vom linksabbieger abgeschossen - teilschuld? Reparatur sinnvoll?

1 Antwort

1. Nachdem die Polizei gerufen wurde, ist mir unklar, warum die den   Verkehrsunfall nicht aufgenommen hat (war es Privatgrundsück ?).

2. Wo und wann war der Verkehrsunfall ?

Allgemein gesehen ist Dein Unfallgegner Unfallverursacher. Auch, wenn ihm die Ausfahrt durch andere Verkehrsteilnehmer freigehalten wird, muss er sich davon überzeugen, dass der "Freihalter" nicht von anderen Verkehrsteilnehmern überholt wird.

Versicherungstechnisches kann Dir am besten unser " der Alte" erklären.

Falls dies eine Frage aus Österreich ist (wo das Vorbeifahren unter besonderen Umständen erlaubt ist), zur angegebenen Geschwindigkeit von 30 kmH nur soviel:

Bezüglich der einzuhaltenden Geschwindigkeit beim Vorfahren gilt § 20 Abs 1. Je nach der zur Verfügung stehenden Restbreite zum Vorfahren muß die Fahrgeschwindigkeit insb den gegebenen Umständen angepaßt werden. lnsb beim Vorschlängeln wird daher höchstens Schrittgeschwindigkeit zulässig sein.

Quelle: http://www.bikerwelt.at/oe\_info/schlaengeln.php


2

Ist das Überholen oder nur Vorbeifahren ?

Hallo. Vorhin auf einer breit ausgebauten Landstraße mit einem Fahrstreifen (abgetrennt mit durchgezogener Linie) und Überholverbotszeichen für jede Richtung.

Stau, aber die Autofahrer machen Platz nach rechts. Ich fahre also langsam links vorbei (habe aber die Linie nicht überquert) bis zu einer Kreuzung, wo ich dann auf der Linksabbiegerspur wegen einer Ampel anhielt. Da stand dann ein grün-weißes Mopped von der Rennleitung hinter mir und befahl mir, rechts ranzufahren. Anzeige wegen Überholen im Überholverbot; 70 Ocken und 1 Punkt.

Meines Erachtens nach habe ich nicht überholt (denn ich denke und dachte zum Überholen gehört aus- und wiedereinscheren auf die ursprüngliche Spur. Ich hielt meine Fahrweise für Vorbeifahren. Es wurde auch niemand behindert o.ä. - was ist Eure Meinung ? Gruss k100rt

...zur Frage

Wie bei unverschuldetem Motorradunfall verhalten ?

Hallo,habe ein Problem und gebe daher heute meinen Status als nur Mitleser dieser Community auf: Mich hat gestern eine PKW-Fahrerin von meinem Bike geholt. Mir selbst außer Prellungen und den daraus resultierenden Schmerzen Gott sei Dank nichts passiert. Aber mein Motorrad ( eine wunderschöne Ducati ST 4)hat es ganz schön erwischt. Der Gutachter meiner Werkstatt hat mich heute telefonisch auf einen drohenden Totalschaden vorbereitet. Da ich noch nie in solch einer Situation war bitte ich um einige Tips, wie ich mich jetzt verhalten soll. Die Schuld steht eindeutig fest, Polizei etc. war vor Ort. Die Versicherung der Unfallverursacherin hat mir heute telefonisch bereits Kostenübernahme zugesichert. Eine Rechtsschutzversicherung habe ich und Kumpels haben mir geraten einen Anwalt einzuschalten wegen Schmerzensgeld und Ersatz der kompletten Schutzkleidung. Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen machen müssen und kann mir vielleicht ein paar Tips geben was ich da evtl. noch für mich drin ist ? Ich bedanke mich im Voraus in der Hoffnung auf ein paar Ratschläge.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?