Das gibt auch schon Aufschluss auf den Fehler. Überprüfe auch mal das Spaltmass, das der Gebermagnet zum Hallgeber haben muss, nicht das da was nicht stimmt.

Wenn der Fehler dann reproduzierbar vorhanden ist, dann kannst du das betreffende Teil ersetzen, falls noch verfügbar :-/

Viel Erfolg wünsch ich Dir!

Gruß aus der Eifel

Klaus

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Deine Frage ist höchst interessant, aber schau mal im Kalender nach, ob schon der 1. April ist....... :-)

Einige Motoren wurden unter den grossen Vier schon mal "overcross" eingebaut, um Entwicklungskosten zu sparen, das waren glaub ich die VauZwo Tausender bei Kawasaki und Suzuki, aber Yamaha ist da absolut aussen vor. Und bei Volumenmodellen ist so was nicht denkbar.

In den kleinen Klassen werden sehr viele ältere Motoren, wie der der Dax, der 125 Honda CM Motor, der 250iger CB Motor, und der Suzuki DR 125 Motor in China in Lizenz nachbegaut, und Millionenfach in neuere Fahrzeuge verbaut.

Bei den Automobilherstellern werden allerdings schon seit 20 Jahren in Kooperationen Fahrzeugchassis, Motoren und Getriebe, und andere Entwicklungsprojekte miteinander vertrieben, da hier sehr hohe Kosten eingespart werden können.

Die älteste Verbindung waren da Volvo und Renault, später Volvo und Ford, dann Peugeot, Renault, Volvo und Citroen, Mittlerweile arbeiten Renault, Nissan und Mercedes zusammen, und es gibt noch viele andere Kooperationen.

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Hey, Ihr seid verrückt! so was hätt ich ja nicht erwartet...... Danke allen, wird schon schief gehen, in etwa 3 Stunden komm ich unters Messer.

Man kommt sich vor, wie auf der Schlachtbank, aber ich denke der Operateur weiß, was er tut...... Mein Magen grummelt, und als eben eine Schwester noch mal den Blutdruck gemessen hat, meinte sie, einen Wolf vor sich zu haben ;-)

.........und nein, auch wenn die Aktion nicht mit mir abgesprochen war, es freut mich, das hier so viel Anteilnahme an meinem Wohlergehen ausgesprochen wird. Danke!

Meld mich bei Euch, wenn´s vorbei ist, und hoffentlich geklappt hat :-)

Gruß aus der Eifel

Klaus

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Jou, also ich als Techniker, der schon so manchen Kabelsalat entwirren musst, wäre dies eine "aufgeräumte!" Lösung, um das Moped sauber auf zu rüsten. Aber wäre besser unter Tips angelegt ! Kannst Du ja immer noch dort einstellen......

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Da wird sich im laufe der Jahre irgend wo am Auspuff eine undichte Stelle gebildet haben. Entweder ist eine Schelle durchgerostet, oder die Abdichtung am Übergang zum Schalldämpfer, oder wenn vorhanden, dem Resonanzrohr irgendwo undicht. Also alles zerlegen, und reinigen, dann die Rohre mit neuen Dichtungen versehen, oder bei bedarf mit GunGum einschmieren. Dann sollte der Knallkörper verschwunden sein.

Bei meinem Bike, ist ein Antipatschventil verbaut, daher hab ich dieses Problem nur, wenn genau dieses APV undicht wird. Es magert im Schiebebetrieb absichtlich den vorderen Vergaser ab, damit durch die Unterschiedlichen Verbrennungsdrücke dann kein Knalleffekt entstehen kann. Irgendwie funktioniert das Klasse!

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Ohje, XV535...... das ist so ein Thema für sich.......

Also erste Frage, hast die Maschine, bevor du sie jetzt gestartet hast, längere Zeit gestanden?

Wie alt ist der Sprit im Tank ? Hast Du den Reserveschalter neben dem Gasgriff betätigt, wenn zu wenige Sprit im Tank ist.

Welche Version hast Du, die mit 2 Tanks, oder die nur mit dem Tank unterm Sitz?

Macht beim Starten unter dem linken Seitendeckel irgend was Geräusche, oder ist da alle Totenstille?

Ich weiß, viele Fragen, aber das ist bei diesem Model nicht so einfach!
Welchen Kilometerstand hast Du auf der Uhr? Bei sehr vielen Maschinen spinnt mit der Zeit das Benzinpumpenrelais, oder die Benzinpumpe selber. Für diese gibt es günstige Reparatursätze, und auch "Billigpbenzinpumpen" Eine Reparatur ist eigentlich immer die beste Wahl.

Wenn Dein Vergaser allerdings durch lange Standzeit versulzt sein sollte, dann empfehle ich Dir eine Überholung und Reinigung des selben.

Prüfe bitte auch die Sicherungen unterm Sitz, nicht das die Benzinpumpe zu Viel Strom gezogen hat, weil defekt ?

Eine Adresse, die ich Dir da ans Herz legen kann ist diese:

http://www.ninas-bikershop.de/

Gruß aus der Eifel Klaus

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Hey, hallo Anfänger! :-) wir haben auch alle mal klein angefangen.

Die neue Führerscheinverordnung gestattet es Dir ja ohnehin nicht "OHNE SICHERHEITSKLEIDUNG" den Unterricht auf zu nehmen, was ich persönlich als vollkommen richtig ansehe. Dein Fahrlehrer unterliegen ja auch einer Haftung Dir gegenüber, wenn ihr Unterricht bekommt.

Weißt Du, was Du am besten mal machst?

Geh mal mit einem Kumpel, der vielleicht schon Moped fährt, in einen Store, der solche Klamotten verkauft. Dann kannst Du dich mal vor Ort informieren, was es da alles gibt.

Teilweise gibt es sogar für Einsteiger Rabatte, so das ihr bisschen was sparen könnt. Auch würde ich die z.Zt. laufenden Ausverkaufsaktionen zum Saisonende nutzen, und mich passend einkleiden.

"ABER" wer billig kauft, der kauft 2 x. Vielleicht legen deine Oma, Onkel,, Tanten, under Eltern bisschen was drauf, zum Führerscheinunterricht, oder Du gehts nebenbei bisschen jobben, dann kannst Du Dir was ordentliches kaufen.

Probier ruhig ein paar Sachen an, die Du über die Normalkleidung ziehst, und da Du bestimmt noch bisschen wächst, darf es auch ein klein wenig Weit sein.

Ich habe am Moped einen Topcase und Seitenkoffer montiert, so kann ich meine Klamotten dort unterbringen, was ja auch wichtig ist, wenn du in der Schule z.b. keinen Spind oder ein Schliessfach hast.

Dann mal viel Spaß beim Anprobieren!

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Tja, dat iss nun mal ein echtes Problemchen..... :-/

Im Normalfall würde ich sagen, leider dumm gelaufen, für deinen Tageskilometerzähler, denn die allermeisten Tachos sind so konstruiert, das sie nicht so ohne weiteres zu öffnen sind.

Ich habe schon mal einen Tacho folgenderweise instand gesetzt:

ich habe eine ganz dünne Blechschraube verlängert, den abgebrochenen Rücksteller, also das Rädchen hohlgebohrt, und mit 2 Komponentenkleber an der Blechschraube angeklebt.

Danach habe ich mittels eines kleinen Bohrers ein passendes Loch in den Rest des Rückstellmechanismus am Tacho gebohrt.

Hiernach habe ich mit einem Dünnen Schraubendreher den Rücksteller so festgestellt, das ich die "reparierte " Rändelschraube mit der Blechschraube in das vorgebohrte Loch im Tacho rein drehen konnte.

Zusätzlich hab ich auch da noch etwas 2 Komponentenkleber aufgetragen, das das ganze im Bohrloch fixiert ist. Aber Vorsicht, weniger ist da mehr!!

Andere Lösung, ein gebrauchter Tacho in der Bucht, oder den Tacho in der Winterpause an einen Tachodienst senden, die richten das für kleines Geld.

Viel Erfolg!

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Also wenn die Leistungsreduzierung bereits eingetragen ist, wüsste ich nicht wirklich einen Grund, warum Du dieses Gutachten mitnehmen müsstest.
Aber auf jeden Fall würd ich sie im Ordner Motorradunterlagen ablegen. Füllt bei mir jetzt den 10. Ordner.......

Wegschmeissen kann man noch immer :-)

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Hallo lieber Jan!

Das ist ein Problem, das schon bei der guten alten XT500 sehr oft bestand....... Irgendwann kam dann der "Warmstartknopf" am Vergaser, eine Vorrichtung, die die Drosselklappe ganz leicht öffnete, so das der Motor mehr Luft zum Anspringen bekam.

Ich vermute mal, das Du entweder eine für den "Lauwarmstart" unpassende Leerlaufgemischgerulierschraubeneinstellung hast, oder Dein Vergaser irgend wo verschmutzt ist, so das das Gemsch dadurch nicht ganz passt.

Sollte Deine Maschine aber auch schon einige Zig Tausend Kilometer auf der Uhr haben, könnte der Verschleiss hier seines dazu tun, das due Maschine dann nicht anspringt.

Also prüfe mal den Verschleiß, die Kompression, die Dichtheit der Ventile, sowie den Zustand des Vergasers.

Fange an mit dem Herein, und Herausdrehen der Gemischschraube. Normal sind 2 Umdrehungen herausgedreht. Also versuche es mit 2 1/5 oder 3 Umdrehungen, oder dreh sie zu auf anderthalb........

Die Zündkerze sollte natürlich genauso i.O sein, wie die Benzinzufuhr vom Tank, sonst strampelst du nur den Kickstartergummi durch ;-)

Viel Erfolg, und melde, wenn Du was heraus gefunden hast.

Gruß aus der Eifel

Klaus

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Tja, die Kuhblinkerschalter, sind immer wieder ein Ärgernis, wenns mal klemmt.

Am besten zerlegen und schauen, das alles gangbar ist, vermutlich bleibt einer der Kontakte hängen, dann kan die andere Seite nicht blinken......

Viel Erfolg!

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Aber bevor Du Dir so ein Windschild bestellst, schau das es auch eine ABE für Dein Modell gibt, oder frage einen TÜV Prüfer, ob er es trotzdem eintragen kann, denn wenn es eine Zulassung hat, geht vieles.......

Bei meiner Trine war die MRA Scheibe nicht in der ABE aufgelistet, freundlich nachgefragt, war es kein Problem das Teil ein zu tragen. Jetzt muß ich auch keine ABE mehr mitführen.

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Nun, das ist durchaus im Rahmen des Möglichen. Zur Erklärung:

Am optimalsten läuft ein Motor mit einer Kennfeldzündung, die optimiert die Zündkurve je nach Drehzahl, so das immer ein kräftiger Zündfunke vorhanden ist.
Ein Hauptproblem bei älteren Motorrädern sind häufig große Übergangswiderstände in den Steckverbindungen. Folge: Schlechtes Startverhalten, mangelnde Leistung, und in deren Folge natürlich erhöhter Spritverbrauch.

Das liegt am einbrechen der Bordspannung durch Überlastung der Lima, die schon alleine damit genug zu tuen hat, die Spannungsabfälle zu kompensieren.

