Heult das Getriebe oder singen die Reifen?

3 Antworten

Eigtl erst vor kurzem. Gereinigtbund dann mit Nigrin Kettenspray gefettet. War aber nicht sonderlich begeistert - sehr klebrige Geschichte und habe das Gefühl dass so der dreck eher haften bleibt!

Zurück zu deinen Aussagen. Du hörst dieses Geräusch auch im Stand ("Neutralstellung")? Auch im Stand bei gezogener Kupplung?

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@deralte

Nein, nicht im Stand! Wenn ich im rollen in neutralstellung schalte!

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@DucMonster85

...also nicht das Getriebe. Nach wie vor tippe ich auf die Kette.

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@deralte

Es wird etwas leiser wenn ich die Kupplung ziehe, verschwindet aber nicht!

Werde die Kette nochmal reinigen und dieses Mal mit Caramba probieren...

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Das Geräusch kann nur NACH der Getriebeantriebswelle entstehen, da es nicht auf die Kupplung reagiert. Es tritt nur im Fahrbetrieb auf also hängt es mit der Umdrehung des Hinterrades zusammen. Ketten "singen" eigentlich nicht. Höchstens kaputte Ritzel oder Zahnkränze. Es könnte die Bremsanlage sein, oder ein Lager in den Rädern oder im Getriebe. Den Reifen schließe ich weitgehend aus.

Du fährst die Maschie seit 600 km. Hast du sie neu oder gebraucht gekauft? Wenn gebraucht - wie viele km?

Es reagiert ganz leicht auf die Kupplung indem es ein kleines bisschen leiser wird - aber minimal!

Ist gebraucht und hat ca. 20.000 runter!

Bremsen vorne und hinten haben kurz nach dem Kauf neue Beläge bekommen...

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Diversion komisches Fahrgeräusch bei bestimmter Drehzahl

Moinsen,

nach längerer Zeit jetzt auch mal wieder etwas von mir.

Bin seit ein paar Wochen stolzer Besitzer einer 94er XJ 600 S Diversion, die mir sehr gut gefällt. Allerdings höre ich in jedem Gang bei ca 3,5 tsd. U/min ein komisches, metallisch schrammendes Geräusch, das bei ca 4 tsd. U/min wieder verschwindet.

Ich habe den verdacht, dass es diese "Dinger", die ich auf den Photos markiert habe, sind - wofür sie auch immer gut sein mögen (vielleicht Lufteinlässe für die Kühlung o.ä.?), da zumindest die eine Seite sehr locker sitzt und beim bloßen anfassen schon ein ähnliches Geräusch macht. Deshalb nun die Frage: Kann es das sein, gibt es bei diesem Motorrad bekannte ähnliche Probleme? Und wenn es diese "Dinger" sind, wie bekommt man die richtig fest?

Da ich gerade dabei bin, nun auch gleich die 2. und 3. Frage: Bei warmem Motor hatte sie eine Leerlaufdrehzahl von 1 tsd U/min, und sprang ohne Choke gar nicht erst an, wenn man sie im warmen Zustand nur für Minuten ausgeschaltet hat. Jetzt habe ich die Drehzahl auf 1,5 hochgeschraubt, ist das zu viel / zu wenig? Aufjedenfall springt sie nun wieder gut an.

Zur dritten Frage: Wenn ich im dritten Gang bei 7,5 U/min bin, fängt sie ziemlich stark an zu ruckeln, was aber bei ca 8 tsd. U/min wieder aufhört. Ist soetwas normal, oder sollte ich da mal nach schauen lassen? Was kann soetwas sein? Der rote Bereich fängt erst bei 10 (?) tsd. Umdrehungen an, also denke ich nicht, dass ich "zu hoch" gedreht hab..

Sorry für die vielen Anfängerfragen :D

LG, lost1994

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2 Fragen zum Thema Kettenpflege

Moin,

seit ca. 2 Wochen zähle ich mich nun auch mit meiner neu erworbenen Honda NC700S mit Stolz zu den Bikern. Da ich in Sachen Technik nicht sonderlich viel Ahnung hab, wollt ich mal 2 Fragen zur Kettenpflege loswerden. Die Fragen hab ich zur besseren Lesbarkeit fett dargestellt. Zu meinen Fragen:

  1. Die Meinungen zu dem Thema, wann das Schmieren der Kette angesagt ist, gehen teilweise weit auseinander. Die häufigste jedoch ist, dass Schmieren erst dann angesagt ist, wenn die Kette von außen betrachtet einen silbrig glänzenden und beim Anfassen einen trockenen Eindruck macht. Das bedeutet also, dass Schmieren (noch) nicht nötig ist, wenn die Kette noch recht grau aussieht und man beim Anfassen fettige/schmierige Finger bekommt. Laut diesem Tipp ist meine Kette also noch nicht reif für eine Schmierung, denn sie sorgt bei mir noch für fettige Finger und von Glanz ist noch keine Spur, allerdings fahre ich das Moped schon ca. 920 km. Kann es also sein, dass eine Kette, je nach Fahrstil, auch nach über 900 km noch nich reif für Kettenfett ist? Auch für mich als Neuling kommt diese Zeitspanne ein bißchen zu lang vor. Dazu muss ich noch sagen, dass ich jetzt nicht der große Raser bin, also nicht ständig mit Dauer-über-100 auf der Landstraße unterwegs bin.

  2. Kann ich zum Schmieren auch voll- oder teilsynthetisches Sägekettenhaftöl verwenden? Ich habe von Einigen gehört, dass es ebenfalls sehr gute Schmiereigenschaften hat, mit dem Vorteil, dass es leichter als herkömmliches Kettenfett abzuwischen ist, wenn es auf die Felge oder Verkleidung spritzen sollte. Der einzige Nachteil ist, dass die Kette ca. alle 300 km gereinigt und anschließend neu eingefettet bzw. eingeschmiert werden muss, aber das nimm ich zur Pflege und Wartung meines Mopeds gerne in Kauf. Wie ist eure Meinung dazu?

Danke schon mal im voraus für eure Kommentare und falls ich bei meinem Fragenstil noch etwas ändern sollte, könnt ihr mir gerne paar Tipps geben. Bin noch neu in der frage.net-Community :-).

MFG

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