Man kann damit arbeiten, aber wehe man gebraucht es mal mit extremerer Belastung! Das Fängt bei einfachen Schraubendreher an, Wenn Du den z.B. mal als Montiereisen verwendest, ist er verbogen und Du kannst ihn wegschneissen. Ein Guter wird es aushalten. Oder versuche mal mit einer Billigzange eine festsitzende Schraube zu lösen... Ich habe vor kurzem versucht, eine abgerissene Schraube mit einem Linksausdreher rauszubekommen, Ergebnis: Jetzt steckt ein abgerissener Linksausdreher in der Schraube und ich krieg sie nicht einmal mehr ausgebohrt. Fazit: Für den Ölwechsel und das Reifen ausbauen ok, für richtiges Arbewiten am Bike => No Way!

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Wenn Du einen Vergaser hast und Dich auskennst, könntest Du das Gemisch etwas magerer einstellen, dann läuft die Kiste in der Höhe besser. Aber wenn Du eh nur rauf iúnd wieder runter fährts würd ich es sein lassen. Ausser Du planst eine wochenlange Tour durch den Himalaya...

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Ja, richtig heiss machen, also nicht nur normale Haarfön sonder Heissluftfön und grossflächig erhitzen und gaaaaanz langsam biegen. Beim Biegen auch gleichzeitig versuchen zu stauchen, d.H. den Hebel "in Längsrichtung zusammendrücken" - ist das verständlich? weiss nicht wie ichs anders beschreiben soll. dadurch verhinderst Du evtl. dass der hebel abreisst. Er wird immer am grossen Radius reissen/brechen, dem kannst Du so entgegenwirken. Viel Erfolg! Wuckl

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Es macht Sinn, mit dem Druck beim Hinterreifen an die Obergrenze der Empfehlung zu gehen, wenn man mit Beladung oder eben länger auf der Bahn unterwegs ist. Aber dann nicht vergessen den Druck wieder abzusenken, bevor Du in den Kurven wieder richtig krachen lässt, mit hohem Druck baut der Reifen keine so gute Haftung mehr auf, also Vorsicht!!!

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Es gibt schon Qualitätsunterschiede. Meins ist von ABUS. wichtig ist, dass die Aufnahme möglichsdt weit über den Bügel geht, damit man keinen Bolzenschneider ansetzen kann. Die Diebstahlsicherheit ist auf jeden Fall besser, aber wenn einer das Bike wirklich klauen will, hebt ers auf Rollwägen und fährt es auf einen Hänger oder in einen Laster und weg ist`s da kannst DU nie was machen. Die Heben die Bikes auch mit Kränen auf die Laster, da brauchen die nicht mal eine Rampe! Tipp: wenn Du ein Bremsscheibenschloss verwendest, nimm unbedingt einen, ich nenn ihn "Reminder" her. Bei mir ist das ein kleines Magnethütchen, das ich aufs Zündschlöss setzte. Wenn Du so was nicht machst, vergisst Du bestimmt auch (wie ich), dass das Teil dran ist und dann rammt das Schloss gegen die Bremssättel, autsch! evtl. fällst Du mitsamt dem Bike in die Kurve, weils auf einmal nicht mehr vorwärts geht (das ist hier leider ein Erfahrungsbericht... ;-))

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Also vom Gas gehen solltest Du immer, selbst im Rennsport nimmt der Zündunterbrechen beim Schaltvorgang die Last vom Getreibe. Versuch mal beim hochschalten den Schaltfuss am Hebel anzusetzen, leicht andrücken. Wenn Du jetzt das Gas kusrz zu und wieder aufmachst, flutscht der Gang rein. Diese "Flutschgeschwindigkeit" ist dann die Richtige Schaltgeschwindigkeit. Knallst Du die Gänge schneller rein, gehts aufs Getreibe. Ich danke, dass das betont langsame Schalten eher schlecht ist, vor allem, wenn dadurch auch noch unangenehme Geräusche entstehen.