Ich habe dieses Jahr ein älteres Motorrad für die Fahrt zu unserem Forumstreffen benutzt. Zunächst hatte ich während der Tour einen Spritverbrauch von an die 6,5 Liter, was für die Maschine Vau Zwei mi 1000ccm ganz passabel ist. Mit meiner vorherigen Maschine habe ich auf Touren ohne große Vollgasstrecken auch mal einen Verbrauch unter 5 Litern hin bekommen. Auf der Rückfahrt von unserem Treffen habe ich dann irgendwann fest gestellt, das mein Blinker nur noch sporadisch ordentlich Blinkte, und zeitgleich hatte ich trotz CDI Zündanlage Zündaussetzer. Als ich dann Licht und Blinker ausschaltete, gab´s keine Probleme mehr mit der Zündung. Zuhause angekommen ging die Maschine nach dem betätigen des Bremslichtes einfach aus :-( ich war die letzten 200km ausschliesslich auf Batterie gefahren. Der Fehler war ein Übergangswiderstand am Ladereglerstecker.

Beim Nachtanken gingen dann auch stattliche 19 Liter Sprit in den Tank. Wohlgemerkts Fahrtstrecke 200km teilweise Autobahn mit Tempo max 130, und Landstrasse.......

Als nächstes steht dann bei mir eine optimierung der Kabelquerschnitte, der Hauptstromleitungen auf dem Lastenplan......

Ich kann also nur empfehlen, wenn man das Bike Stress mit schlechtem Licht hat, oder andere Funktionen nicht ordnungsgemäss funktionieren, dieses mit Entlastungsrelais aus zu statten. Eine Spritersparnis ist Gratiszugabe. Meist sind die langen Massewege das Problem, weshalb einige Probleme auftreten.

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Hi Kostja!

Hört sich nicht wirklich gut an........ :-/

Bei meinen früheren XS 750/ XS1100 hatte ich das Problem eines urplötzlich herausspringenden 2. Gang, was in manchen Kurvensituationen fast zum Unfall führte.

Aber bevor du jetzt alles zerlegst, schaust Du zuerst nach, ob Dein Schalthebel Spielfrei die Bewegung Deines Fusses in Richtung Getriebe überträgt. Schon so manches übermässiges Spiel hat ähnliche Probleme verursacht!

Bei Dir kann der Fall natürlich auch gänzlich anders liegen Um mal eine erste Diagnose durch zu führen, würde ich dann zunächst probeweise das Motor/Getriebeöl ablassen, und auf Brocken kontrollieren.

Den Seitendeckel des Motors enfernen, hinter dem der Schaltmechanismus liegt, und auf evtl lose Befestigungsteile der Schaltung prüfen.

Entweder ist eine Schaltgabel krumm, oder deren Arretierung auf der Schaltwalze gebrochen, das wäre eine noch mässig aufwändige Reparatur, je nachdem, wie Dein Motor aufgebaut ist. Zur Erklärung: Die Schaltgabel wird in einer Wellenbahn der Schaltwalze je nach ein zu legendem Gang geführt, und schiebt die Schiebemuffen der Getriebezahnradpaar auf der Getreiebewelle hin und her. Ist jetzt ganz banal ein solcher aus Hochvergütetem Stahl gefertigter Bolzen abgeschert, dann bleibt nichts anderes Übrig, als das Getriebe zu öffnen.

Anbei mal eine Skizze, wie das bei Dir ausschaut. Die Teile sind vom Preis her nach recht passabel.......

http://www.kawasakiersatzteile.de/d2p/d2p?ALIAS=25206&CLIENT=SUZUKIMAYER&LANGUAGE=EN

Vermutlich ist es der Zapfen, der bei Pos. 1, 2 oder 3 unten heraus schaut, und in die Schaltkulisse greift, der dir da Schalt-Probleme bereitet.

Viel Erfolg bei der Behebung des Problems

Gruß

Klaus

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Oh Mann, in der Gegend war ich ja mal früher schon......

Irgendewann hab ich die Abfüllanlage im Höllensprudel Naila modernisiert. War ein ruhiges Fleckchen dort, aber gutes Essen und Bier gibts da auf jeden Fall :-))

Ich freu mich schon auf Euch alle !

Bis zum Treffen

Gruß aus der Eifel

Klaus

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Wenn man "neue" Beläge auf leicht riffige Bremsscheiben montiert, ist es schon besser bei niedriger Geschwindigkeit den Belag stärker auf die Scheibe zu pressen, durch z.B. eine kurze feste Bremsung,

Die Beläge würden sonst ggf bei einer Notbremsung an den direkt anliegenden Stellen verbrennen,

Während meiner Lehrzeit in einer LKW Werkstatt haben wir das Einbremsen auch nach dem Trommelausdrehen vor allem bei den Aufliegern für die dicken Drahtrollentransporte so durchgeführt, denn wenn da mal ne Bremse versagt, war Kirmes in der Bude.

Anschliessend konnte man auf dem Bremsenprüfstand die Wirkung noch mal testen.

Vor dem Einfahren war die Reibwirkung immer sehr mager.......

Also hat das "Einfahren" der Beläge schon seinen Sinn ! Vielleicht ist der Unterschied bei recht glatten Bremsscheiben nicht sehr groß, aber wenn es drauf ankommt hab ich lieber zu viel Bremswirkung, als zu wenig!

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Bei neuen Mopeds heißt es in Punkto Zubehör immer erst mal abwarten. Denn nicht jeder Zubehörhersteller springt gleich in die Furche, um alles mögliche dafür zu entwerfen. Erst muß das Bike mal auf dem Markt sein.

Also Tee trinken.....

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Je nachdem, in welchem Zustand der Akku ist, kann das mit dem Fremststarten in die Hose gehen. Der Tage rief jemand an, sie hätten einen Großroller fremdgestartet, aber er nimmt kein Gas an.

Erst dachte ich, da sei wieder mal überalterter Kraftstoff schuld. Ich gab dann noch den Tip das Starthilfegerät mal parallel zum Motorlaufen angeschlossen zu lassen, ob es dann besser sei......

Und siehe da, der Roller nahm Gas an, und der Motor drehte willig hoch.

Ich gab dann den Tip, die Bordspannung mal zu messen, wenn das Starthilfegerät ab geklemmt wird.

Die Spannung brach sofort auf unter 10 Volt ein. Das reicht den meisten Zündanlagen nicht , um einen ordentlichen stabilen Zündfunken aufrecht zu erhalten. Ganz davon zu schweigen, das der Rest, wie Blinker, Licht das Bordnetz noch weiter schwächt.

Wenn dann zufällig die Batterie einen defekt am Pol hat, dann kann die Spannung so hoch schiessen, das man sich mit der Überspannung den Lichmaschinenregler, und die CDI oder TCI schiesst.

Also immer drauf bestehen, das eine funktionstüchtige Batterie im Fahrzeug ist. Stell Dir vor, das Teil hat keinen Kickstarter, oder du würgst die Maschine ab, dann stehst Du in der Botanik und kannst Dir nicht selber helfen.....

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Na, dann schau mal flott, ob sich Deine Floater am zerlegen sind...... Das Problem ist bekannt. Da hilft nur der Austausch der Bremsscheiben und Beläge. So eine Bandit kam vor 2 Monaten bei mir vorbei, wegen des selben Prob´s.

Der Junge hat seine Scheiben erneuert, und schon war´s gut.

Wenn Deine Bremsscheibe sich nach kinks und rechts, sowie nach vorne und hinten bewegt, wird´s Zeit was zu unternehmen!

Hier mal ein Tread, der sich damit befasst......

http://210468.homepagemodules.de/t440574f11725680-Bremsscheibe-wackelt.html

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Halt Kollegen, jetzt werft Ihr aber einiges durcheinander!!!

Zur Synchronisierung kann man die von kawasakier5 erwähnte Methode durchaus anwenden, aber das geht folgendermaßen:

Erst erhöhst du mal das Standgas, mittels Standgasschraube, dann ziehst du den Kerzenstecker von dem Zylinder ab, der "nicht direkt" durch die Standgasschraube am Vergaser beeinflusst wird, und justierst das Standgas so, das du ganz exakt z.b. 1500 Umdr/min angezeigt bekommst.

Jetzt werden der abgezogenen Kerzenstecker am anderen Zylinder gezogen, der andere natürlich aufgesteckt, und du nimmst diese Einstellung für den nächsten Zylinder vor, indem du jetzt aber die "Abgleichschraube" die Synchroisierschraube genannt wird, dazu nutzt, die selbe Drehzahl wie auf dem anderen Zylinder ein zu stellen.

Anschliessend drehst Du das Standgas wieder so weit zurück, das es auf Normalzustand ist.

Den abgezogenen Zündkerzenstecker aufstecken, und den Motor laufen lassen. Wenn er sich normal anhört, war es das :-)

Zur Info!

Für diese Prozedur muss das Ventilspiel sorgsam eingestellt, und der Motor betriebswarm sein.

Noch genauer geht das mit einem Digitalen Drehzahlmesser mit Dezimalanzeige, also einem Drehzahlmessgerät. Ich habe für solche Zwecke bereits digitale Synchrongeräte..... aber das lohnt sich für den Laien nicht!

Viel Erfolg!

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Tja, es gäbe eine Alte Naive......... Viele Bremszangen lassen sich mithilfe von Honbürsten wieder brauchbar herrichten.

Ich habe vor einigen Wochen 8 Radbremszylinder für einen Russischen LKW überholt, für den es in unseren Breiten keine Ersatzteile gibt. Durch das honen konnte ich den Rostbelag weitestgehens entfernen. Danach haben wir aus den dem LKW beiligenden 20 anderen Radbremszylindern wieder eine komplette Garnitur in Ordnung gebracht, und er hat ohne Probleme die HU erteilt bekommen.

An meinem Wasserschwein (XZ), sowie dem Rennerle Cagiva Mito hab ich jeweils auch die defekten Bremszylinder mittels Honen in Ordnung gebracht. Den Rest hat der lieferbare Reparatursatz dann aus gemacht. Dadurch waren die Bremszylinder quasi generalüberholt.

Kannst mich ja mal anrufen, ich gib dir die notwendigen Tips gerne durch.

Gruß aus der Eifel

Klaus

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Die Sache mit dem Pulverbeschichten ist natürlich die haltbarste, und da auch bei meinen Motoren i.d.R. einige Flächen ziemlich schnell mal die Farbe verlieren, oder bei den Alupolierten Deckeln der Klarlack durch Lackabplatzer unterwandert wird, und diese dann oxidieren, bin ich zum polieren über gegangen.

Ich nehme zuerst mit einer Beize den Klarlack herunter, und schleife mit einer Kunststoffpolierscheibe erst mal die verwitterte Aluschicht an, um sie anschliessend auf der großen Poliermaschine mit Polierwachs endfertig zu schleifen.

Ist natürlich Arbeit, aber meiner Ansicht setzen die polierten Flächen, am Motor dann wieder Akzente.

Man muß dann nicht zwingend wieder Klarlack drauf aufbringen, sollte aber ab und an in Handarbeit nacharbeiten. Ich pflege die polierten Flächen mit einfachem Hartwachs ein.

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Das ist jetzt alles spekulativ........ bring die Maschine wieder zur Werkstatt, oder lass sie abholen. Kann ja nicht sein, das Du eine Drosselung bezahlst, und das Motorrad danach nicht mehr ordentlich fährt. Da ist garantiert ein Einbaufehler passiert.

In der Werkstatt arbeiten zwar auch nur Menschen, aber das der Werkstattmeister so was raus gehen lässt, finde ich nicht gut.

