Probleme bei Regen bei Suzuki SV 650S BJ 2002

4 Antworten

Ich würde erst einmal den vorderen Kerzenstecker tauschen. Gleichzeitig würde ich mich darum kümmern, die Ursache zu beseitigen. Das Schutz-"blech" bietet ja kaum Schutz. Das sollte zumindest eine Handbreit verlängert werden, auch wenn die Optik darunter leidet. Jetzt ist es ja kein Zustand. Mit dem Problem solltest Du aber nicht der Einzige sein.Das Problem ist anscheinend bauartbedingt. Ein Gruß vom "Alten".

Hallo madmike62

Würde auf alle Fälle mal den Kerzenstecker und das Kabel tauschen. Hat das Teil zwei Zündspulen? wenn ja, die auch mal inspizieren.

Dass es nach Benzin riecht, ist logisch und auch nicht ganz ohne, da nach Deiner Beschreibung, bei Regen der Zündfunke fehlt.

Gruß Nachbrenner

Ich hatte mal Kriechstrom durch einen kaum sichtbaren Riß im Kerzenstecker. Vielleicht mal mit Bremsenreiniger einsprühen, dann sieht man so etwas besser.

Regenfahrt, Kühler, Dreck

Moinsens, ich hab mal eine Frage. Ich fahre ja eine Naked. Letztens bin ich in den vollen Regen gekommen und konnte keine Pause machen, da ich einen Termin hatte. Okay, halt durch den Regen gefahren.

Allerdings ist dann das ganze Wasser vom Vorderreifen hoch in den Kühler gespritzt, oder zumindest ein Teil des Wassers. Das hat dann schon komisch gerochen als ich bisschen Knallgas gegeben habe.

Dazu sind auch Reste von Sand im Kühler (also immer ein satz ganz unten von jeder zelle, vllt. 0,5mm hoch oder etwas weniger).

Seitdem riecht es etwas seltsam, wenn ich den Motor richtig "heiß" fahre. Die Funktion des Kühlers ist aber nicht beeinträchtigt.

Tipps, was ich machen kann? Dass der Kühler wenn Wasser rein kommt komisch riecht weil das Wasser verdampft, ist mir schon irgendwie klar, nur die kleinen versandeten Reste machen mir sorgen, v.a. weil ich nicht weiß wie so ein Kühler "innen weitergeht"

LzG und vielen Dank

Max

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Hallo zusammen,

habe seit kurzen eine Aprilia Red Rose Classic 50 baujahr 1994. Habe extra neues Getriebe Öl und Zweitakt Öl rein getan, da war ein Abend zuvor. Ich fuhr ganz normal zur Arbeit da ging noch alles wunderbar. Es regnete wie sau und sie musste draußen stehen bleiben wo es richtig anfing zu klatschen. Beim Feierabend wollte ich endlich nur noch nach Hause, plötzlich bemerkte ich das sich gar nichts mehr tut. Kein Licht, keine Hupe, kein einziges Geräusch kein einziges Lebenszeichen. Ich merkte erst da das die Elektronik nicht sachgemäß befestigt ist sondern da unter der Batterie so rum baumelt und nass geworden ist. Ist schaute nach der Sicherung und die sieht eigentlich nach meines erachtens nicht beschädigt aus. Ich habe dann die Batterie mit ein Messgerät messen wollen auf einmal machte sie wieder geräuche aber hörte sich nicht gesund an und das allerbeste sie stand auf Off.... auch wenn sie auf On stände dürfte sie ja gar nicht so anspringen.... ich versuchte es dann mit anschieben da machte sie zwar auch geräuche blieb aber auch nicht an. Ist nun die Batterie am leer oder habe ich einen kurzen in meinen Liebling? Also die kabels waren wie bereits erwähnt nass aber sicherung war drin und sah für mich ok aus. Was ist das bloß und wie lange dauert das bis ne werkstatt dieses problem behoben hat normalerweiße, den ich trau denen nicht.

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