Sturzbügel als Fahranfänger

7 Antworten

Hallo haniball64. Sturzbügel sind meist ein guter Schutz für Maschine und Pilot. Manchmal können die falschen aber auch mehr Schaden anrichten als keine (Zubehör nicht zum Bike passend). Aus Deiner Art zu schreiben und der Frage entnehme ich, dass Du zu den intelligenten und umsichtigen Fahranfängern gehörst. Kompliment, sehr viele kommen aus der Fahrschule und fragen gleich nach Wheelies. Du wirst sicherlich nicht stürzen, da du von vorn herein Dich nicht überschätzt. Habe Respekt (habe ich immer noch nach 40 Jahren Motorradfahren, daher lebe ich noch), aber hab keine Angst. Viele Unfälle kommen erst, wenn man denkt, dass die Strasse eine Rennstrecke ist und man selber der beste Fahrer der Welt ist. Gehe zu einem Händler und frage nach einem Sturzbügel vom Originalhersteller. Wenn es für Dich besser ist, mache es und höre nicht auf andere, die meinen, es sei Kinderkram. Sicherheit ist nie Kinderkram. Obwohl ich nachts nie eine reflektierende Weste anziehen würde, respektiere ich diejenigen und lache auch nicht darüber. Wünsche Dir eine unfallfreie und eine angenehme „Einfahrzeit“ Gruß Bonny2

Man kann Bonny2 nur bestätigen! Ich sehe es genau so.(26 Jahre Motorraderfahrung) Wie sagt man so schön: Alte Schule! Gr.kawabiker

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Mein Dicker, deine Worte rühren mich zu Tränen, du sprichst mir aus der Seele...... und natürlich stimme dir voll zu! Mein Sohn hat zwar keine Sturzbügel, aber mit ihm hab ich das Problem anders gelöst. Ich hab ihm gesagt wenn er nicht anständig fährt, bekommt er den Hintern versohlt, und ich nehm ihm das Motorrad weg......Er hats begriffen! :-)

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Es tut mir leid, aber ich kann euere Euphorie bezüglich Sturzbügel und Sturzpads nicht so ohne Weiteres teilen. Diese Anbauteile können zwar manchmal leichte Blessuren an der Maschine verhindern oder abmindern, wenn es richtig kracht bringen sie nicht viel, können aber auch sehr schaden. Sie können, und das tun sie nicht selten, dafür sorgen, daß die Maschine wie auf Kufen dahinschliddert und weit langsamer abgebremst wird, als wenn sie auf Fußrasten und Gehäuse oder Lenker liegen würde. Das heißt die Maschine rutscht als unberechenbares Geschoß über die Straße und schlägt irgendwo ein. Wenn du die Maschine nicht schnell genug loswirst, schleift sie dich gleich mit. Ich kann solche Anbauten als Beruhigungspille im Falle eines Sturzes ohnehin nicht akzeptieren. Das erste und wichtigste Argument für Vorsicht sollten die eigenen heilen Knochen sein, und nicht das beruhigende Wissen, daß das heilige Mopped im Sturzfall einigermaßen geschützt ist.

Klar, wenn es richtig kracht bringt es natürlich nichts, ich dachte da mehr an Umfaller oder Wegrutscher bei geringem Tempo.

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Je nach Motorrad sieht ein Sturzbügel auch gut aus! Würde ich also durchaus machen, vielleicht macht dich das einfach lockerer beim Fahren.

Wer von euch hat ein Sturzbügel und hat es mal gebraucht um schlimmers zu vermeiden?

Wie ihr seht, habe ich ein wenig Zeit über dies und jenes nachzudenken oder mir ein paar Youtube Videos anzuschauen. Habe gerade ein Video angeschaut wie jemand im Regen auf einer Kawasaki W800 ausgerutscht ist und glücklicherweise einen Sturzbügel hatte. Nun dachte ich, ich fahre ja kaum im Regen, aber es könnte mich auch mal überraschen. Daher habe ich mir heute ein Sturzbügel für meine Bonny bestellt. Ich denke das Montieren sollte einfach sein, darüber wird also keine Frage kommen. Aber wie oft braucht man schon einen Sturzbügel? Ich bin der Meinung, wenn mans mal braucht, dann hat sich die Anschaffung über 110€ schon gelohnt. Was haltet ihr von Sturzbügel? Schon mal gebraucht?

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Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem neuen (gebrauchten) Motorrad mit folgendem Anforderungsprofil:

-Für meine Größe geeignet (1,88m)

-zwischen 80 und 110ps

-Alltagstauglich, kleine Tagestouren. Keine Reisen.

-max. 200kg Gewicht

-max 4500 EUR

-ABS

Kleinanzeigen habe ich schon gefühlt 100x durch. Ich weiß, dass es für mich das perfekte Bike nicht gibt. Evtl. habt ihr ja noch ein paar Tipps, welche Motorräder noch in Frage kommen würden. Der Markt ist ja schon sehr unübersichtlich.

Gefahren (G)/besessen (B) habe ich bis jetzt folgende Motorräder:

-Kawasaki ER5 (B)

Erstes Motorrad. Günstig erstanden und nach zwei Jahren wieder verkauft. War von der Geometrie nicht passend.

-Yamaha Fazer FZS600 (B)

Zweite Maschine. Tolles Bike. Im Grenzbereich habe ich mich jedoch nicht sicher gefühlt, da die Bremsen m.E.n. zu schnell blockieren. Gefühlt war mir dort der Schwerpunkt zu weit oben, so dass die Fazer sich nach der Kurve wieder schnell aufgerichtet hat. (K.A. ob das so Sinn macht)

-Yamaha XT600 (B)

Fahre ich heute als reines Sonntagsbike zum Brötchen holen und für kurze Strecken.

-Yamaha XJ 1300 (G)

Dicker Schinken. Sitzposition und Handling waren sehr angenehm. Gewicht und Leistung jedoch zu hoch.

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Hat mir bis jetzt am besten gefallen. Angenehmer Schwerpunkt, ABS, Handling etc. Top. Gebrauchtpreis knapp über meinem Budget.

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Hallo,

Ich habe folgendes Problem:

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bin für jede Hilfe dankbar.

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