Richtige Kettenspannung?

1 Antwort

Schau doch mal in Dein Handbuch. Darin müssten entsprechende Angaben zur Kettenspannung enthalten sein. Zu fest ist schlecht. Das beeinträchtigt die Lebensdauer der Kette (sie längt sich zu schnell), des hinteren Zahnrades (verstärkte Abnutzung der Zähne durch Zugkräfte), des vorderen Ritzels und der Lager.

Eine allgemeingültige Faustregel in Zentimetern gibt es da meines Wissens nach nicht, da die unterschiedliche Motorradtypen auf Grund der auftretenden unterschiedlichen Belastungen auch einen anderen Durchhang haben müssen (z. B. Enduro größer als Straßenmaschine)

2 Fragen zum Thema Kettenpflege

Moin,

seit ca. 2 Wochen zähle ich mich nun auch mit meiner neu erworbenen Honda NC700S mit Stolz zu den Bikern. Da ich in Sachen Technik nicht sonderlich viel Ahnung hab, wollt ich mal 2 Fragen zur Kettenpflege loswerden. Die Fragen hab ich zur besseren Lesbarkeit fett dargestellt. Zu meinen Fragen:

  1. Die Meinungen zu dem Thema, wann das Schmieren der Kette angesagt ist, gehen teilweise weit auseinander. Die häufigste jedoch ist, dass Schmieren erst dann angesagt ist, wenn die Kette von außen betrachtet einen silbrig glänzenden und beim Anfassen einen trockenen Eindruck macht. Das bedeutet also, dass Schmieren (noch) nicht nötig ist, wenn die Kette noch recht grau aussieht und man beim Anfassen fettige/schmierige Finger bekommt. Laut diesem Tipp ist meine Kette also noch nicht reif für eine Schmierung, denn sie sorgt bei mir noch für fettige Finger und von Glanz ist noch keine Spur, allerdings fahre ich das Moped schon ca. 920 km. Kann es also sein, dass eine Kette, je nach Fahrstil, auch nach über 900 km noch nich reif für Kettenfett ist? Auch für mich als Neuling kommt diese Zeitspanne ein bißchen zu lang vor. Dazu muss ich noch sagen, dass ich jetzt nicht der große Raser bin, also nicht ständig mit Dauer-über-100 auf der Landstraße unterwegs bin.

  2. Kann ich zum Schmieren auch voll- oder teilsynthetisches Sägekettenhaftöl verwenden? Ich habe von Einigen gehört, dass es ebenfalls sehr gute Schmiereigenschaften hat, mit dem Vorteil, dass es leichter als herkömmliches Kettenfett abzuwischen ist, wenn es auf die Felge oder Verkleidung spritzen sollte. Der einzige Nachteil ist, dass die Kette ca. alle 300 km gereinigt und anschließend neu eingefettet bzw. eingeschmiert werden muss, aber das nimm ich zur Pflege und Wartung meines Mopeds gerne in Kauf. Wie ist eure Meinung dazu?

Danke schon mal im voraus für eure Kommentare und falls ich bei meinem Fragenstil noch etwas ändern sollte, könnt ihr mir gerne paar Tipps geben. Bin noch neu in der frage.net-Community :-).

MFG

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Wieviel Kilometer kann ich fahren bis ich die Kette nachspannen muss?

suzuki gsx r 750 w 1993 . kette neu . kettenspannung wurde gerade eingestellt . wie viel kilometer kann ich fahren bis die wieder kontrolliert beziehungsweise nachgespannt werden muss ? wie viel cm spiel sollte die kette haben ? und was jetzt nicht mit der kette zu tun hat aber ich packe es jetzt einfach mal mit hier rein : nach wie viel kilometer sollte man einen ölwechsel machen . wenn ihr das auch wisst könnt ihr das mit beantworten aber ansonsten reicht mir auch die ursprüngliche frage .

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Was haltet ihr von Kettenoilern? Arbeitserleichterung oder teure Spielerei?

Immer wieder treffe ich auf Motorradfahrer, die mir von ihren Kettenoilern vorschwärmen. Angeblich würden sie das Leben der Kette deutlich verlängern und ersparen das lästige Fetten und Säubern. Es gibt verschiedene Systeme, die auch stark im Preis variieren. Der Oiler mit Display (CLS) liegt bei knapp 300€, ein einfacher mechanischer (Cobra Nemo 2) bei 99€.

Bis jetzt habe ich immer das Kettenspray von Dr. Wack, S100, benutzt und war bis auf de versaute Felge ganz zufrieden. Da ich nun schon wieder am Überlegen bin, habe ich mir mal eine Pro- und Contraliste gemacht.

Pro:

  • längere Lebensdauer

  • saubere Felge

  • weniger Zeit für die Pflege

Contra:

  • Preis (für den Preis des CLS-Oilers kann ich auch nen neuen Kettensatz kaufen)

  • Kette wird beim Pflegen geprüft

  • die Seiten der Kette werden nicht betropft, können rosten

So, jetzt seid ihr dran. Was spricht eurer Ansicht nach für oder gegen Kettenoiler?

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