Motorrad oder Roller?

8 Antworten

Hallo Andreas

das mit der Logik ist nicht deine Sache. Warum willst Du dir einen Roller kaufen, der nicht zuverlässig ist und nach deiner Meinung nach 10 – 20000km Schrott ist. Dann fährst Du nur bei schönem Wetter, nimmst Du dir bei schlechtem Wetter frei?

Deine Einstellung zur Schutzkleidung bezeichnest Du selbst als Wahnsinn, würdest aber wegen der Anderen gegen jede Vernunft darauf verzichten. Brichst Du dir auch den Haxen weil sich ein Anderer seinen Hax gebrochen hat?

Stauraum, gibt doch Koffer.

Ganz ehrlich keines von Beiden für dich. Keine Vespa, da es jeden Morgen ein Glücksspiel wäre, ob Du überhaupt zur Arbeit kommst.

Motorrad, wer sagt mir denn dass Du gegen jede Vernunft das Fahrverhalten manch anderer Verkehrsrowdys annimmst nur weil es Andere sind.

Grüßle

Roller bedeutet unsicheres Fahrverhalten. Die kleinen Räder bieten einfach weniger Fahrstabilität. Auf einem Roller hätte ich echt Angst. Die hartgesottenen, die auch im Winter (so was gab es früher mal, habe ich gehört) mit ihrem 50er Roller über die Straßen rutschen gilt meine Ehrfurcht.

In dem Segment würde ich mir eher ein "Kindermotrrrad" wie eine GN 250 holen. Oder wenigstens einen Roller mit großen Rädern (Schwalbe z.B.)

Für alle Tage eine kleine Enduro. Das Kälbchen F650 GS, eine kleine Frau Strom, KTM oder so.

Ich würde auch Roller sagen.

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