Reifen einfahren ?

2 Antworten

Hi Bikebrother! Hab gerade heute am Sudelfeld einen getroffen, der auf der CBR 600RR seine Michelin Pilot Power eingefahren hat. Er war aus München und ist erstmal 60 km gemütlich Landstrasse gefahren. Dann hat ist er auf der Sudelfeldstrecke auf und ab gefahren und hat langsam die Schräglagen gesteigert, bis sich das Michelin Männchen am Aussenrand des Hinterreifens "den Arm gebrochen hat". War sein Ausdruck dafür, dass er den Reifen bis ganz raus gefahren hat. Auf der Heimfahrt wollte er auf der Autobahn richtig Stoff geben, dass der Reifen einmal richtig heiss wird, dann sagt er, passt es. Hört sich für mich ziemlich gut an, wie er das macht. Ich hab da bisher nicht so drauf geachtet, bin halt die ersten 100km etwas vorsichtiger gefahren...

Widerspruch gegen die Aussage von The1andOnly: Bin bei der aktuellen Komplett-Umbereifung auf 200 km Einfahrzeig nochmals nachdrücklich hingewiesen worden wg. Haftung (insofern hat The1 recht)... ABER muss aus Erfahrung (3x der gleiche Reifentyp auf demselben Mopped) ergänzen: Bei einem der Reifen, den ich mal von Anfang an massiv strapaziert habe, lag die Laufzeit 1/3 unter den anderen; da konnte man zusehen wie das Gummi abging und die Oberfläche permanent rubbelig war. Einfahren muss also wohl doch was mit Aushärten zu tun haben und damit die Lebensdauer beeinflussen.

Könnte das vielleicht auch an der Lagerdauer gelegen haben?

Weil mir ist aufgefallen, je älter die Pellen sind, desto länger halten die.

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@The1and0nly

In meinem Fall waren alle Reifen frisch vom "Freundlichen" geordert, kann ich also nicht definitiv sagen. Aber eine gute Anregung insofern: Kann es sein, daß über Lagerung / langsames Einfahren ein identischer chemischer Prozess abläuft, der das Material "aushärten" lässt (wie man es von Kunststoff kennt, aus dem sich die Weichmacher mit der Zeit verflüchtigen)? Wäre interessant, dazu mal die Meinung eines Gummi-Fachmannes zu hören.

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