Kombibremse??

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Der BMW C1-Roller hat so etwas. --- Als vor ein paar Jahren der Roller neu auf den Markt kam, hatte ich so ein Teil für ein paar Tage als „Dienstfahrzeug“. Bei einer Besprechung habe ich mehr aus Spaß geäußert, dass ein Dienstwagen unzweckmäßig für mich ist. Ich brauche ein „Dienstmotorrad“. Ein paar Tage später wurde ich mit so einem Roller überrascht. Kannte den nur vom Prospekt. Bei der Einweisung wurde mir erklärt, dass die Bremse sich automatisch regelt. Also nur Vollgas und voll in die Vorderbremse. Habe ich ausprobiert. Funktioniert tatsächlich sehr gut, ohne sich hinzulegen. Mir wurde auch erklärt, dass, wenn man wegrutscht, die Beine auf keinen Fall rausnehmen soll. Das gibt Quetschungen. Mag das „Ding“ für jemand gut sein, der außer auf einem Fahrrad noch nie auf zwei Räder gefahren ist, für einen Motorradfahrer aber „seeeehhhrrr gewöhnungsbedürftig. Habe das „Ding“ nach ein paar Tagen wieder abgegeben. Allerdings bin ich vorher damit bei meinem Treff erschienen, mit der Bemerkung, dass ich meine Trude verkauft und mir so ein Teil dafür gekauft habe. Die Kommentare, bis Platzverweis (grins), spare ich mir. Nachdem ich es aufgeklärt hatte, wurde das Ding rumgereicht. Fast jeder hat das Ding ausprobiert. War der absolute Lacher der nächsten Wochen. Gruß Bonny2

Zitat: "Mir wurde auch erklärt, dass, wenn man wegrutscht, die Beine auf keinen Fall rausnehmen soll. Das gibt Quetschungen" Hi Bonny, dieser Ratschlag hat sicher nichts mit der Kombibremse zu tun. So ein C1 hat, wie alle Motorroller, Trittbretter. Und weil die meisten Menschen beim leichtesten Rutsch schon rein instinktiv ein Bein zum Abstützen Richtung Asphalt strecken, ist das beim Trittbrettmopped (auch bei der Moto Guzzi California etc.) ´ne verdammt gefährliche Sache. Da kommste bei Schräglage schnell mal mit dem Fuß des abgespreizten Beins unters Trittbrett und futsch ist das Fußgelenk. Gerade bei langsamerer Fahrt wird durch diesen ungewollten Schreck dieses Fuß-Stoppers der Lenker heftig verrissen. Unfallärzte können ein Lied von diesen Verletzungen von Rollerfahrern singen. Bei üblichen Moppeds mit normalen Fußrasten kann der Fuß soleicht nicht zwischen Mopped und Asphalt eingeklemmt werden. Rasten klappen weg. Trittbretter nicht. Gruß Ebbi (lässtFüßegrundsätzlichimmeraufTritbrett)

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@Ebbi50

Korrekt. Wurde mir auch so erklärt. Wollte nur nicht so ausführlich schreiben. Bin aber trotzdem in einem Roman hängen geblieben, als ich mich auf Grund der Bremse an diese lustige Geschichte vor einigen Jahren erinnert hatte. Gruß Bonny2

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Guten Tag zusammen,

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Unter anderem wurden da folgende Techniken vorgestellt:

  • Kurzzeitiges absichtliches Blockieren des Vorderrades durch das sehr schnelle starke betätigen der Vorderradbremse und das lösen dieser

  • das degressive Bremsen durch das starke betätigen der Vorderradbremse und langsame lösen dieser

  • das progressive Bremsen durch die erst leichte- und dann stärker werdene Betätigung der Vorderradbremse

  • das kombinierte Bremsen durch Betätigung der Vorderrad- und Hinterradbremse sowie das lösen der hinteren sobald die Blockiergrenze erreicht ist

Durch die andere Gewichtsverteilung bei Supersportlern ist ja die Stoppieneigung um einiges höher. Ich habe mich nun folgendes gefragt: Welche der verschiedenen Bremstechniken sind in einer Gefahrensituation (Untergrund griffig und trocken, Strecke geradeaus ohne Lenkeinschlag) am sinnvollsten? Und führt die erste Technik bei Supersportlern auch zu einem Stoppie oder ist da eher ein kurzzeitiges Blockieren des Vorderrades die Folge?

Ich hoffe es können sich einige erfahrene Motorradfahrer zu diesem Thema äußern.

Viele Grüße

Simon

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