Da kann alles mögliche falsch gelaufen sein. Das Standgas darf von dem Einbau der Drossel überhaupt nicht tangiert werden!

Vermutlich hat da jemand Dein Moped für Versuchszwecke missbraucht...... denn wenn derjenige der es montiert hat, dies beherrschen würde, gäbe es keinen Grund zu reklamieren.

Ich vermute mal, das die den Vergaser nicht richtig wieder eingebaut haben, und der Motor irgendwo Falschluft zieht, sonst würde er nicht aus gehen.

Also Ruhe bewahren, und am Freitag den Werkstattleiter um Klärung der Sache bitten. Wird sich sicher Aufklären lassen, warum das so ist.

Trotzdem einen schönen Feiertag!

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Hm, wird wohl eine Stecker lose, oder ein Kabel gebrochen sein. Eine kalte Lötstelle wäre auch denkbar. Aber ich vermute, das die Stromzuführung irgendwo nen Wackler hat. Da tuen sich die Werkstätten grundsätzlich schwer, den das kostet Zeit, und wenn es nur sporadisch auftritt, ist es auch nicht einfach so was zu finden.

Kann Dir nur den Rat geben, wackel mal an allen steckern, und kabeln, bis der Fehler auftritt, und dann schaust Du genauer hin, und findest bestimmt den Übeltäter.

Viel Erfolg!

PS: hat dein Moped noch Garantie?!?

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Hm, Getriebeöl, das ist das selbe, wie das Motoröl. Bei Motorrädern mit einem Ölhaushalt wird das Getriebe in den meisten Fällen vom Motoröl mit versorgt. Daher ist ein Öl speziell für diese Zwecke zu verwenden, da auch die Ölbadkupplung mit in dem selben Ölhaushalt läuft, würde ich auch bei nur 10km Laufleistung nach dieser Standzeit das Öl wechseln. Öl nimmt mit der Zeit Kondenswasser auf, was dann unweigerlich zu Korrosion im Motorinneren führt. Und bei dem geringen Ölinhalt Deines Mopeds fällt das nicht wirklich ins Gewicht!

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Hallo ER 5 Fahrer!

Solange der eigentliche Kühlkreislauf vollends befüllt ist, und die Wasserkumpe orderntlich arbeitet, zieht sich das Kühlsystem die nötige Flüssigkeit aus dem Ausgleichbehälter, oder führt überflüssige Flüssigkeit in ihn ab.

Also im kalten Zustand, den "Kühlerdeckel" öffnen, und den Flüssigkeitsstand prüfen.

Lade Dir bei Kawasaki die betreffende Bedienungsanleitung herunter, und schau in den dort angegebenen Spezifikationen nach, welche Kühlflüssigkeit du in Deinem Moped verwenden musst. Nicht jede Sorte ist mit der jeweils anderen kompatibel.

Wenn Du Dich im Forum ER-5.de anmeldest, kannst Du die dortigen Modellexperten auch nach Fahrzeugspezifischen Sachen fragen, die wir hier vielleicht nicht wissen, weil nicht jeder, jedes Motorradmodell kennen kann.

Solltest Du weiter Fragen haben, bist Du hier aber immer willkommen.

Hier noch ein Link zu der englischsprachigen Werkstattanleitung Deines Mopeds:

http://users.atw.hu/er5/letoltesek/Kawasaki_ER5_C5_2004_Service_Manual_ENG.pdf

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Naja, die Maschine ist gerade mal 8 Jahre alt, da könntest Du für den Anfang mal vorsichtig die Reifen herunter fahren, und dann neue aufziehen.

Hab gerade eine 20 Jahre alte Trude VS 800 durch geschaut, für einen Kollegen. Die hatte natürlich Holzreifen drauf, nur 7000 km gelaufen und top gepflegt. War im Winter immer abgemeldet. Der vordere Reifen war noch der Originale, aber nicht porös. Diese Reifen sind aber mit Vorsicht zu geniessen!

Bei den VN Motoren gab es bei den Vorgängermodellen häuffig gravierende Steuerkettenspannerprobleme, die bei der 900er aber in der Serie verbessert wurden.

Wenn der Motor aber komische Kaltlaufgeräusche macht, FINGER WEG!

Die Reparatur kann schnell 2000 Euro kosten. Läuft der Motor dagegen schön ruhig, sollte es Dein Moped werden ;-)

Es gibt sie noch, die Sprichwörtlichen Schnäppchen. Aber lass alles, was über ein Treuhandkonto, oder Ausländische Speditionen abgewickelt wird, aussen vor.

Hier besteht akuter Veracht auf ne häufig angewandte Betrugsmasche!

Man kann das zwar nicht verallgemeinern, aber bevor Deine Kohle weg ist, sag ich´s mal!

Am besten Maschine selber anschauen, und mit den Papieren in der Hand selber abholen !

Schau auch mal in den Modellforen, was die VN900 Fahrer über die Maschine schreiben, da kannst Du viele Tips zur Maschine bekommen.

Dann mal viel Spaß beim Probefahren Jojo!

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Hab den vergammelten Kettenschutz meiner EX GSX aus Plaste gegen einen V2A Kettenschutz aus einem Teil eines Vierkantrohrs, in den Dimensionen 30x70x2 getauscht. Der ist schön stabil, wird keinen Vibrationsrissen zum Opfer fallen, und hat keine Scharfe Kanten, da man bei 2mm schöne Radien hin bekommt...... Den hab ich anschliessend noch mit der Kunststoffreibbürste schön gleichmässig gebüsrtet. Edles Teil. Sieht im Gegensatz zu dem Mattschwarz getünchten Bike als Lichtblick aus:-)

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Genau diese Frage habe ich mir diese Woche auch gestellt, als mit eine kleine Rennsemmel angeboten wurde. Bei einem hochgezüchteten Zweitakter ist es meiner Meinung nach eher von Bedeutung, was bereits alles Wartungstechnisch durchgeführt wurde. Da kann es notwendig sein den Kolben mit den Ringen zu wechseln. Die Auslasssteuerung ist schnell mal verschlissen, oder muß gereinigt werden.

Aber bei der von Dir gesuchten Maschine ist nur darauf zu achten, das der Erhaltungszustand gut ist, und die Wartungen einigermassen eingehalten wurden.

Ich habe für meine Rennsemmel schonmal Kolben mit Ringen, Dichtungskit, Kettensatz, Bremsreparaturkits und einige andere Kleinigkeiten bestellt, da sie 4 Jahre gestanden ist.

Mach eine Probefahrt mit Deiner Wunschmaschine, und lass ggf einen Sachkundigen drüber schauen.

Informier dich in einem Modellforum über Schwächen und Mängel der Maschine, und achte dann beim Kauf, ob diese Maschine die auch hat.

Viel Erfolg!

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Gasschieberanschlag ist eigentlich das falsche Wort, müsste Drosselklappenanschlagsbegrenzer heissen.

Unter Gasschieberanschlägen versteht man einen Vergaserdeckel, der einen Anschlag beinhaltet, so das die Unterdruckschieber nicht ganz aufgefahren werden können. Das verringert auch den Durchlass.

Bei einigen Motorradmodellen wird das durch eine Bohrung im Unterdruckschieber auch Gleichdruckkolben genannt, gesteuert. Erreicht der Kolben die Begrenzungsbohrung fällt der Unterdruck ab, und er öffnet sich nicht vollständig. Das gute daran, die Maschine wird sanft gedrosselt, und hat bis erreichen der eingedrosselten Leistungsbegrenzung das volle Drehmoment, nicht wie bei Drosselsätzen, die Ansaugblenden verwenden.

Bei einigen Drosselsätzen ist es zudem ratsam die Düsennadel, und Hauptdüsen auf das geänderte Gemisch ab zu stimmen, da durch den fehlenden, oder zu hohen Gegendruck der gesamte Ansaugluftdruck ein anderer wird.

Das Ganze ist in meinen Augen immer nur eine unbefriedigende Lösung.

Früher wurden dafür extra Vergaserbestückungssätze, Auspuffkrümmer und Nockenwellen geändert. ISt natürlich mit hohen Kosten verbunden, aber die Maschine läuft wenigstens richtig.

Bei modernen Einspritzmodellen wird das ganze nicht mehr so problematisch, da sich das Einspritzsteuergerät die Luftzumessung für den Drosselsatz richtig errechnet.

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Hehe, ja in anbetracht der "Berg" Frage, täte etwas Grundwissen in Form von Lektüre mal gut. Der Tage erwischte mich mein Junior, als ich nicht vor dem Rechner recherchierend in meinen Technikbüchern nach grundsätzlichem zur Einspritzung an Motorrädern suchte. Das einzigste Buch, ausser den Schulbüchern, das er in der Hand hatte, war die Zauberergeschichte von Harry Potter ;-/

Er braucht die Infos immer aus dem WWW........... wobei ich da immer drüber schau, ob der Inhalt auch konform ist. Den nicht alles was dort zu finden ist, entspricht der Richtigkeit.

Ich würde fast behaupten, wer heute noch Bücher an den Mann / Frau bringen will, muß für die Klientel ab 20 aufwärts schreiben, sonst bleibt er arm ....... :-/

Und was Deinen Buchtip angeht, der ist genau richtig um fürs Mopedfahren zu lernen....

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Hi Gixxer !

Tja, worauf besonders achten........ Kampfspuren, die von Stürzen her rühren könnten, dann die üblichen Verdächtigen, wie Lenker, Lenkkopfanschläge, Kratzer an den zur Aussenseite gelegenen Anbauteilen.

Frag ruhigden Besitzer offen über seine Fahrgewohnheiten aus , und verwickel Ihn in ein lockeres Gespräch, welche Stärken das Bike im einzelnen hat, und auch warum er es verkaufen will.

Ab und an verplappert sich einer, und du könntest ggf bei weiterem Kaufinteresse Deinerseits, den Preis vielleicht noch was drücken.

Aber ich sag mal ehrlich, wenn ein moderner Motor 15000 km auf der Uhr hat, dann ist er ja gerade mal eingefahren......

Ich hab bereits viele alte abgehangene Motorräder gekauft, und hatte Motormässig noch nie Ärger. Das am verwundbarsten sind die Rahmen, und die Gabel, und ggf die Schwinge.

Bei ca 40 Motorrädern, die ich mein Eigen nennen durfte, war tatsächlich nur ein einziges dabei, wo die Schwinge verzogen war. Die hab ich gewechselt, und gut war´s.

Viel Erfolg!

Gruß aus der Eifel

Klaus

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Nun, ich denke, das ich so ziemlich einen Überblick habe, was die Fahrbarkeit von Motorradmodellen angeht .-))

Gehe ich jetzt mal von meiner Gesamtfahrpraxis aus, da gab es verschiedene Epochen:

Die fingen irgend wann mal mit Starrfußrasten an, die sich bei zu viel Schräglage weil unter der Auspuffanlage angeordnet, in den Strassenbelag hinein bohrten. Das war deren größtes Sicherheitsmanko :-/

Dann gab es Maschinen, wie die alten RD´s, die förmlich in die Kurven rein drückten, da musste man den Lenker gegendrücken, um nicht auf die Schnauze zu fallen.

Irgendwann kamen dann die Maschinen mit Antidive und Monofederbein. Die hatten dann schon mal 17er Vorderräder, und liessen sich ganz gut händeln. Arge Probleme machte da nur immer das gefühlsmässig Bremswegverlängernde Antidive .........

