Starkes ruckeln/schlechter Motorlauf bei kaltem Motor und allgemein leichtes ruckeln bei warmen Motor - Woran könnte es liegen?

Moinsen allesamt!

Mein Motorrad ist ne Yamaha YZF R125 BJ. 2010. Ich hatte sie vor kurzem in der Werkstatt und hatte sowohl Zündkerze als auch den Luftfilter neu machen lassen. Unabhängig von dem Werkstattbesuch war mir aber auch schon davor aufgefallen, dass sie bei kalten Temperaturen etwas Probleme macht. Folgende Sachen bereiten mir nämlich Sorgen:

Seit dem es etwas kälter ist, springt sie zwar super an aber die Leerlaufdrezahl schwank dann zwischen 2000rpm (normale Kaltstart-Drehzahl) und 1500rpm. Nach 1 Minute legt sich das ganze wieder und sie dreht gewohnt bei 1500rpm! Wenn ich sie aber anmache und dann innerhalb der ersten Minute losfahre macht sie richtig Probleme! Ich kann sie dann nämlich normal beim anfahren bis circa 3000rpm drehen aber dann stockt sie einfach und ich kann einfach nicht höher drehen. Dabei ruckelt sie extrem stark(fühlt sich dann an wie Rodeo xD). Wenn ich dann aber viel Gas gebe dann macht sie n Satz nach Vorne und dreht total ruckelnd schnell hoch. Ich kann dann den Drehzahlbereich zwischen 3000 und 6500 nicht benutzen (Ich fahre natürlich meine Maschine auch warm und drehe sie dann nie über 5000rpm aber mir ist es halt schonmal unabsichtlich passiert!). Jedenfalls legt sich dieses Phänomen nach ner Minute wieder.

Ich kann natürlich meine Maschine auch erst laufen lassen und dann nach einer Minute erst losfahren!

Des Weiteren ist es im normalen Fahrbetrieb so, dass sie bei 3500 bis 4500rpm leicht ruckelt. Das stört mich aber eher nicht. Das ist mir auch erst aufgefallen nachdem ich eine neue Abgasanlage verbaut hatte. Ich denke mal das kommt dann durch den veränderten Abgasgegendruck oder sonstiges.

Nochmal zu dem Kaltstartproblem: Die Probleme waren mir erst bei unter 8 Grad aufgefallen. Jetzt heute bei circa 12 Grad hatte ich aber wieder das Selbe.....

Ich freue mich auf jeden Fall über eure Meinung... Schonmal ein dickes Danke im Voraus!

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Die Fehlerbeschreibungen passen auf zu magere Abstimmung. Mit der originalen Abgasanlage könnte ea schon erledigt sein. Manche Moppeds reagieren auch allergisch auf Zubehörluftfilter, die einen höheren Durchsatz haben.

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Nach schneller Recherche vermute ich fehlende Masse vom Brems-/ Rücklicht.

http://www.krampusweb.de/pics/schaltplan_enfield.jpg

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Wenn das verrechnet aber nicht verbaut wurde würde ich mal nachfragen.

https://www.ktmshopping.at/produkt-n630684-%C3%B6lfilterkit

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Solange die Öldruckkontrolle nicht aufgeleuchtet hat ist kein Motorschaden zu befürchten. Zwischen den Wartungsintervallen den Ölstand zu kontrollieren schadet allerdings nicht. https://de.wikipedia.org/wiki/Suzuki_XF_650_Freewind

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Die XJ hat eine Benzinpumpe um das zu geringe Gefälle zwischen Tank und Vergasern zu kompensieren. Bei der CB450 reicht das Gefälle aus.

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Seit ich mit Sturmhaube (Seide) unterwegs bin ist das Thema erledigt.

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Honda Hornet 600 PC34 beim bergabrollen mit ca. 50 km/h den 1. Gang eingelegt. Getriebeschaden deshalb möglich?

