Hat hier jemand Erfahrung mit Unfällen bei Sicherheitstrainings ?

3 Antworten

Hallo, du bist genauso versichert, als wenn du auf der öffentlichen Straße fährst. Dazu kannst du sogar probieren, nach ein paar Trainings mit deiner Versicherung zu verhandeln, ob du nicht einen Nachlass bekommst. Im Gegenzug verlangen die Versicherungen dann die Urkunden der Trainings. Also am besten beim ADAC oder anderen bekannten Anbietern buchen, das macht am meisten Eindruck.

Mit anderen Worten: Moped kaputt, Pech gehabt - Teilkasko haben ja wohl die meisten von uns und die zahlt keine eigenen Schäden.

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Ich habe demnächst ein Fahrsicherheitstraining beim ADAC, bei dem werden die Maschine (Honda CBF 600 und 1000) gestellt sowie das gesamte Equipment, kostet 135 Euro und war eine Kooperation mit Honda. Da ich Fahranfänger bin wollte ich nicht gleich mit der eigenen Maschine teilnehmen. Ich denke das ist auch gut so, denn aus Angst vor Schaden am Eigentum ist man bestimmt verkrampfter. Werde so ein Training dann später mal mit der eigenen Maschine wiederholen.

Zunächst ist ein Sicherheitstraining KEIN renntraining, somit greift für Fälle bei denen du Schäden an fremdem Eingentum verursachst deine Haftpflichtversicherung. Wenn du dein Motorrad selbst umwirfst, zahlt das deine Vollkasko (abzgl. Selbstbehalt). Hast du keine Vollkasko, mußt du den Schaden selbst zahlen.
Ich habe mal ein Training bei einem freien Instruktor gebucht und da war eine Vollkasko-Vers. mit 300 € SB enthalten. Sehr angenehm, aber es hat mir nichts genützt, weil mein Umfaller nachher "nur" 250 € gekostet hat. Es ist niemals auszuschliessen, dass beim Sicherheitstraining etwas passiert, aber es ist halt selten. Man sollte sich einfach genau an die Anweisungen halten und nicht seinen eigenen Kopf durchsetzen wollen, dann ist das Risiko eines Schadens sehr gering.

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