Dann kamen die Maschinen vom Schlage GSX-R, die das Feld ganz neu aufräumten, mit 16er Rädern, da kam schon Supersportgefühl auf.

Mal ein Beispiel dazu: Meine aus edelen Komponenten zusammen gestellte 1280er Martin Suzuki, die noch 18er Räder, Monofederbein, dicken getunten Katanamotor, aber wesentlich geringeres Gewicht mit brachte, und trotz brutalen 130 PS wie ein Elefant zu bewegen war.
Als ich im direkten Vergleich eine neue GSX 1100 R fuhr, oder die GPz 900 R, kam da sehr viel mehr Fahrgefühl auf. Du hast nicht mehr überlegt, ob du das vor der Kurve auftauchende Auto, das Deinen zügigen Fahrfluß jäh unterbricht noch überholen kannst, du hast es einfach gemacht, und trotzdem sicher in die Kurve gesteuert. Überholen, einscheren, bremsen und in die Kurve legen war eins.....

Dann kamen die kleineren 600er Supersportler und brachten die ungleich besseres Fahrgefühl bei weniger Gewicht, und unheimlich starker Leistung.

Tja, und im Anschluß kamen dann die Dir bekannten 750er, die Fahrleistungen wie eine Tausender an den Tag legten, aber wiederum wesentliche Verbesserungen durch starrere Rahmen, und besseres Fahrwerk bei steuerten.

Aufgemischt wurde das ganze dann wieder von den Fireblademodellen, die mit ihrer schieren Leistung und dem noch besseren Fahrwerk neue Massstäbe anlegten.

Und die Heutigen Modelle sollte man sich mit Traktionskontrolle, und ABS erst mal langsam erfahren....... sie sind kein Vergleich mehr, zu den alten Motorrädern mit Doppelfederbein.

Was ich damit sagen will. es wäre schade, wenn ein Vergleich zwischen älteren Motorradmodellen, und der aktuellen Technik nicht spürbar sein würde.

In dem Sinne, mach Probefahrten, und fühl die neue Technik :-) die begeistert!!

Viel Spaß!

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Nöö, nicht immer!

Also wieder ein Schwank aus meiner Jungend :

Meinereiner hatte mal ne XT 500. War en geniales Teil, aber leider war die Lenkersperre, oder wie das Diebstahlverhinderungsschloß halt so heißt, nicht das stabilste. Ergo hat es einem Dieb die Arbeit auch nicht großartig schwer gemacht. Die Zündung ist auch flott überbrückt, und schon kann man, sofern man das Startprozedere beherrscht, mit tollem Sound durch die Strassen bollern.

Das hatte ein Dieb dann auch gemacht, und teilweise auch Gehwege missbraucht :-( Ergebnis war ein Besuch von den lieben Uniformierten, bei mir Zuhause. Da sich eine Frau durch das fahren des Diebes, auf dem Gehweg, nur durch einen Sprung zur Seite mit anschliessender Bodenberührung in Sicherheit bringen konnte, und das Nummerschild merken konnte, gab es erst mal Stress für mich.

Da ich das Moped noch unten auf der Strasse wähnte, und vom Diebstahl noch nichts wusste, kamen mir die Uniformierten gerade Recht. Zwar wurde dann die Anzeige wegen Verkehrsgefährdung mit Körperverletzung später fallen gelassen, aber die XT blieb verschwunden :-/

Einmal im Jahr wird bei uns der Fluß so weit abgelassen, das notwendige Reparaturen an den Schleusen und Stausystemen der Schifffahrt durch geführt werden können. Tja, und oberhalb der Schleuse kam dann ein Moped zum Vorschein. Da ich damals auf eine Teilkasko verzichtete, da die Maschine schon über 8 Jahre alt war, als sie verschwand, gabs von der Versicherung natürlich kein Geld.

Umso erboster war ich, das ich die XT erst mal mit 200 Mark beim Abschlepper auslösen musste, um mir einen Überblick zu verschaffen, ob es sich überhaupt noch lohnt, sie zu reparieren. Immerhin hat sie über ein halbes Jahr Tiefseefischen hinter sich :-(

Da die XT eine Trockensumpfschmierung hat, war der Motor weites tgehends von Wasser verschont geblieben. Bei einer Mehrzylindermaschine ist es eher gegeben, das ein, oder mehr Zylinder durch offene Ventile geflutet werden. Hier musste ich nur das Öl tauschen, den Vergaser reinigen, Luftfilter auswaschen, Zündkontakt trocken legen, und den von aussen fast durchoxidierten Motordeckel der Kupplung erneuern, schon sprang die Maschine an.

Da ich die Kette wegen Verschleiß eh erneuern wollte, kam da wegen dem Rostfrass an ihr nichts unvorhergesehenes auf mich zu. Die Lampen und Blinker habe ich noch mit Seifenlauge sauber bekommen, und den Schaumstoff der Sitzbank nach ab und angarnieren nur auswringen müssen, und trocknen lassen.

Also ich hatte mir das schlimmer vorgestellt.

Glück gehabt!

Allerdings kann ich mir bei anderen Motoren durchaus auch vorstellen, das es Wasserschäden gibt.

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Nun, Dein Vorhaben wird nicht klappen. Denn wenn Du die Hohlschraube am Verteiler löst, ist in der Schraube schon Luft. Du könntest mal folgendes Probieren: Schraube den Stummel ab, und lass alles feste was Bremshydraulik heißt. Dann bereitest Du den neuen Lenker vor, und schiebst die "Ungeöffente Bremspumpe einfach auf den neuen Lenker, gut ist´s! Mach das ganze in einer Garage, und häng Dir von oben ein paar Expander ab, damit Du die Bremspumpe hoch hängen kannst, und sie keine Luft zieht.

Alternativvorschlag: Nur am Verteiler abschrauben, und die Bremssuppe langsam aus der Bremspumpe über die Leitung auspumpen. Nachher neue Bremsflüssigkeit einfüllen, nachdem die Hohlschraube wieder am Verteiler angeschlossen hast. Jetzt löst du die Schraube wieder leicht, und eine 2. Person betätigt die augefüllte Bremspumpe "ohne" viel Druck auf zu bauen, dann kommt am Verteiler die Bremsflüssigkeit heraus. Wenn sie blasenfrei austritt, ziehst Du die Schraube an, und machst vorsichtig eine Bremsprobe.

Wenn Du das leiseste Gefühl hast, das die Bremse nicht richtig greift, dann mit dem Anhänger in die Werkstatt, die brauchen dann nur noch einmal zu entlüften, das war´s

Ich gehe ja ma davon aus, das Du weißt, was du tust, sonst Finger weg vom Bremssystem!

Viel Erfolg und Gruß aus der Eifel

Klaus

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Die von Wolfi genannten SuperSeal Stecker benutz ich nur, wenn ich keine originalen Steckercripms bekommen kann. Ansonsten verwende ich die AMP Stecker mit Flachstecker und Hülse in der versilberten Version, die gammeln nicht, und halten ewig. Zudem sind die auch für höhere Stromlasten verwendbar.

Löten nur dann, wenn eine Verbindung anders nicht machbar. Und den Tip von Spider beherzigen, keine Löststelle im bewegten Bereich. Sind am Kabelbaum einzelne Adern zu tauschen, löte ich sie kurz vor der Sitzbank unterm Tank an, damit die Kaberlverbindung hält. I.d.R. mach ich dann doppelten Schrumpfschlauch drüber, oder einfachen, dann welchen mit Kleber, der beim Schrumpfen alles abdichtet.

Originalkabelbäume inspiziere ich bei Gebrauchtmaschinen immer sehr sorgfältig, und notfalls werden alle Cprimverbindungen erneuert, dann ist wenigstens diese Fehlerquelle weniger......

Bei aufwändigen Umbauten lass ich mir auch schonmal einen zusätzlichen Bastelkabelbaum kommen, um genügend Steckermaterial zur Verfügung zu haben.

Bei Umbauten, die einfach gestaltet werden sollen, haben sich die E-Boxen verschiedener Anbieter schon bewährt, da werden nur noch dünne Steuerleitungen zu den Aktoren verlegt, und die Schaltspannungen fürt die Black-Box durch.

Bei guter Planung kann man so den Kabelbaum fast halbieren :-)

http://shop.motofreakz.de/Umbau/Elektronik-fuer-Taster-Schalter:::969_1010.html

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Die Abbildungen von Ventil mit Gabelkipphebel, über Rolle von der Nockenwelle angetrieben......

.........und der Kettentrieb der Nockenwelle samt Spanner..........

Die Nockenwelle, läuft verschleißarm in eigenen Wälz-Lagern.

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Ja, genau das ist die Lösung, Kat ausbauen, und weg legen...... Die anderen Bestandteile der Einspritzanlage können mit dem Bleihaltigen Kraftstoff ohne Probleme umgehen. Ein weiteres Problem könnte die Lambdasonde/sonden sein, da diese sich ggf auch zu setzen, ohne läuft die Einspritzung nicht , die könntest Du aber mit einem Lambdafopper austricksen. Ich will mal schauen, wer sowas passend für Deine Maschine liefert.......

Anderer Weg, um Prob´s zu vermeiden, Maschine mit Vergaser benutzen :-)

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Hallo Romana!

Da bin ich schon längere Zeit Mitglied, und unterstütze damit den Verein. Gerade um meinen Heimatort wurden in der Vergangenheit sehr viele Kurven durch die Unterfahrschutzplanken für Motorradfahrer entschärft. Doch in den letzten Jahren haben einige Motorradfahrer, die allerdings allesamt nicht hier ansässig waren, ihr Hobby teuer bezahlt, teils durch Fremdverschulden, teils durch eigene Dummheit.

Da die Motorradfahrer immer auf der Station meiner Frau landen, bekomme ich meist genau erzählt, was "mal wieder" mit einem Mopedfahrer passiert ist.
Die Anprallbleche haben sehr oft dafür gesorgt, das der Verunglückte am Stück blieb.

Inwieweit dadurch eine höhere Gefährdung auf den Motorradfahrer wirkte, kann man glaub ich nie vorhersagen. Deshalb werde ich da keine spekulativen Antworten zu äussern.

Aber eins ist Klar, die Unfälle, die vorher passierten , wobei Bein, Arm, oder sonstwas abgescherrt wurde, haben fast immer für so starke Blutungen gesorgt, das der betroffene nicht mehr lebend im Krankenhaus ankam...... :-/

Ideale Rennbedingungen mit Sturzzonen gibt es halt leider nur auf der Rennstrecke, wobei die Nordschleife da nicht unbedingt zu gehört !

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Hallo Bull79, willkommen auf mf.net!

Da ich nicht weiß, wie Fit Du in Fahrzeugelektrik bist, erklär ich erst mal die Funktionsweise der Zündanlage:

Du hast bei Deinem Motorrad Doppelfunkenzündspulen, dh. wenn eine Zündspule zündet, werden 2 Zündkerzen mit einem Funken versorgt. Dies geschieht, indem sich die erste Zünndkerze über die zweite Zündkerze in Reihe die Zündspannung aufteilt. Ist nur eine Zündkerze am Motor gesteckt, kann es sein, das die Andere keinen Funken mehr bringt.

Als erstes würde ich versuchen, ob die Zündspule, die jetzt keine Funktion hat, an dem Elektrischen Anschluß der Funktionierenden Zündspule auch keinen Zündfunken bringt.

