Kette schon lange nicht mehr geschmiert. Was passiert nun?

3 Antworten

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Nun wenn man so ein Schusselkopp ist, sollte man sich für ne automatische Schmierung entscheiden (scottoiler z.b.).

Oder auf Kardan oder Riemenantrieb wechseln.

Schlimmes erwarten:

Bestenfalls: Kettenriss.

Schlechtestens: Kettenriss bei voller Fahrt und dadurch blockierendes Hinterrad (Kette wickelt sich ums Hinterrad).

Also Kette und Ritzel reinigen und kontrollieren auf Haifischzähne bzw. Kette auf Beweglichkeit / Dichtringverlust. Wenn i.o. neu ölen, ansonsten tauschen.

Das ist wie bei Columbo (eine Krimireihe, die du vielleicht kennst)... wenn es etwas neues gibt, bist du der erste, der es erfährt .

Wenn eine Kette kaputt geht merkt man das, ganz bistimmt :)

Jetzt sind alle Vorsätze schon zu spät. Du brauchst ein neues Kettenkit, d.h. nicht nur Kette sondern auch die Ritzel.

Frisst ein Kettenkasten Leistung oder warum gibt es keinen geschlossenen Schutz für die Kette mehr?

Außer beim Radwechseln bedeutet ein geschlossener Kettenschutz ja keine zusätzliche Arbeit, oder? Warum gibt es den nicht mehr? Weil die jährliche Fahrleistung des normalen Motorradfahrers so gering und ein Motorrad kein Alltagsfahrzeug mehr ist? Das gilt ja längst nicht für alle Motorradfahrer...

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2 Fragen zum Thema Kettenpflege

Moin,

seit ca. 2 Wochen zähle ich mich nun auch mit meiner neu erworbenen Honda NC700S mit Stolz zu den Bikern. Da ich in Sachen Technik nicht sonderlich viel Ahnung hab, wollt ich mal 2 Fragen zur Kettenpflege loswerden. Die Fragen hab ich zur besseren Lesbarkeit fett dargestellt. Zu meinen Fragen:

  1. Die Meinungen zu dem Thema, wann das Schmieren der Kette angesagt ist, gehen teilweise weit auseinander. Die häufigste jedoch ist, dass Schmieren erst dann angesagt ist, wenn die Kette von außen betrachtet einen silbrig glänzenden und beim Anfassen einen trockenen Eindruck macht. Das bedeutet also, dass Schmieren (noch) nicht nötig ist, wenn die Kette noch recht grau aussieht und man beim Anfassen fettige/schmierige Finger bekommt. Laut diesem Tipp ist meine Kette also noch nicht reif für eine Schmierung, denn sie sorgt bei mir noch für fettige Finger und von Glanz ist noch keine Spur, allerdings fahre ich das Moped schon ca. 920 km. Kann es also sein, dass eine Kette, je nach Fahrstil, auch nach über 900 km noch nich reif für Kettenfett ist? Auch für mich als Neuling kommt diese Zeitspanne ein bißchen zu lang vor. Dazu muss ich noch sagen, dass ich jetzt nicht der große Raser bin, also nicht ständig mit Dauer-über-100 auf der Landstraße unterwegs bin.

  2. Kann ich zum Schmieren auch voll- oder teilsynthetisches Sägekettenhaftöl verwenden? Ich habe von Einigen gehört, dass es ebenfalls sehr gute Schmiereigenschaften hat, mit dem Vorteil, dass es leichter als herkömmliches Kettenfett abzuwischen ist, wenn es auf die Felge oder Verkleidung spritzen sollte. Der einzige Nachteil ist, dass die Kette ca. alle 300 km gereinigt und anschließend neu eingefettet bzw. eingeschmiert werden muss, aber das nimm ich zur Pflege und Wartung meines Mopeds gerne in Kauf. Wie ist eure Meinung dazu?

Danke schon mal im voraus für eure Kommentare und falls ich bei meinem Fragenstil noch etwas ändern sollte, könnt ihr mir gerne paar Tipps geben. Bin noch neu in der frage.net-Community :-).

MFG

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Ist es von der Leistung (PS) abhängig welchen Kettensatz ich verwende?

Will im Frühjahr 2017 meinen Kettensatz an der Honda Transalp wechseln lassen. Habe gesagt bekommen, daß eine Kette mit o Ringe reichen würde, da wenig PS hätte. Zu einem x-Ring würde es sich nur lohnen, wenn man mehr wie 100PS hat. Ist das wirklich so? Ich dachte, der Unterschied liegt lediglich an der Lebensdauer der Kette. Also daß eine mit x-Ring länger hält als eine mit o-Ring? Wer kann mich da aufklären? Zudem sagte man mir, wenn ich schon eine Kette kaufe dann eine DID! Keine Ahnung was nun DID bedeutet, aber die soll es sein. Sind DID - Ketten die besten?

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