Motorradgruß

6 Antworten

Ich weiß nicht, woher das Vorurteil kommt, dass Copperfahrer nicht grüßen. Sportlerfahrer grüßen selten einen Chopperfahrer. Sollte mal eine Ausname kommen und der Chopperfahrer nicht zurückgrüßt, liegt es daran, dass der Chopperfahrer die Landschaft genießt und gemütlich vor sich hinträumt. Der Sportler, der so schnell durch die schöne Landstraße jagt, bemerkt den Gruß des chopperfahrers nur nicht. Gruß Bonny2

Chopper und Tourer grüßen fast immer. Wenn eine Gruppe Chopperfahrer mal nicht grüßt, ist es meist ein MC. Die grüßen, wenn überhaupt nur Harley´s. Die Frage gab es aber schon mehrmals. Gruß Bonny2

 - (Motorradfahren, Gruß, bikergruß)

Wenns passt grüße ich eigneltich immer... dachte immer die Fraktion der Chopperfahrer werden die sein, die weniger bis garnicht grüßen (bin naked-bike-fahrer) aber zu meinem Erstaunen grüßen diese meist zurück... Dafür hab ich gemerkt, dass so gut wie KEIN BMW-Fahrer grüßt... zumindest hier in der gegend :D )

Was passiert, wenn der Reifendruck zu hoch ist?

Habe keine Erklärung gefunden, die mich wirklich schlauer macht.

Ich fahre auf einer VS800 (Chopper) Reifen "Michelin Commander".

Der Luftdruck soll lt. Suzuki betragen:

Vorne Solo 2,00 und Sozius 2,25 Bar.

Hinten Solo 2,25 und Sozius 2,50 Bar betragen.

Michelin gibt nur eine Richtlinie vor: Vorne 2,3 und hinten 2,5 Bar.

Ich fahre bisher immer Solo: vorne 2,2 und hinten 2,4 Bar. Bisher fand ich den Druck am Besten (gegenüber weniger Druck), habe aber noch nie einen höheren Reifendruck gefahren, deshalb hier meine Frage.

Nun meine Frage: Was würde sich ändern gegenüber Schräglage und Fahrverhalten bei einem Druck von vorne 2,5 und hinten 2,8 Bar? Härtere Federung ist natürlich klar, Klammern wir aus. Kann sich das Fahrverhalten negativ verändern? Nehmen die Reifen Schäden? Verschleiß höher? Gruß Bonny

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Hilfe, mein neuwärtiger Reifen rutscht.

Ick hab da mal ´ne Frage. --- Seit Ende des letzten Jahres habe ich bemerkt, dass mein Hinterreifen bei etwas stärkerer Beschleunigung auf der Straße rutscht (bei trockner und guter Straßenlage, bei Regen noch schlimmer). Der Luftdruck war auch immer in Ordnung. Jetzt im Winter bin ich kaum gefahren. Da wurde „mein Liebling“ zerlegt und überholt. Jetzt nach einer Probefahrt wurde der Fehler wieder festgestellt. Mein Motorrad ist eine Chopper (Intruder). Der Reifen ist ein Metzler (die genaue Bezeichnung weiß ich nicht, jedenfalls kein Sportreifen). Ca. 3 Jahre alt und ca. 2000 Km gelaufen (bin die letzten zwei Jahre aus gesundheitlichen Gründen wenig gefahren). Das Profil ist noch sehr gut. Der Reifen ist weder „eckig“ noch hat er irgendwelche Schäden. Er läuft auch rund. Als ich nicht gefahren bin, wurde das Bike aufgebockt, um die Reifen zu entlasten. Den Trick mit dem Sandpapier um einen etwaigen Belag zu entfernen, habe ich auch gemacht. Bringt auch nichts. Aus Sicherheitsgründen (ein gebrochenes Rückrad reicht mir) werde ich beide Reifen erneuern. Obwohl es mir weh tut, neuwertige Reifen zu entsorgen. Hat jemand eine Erklärung, damit dass bei den Neuen nicht wieder passiert? Gruß Bonny2

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Wie fahre ich enge Abwärts-Kurven richtig und (noch) nicht zu schnell?

Hallo, bin Neulenkerin auf einer Kawasaki er 6-n (mein erstes motorisiertes 2-rad überhaupt - hatte nie ein mofa und auch nie einen roller).

den grundkurs habe ich nun hinter mir. im letzten teil haben wir das kurvenfahren geübt (auch mit fahrlehrer als sozius). ich hatte das gefühl da mehr oder weniger nur mit ach und krach übrall durchgekommen zu sein. meinem fahrlehrer sei das aber nicht gross aufgefallen hinten drauf.

wo ich aber z.T. echt panik hatte waren die engen Kurven abwärts.

Habe hier im Forum schon jegliche über das "richtige" bzw. von erfahrenen Fahrern praktizierte Kurven-Fahren gelesen.....