Dazu die Zündspulen einfach mal gegen einander austauschen, und richtig am Rahmen anschrauben. Funktioniert die 2. Zündspule an diesem Anschluß, dann ist sie schonmal nicht defekt. Hat sie keine Funktion, dann solltest Du schauen, ob Du irgend wo eine gebrauchte auftreiben kannst, oder, wenn dir der Preis egal ist, einfach ne Neue beim Kawahändler ordern. Wenn die funktionierende Zündspule umgekehrt an Anschluß der anderen Zündspule keinen Funken bringt, dann wird eine Störung, entwerder in der Verkabelung, oder dem Geber vor liegen. Das ist dann schon bisschen schwieriger zu überprüfen. Hier würde ich mir einen KFZ Elektriker hin zu nehmen.

Im Anhang mal eine Prüfablaufliste, die Widerstandswerte der Spulen und Geber.

und noch eins: VORSICHT, an den Zündspulen liegt HOCHSPANNUNG an !

Viel erfolg bei der Fehlersuche!

Hier noch ein Link zu dem Elektroschaltplan:

http://kawa-drifter.com/downloads/15elektrik.pdf

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Nunja, so ganz unrecht haben die Stammtischbrüder/schwestern da nicht: Entscheidend für den Verschleiß ist im Besonderen neben dem Aufbau des Motors, auch das Motorenöl.

Ich habe in meiner Laufbahn als MEchaniker shcon so manchen Motor zerlegt, und eine Aktion war absolut interessant: Wir hatten 2 gleiche Fahrzeuge, mit unterschiedlichem Motoröl über den Zeitraum von 4 Jahren im Fernverkehr laufen lassen.

Anschliessend wurden die Motoren bis auf die Letzte Schraube zerlegt, und vermessen. Einmal kam ein Langlauföl mit 30.000 km Wechselintervall, und einmal eines mit 7500 km Ölwechselintervall zum Einatz.

Neben einem wesentlich besseren Kaltstartverhalten, besserer Druckstabilität und geringerem Ölverbrauch, war auch der Verschleiß bei dem Langlauföl um einiges Geringer ausgefallen, als bei dem Motor, der das normale Öl bekam.

Besonders krass fiel der Verschleiß an den hochbelasteten Stellen der Kipphebel / Nockenwellengleitstelle, den Nockenwellenlagern und den Kolbenhemden aus.

Während der mit Normalem Motoröl gefahrene Motor hier überholt hätte werden müssen, konnte der anderem Motor, bis auf 2 Kipphebel mit den ursprünglichen Teilen wieder zusammen gesetzt werden, um weitere 500.000 Km auf die Uhr zu spulen. Hierbei handelte es sich um Dieselmotoren!

Der Hauptgrund, warum z.b. Benzinmotoren mit Verschleiß zu kämpfen haben, ist beim Kaltstart die extreme Benetzung der Zylinderwand mit Kraftstoff. Wird das Fahrzeug danach vollständig warm gefahren, kann der Kraftstoffdunst aus dem Motor, und Motoröl wieder entgasen, was dann weniger Verschleiß zur Folge hat.

Die Gleitlager eines Motors werden zwar auch belastet, aber solange niemand den Motor im kalten Zustand hochjubelt, ist das bei den heute eingesetzen Lagermaterialien zu vernachlässigen.

Ich weiß schon, warum ich auf meinen Kugelgelagerten ollen Yam Motor so große Stücke halte. Da kann der Kaltstart den Lagern nicht wirklich was aus machen :-)

Hier noch einiges wissenwertes dazu aus WIKI:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kaltstart

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Eine weitere Möglichkeit wäre, den bestehenden Tank links und rechts durch einen Blechstreifen zu verbreitern, dadurch würde die Tanklinie erhalten bleiben, auch wenn er breiter würde. Versuch mal Dein Glück bei einem Custom Umbauer, in Deiner Nähe......

Ich bin mir übrigens auch so was ähnliches am ausdenken, da der Chopper Tank der XS 750 für die Fahrt zum Treffen auch bissel klein wäre :-/

Siehe: http://www.motorradtank-bochum.de/motorradtank-verbreitert/motorradtank-verbreitert.html

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Gib Dir mal noch ne Antwort:

Wenn jemand sein Bike offen kauft, ist ergo keine Drossel drin. Kommt jetzt ein Fahranfänger, dann muß die offene Maschine gedrosselt werden. Wenn der Fahranfänger keine direkt gedrosselte Maschine in seinem Umfeld findet, dann geht er zwangsläufig hin, und lässt sie drosseln. Daher ergeben sich dann halt 2 Varianten:

Serienmässig auf Stufenführerschein gedrosselte Maschinen sind u.U. anders gedrosselt, als offene Maschinen, die nachträglich verkorkt werden. Das war aber auch früher schon so..... zu Zeiten der überteuerten Versicherungsprämien, bei Maschinen über 27 PS und Über 50 PS. Da wurden dann die abenteuerlichsten Drosselsätze entworfen.

Wenn Du eine Maschine mit scharfen Nockenwellen auf magere 27 PS drosseln wolltest, hast Du schnell mal 500-1000 Mark hin geblättert, das ist in Zeiten des Euro auch nicht anders. Du kannst Dich z.B. auf den Seiten der Drosselkit-Anbieter mal einlesen, den da ist beschrieben, was alles verbaut werden muß:

Hier kannst Du die PDF Dateien zu den einzelnen Drosseln abrufen:

http://www.alphatechnik.de/downloads/verwendungslisten/leistungsaenderungen.html

Ich würde aber auch zusätzlich, wenn Du einen bestimmten Modelltyp in die engere Wahl genommen hast, beim Markenhändler des Vertrauens genauer nachfragen.

Denn immer mal wieder gibt es Änderungen, oder verschiedene Drosseln für unterschiedliche Modellausführungen.

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Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Ich hatte früher eine etwas weiter weg wohnende Freundin, und leider eine hochdrehende 2 Zyl. Zweitakter Maschine, die hat bei Vollgasfahrt immer wieder Sparbüchsen erzeugt ( Fachausdruck für Loch im Kolben :-/ )

Also wenn Du nur Nahverkehr fährst, dann wäre ein 2 Takter ok, aber für längere Vollgasstrecken würd ich einen 4 Takter bevorzugen.....

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Man arbeitet bei den großen Fahrzeugherstellern schön länger an einer Lösung, wie z.B. bei einer Gefahrensituation andere Fahrzeuge rechtzeitig gewarnt werden können. Ein Bikewarner wäre natürlich ne klasse Idee, aber eher nicht umsetzbar. Wieviele Warngeräte und Töne willst Du aus einander halten ?

Aber ein guter Lösungsansatz das Mopedfahren ungefährlicher zu machen.

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Na, wünschenswert wäre es, denn die Lichttechnik der PKW´s und LKW´s sollte nicht besser sein als beim Motorrad, welches man ja gerade am Licht erkennen sollte.

Wir Motorradfarher gehen da momentan wirklich unter. Aber schon das Nachrüsten von LED Tagfahrscheinwerfern, da ja seint April offiziell erlaubt ist, kann da hilfreiche Lichtakzente setzten, so das man auf sich aufmerksam machen kann :-)

Habe mal zur Info 2 Viedos zum entwicklungsstand der Voll-Led- Scheinwerfer hinzu gefügt. Auch bisher nur von der Produktion für PKW´s gesprochen wird, kann diese Technik denke ich problemlos auf´s Motorrad adaptiert werden :-))

http://www.youtube.com/watch?v=NHQp9gkGADU
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Kauf Dir diverse Motorradzeitschriften, da stehen derart viele Infos u.a. zu Markenforen.

Allen voran diese hier:

http://www.top50-motorrad.de/

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Und damit Du Dich über deinen neuen Mopedschwarm einlesen kannst: http://mz-forum.com/

Was ich mich nur frage, warum kannst Du Dir nicht merken, was Du schonmal gefragt, und worauf Du bereits Antworten erhalten hast. Du brauchst nur auf deinen "Nick" klicken, und dann bei Fragen die Antworten lesen :-)

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Hi JJ!

Kann Undichtigkeit am Auspuff, oder am Ansaugtrakt sein......

Also der Reihe nach würde ich folgendes empfehlen:

Den demontierten Auspuff mit neuen Dichtungen montieren, Ventile einstellen, Zündkerzen und Stecker in Augenschein nehmen, ggf ersetzen.

Die Unterdruckschläuche zum Benzinhahn, und den Benzinhahn an der Unterdruckmembran überprüfen. Da kommt auch Falschluft her, wenn defekt.

Maschine laufen lassen, und nach dem Warmlaufenlassen mit Spüliwassergemisch in einer Spritzflasche auf die Ansaugstutzen sprühen.

Verändert sich dann der Motorlauf, sind die Ansaugstutzen undicht. Vielleicht erst mal die Schellen nachziehen, dann noch mal absprühen.

Wenn weiter undicht, Ansaugstutzen wechseln.

Wenn dicht, dann Vergaser neu synchronisieren, aber nur, wenn du sicher bist, das die Vergaser keine Überholung brauchen.

Danach sollte das ganze Geschichte sein.

Da die VT eine Kontaktloszündanlage hat, dürfte da eher nicht das Problem liegen. Schau Dir aber auf alle Fälle auch die Kabel zur CDI Einheit an, die aus dem Motor kommen. GGF den Stecker instand setzen.

Viel Erfolg!

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Puh, jetzt so aus Deiner Beschreibung kann ich mir keinen direkten Reim drauf machen, poste doch in einer Antwort auf diese Frage ein Foto, dann kann man sich das etwas besser vorstellen....... oder nimm eine Abbildung aus dem ET Katalog, den man online abrufen kann, und markiere die defekte Stelle. Ich setzt mal ein Foto des ET Katalogs ein, in der Hoffnung, das du die selbe Maschine hast :-)

Du kannst ja auch schreiben, zwischen welchen beiden Teilen der Auspuff gebrochen ist. Da sind ja überall Zahlen dran ;-)

Eine Möglichkeit wäre, den ausgebauten Sammler mit dem abgebrochenen Teil in eine KFZ Werkstatt zum schweissen bringen.

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Nun, umweltverträglicher wäre der 4 Takt Motor der Yamaha, und zudem ist der Zweitaktmotor verschließfreudiger, der 4 Taktmotor zwar etwas Wartungsintensiver, aber wenn du beim Zweitakter einen Übermaßkolben brauchst weil er verschlissen ist, kannst du mit dem 4 Takter die 3-4 Fache Kilometerleistung fahren.......

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Ist ganz einfach: Sag Deinem Händler, das er für Dich die Maschine gleich anmelden soll. Du selber musst Dir nur eine eVB ( elektronische Versicherung Bestätigung) , das ist eine Zahlen/Buchstabenkombination die Du bei der Versicherung bekommst, und die bisherige Deckungskarte ersetzt, besorgen. Lass Dir evtl. von Deinen Eltern erklären wo Du die bekommst, und mach auch einen Versicherungvergleich, den nicht alle haben den selben Tarif und oder Leistung. Dein Händler erledigt dann den Rest für Dich.

Dann schaust Du Dich in Ruhe nach geeigneter Motorradbekleidung und Deiner persönlichen Schutzausrüstung um, den die ist im Winter bei den meisten Anbietern im Preis reduziert.

Tja, und dann viel Erfolg beim Führerschein, oder ist der schon geschafft?

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Hey Mosam! Gehts um die TDM?

