Angst überwinden

4 Antworten

Hallo EMJ93

Nur nicht aufgeben. Dafür ist unser Hobby viel zu schön. Fahre seit 35 Jahren Motorrad, klein und groß, und habe Deine Ängste oft genug erlebt. Ich kämpfe momentan bei nasser Strasse mit der Schräglage. Mache es vieleicht so wie ich. Suche eine, wenn möglich wenig befahrene Straße mit verschiedenen Kurvenradien, die Du gut kennst, und fang langsam an sie immer flotter zu befahren. Nimm jemand mit, der Dich und den anderen Verkehr beobachtet. Aber wie AskForit schon anmerkte, IMMER mit VOLLER Ausrüstung. Lass Dir Zeit, es kann Wochen dauern, aber der Spass am fahren wird viele Jahre bestehen.

Linke Hand zum Gruß und immer genug Grip unterm Reifen.

Erich

Danke Danke Danke

ihr habt mir wirklich sehr weiter geholfen. SO wie es aussieht werde ich wohl erstmal mit meinem Dad ein paar Kurven fahren üben^^ zz fahre ich so oft es geht um meine Angst etwas zu überwinden. Ich bîn gerade dabei mich in den Kurven wieder zu entspannen und sie nicht zu langsam zu nehmen! ich habe sogar ein Örtchen gefunden wo ich üben kann ohne das viele Autos da sind. Meine Mom will mit dem Auto hinter mir her fahren XD Villeicht werde ich auch etwas dickere Reifen bekommen, aber mein Vater ist da noch sehr unstimmig. Aber so sind Väter nunmal ^^

Vielen Dank nochmal =D

Hallo!

Wichtig ist,das Du herausfindest warum Du weggerutscht bist,aus Fehlern lernt man.Fahre doch einfach zu dieser Stelle wo es passiert ist und durchfahre die Kurve mehrfach,damit Du siehst das es auch anders geht.Deine Angst sitzt im Kopf und lähmt Dich,das bekommst Du nur durch fahren und nochmals fahren wieder raus.versuche Deine negative Erfahrung durch gute zu ersetzen,dann wird es auch wieder Spaß machen.Weggeschmissen hat hier schon warscheinlich jeder mal sein Moped,ich auch,aber dafür aufgeben geht garnicht nicht.Angst ist ein falsches Gefühl,ersetze es durch Respekt und vorausschauendes fahren dann wird es auch wieder mit dem Mopedfahren.

schräglage mit kalten reifen

hallo zusammen!

fahre zur zeit meine erste saison mit einem motorrad. dabei handelt es sich um eine supersportler mit sportreifen. ich höre immer wieder dass man die reifen warm fahren sollte damit die mehr grip bieten aber muss man es zwingend bevor man sich an die schräglage traut oder is das eher für rennfahrer gedacht die noch bei maximaler schräglage richtig stark beschleunigen wollen?

habe mich bis jetzt noch nie innerhalb der ersten 30-40 minuten getraut mich richtig in die kurve zu legen aus angst dass mir ein reifen abhauen will. das gleiche in der stadt bei straßenmakierungen oder unebener straße. haben wir zb eine autobahnauffahrt die recht uneben ist und auch etwas mehr zur seite abkippt bei der ich mich nie getraut habe mich richtig reinzulegen bis ich mal zufällig mit der dose unterwegs war ich sah dass eine ninja dort fast schon auf der kante durchfährt...

bin ich zu ängstlich oder sind solche bedenken gerechtfertig? habe zwar immernoch 1-2cm "angstrand" am hinterreifen aber wie weit darf ich mich wirklich wagen?

...zur Frage

Von der Hornet zur BMW R1100GS???

Hallo zusammen,

Ich glaube ich befinde mich in einer für viele wahrscheinlich nicht nachvollziehbaren Situation. Ich fahre seit 4 Jahren eine 2004er Honda Hornet 900 (früher weniger, das letzte Jahr umso mehr), welche ich nach einem Rutscher meines Stiefvaters selber wieder hergerichtet habe (neue gebrauchte Gabel, neue Standrohre, Lenkkopflager etc.....). Mittelmäßiges Schruberkönnen also vorhanden. Jetzt hat sie knapp 21TKM auf dem Tacho.

Ich fahre die Maschiene zur Zeit vielleicht 3-4Tkm im Jahr..... davon zu 70% Tagestouren oder kurze Runden auf der "Hausstrecke", der Rest sind Stadt und Autobahn (Zur Arbeit).

Ich bin 27 Jahre alt, 189 groß und hab stattliche 105 KG.

