Welches Motorrad ist für Pässe und Schotterpässe geeignet?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mit der 1200 GS kann man wohl Schotterpässe fahren. Wenn die aber nur geringfügig anspruchsvoller werden, muss ordentlich Geländeerfahrung bereits vorhanden sein.

So "zum anfangen" würde ich Dir dringend abraten. Ein kleiner Kurs ist auch noch zu wenig.

Wenn GS, dann inkl. Trainingswoche, das gibt es von div. Anbietern z.B. Endurotraining für Großenduros - Anfänger. Sonst hast Du keine Freude !!

Oder eine handlichere Enduro. Gutmütig ist eine Transalp, leicht eine KTM knapp über 600ccm, (DR 400 schon erwähnt).

Mein Tiger wäre mir selbst zu schwer, sogar die DR 600 Dakar war damals "Obergrenze" (aber schöön zu fahren...). Die neue Tiger soll da wieder wesentlich besser sein, aber mit Training, weil sonst schade drum.

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Hallo Herbert, je kleiner desto besser! Die größeren Maschinen erleichtern die Anreise, die kleineren machen mehr Spass im Gelände. Zwischen diesen beiden Extremen kannst du dich entscheiden. Wahrscheinlich braucht jeder von uns mehrere Mopeds :-))) Leicht: Suzuki DR 400 Mittel als Kompromiss (wird aber auch immer ein Kompromiss bleiben): 600 Groß: ab 800 ccm aufwärts. Wenn du einen Anhänger hast oder leihst ist auch die Anreise mit einer "kleinen" Enduro möglich. Gruß, Markus

Die R1200ST würde ich nicht tauschen sondern eine gebrauchte F650GS dazunehmen.Kannst nicht viel falsch machen.

Hi zusammen,

ich selber bevorzuge für Schotterstrecken auc heine 12ooer GS, wenn es aber richtig zur Sache geht mit unbefiestigten Wegen ist ein F 650 auch sehr zu empfehlen. Die ist aber wegen dem Eintopf nicht für jeden Geschmack. Sturzfrei Fahrt Andi

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