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Also die Zweischalenhelme aus Polycarbonat sollte man lt. Hersteller alle 5 Jahre austauschen. Dein Arai ist wahrscheinlich ein Fiberglas Helm, der hält länger. Wenn ein Helm aber öfter mal runterfällt, lieber eher austauschen. Was hältst Du von dem neuen Schubert mit dem Kinnbügel als Sommerhelm? Ciao Wuckl

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Guten Morgen Conti! Das halte ich für unmöglich. Der Luftwiderstend vervierfacht sich bei doppelter Geschwindigkeit. Also nemen wir an, dass er bei konstant 125 km/h 4,5 Liter verbraucht, das ist denkbar, oder? Ok, dann wären das Vierfache 18 liter. Jetz ist der Luftwiderstand aber nur ein Kriterium für den Verbrauch, da kommt der Schleppwiderstand dazu (mechanische Verluste vom Motor zum Hinterrad, die über die Geschwindigkeit etwa gleich bleiben, der Wirkungsgrad des Motor kann bei höherer Drehzahl auch besser sein. Also gehen wir davon aus, dass er wirklich 250 km/h (im Schnitt !!) fahren kann, er fährt dann die 100 km in 24 Minuten, sollte der Verbrauch doch zumindest Physikalisch/Technisch beim dreifachen vom Verbrauch bei 125 liegen. Als ich kann mir nicht vorstellen, dass er unter 12 Liter kommt. Füll doch mal 18 Liter in den Tank und lass ihn 200km in 48 Minuten zu Dir fahren. Ich glaube, er wird nicht bei Dir abkommen, zumindest nicht in 48 Minuten und ohn zu tanken...

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Hallo Kesha! Wenn Du angehalten wirst sagst Du, dass Du die Anlage neu gekauft hast und sie eingetragen ist (ist doch so, oder?). Wenn die Polizei der Meinung ist, dass die Anlage zu laut ist, wirst Du einen Temin zur Vorführung zwecks Schallmessung bekommen. Bei dem Termin solltest Du dann den Eater wieder drin haben ;-). Es ist unwahrscheinlich, dass die Polizei das db-Messgerät gleich vor Ort hat. Wenn doch, wirst Du eine Geldstrafe und Punkte bekommen.

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Geh mal in den Baumarkt und frag nach Schaumkartuschen. Da gibt es Dämmschaum aus Dosen (mit Treibgas), der flexibel bleibt. Du müsstest eigentlich durch die Löcher unten in der Sitzbank (zum ablaufen von Wasser und trocknen) das Sprühröhrchen in Deine Polsterung bringen. Wenn nicht kannst Du ja mit einem Schraubendreher oder Bohrer vorarbeiten. Hab das selbst noch nocht gemacht, könnt mir aber vorstellen, dass wenn Du punktuell ca. 2cm unter dem Bezug vorsichtig Schaum einbrigst, Deine Sitzbank härter wird. Aber Du solltest das vielleicht erst mal im Bereich vom Beifahrer austesten, nicht, dass es dann gleich zu hart wird. Sag bescheid, obs geklappt hat, dann lass ich mir die Idee patentieren! ;-))

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Meine ist an der Batterie und an Masse angeschlossen. Wenn Du das machst, musst Du halt dafür sorgen, dass Deine Verbraucher in Stand aus sind. Wenn Du also z.B. Heizgriffe betreibst - aufpassen, oder übers Zündkabel anschliessen. Pass auf, dass Du sie so einbaust, dass sich kein Wasser im Stecker sammeln kann. Die Kunststoffdeckel sind zwar meistens dicht, aber wenn Du was ansteckst ist es vorbei mit der Dichtigkeit!

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Ja, Geräuschvorschriften und Abgaswerte (Euro 3) vertreiben langsam (leider) den luftgekühlten Motor. Suzuki hat lange Zeit noch am Luft/Öl gekühlten Motor festgehalten (der schöne feingerippte), der ist seit der neuen Bandit 1250 jetzt auch weg. Jetzt gibts nur noch die GSX 1400 und auch bei der glaub ich nicht, dass sie nächstes Jahr noch übersteht.

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Hi Bully! Ich wart sehensüchtig auf das ABS zum Nachrüsten, aber lt. Infos der Hersteller wird das die Nächsten 5 Jahre nicht kommen, weil beim Bike zu viele Komponenten zusammenspielen, sodass das System immer ganau auf das jeweilige Motorrad abgestimmt sein muss. Ich find ABS echt einen Sicherheitsgewinn, ich mein nicht beim normalen Fahren, sondern z.B. bei Regen od. in Notsituationen. Wenn Du weisst, dass Dir das Vorderrad nicht wegschmieren wird, langst Du bestimmt von Anfang an Beherzter zu, und das können die entscheidenden Meter Bremsweg sein. Selbst die Tester bei MOTORRAD müssen sich an die maximalen Verzögerungswerte einer Bremsanlage herantasten, da kommt Otto Normalverbraucher sowieso nie hin und schin gar nicht auf wechslendam Belag oder bei einer Schreckbremsung. Was ich allerdings nicht verstehe ist, dass die Regelintervalle teilweise so schlecht sind, man sollte doch aus den Automobilbereich ewig viele Erfahrungswerte haben...