Jetzt spiele ich mit dem Gedanken mir ein etwas "erwachseneres" Motorrad zu holen, mit welchem man auch mal eine Woche mit dem Zwlt in Urlaub fahren kann, auf der anderen Seite aber auch Kurven im Bergischen Land "wieseln" kann.

Objekt meiner Begierde waren schon immer die "großen" BMW BOXXER.

Da das Budged begrenzt ist (Verkauf/ Inzahlung geben Hornet + 500€) bin ich bei der BMW R1100s und der BMW R1100GS hängen geblieben.

Bei der GS reizt mich die Tourentauglichkeit und die erhabene Sitzposition, zudem soll Sie ja auch sehr agil ums Eck gehen????

Die S hat etwas mehr Dampf, allerdings denke ich, dass sie sich nicht groß von meiner Hornet unterscheidet, ist demnach eher 2. Wahl nach der (zu mir eher passenden, großen) GS.

Schlichtweg, was sagt Ihr zu meinem Wechselvorhaben und was könnt ihr mir zum Thema R1100GS mit auf den Weg geben?

Bekomme ich eine anständige GS für um die 3000-3500€?

Was sagt ihr zu hohen Laufleistungen und GS1100?

Vielen Dank im Vorraus!

...zur Frage

Wie kann man Brenzlige Situationen am Kurvenausgang meistern?

Nun, die Saison ist ja dieses Jahr recht früh gestartet, zumindest für die, die keine "unpassenden Saisonkennzeichen" am Moped montiert haben ;-)

Passend zum schönen Osterwetter hab ich für einen Kollegen eine wunderschöne XS 650 elektrisch wieder auf Vordermann gebracht , und es ging an die Probefahrt.

Nach dem Entfernen diverser Amerikanische Fehler, die wohl vom Vorbesitzer ( die Maschine kam aus den USA) aus Unwissenheit oder falschem Eifer produziert wurden, pflege ich immer mit einer Zweiten Maschine hinter dem Restaurierungsobjekt her zu fahren, man kann ja nie wissen, ob man was übersehen hat ;-)

Ich will von mir behaupten, das ich ich schon einiges an Motorrädern gefahren habe, auch Kardanmaschinen. Aber was mir dann dieses mal mit einer VS800 passierte, das wünsche ich keinem Fahranfänger ........

Nach etwa 120km Probefahrt, über teils enge Eifelsträßchen, hatte ich mich ein wenig an die Unarten des Schoppafahrwerks gewöhnt. Auf der Heimfahrt kam ich natürlich zu meinen Lieblingskurven, die ich mit sehr vielen Maschinen bereits in beide Richtungen auch zum Teil bis herunter auf die Fußrasten durchfahren habe. Immer dem Strassenzustand, und der Witterung entsprechend. Und, auch von der Geschwindigkeit, immer im vorgegebenen Limit.

Mein Fahrstil ist zügig, ohne Hang zum Rasen, und gestern Abend war es mild, trocken, aber bereits dunkel. Ich visier also eine langgezogene Linkskurve an und bin kurz vor einer Gehöftdurchfahrt, die mit Tempo 70 gekennzeichent ist, durch Motorbremse, von 90 km/h langsam auf die 70km/h am abbremsen, lege die Maschine nicht all zu weit in die Kurve, und lege zusätzlich meinen Oberkörper etwas nach links, mit leicht nach rechts abgewinkeltem Knie, um im Fahrwerk noch Reserven zum tieferen in die Kurve legen zu haben, und Krätsch, setzt der vermaledeite Fußrstenhaltebügel, den alle Truden unter dem Auspuff haben nach einen leichten Bodenwelle auf, und hebelt mich fast in Fahrzeugmitte leicht aus der Kurve. Als hätte ich es nicht geahnt, gab ich leicht Gas, und legte meinen Oberkörper weiter Richtung Kurveninneres, und drückte die Maschine von mir weg, bei gleichzeitigem Drücken am rechten Lenkerende.

...................... puh, hat mich wohl gerettet !

Die nachfolgenden Kurven bin ich dann etwas langsamer an gegangen, setzte aber in einer 180 Grad Rechtskehre dann wieder aber nur sehr knapp mit diesem Spaßverhinderungsbügel auf.........

Jeder hat bestimmt schonmal ein leicht rutschendes Hinterrad, ein gerade ausbrechendes Vorderrad, oder durch Sand, Split, auf der Strasse, quer gehendes Motorrad wieder unter Kontrolle bekommen.

Wie geht ihr mit solchen Situationen um?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?