Wieso kann man störende Lastwechselreaktionen nicht vermeiden?

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3 Antworten

Hallo, das ist einerseits die Summe des Spiels im Antriebsstrang. Hier hat jeder Hersteller für die Fertigung andere Werte. Dazu kommt noch das Spiel der Antriebskette. Ein weiterer Punkt ist die Abstimmung der Einspritzung. Weicher ans Gas geht es mit fetteren Gemisch, was aber für die Homologation oft unerwünscht ist.

Ein Gruß zum kamenerkeuz ... das sehe ich auch so... die gennanten Aspekte kann man aber zumindest teilweise "abstellen". Die Übersetzung kürzer auslegen und ggf. Vergaser bzw. Einspritzer neu abstimmen. Allerdings können diese Änderungen zum Erlöschen der BE führen. Ein "Teufelskreis" sind tatsächlich oft die Bestimmungen für die Homologation. Die neuen Moppeds sind daher leider oft genug nicht so "abgstimmt" wie es sein könnte.

Unabhängig von der Mechanik/Elektronik entscheidet alleine die rechte Hand. Nur "Grobmotoriker" drehen das Gas aus dem Schiebebetrieb gleich um 50% auf. Etwa im Scheitelpunkt einer Kurve kann das in großer Schräglage unangenehm sein. Sensibel am Quirl drehen! Zumindest für den Wechsel von Schiebe- auf Zugbetrieb. Danach kann die Kuh wieder fliegen...

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