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Hi Bikebrother! Hab gerade heute am Sudelfeld einen getroffen, der auf der CBR 600RR seine Michelin Pilot Power eingefahren hat. Er war aus München und ist erstmal 60 km gemütlich Landstrasse gefahren. Dann hat ist er auf der Sudelfeldstrecke auf und ab gefahren und hat langsam die Schräglagen gesteigert, bis sich das Michelin Männchen am Aussenrand des Hinterreifens "den Arm gebrochen hat". War sein Ausdruck dafür, dass er den Reifen bis ganz raus gefahren hat. Auf der Heimfahrt wollte er auf der Autobahn richtig Stoff geben, dass der Reifen einmal richtig heiss wird, dann sagt er, passt es. Hört sich für mich ziemlich gut an, wie er das macht. Ich hab da bisher nicht so drauf geachtet, bin halt die ersten 100km etwas vorsichtiger gefahren...

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Wenn ich Werkstattinhaber wäre, würde ich auf jeden Fall sagen: einstellen lassen. Weil die Ventile nicht nur lockerer, sondern auch fester werden können und dann reissen sie ab und Du kannst einen kapitalen Motorschaden haben. Allerdings wenn Du 20000 km ohne Problene fährst??? Du müsstest nochmal fragen, ob bei enger werdenden Ventilen die Leistung abnimmt. Ich bin nämlich grundsätzlich der Meinung, nicht zu viel rumpfuschen. Wenn man einmal anfängt, gehts immer weiter. Aber eine Kontrolle sollte schon irgendwie mal sein, ich denke auch an Steuerkettenspanner usw.

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Hallo "Auch" XS treiber! Also schwierig ist es nicht. Du brauchst einen Tacker, ideal elektrisch, und evtl eine Fön, ideal Heissluftfön. Du musst von einer Seite her anfangen, nicht gleich vorne und hinten festtackern oder rund herum arbeiten, sonst kriegst DU die Falten nicht mehr raus. Also zB. hinten anfangen und dann mit Spannung links und rechte nach vorne arbeiten. Las viel genug Platz (Fleisch) beim Tackern, damit Du noch korrigieren kannst, sonst hast Du seitlich nach der Korrektur Löcher drin. Querfalten kriegst Du mit Spannen in Längsrichtung weg, Längsfalten mit Querspannen. Bei Stufen od. Absätzen musst Du den Bezug evtl mit dem Fön geschmeidig machen, um ihn faltenfrei hinzukriegen. Viel Erfolg!

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Ich muss bei meiner "Alten" im Ersten Gang die Kupplung richtig schnalzen lassen, dass sie hoch kommt. Mit ner Hayabusa würde ich mich mal zurücklehnen und im ersten Gang bei ca. 5000U/min das Gas vorsichtig aufziehen, dann merkst Du schon, wann sie hoch kommt. Wichtig: wenn Du erschrickst und das Gas apruppt zumachst oder hinten bremst, knallt das Vorderrad runter und du ruinierst Deine Gabel. Am besten Du übst (ohne Wheely) das Durchschalten ohne Kupplung mit kurzem Gaslupfen, dann kannst Du Dich am Lenker mit beiden Händen ohne "Zappeln" anhalten und schalten.

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Ich muss bei meiner "Alten" im Ersten Gang die Kupplung richtig schnalzen lassen, dass sie hoch kommt. Mit ner Hayabusa würde ich mich mal zurücklehnen und im ersten Gang bei ca. 5000U/min das Gas vorsichtig aufziehen, dann merkst Du schon, wann sie hoch kommt. Wichtig: wenn Du erschrickst und das Gas apruppt zumachst oder hinten bremst, knallt das Vorderrad runter und du ruinierst Deine Gabel. Am besten Du übst (ohne Wheely) das Durchschalten ohne Kupplung mit kurzem Gaslupfen, dann kannst Du Dich am Lenker mit beiden Händen ohne "Zappeln" anhalten und schalten. Gib bescheid, wie's geklappt hat! Viel Spass

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Kleine Korrektur zu BULLY: Grösseres Ritzel (vorne) und kleineres Kettenrad (hinten) machen die Übersetzung länger, also geringere Drehzahl bei gleicher Geschwindigkeit oder Hohere Geschwindigkeit bei gleicher Drehzahl gegenüber Serienübersetzung. Bei kleinerem Ritzel und grösserem Kettenrad wird die Übersetzung kürzer (bessere Beschleunigung), also genau andersrum wie vorher beschrieben. Es gibt im Internet Übersetzungsrechner, die Dir genau sagen, wieviel U/Min mehr od. weniger die Änderung verursacht.

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