Hi, bei meiner Hornet funktioniert der Laderegler seit kurzem nicht richtig und ist seit gestern endgültig defekt.

Nach dem ich gestern Nacht mein Bike auf einem kleinen Berg abgestellt habe war beim erneuten anstarten mal wieder kein Strom da.

Da ich nicht eine Stunde auf den ÖAMTC warten wollte kam mir die Idee das bike beim Bergabrollen "anlaufen zu lassen". Leider war ich unachtsam und habe den 1. Gang mit ca. 50 kmh eingelegt anstatt den 2. bei 20 kmh einzulegen. Beim einlegen des 1. bemerkte ich ein sehr lautes klacken KLONK! (gleich wie immer nur viel lauter) , die verstärkte Motorbremswirkung setzte ein und das Hinterrad blockierte. Nach einen mega Schreck stelle ich fest dass sich alle Gänge einlegen ließen und das Getriebe gut funktionierte wie immer.

Scließlich hatte ich dann doch den ÖAMTC gerufen um sich die Sache mit einem Mitarbeiter genauer anzusehen. Es hat sich herausgestellt dass der Laderegler/Lichtmaschinenregler endgültig hinüber ist und ich einen neuen einbauen muss bevor ich das Bike wieder in Betrieb nehme. Der Mitarbeiter des ÖAMTC hatte behauptet dass das Motorradgetriebe beim einlegen des 1. mit ca. 50kmh keinen Schaden nehmen kann bzw. dies normalerweise nicht der Fall ist.

Schließlich konnte weder der ÖAMTC Mitarbeiter noch ich nach einer Probefahrt mit defekten Laderegler einen Getriebeschaden feststellen.

Trotzdem beschäftigt mich die Sache noch und suche die Meinung eines Experten.

Danke fürs durchlesen.

Mit freundlichen Grüßen

Chris

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Das Getriebe "kann" jetzt vorgeschädigt sein. Für eine genaue Aussage müsste der Motor raus und das Getriebe geöffnet werden.

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Die Chancen eine Antwort zu bekommen sind da:

http://www.xj-forum.de/bb/index.php

wesentlich höher.

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Es gibt schon unverschämte Firmen...Feirabend ab 17:00...wo gibts denn sowas...Frechheit

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Abbremsen mit eingeschlagenem Lenker?

Hallo,

man mag es kaum glauben, denn eigentlich weiß ich es besser, aber ich habe heute zum 7.x mein Motorrad während der Fahrschule hingelegt. Jedes mal in der selben Situation. Wenn ich rechts abbiegen möchte und mit eingeschlagenem Lenker die Vorderradbremse betätige, weil eben doch noch einmal ein Fußgänger oder Verkehr auftaucht. Das das falsch ist weiß ich nur zu (schmerzhaft) gut. 🙈 Aber was sonst?

Mein Fahrlehrer besteht darauf rechts abbiegen - rechtes Bein unten. Damit man besser in der Abbiegebewegung "liegt" und kippeln abfangen kann. Aber ich habe nicht die Kraft die Maschine zu halten. Mit der kleinen 125er ging es noch, aber die große keine Chance. Aber die Hinterradbremse erreiche ich nicht schnell genug im Ernstfall - also ist mein Instinkt Vorderradbremse. 😣

Laut meinem Fahrlerer sei die Lösung, Kupplung ziehen, die Maschine würde von selbst stehen bleiben. Aber das hat der Maschine wohl niemand gesagt...sie rollt und rollt weiter. Eh sie dann steht, steh ich mitten im Verkehr. Oder wahlweise vorm Bremse-ziehen aufrichten. Aber dies klappt nicht. Mit rechten Fuß unten und Blick in die Kurve bin ich und die Maschine einfach immer scheinbar zu schief. Wie richte ich sie gerade? Mit Lenker gerade stellen, fang ich zu schnell an zu "eiern" und schwupps lag sie zur Abwechslung auf der linken Seite.