Prüf erst mal die Ansteuerung, also der Seitenständerschalter, Killschalter und Kupplungshebelschalter i.o. sind. Wenn dann der Magnetschalter ordentlich schaltet, und der ANlasser keinen Mucks macht, natürlich die Kabel vom Magnetschalter zum Anlasser, und am Anlasser selber prüfen. Wie hoch ist die Spannung, die am Anlasser selber beim Starten anliegt ?

Der Fehler liegt oft an einer Kleinigkeit.

Wie immer bräuchte man auch ein paar Daten zum Möppchen, um gezielt antworten zu können:

Kilometerstand, Typ, Batteriezustand, usw

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Ich hab in der Kundschaft einige Kymco Fahrzeuge, die allesamt recht ordentlich laufen, und auch bei Laufleistung von 30-40tkm noch nicht sehr reparaturanfällig sein. Die Verabeitung ist in jedem Fall besser, als bei Chinaprodukten, aber die Frage, ist, wäre ein Japaner, oder Europäer nicht doch die bessere Wahl. Schau auf jeden Fall darauf, das Du eine zuverlässige Ersatzteilquelle hast, für den Fall der Fälle.

Bei mir hat sich auf die Jahre folgendes bewährt: Ich kaufe über 30 Jahre alte Motorräder, und suche auch gleich nach Bastelbusen, oder Großbaustellen, die billig zu bekommen sind, dann habe ich immer Vorrat an ET :-) VErkauft bekommt man so etwas immer wieder.

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Kurzzeitiger Ölverlust beim Ölfilter nach dem Anlassen!

Guten Abend liebe Community!

Ich habe heute, bei dem tollen Wetter, natürlich eine kleine Ausfahrt gemacht, mit:

Suzuki GSX-R 750 W Bj 1994, ca 50.000 km

Als erstes hab ich das Motorrad so hin geschoben, dass ich direkt los starten kann! Deshalb weis ich auch, das der Ölverlust nicht schon vorher statt gefunden hat, sondern erst nach dem Anlassen! Nach dem Anlassen bin ich aber gleich los gefahren, also das Motorrad stand höchstens 5 Sekunden auf dieser Stelle. Der Ölfleck, bei der Startposition, ist etwa Bierdeckel groß (auf Pflasterstein)! Auch nach dem losfahren sieht man noch eine kleineren Ölstreifen und dann, nach und nach immer weniger bis nur noch kleinere Tröpfchen zu sehen sind!!

Ich habe vor der Ausfahrt den Ölstand kontrolliert und wenn ich ihn mit jetzt vergleiche, bin ich mir relativ sicher, dass kein weiterer Ölverlust statt gefunden haben kann, weil sich optisch nichts verändert hat! Ich bin mir auch nicht sicher, aber es könnte sein, dass das Öl leicht nach Benzin riecht!

Nach einer kurzen Abkühlphase, habe ich den Motor erneut gestartet und ich fand einen einzigen Tropfen der sich an der Unterseite des Ölfilters befand!

Wisst ihr an was das liegen kann? Ich bin mir relativ sicher, das das Öl vom Bereich des Ölfilters kommt, darüber ist nämlich alles trocken soweit ich das jetzt gesehen hab! Wie kann innerhalb 5 Sekunden so viel Öl austreten?

Ich wäre froh wenn jemand weiß wie dieses Problem entsteht und wie ich dieses Problem dann auch schnell wieder beseitigen kann!! Danke für´s durchlesen!

Gruß Gixxer

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Wann hat den der letzte Ölwechsel statt gefunden? Ich hab´s schon erlebt, das z.b. Ölfilterkartuschen, die aussen aufgeschraubt werden, an der Verpressung undicht wurden. Auf sind Ölfilter schon mal von aussen her durch gerostet!

Immer wieder gerne passiert auch fplgendes. Du drehst den alten Ölfilter heraus, nimmst den neuen und schraubst ihn nach dem abtropfen des Motoröls aus dem Motor, direkt an den Filteranschluß. Manchmal klebt die Dichtung des alten Filters noch am Motorgehäuse. Ziehst du im kalten Zustand den Filter Handfest bei, merkst du nichtmal, das 2 Dichtungen übereinander liegen. Jetzt startetst Du den Motor, und Puff, der Dichtring der auf der Dichtfläche geklebt hat, flutscht seitlich weg, weil er keine Führung hat, die ihn hält. Das gibt ne Mordssauerrei !

Andere Möglichkeit, der Ölfilterdichtring ist nicht mehr ganz dicht. Evtl den Filter leicht nachziehen, aber besser sehr genau hinschauen. Zur Not, schonmal nen neuen Filter bereit legen. Es gibt nichts schlimmeres, als auf der eigenen Ölspur aus zu rutschen!!

Kontrolliere auch, ob die Ölkühlerverschraubungen alle dicht sind.

Viel Erfolg bei der Abhilfe des Problems....

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Hallo JJ, ich würde die Kette jetzt vor dem Winter auf gar keinen Fall mehr austauschen. Es sei den, die Kette hat nur eine geringe Laufleistung bisher, dann nur die Kette tauschen, den die Kettenräder müssten bei geringer Laufleistung noch so gut wie neu sein.

Andernfalls besorg Dir einen Kettenreiniger, und ne dazugehörige weiche Bürste, um den groben Schmutz zu entfernen, dann pflegst Du die Kette normal mit einem guten Kettenspray ein. Das machst du mehrere Male, und kannst die Kette noch eine gute Weile benutzen. Dann vertagst Du den Kettenwechsel auf nächstes Jahr.

Viel Spaß beim fahren :-)

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Hallo Kai!

So wie ich das aus den Bildern erkenne, war dieses Vehikel dazu bestimmt, als Landungsfahrzeug kurzfristig für schnelle Fortbewegung zu sorgen. Bei 30 kg Eigengewicht hatte der Fallschirm ja keine große Mühe das Gerät ohne Probleme sicher auf die Erde zu bringen. Auf den Fotos in meinem Bericht sind die Falschirmhalterösen gut zu sehen...... Dann ist der Einsatzzweck eigentlich auch klar. Only for Military :-)

http://www.questmasters.us/1944_Cushman_53.html

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Vermutlich hat der Knabe, der die Anzeige aufgegeben hat ein klein wenige zu hoch gestapelt.

Tatsächlich gab es eine 50er TZR, die 80km/h ungedrosselt erreicht, aber bei uns so nicht zulassungsfähig ist. da wir die entsprechende Führerscheinklasse gar nicht haben. Vom Dekor her ist es auf jeden Fall eine TZR 50.

Die 125er gab es nie in Schwarz, nur Blau, Weiß Rot, bzw Weiß oder Violett.

Also Finger weg, von der Pseudo 125er .......

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Sehr viele Anbauteile haben eine E-Nummer, die die eigentliche EG ABE darstellt. Solange die nicht "getürkt" ist, muß du kein schlechtes Gewissen haben und sich der prüfende Beamte, egal ob bei der Verkehrskontrolle, oder der Hauptuntersuchung selber die Arbeit machen, die Nummer auf Echtheit zu verifizieren.

Solltest Du einen Auspuff angebaut haben, der Dir offiziell mit E-Nummer verkauft wurde, kannst Du dich beim Hersteller diesbezüglich rückversichern. Heute werden viele Teile nachgebaut, und dann mit einer E-Nummer versehen, also Produktpiraterie, so was kann böse ins Auge gehen, wenn das betreffende Teil der Verkehrssicherheit dienst, und im Betrieb seinen Dienst versagt.. Ein Auspuff ist da eher Unspektakulär, aber stell Dir dies mal an Bremsscheiben vor........ :-/

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Einfach die tatsächliche Endübersetzung ausrechnen, und dann selber entscheiden:

Rechne einfach die Gesamtübersetzung aus und du siehst folgendes:

42/15 = 2,8

42/16 = 2,625

47/15 = 3,133

47/16= 2,9375

So wie du vermutet hast, ist die erste und die letzte nicht weit auseinander. Ich gebe aber zu bedenken, wenn die Reifen nicht grob genug profiliert sind, dann nutzt eine Kürzere Übersetzung nicht viel, da du dich Eingräbst.

Bedenke, wenn Dein Kettensatz mit verschiedenen Ritzeln und Kettenrädern läuft, dann gibt es etwas erhöhten Verschleiß an der Kette, da die Ritzel und Kettenräder ja unterschiedlich abgenützt sind.

Wünsch Dir viel Spaß bei der "Paris-Dakar" an Silvester!

LG

Klaus

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Hab gerade ein größeres Problem an einem Roller gehabt. Da hatte sich der Batterieminuspol zerlegt, die Masseleitung der CDI war da durch nicht mehr kontaktiert, und diese suchte sich ihre Masse auf anderem Weg. Folge CDI Einheit schön Kross gebraten. Die Zündspulen sind eher von Ausdauernder Natur. Mach einfach mal folgendes, leg Plus an der einen Seite der Zündspule an, und kontaktiere ganz kurz den anderen Anschluß mit Masse. Jetzt sollte ein Funke am abgezogenen Kerzenstecker, bei an Masse gelegter Zündkerze entstehen.

ACHTUNG HOCHSPANNUNG! nicht anfassen, während der Prüfung!

So prüfe ich eigentlich jede Zündspule, bei Zündaussetzern durch. Du kannst auch den Widerstand der Zündspulen mal messen. Hier ein hilfreicher Link :

http://www.ngk.de/technik-im-detail/zuendspulen/wartung/diagnose/

Meld Dich wieder, wenn du weitere Details weist, oder wissen willst. Einfach Kommentar auf meine Antwort posten, dann bekomme ich Meldung ;-)

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Dein Freund sollte das mal dem Händler, wo er die Maschine gekauft hat, offenbaren, die werden die Kupplung entlüften, vielleicht ist ja geringfügig Feuchtigkeit im Kupplungsystem, so das sich bei steigender Motortemperatur Dampfblasen bilden . Immerhin ist die Maschine ja über´n Teich geschippert worden, da kann so was schon mal passieren. Wenn das entlüften nichts bríngt, ist irgend ein Bauteil defekt.

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Hm, ist ne Gewissensfrage, die GEL-Batterien sind immer ein Überraschungspacket, einmal tiefentladen, bekommst Du sie nicht wieder regeneriert. Bei Säurebatterien klappt das dann fast immer noch mal. Oder du bist pfleglich zur Batterie, und gönnst Dir über Winter ein Ladeerhaltungsgerät. Auf der anderen Seite sind die Gelbatterien im Startstrom je nach Ausführung etwas stärker, das kommt einem bei Winterfahrten zu gute, oder wenn´s Moped draussen steht

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Nunja, bei Mobile die Preise muß man ja nicht immer "Ernst" nehmen, da hat jemand vielleicht ein Moped gekauft, das jetzt als Auslaufmodell günstiger zu bekommen ist, und liegt dadurch bei seinen Preisvorstellungen ganz schön auf dem Holzweg...... Du mußt auch bedenken, jetzt geht die Saison zu ende, da machen die Händler super Preise, um die Lager leer zu bekommen......... obs aber hilft ?!?