Leider habe ich bis jetzt noch keine Technik gefunden bei der ich mich wirklich wohl fühle. Vom Autofahren her habe ich irgendwie die blöde angewohnheit, dass ich beim Abwärtsfahren oft nur noch auf der Kupplung bin und mit der Bremse reguliere - mit dem Motorrad werde ich da - weil das Bremsen in der Kurve nicht sehr vorteilhaft ist - nicht zum Ziel kommen.... Aber wenn ich die Kupplung nicht ziehe (was mir der Fahrlehrer beim Mitfahren öfters sagen musste) und einfach sonst noch ein wenig mehr abbremse habe ich einfach immer die Angst, dass ich bald den Motor abwürge.

Kann mir hier jemand einen Rat geben? Ich weiss, es ist schwer soetwas in Worte zu fassen, aber eine kleine "Anleitung" von Euch wäre hilfreich!!!

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Warum wird das Ventilspiel immer weniger?

Das Ventilspiel sollte sich doch mit der Laufleistung wenn immer verkleinern. Ist das immer so, wenn ja warum? Kann es sich auch vergrößern?

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Fahrschule normal?

Hallo Leute, Ich hatte bis jetzt 8 Fahrstunden (grundaufgaben) und 2 Stunden "Stadt kennenlernen", Bin auf der Autobahn und auf der Landstraße gefahren ich kann eigentlich ja alles und Theorie hab ich auch schon längst. Mein Fahrschul Lehrer will immer noch die "Stadt" zeigen also Fahrstunden machen statt die sonderstunden. Nun meine Frage ist das normal oder reg ich mich unnötig auf.

Mit freundlichen Grüßen

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Sind wir an Streckensperrungen selber Schuld?

In Bezug auf eine Frage und den Antworten mal etwas zum Nachdenken. Vielleicht denkt auch nur Einer darüber nach und ändert sein Verhalten. Dann hat sich mein Beitrag bewährt.

Um Berlin gibt es sehr schöne Straßen, die ideal zum "Biken" sind. Lange flache Kurven, die weit einsehbar sind, guter Asphalt ohne Schlaglöcher, wenige Ortsdurchfahrten, wenige einmündende Feldwege, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und keine Polizeikontrollen. Selbst ein ungeübter Fahrer konnte die Kurven locker zwischen 80 und 100 km/h befahren. Ein geübter Fahrer schafft die meisten Kurven ohne sich oder Andere zu gefährden bis ca. 120-140 km/h. (Ich weis, was auf der Landstraße gilt, grins) ---- Nur ein Traum? --- Nein, so war es bis vor ca. zwei/drei Jahren. ----

Dann kam die "Heizerfraktion". ----- Die versuchten die Kurven im Tiefflug zu durchqueren. Mit über 160 km/h schafft man es aber nicht mehr. Oft Wettfahrten Motorrad/Auto. Ständig kamen einem Fahrzeuge (meist Motorräder) auf der Gegenfahrbahn entgegen (manchmal auch geflogen). Fast jede Woche schwere Unfälle, oft leider tödlich. Es sind mehr Kreuze auf der Strecke, als auf manch einem Friedhof. Dazu der enorme Krach der "offenen Auspuffanlagen", der über eine sehr große Distanz zu hören ist. Da die "Heizer" bei Wettfahrten meist in Rudeln auftauchen ist das schon mehr als nur "belästigend".

Nun kam es wie es kommen musste: Erst Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70, dann nur für Motorräder auf 50 km/h. Dazu ständig der "Stadtfotograf" für die Zielfotos. Die "Hausstrecke" zu befahren macht für einen "normalen" Motorradfahrer keinen Spaß mehr. Viele Fahrer über 30 fahren auch Sportler und sind dort seeehrrr zügig unterwegs (ich reihe mich da auch mit ein). Die haben aber den Auspuff nicht "ausgeräumt" weil die wissen, dass es außer Krach nichts bringt. Auch fahren sie (meist) verantwortungs- und rücksichtsvoller, weil viele eine Familie, oder die "gewisse Zeit" hinter sich haben.

Wir haben oft versucht mit den "Rasetot-Fahrern" ein Gespräch zu führen. Fast aussichtslos: "Kümmere Dich um Deinen eigenen Scheiß", oder "kauf dir ein "richtiges" Motorrad, statt so eine "Scheiß-Chopper, dann kannst Du auch schnell fahren", sind so die Antworten. Ich finde nicht, das ich eine "Scheiß-Chopper" habe und auch nicht, das ich langsam unterwegs bin. Mir gefällt mein Motorrad, ich würde die nie tauschen wollen. Wenn ich wieder einen Sportler haben möchte, hätte ich wieder einen. Außerdem ist es mein "Scheiß", wenn ich auf immer mehr Strecken nur durch einigen Wenigen nicht mehr den Motorradspaß haben darf.

Mein Fazit: Nein, wir können es nicht beeinflussen. Mit diesen rücksichtslosen und nur auf den eigenen Vorteil bezogenen Menschen kann man meist nicht reden. Viele dürfen längere Zeit nicht mehr fahren, aber leider können einige auch nie mehr fahren. Trotzdem werden es immer mehr, die durch Rücksichtslosigkeit oder einfach nur durch Gedankenlosigkeit auffallen. Die Einsicht kommt aber meist zu spät. Gruß Bonny

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