Genauso schlimm ist der Übungsplatz für die Grundfahraufgaben. Dort muss ich am Ende wenden, jedoch ist die Fläche dort eine Schotterfläche mit kleineren Schlaglöchern und leichtem Gefälle. Eine Seite Bordstein, die andere parkende Autos. Mein Fahrlehrer sagte zu mir beide Beine auf den Boden um die unebenheiten im Boden schnell abfangen zu koennen. Nun - erneut kein Fuß frei für die Hinterradbremse und das Gefälle lässt auch die gezogene Kupplung weiterrollen...

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Wechsel die Fahrschule wegen chronischer Ahnungslosigkeit des Fahrlehrers.

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Die Bandits sind bekannt für einen Kabelquerschnitt an der Unterkannte. Eine Relaisschaltung mit 2,5 mm² Querschnitt minimiert die Spannungsverluste.

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Die grüne tiroler Lösung geht an der Realität vorbei. Bei den meisten Fahrzeugen ist das Fahrgeräusch niedriger als das Standgeräusch (siehe Zulassung).

Eine Standgeräuschmessung ist bei einer Kontrolle aber relativ leicht durchführbar.

Aaaaaber - seit Jahren kommen aus Tirol und anderen Gegenden (auch in D) Apelle, Bitten und Drohungen. Die bedauerlichen Reaktionen aus unseren Kreisen waren immer Trotz, Verweise auf andere Lärmquellen und sogar Drohungen.

Tirol vermeide ich seit Jahren an Wochenenden und in der Urlaubszeit weil es nur so wimmelt von Idioten.

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Die Leerlaufspannung der Batterie (keine Verbraucher,Zündung aus) mind. 12V wäre schon mal ein erster Hinweis. Diese Messung sagt aber nichts über die tatsächliche Kapazität der Batterie aus. Wenn bei der Messung ca. 10V rauskommen ist eine Zelle hinüber und damit die Batterie unbrauchbar. Nach deiner Beschreibung ist die Batterie hinüber weil sie die Überbrückungsbatterie schnell in den Keller zieht.

Batterien können durchaus "über Nacht" den Geist aufgeben.

https://multimetertests.de/autobatterie-testen-mit-multimeter/

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Hier gehts um Motorradfragen und nach meinem bescheidenen Wissen ist ein "Wagen" kein Motorrad.

Blödsinn machen, dazu stehen und die Konsequenzen tragen ist anscheinend out...traurig.

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1.Kanister und Benzinschlauch (ca.1m) besorgen Schläuche am Benzinhahn abziehen.

2.Gekauften Benzinschlauch am Benzingockel anstöpseln und das andere Ende in den leeren Kanister stecken.

3.Benzinhahn auf "PRI" stellen und warten...

Das funktioniert natürlich nur bei Vergaser-Bandits

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Ich denke eher nicht.

https://www.motorradonline.de/werkstatt/alles-zum-thema-motorradbatterie.445064.html

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Ja. Sinnvoll, weil...

... man sonst in Österreich bestraft werden kann

In jedem Kfz, daher auch bei einspurigen, muss auf allen Fahrten ein Verbandzeug ("Autoapotheke", "Erste-Hilfe-Kasten") mitgeführt werden, das zur Wundversorgung geeignet ist. Dieses muss in einem widerstandsfähigen Behälter staubdicht verpackt und gegen Verschmutzung geschützt sein. Die Mitführpflicht trifft die Lenkerin/den Lenker.

Die genannten Eigenschaften von Verbandszeug sind die gesetzlichen Mindestanforderungen. Es muss daher nicht verpflichtend der ÖNORM V 5101 entsprechen. Ein Mitführen von Verbandszeug nach dieser ÖNORM ist jedoch empfehlenswert, da es die wichtigsten Gegenstände für die Erstversorgung enthält.

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