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Tja, Simon, so gut müsst´ man es mal haben, von Beruf Sohn ;-) Schau Dir bei den Händlern die Maschinen an, die Deinem Geschmack entsprechen, wälz die Kataloge der verschiedenen Motorradausstatter Büse, Polo, Louis, H-G, und wie sie alle heissen. Eine Schutzausrüstung für die Fahrt mit dem Motorrad sollte nicht gleich das günstigste Angebot sein, aber bequem zu tragen sein. Und frag Deine Kumpels, nach Erfahrungen mit verschiedenen Fahrschulen, so das Du Dir in Ruhe alles aussuchen kannst. Da Du ja noch etwas Zeit hast, kannst Du das ganze gut planen. Dir jetzt eine Maschine zu empfehlen wäre Quatsch, da jeder seinen eigenen Geschmack hat. Da Du ja bereits gewisse Vorstellungen hast, kannst Du ja schon mal Probesitzen.

Was die Entfernung zwischen Deinen Eltern angeht, das schaffen ja so ziemlich alle 125er, und Tankstellen gibt es auf den Strecken bestimmt auch :-)

Vielleicht besprichst Du Dich auch mal noch mit Deinem "Geldgeber", über den preislichen Rahmen beim Motorrad. Ist ja auch nicht ganz unwichtig.

Dann wünsch ich Dir viel Erfolg beim Führerschein, den darfst Du ja schon vor der Vollendung des 16. Lebensjahres beginnen.

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Herzliches Beileid :-/ Tja, die Verkehrsüberwachungstechnik schläft auch nicht, wie man dann schmerzhaft feststellen muß, wenn´s einen selbst erwischt hat. Hoffe ja, das Du da, wo Du geblitzdingst wurdest, genauso vernünftig gefahren bist, wie bei unserer MF Tour, dann wird´s nicht sooooo teuer. Ich muß zugeben, das ich auch schon mal 10% mehr auf der Uhr habe, aber da die Tarife in dem Bereich noch human sind, brauch ich da nichts zu fürchten. Zudem steigt auch der Spritverbrauch enorm, wenn man zügiger fährt. Ich versuche den Verbrauch im Zaum zu halten, dann bleiben auch die Ticket aus.

Das letzte Foto war im Dienstwagen geschossen worden, 34 Km/h auf der Hauptstrasse bei Tempo 30 erlaubt, da war ich wohl über die 10 % drüber ;-)

Wäre schlimm, wenn die Verkehrsüberwachung nicht Schritt halten würde, mit der Technik. Solange diese Beweissicher und fehlerfrei arbeitet, habe ich damit keine Probleme.

Also immer schon die Gashand im Zaum halten.......

Grüße aus der Eifel

Klaus

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Hm, hört sich jetzt nicht nach der Arbeit einer Fachwerkstatt an....... :-/

Ich weiß jetzt nicht, in wie weit Du dir zutraust, selber Hand an zu legen, um einiges zu prüfen?!?

Beim nächsten Absterben des Motor´s , versuchst Du mal den Benzintank zu öffnen, und dann startest Du direkt, wenn er dann anspringt, ist vielleicht die Belüftung am Tank schuld. Das der Roller aber vom Start nicht in die Puschen kommt, könnte auch an der Fliehkraftkupplung liegen. Dreht der Motor den ordentlich hoch, oder nimmt der gar kein Gas an?

HAt Dein Roller einen Unterdruckbenzinhahn, und ist der vielleicht defekt?

Prüfe diese Dinge, und Du wirst den Fehler finden.

Viel Erfolg!

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Neue Honda NSR 125 - schon kaputt?

Hallo.

Ich bin heute mit meiner neuen (Zweitbesitzer) Honda NSR 125 Baujahr 2001 (Zweitakt, falls relevant) zum ersten mal gefahren. Ist mein erstes Zweirad, ich will mich damit nicht entschuldigen aber ich hab gleich mal den ziemlich dummen Fehler gemacht, ohne den Benzinhahn zu öffnen loszufahren.

Nach 500 metern habe ich bemerkt dass der Motor anfängt zu stottern und sie ab und zu (immer nur ganz kurz) nicht richtig zieht. Beim langsamen anfahren an eine Kreuzung ist sie das erste mal ausgegangen. Habe sie nach mehrfachem versuch wieder anbekommen und bin weiter gefahren.

Nach ca 500 metern mehr ist sie dann das zweite, und letzte, mal ausgegangen. Da ich das Gefühl hatte der Tank wäre leer, hab ich zuerst darein geguckt. Voll. Als nächstes kam mir direkt der Gedanke mit dem Benzinhahn - treffer. Benzinhahn stand auf "OFF". Kacke. Ich habe den Benzinhahn dann geöffnet und weiterhin probiert sie zu starten, zu Beginn hat sie noch kurz gerasselt, irgendwann tat sich dann gar nichts mehr. Kein vibrieren, kein rasseln, nichts.

Hab sie an den Rand der viel befahrenen Straße und letztendlich über einen ca 1 meter hohen, steilen Abhang (Man, was für ein Kraftakt!) auf den Radweg geschoben/gezerrt.

Einen starken Kilometer weiter ist eine Hondawerkstatt. Da hab ich sie jetzt hingebracht. Ich weiß Ferndiagnosen sind schwierig, allerdings haben die bis 3 Uhr Mittagspause und da ich gern ein wenig Gedanklichen Frieden hätte, frag ich jetzt mal hier:

Wenn man mit geschlossenem Benzinhahn fährt, was kann dann passieren? Ist meine Maschine noch zu retten?

Wie teuer kann das werden und wie lange (Angenommen der Mechaniker kann sich gleich drum kümmern) wird das ungefähr dauern bis mein Schatz repariert ist?

Vielen Dank an alle, die versuchen mir zu helfen.

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Hehe, jetzt mach Dir mal nicht so´n Kopf, wenn Du mit geschlossenem Benzinhahn ein paar hundert Meter fährst, auch 2x, dann passiert dem Motor nicht wirklich was.

Der Motor ist ja dann noch nicht mal warm. Früher bei den Zweitaktern ohne Wasserkühlung gabs schon mal ein Loch in den Kolbenboden, weil das Gemisch abgemagert ist, aber dann auch nur bei knallwarmem Motor und im Vollgasbereich. Den hast Du in der Stadt ja nicht ausgereizt.

Ich vermute mal, das Du die Batterie leer georgelt hast, und wenn die leer ist, startet der Motor natürlich nicht mehr.

Jetzt woll´n wir mal hoffen, das die Werkstatt keine unangebrachten Teile wechselt, denn normalerweise wäre es mit Batterie laden getan.

Dann mal viel Glück beim wiederbeleben der Batterie!

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Ich kann mich noch gut entsinnen, als diese Leuchtmittel auf den Markt kamen, die habe ich dann ziemlich schnell in meinem PKW verbaut, da dort die Lichtausbeute wegen einer ungünstig konstruierten Streuscheibe schon sehr mies war.

Damals habe ich die PKW Version verbaut, die stolze 48 Teuro im "Satz" kostete. Ich weiß den Preis deshalb so genau, weil Zeitgleich die erstes LPG Zündkerze von NGK rauskam, die im 4er Satz, genau das doppelte der Glühlampen kostete.

Das die Einzellampe für Motorrad zwar teuerer war, ist nur normal, auch auch wegen der noch widerstandfähigeren Leuchtwendel, die ja erheblich mehr Vibrationen zu verkraften hat, als im PKW. Aber ich meine da waren damals 30 Euro fällig..... daher habe ich einen 2. Satz PKW Lampen gekauft, und eine im Auto als Ersatz bereit gelegt. Die Lampe hat bisher im Moped noch keine Ausfälle gehabt.

Ob Du überhaupt eine ältere Preisinfo im Netz findest, bezweifle ich aber, lieber Detlef!

Aber Du kannst lustige Sachen in den alten Autofredd´s lesen: http://www.bmw-syndikat.de/bmwsyndikatforum/topic133953_Lohnen_sich_Osram_Nightbreaker__BMW-Talk.html

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Nunja, meine Meinung: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum, also GSX 750, auch wenn ich Yamaha Fan bin, mittlerweile habe ich mir ne Halbverkleidete GSX 750 angelacht, und erst mal nackisch gemacht :-)

Die GSX kannst du später ungedrosselt noch ne Weile länger fahren, weil sie offen mehr Leistung hat, also würdest Du im Endeffekt sparen, wenn dir die XJ6 dann schon zu "lahm erscheint......

Aber am Anfang ist auch weniger manchmal mehr, weil man sich besser an die Maschine gewöhnt. Ist alles eine persönliche Einstellung.

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Ein paar Infos mehr zu deinem Mäxchen wären vielleicht hilfreich, aber so wie ich das sehe, ist es die neue Vau Max, und da kann ein Fehler in der Wegfahrsperre diese Funktionsstörung verursachen, also BMW Bring mich Werkstatt :-/ Hast Du den Zweitschlüssel mal ausprobiert?!?

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Spannungsregler/Gleichrichter sowie die drei Lima-Kabel werden sehr heiß!?

Guten Morgen!!

Wie vielleicht einige von euch noch wissen, habe ich bei meinem C1 die Batterie Pole vertauscht und somit einige Kabel beschädigt!!

Nun bin ich so weit, dass alle beschädigten Kabel ausgetauscht bzw. isoliert wurden... deshalb habe ich gestern einen neuen Versuch gewagt und den Motor gestartet: Super, läuft!! Jedoch viel mir auf, dass (nach etwa 2 Minuten Laufzeit) der Gleichrichter/Spannungsregler sowie die drei (gelben) Kabel die zur Lima gehen sehr heiß wurden also hab ich den Motor schnell wieder aus gemacht!! Die anderen 4 Kabel bzw. 5 Kabel wurden garnicht heiß/warm: zwei vom Bat.+Pol und zwei zur Masse sowie ein sehr viel dünneres Kabel, dass bei einem der Gelben Kabel zwischen geschaltet wird, auf dem weg zwischen Spannungsregler/Gleichrichter und der Lima! Zur "genauen" Temperatur kann ich nichts sagen, jedoch wurde der Gleichrichter/Spannungsregler so heiß, dass man ihn gerade nicht mehr dauerhaft anfassen konnte, die drei gelben Kabel wurden "nur" sehr warm (wenn euch das was hilft)!!

  1. Wie heiß kann so ein Gleichrichter/Spannungsregler werden??
  2. Die 3 Lima-Kabel dürfen sicher nicht so heiß werden, an was kann das gelegen haben?!?
  3. Ich habe für alle Kabel neue Steckeverbindungen verbaut mit einem wesentlich dünnerem Querschnitt, das werde ich wieder ändern, aber liegt hier eventuell das Problem, falls ja, wieso wurden dann die Kabel vom Bat.+Pol und die Masse Kabel nicht warm?
  4. Welche Aufgabe hat das dünne Kabel, das in eines der drei Lima-Kabel führt??
  5. Haben alle drei gelben Kabel die selbe Aufgabe, oder könnte es sein, dass ich da Fehler gemacht habe, als ich die Stecker dran gemacht habe und das Problem daher rührt??

Auf dem Bereich der Fahrzeugelektronik bin ich sehr "unversiert", was würdet ihr mir raten??

Danke schon mal im voraus!!

Gruß Gixxer

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Wie heiß kann so ein Gleichrichter/Spannungsregler werden??

Nun, der hat ja nicht umsonst einen Kühlkörper, und im Stand, ohne Fahrtwind dürften das auch schonmal mehr als 60-70 Grad sein.

Die 3 Lima-Kabel dürfen sicher nicht so heiß werden, an was kann das gelegen haben?!?Ich habe für alle Kabel neue Steckeverbindungen verbaut mit einem wesentlich dünnerem Querschnitt, das werde ich wieder ändern, aber liegt hier eventuell das Problem?

Aber klar, denn vermutlich waren 2,5 qmm verlegt, und du hast evtl nur 1,5 qmm genutzt, da der Stromfluß enorm ist, an diesen Bauteilen, erhitzen sie sich auch sehr, bei ungeeignetem Querschnitt.

Wieso wurden dann die Kabel vom Bat.+Pol und die Masse Kabel nicht warm?

Nun, der Laderegler kann nur bedingt Spannung an den Akku weiter geben, natürlich läuft auch noch das Bordnetz darüber, aber i.d.R. ist dieses Kabel wesentlich Dicker!

Welche Aufgabe hat das dünne Kabel, das in eines der drei Lima-Kabel führt??

Könnte ne Masseleitung zum Ausgleich sein, oder etwa die Pickup´s der Zündanlage mit dem Gebersignal angeschlossen sein.

Haben alle drei gelben Kabel die selbe Aufgabe, oder könnte es sein, dass ich da Fehler gemacht habe, als ich die Stecker dran gemacht habe und das Problem daher rührt??

Da hier Drehstrom anliegt, ist die Verkabelung untereinander irrelevant, da kommt überall die selbe Wechselstromspannung am Regler an. Untereinander dürften die Leitungen zwischen 50 und 90 Volt Wechselspannung haben. Die Spulen untereinander in der Lima müssen ziemlich niederohmig sein, etwa 1-5 Ohm.

Auf dem Bereich der Fahrzeugelektronik bin ich sehr "unversiert", was würdet ihr mir raten??

Ziehe einen versierten Fahrzeugelektriker hinzu, am besten sogar einen Zweiradmechaniker. Vermutlich hast Du die Fehlerquelle noch nicht beseitigt, aber tausch erst mal den Kabelquerschnitt, lade die Batterie voll auf, und kontrolliere, ob alle Zellen eine ausreichende Ladekapazität haben. Nicht das die Lima gegen eine defekte Batterie zu kämpfen hat.

Viel Erfolg!

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............ muß mich korrigieren :-/

Die Unit Pro Link Einheit ist die Weiterentwicklung des Prolink Systems von Honda, und ist durch die nicht am Rahmen angeschlagene Federbeinabstützung nochmals besser, als herkömmliche Federungseinheiten. Siehe Bilder:

Dadurch wird eine noch feinere Ansprache erreicht, was sich in zielgenauerem Fahren der Maschine abzeichnet, de die Hinterhand ruhiger und satter auf der Strasse liegt......

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Hm, tja, Elektrik !

Du musst das Pferd von vorne aufzäumen, und das will heissen, alles durchmessen:

Zuerst misst Du im Widerstandsmodus des Multimeters, die 3 gleichfarbigen Leitungen die zum Regler gehen durch, die sollten alle gegeneinander den selben Widerstand haben. Zur Motorradmasse dürfen sie keinerlei Durchgang haben. Miss das ganze auch mal, wenn der Regler angeschlossen ist.

Dann klemmst Du den Regler ab, und lässt die Maschine laufen. Jetzt misst Du im Wechselspannungsmodus im Bereich 200 V wie viel Spannung zwischen den 3 weissen/ rosanen Kabel anliegt. Sollte gleichmässig zwischen 50 und 90 Volt liegen.

Dann misst Du an der Roten Leitung bei angeschraubtem und angeschlossenem Regler gegen Masse, ob hier ein Kurzschluß vorliegt, das ganze aber im Dioden, oder Durchgangsprüfmodus mit dem Multimeter. Drehe auch die Anschlüsse des Multimeters von schwarz nach rot, und umgekehrt. Ändert sich was an der Anzeige? Zündung dabei bitte aus!

Da der Regler genau zwischen Bordnetz und Lima sitzt, solltest Du auch die Kabel von der Lima zum Regler und von der Batterie zum Regler checken.

Der Widerstand der Limawicklungen soll zwischen 0,33 und 0,45 Ohm betragen.

Viel Erfolg beim Fehler finden!

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Eine komische Frage ! Als Fahranfänger sollte man seinen Augenmerk auf eine Funktionale Maschine richten. Also, das alles was dran ist Funktioniert. Das Aussehen ist vielleicht erst mal zweitrangig, da kann man immer noch was dran ändern. Bisher habe ich fast alle meine gebrauchten Maschinen selber neu lackiert. Wenn man jemanden kennt, der das einem günstig macht, kann man bei einer Maschine mit Lackschaden ein Schnäppchen machen, wenn der Preis denn stimmt. Die Preise für eine Lackierung sind alle recht unterschiedlich. Hast Du einen Klassiker, dann kann so eine Lackierung auch schon mal 1000-1500 Euro kosten, je nach aufwand. Hast Du ein kleines Bike mit wenig Lackteilen, uns stellst keine großen Ansprüche, dann kommt man bei Unifarben ohne weiteres mit 150-300 Euro hin. 2 Schicht Lackierungen sind natürlich teuerer. Wenn dann noch Beulen und Kratzer weg zu beseitigen sind, wird´s natürlich noch mal teurer.

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Na, das schein aber eher ein Fall für die Werkstatt zu sein, denn die Vergaseranlage der Max ist schon ein wenige Sensibel, was unkundige Hände angeht. Aus welcher Gegend kommst Du, vielleicht weiß ich ne Werkstatt für Dich ?!?

LG

klaus

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BMW C1 - Eure Meinung?!?!

Ich habe vor einigen Jahren, zum 16. Geburtstag, den A1 Führerschein von meinen Eltern bekommen! Und gleich dazu bekam ich einen BMW C1 125! Ich kann also nicht behaupten, dass ich ihn mir ausgesucht hätte! Grund für den Kauf eines C1 war vorallem die Sicherheit!

Ich bin gerade dabei meine BMW C1 zu "restaurieren": Verkleidungsteile reparieren, Beseitigung technischer Mängel, abschließend eine neue Lackierung!

Ich verbrachte viel Zeit im Internet mit Ersatzteilsuche, stöberte in vielen Online-Shops und besuchte viele Foren! Häufig fand ich dort viele negativbehaftete Meinungen, manchmal auch beleidigende oder agressive Aussagen!

Mich würde eure Meinung zu diesem Fahrzeug interessieren! =)

Meine ehrliche Meinung: Ich bin sehr froh darüber dieses Fahrzeug zu besitzen, denn es stellt für mich einen sehr wesentlichen Bestandteil meiner Erinnerung an meine Jungend dar! Ich hatte mit diesem Fahrzeug nie ernsthafte technische Probleme oder Reperaturen! Man hat sehr viel Stauraum! (ein Kasten Bier mit Kasten, oder von zwei Kästen Bier nur die Flaschen haben leicht Platz) Das Fahrverhalten war, entgegen anderer Meinungen, sehr gut! Die Optik war für mich nie ein Problem, mit der Zeit gefiel sie mir sehr gut und ich würde auch im nachhinein nichts daran verändern wollen!

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, seit ihr damit schon mal gefahren, hat eventuell schon mal einer von euch einen C1 besessen? Ihr könnt mir alles schreiben! =)

Ich würde mich freuen wenn ihr mir eurer Meinung SACHLICH Meinung mitteilt! Geschmäcker sind unterschiedlich!

Sowohl positive als auch negative Meinungen erwünscht!!!!!!

Gruß Gixxer

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Gefällt mir gut!

Nun ja, da ich seit einiger Zeit auch Kontakt mit Rollern habe, und so´n C1 Roller auch mal bei mir gestrandet ist, kann ich nur sagen, Aussergewöhnlich ! Was die Zugänglichkeit angeht, sind die Chinaroller wesentlich verbauter und schlechter zu warten, ohne gleich das ganze Fahrzeug zu zerlegen. Bei Markenrollern ist es teilweise schon besser, aber der C1 hat da auch einige pfiffige Ideen.

Halt typisch BMW :-)

Wenn ich nicht zu fahren hätte, ja ich gebs zu, ich würd´ den C1 fahren

Das fahrwerk ist auch einigermassen ausgewogen, was man von so ziemlich allen anderen Rollern nicht behaupten kann. Technisch gesehen war der C1 ein Quantensprung. Ich will ihn aber nicht zu sehr loben, den einige Anfälligkeiten hat auch er.........

Wünsch Dir viel Erfolg bei der Restaurierung

LG

Klaus

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Um Online Deine Punkte ab zu fragen, musst Du Dich mit Deiner Kundennummer und einem Pin anmelden, den erhälst Du, wenn Du Dich registriert hast. Also wirst Du das nicht direkt sehen, sondern musst den Pin abwarten.

Übe Dich daher in Geduld und registriere Dich bei Louis......

Alternativ kannst Du im Shop nachfragen, wie viele Punkte Du hast.

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Der Link von Christine ist Goldrichtig!!

Wenn ich bei einem Motorrad irgend etwas am Kühlkreislauf mache, z.B. weil für das Ventileinstellen oder Zündkerzenwechseln die Zylinderkopfkühlleitungen demontiert werden müssen, dann nehme ich mir nach getaner Arbeit einen Gartenschlauch, und spüle den kompletten Kühlkreislauf aus, so das auch der Schlamm der sich unten im Motorkühlsystem, oder dem Kühler sammelt mit heraus gespült wird.

Die Menge an Kühlflüssigkeit ist beim Motorrad ja doch eher Gering, das sich der Kostenfaktor beim Austausch durch die Betriebssicherheit des Fahrzeugs wieder amortisiert :-))

Vorher habe ich ja bereits das Kühlmittel aufgefangen, welches bei der Problemmüllabteilung des jeweiligen Abfallentsorgers, oder in einer nahegelegenen Werkstatt, gegen eine geringe Gebühr entsorgt werden kann.

Das hat 3 Vorteile:

  1. Das Kühlsystem ist gereinigt
  2. Falsches Kühlmittel ist entfernt
  3. Durch das neu befüllen ist der Korrosionsschutz, die Schmierung der Wasserpumpe und der Frostschutz wieder gewährleistet.

In das Kühlsystem wird das vom Hersteller des Fahrzeugs empfohlene Kühlmittel eingefüllt.

Und sobald man Zweifel hat, ob das vorher eingefüllte Kühlmittel den Hersteller-Vorgaben nicht entspricht: AUSTAUSCHEN!!!

Jetzt kannst Du Dir die für Dich passenden Schlüsse daraus ziehen :-)

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Nun, wenn die Batterie schadhaft ist, und übermässig gaste, muß es nicht am Regler , sonder kann es am Bleiakku selber liegen.

Ob ein weiterer Schaden anliegt könntest Du durch abklemmen der Lichtmaschinenleitung zum Regler und parallel mit Überbrückungskabel angeschlossener Starthilfebatterie testen..

Das geht aber nur, wenn die Leitungen der Lichtmaschine, und der Hallgebereinheit in getrennten Steckern verbaut sind.

Startet der Motor ist soweit zumindest die Zündanlage nicht betroffen.

Wenn die Maschine nicht startet, können durch Überspannung die CDI und div. andere mit Halbleitern bestücke Bauteile Tacho, Blinkgeber, Dioden eins übergebraten bekommen haben.

Beim Starthilfe geben unbedingt auf die Polarität achten, Plus an Plus, und Masse an Masse!

Du kannst auch ohne den Defekten Akku in Deinem Motorrad mal Fremdstarten, dann aber Obacht, das der Pluspol des Motorrads nicht gegen den Rahmen kommt.

Viel Erfolg, und melde bitte, was Du heraus gefunden hast.

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