Gibt es einen Grund, Kühlwasser zu wechseln, solange alles dicht und genug vorhanden?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe erst gestern mein Kühlwasser im Zuge vom Austausch der unansehnlichen originalen Kühlerschläuche auf blaue Samco Silikonschläuche gewechselt.

Mein Moped hat erst 17 000 Km am Tacho und eigentlich wollte ich das alte Kühlwasser auffangen und weiter verwenden.

Aber es war so dermaßen viel Dreck im Kühlwasser, dass sich die ursprünglich grüne Farbe bereits in braun verwandelt hat.

Ich habe mit frischem Leitungswasser den Motor gespült und mit einer Mischung aus Frostschutz und destilliertem Wasser neu befüllt.

Somit dürfte die Herstellerangabe das Kühlwasser alle zwei Jahre zu wechseln zu recht bestehen, offensichtlich altert das Zeug und kann seine antikorrosive Wirkung verlieren.

Der Kühlwasserwechsel kostet nur ein paar Euro, ein korrodierter und zugesetzter Kühler dagegen ein kleines Vermögen.

Meinst net, dass Deine Lederkombi und Triple nun bunt genug sind? ;-))

0
@user1332

Haste recht Kai, jetzt reicht`s vorerst mal!

Nun bist wieder zurück gekommen, dachte mir schon das Du uns nicht lange ignorieren können wirst.-:)

0

Triumph Rocket altes, oder neues Modell kaufen?

Hallo Freunde, Ich bin total begeistert von der neuen Triumph Rocket 3.

Das neue Modell unterscheidet sich ein wenig von der Optik, also Auspuff, Tacho usw. und ist es selbst gebraucht sehr teuer, hat aber ABS. (Was ich wichtig finde)

Warum sollte ich noch 2 Jahre warten, um mir das neue Modell (gebraucht) mit einer Teilfinanzierung zu kaufen? Wenn das alte Modell ähnlich aussieht und kein ABS hat und ich sie schon 2011 fahren könnte Horst Rocket (mein Spitzname ;o) ) Ich bin hin und her zerissen. Ich weiß nicht, ob ich es aushalte, eine Saison zu warten und zushen, wenn alle Biker im Sommer unterwegs sind.

Gibt mir einige Tips und ernstgemeinte Vorschläge. Was würdet ihr tun? Danke im vorraus.

...zur Frage

Wo kommt das Wasser in der Bremsflüssigkeit her?

Auch wenn hier „Motorradfragen“ unerwünscht geworden sind, traue ich mich trotzdem eine Frage zu stellen. An Mopeds, Mofas und Roller sind ja auch öfter Bremsen vorhanden ----

Ich hatte gestern eine interessante Unterhaltung mit einer guten Frage: Es heißt, man soll die Bremsflüssigkeit hin und wieder mal wechseln, weil diese Wasser anzieht. Wo kommt das Wasser her? Wenn man die Bremse bestätigt, entsteht ein hoher Druck in der Leitung. Bei Undichtigkeiten müsste doch Bremsflüssigkeit austreten. Mein Ausgleichbehälter ist dicht. Wo kommt denn nun das Wasser eigentlich her?

Gute fachliche Fragen sind hier so selten geworden, da hoffe ich dafür das Lob für „ die Frage des Monats“ zu bekommen. Themen wie „Wasser, Unterhaltung, Gestern und Motorrad (auf einer Motorradplattform?)“ verkneife ich mir. OK, Sarkasmus bei Seite. Die Frage ist schon ernst gemeint. Der Rest ist „Beiwerk“. ;-) Gruß Bonny

...zur Frage

Wieso führt alte Bremsflüssigkeit zu mehr Weg am Hebel?

Wieso kann man den Bremshebel weiter an den Lenker anziehen, wenn die Bremsflüssigkeit alt wird? Verändert sich die Dichtigkeit der Flüssigkeit? Es sammelt sich ja Wasser, wenn die heiß wird, aber Wasser lässt sich doch nicht komprimieren?

...zur Frage

Motorölstand/ Öldruckanzeige

Ich bin etwas verwirrt. Im Fahrerhandbuch meiner V-Strom steht, der Ölstand im Schauglas müsse bei senkrecht auf ebenem Grund stehenden Motorrad mittig sein (könnte ich also nicht alleine machen, unsportlich wie ich bin) In der Reparaturanleitung aus dem Motorrad/Bucheli-Verlag steht, sie soll dabei auf dem Hauptständer stehen, sofern vorhanden. Was denn nun wohl? Wenn der Ölstand nach Methode Fahrerhandbuch korrekt ist, ist nach Methode Reparaturanleitung im Schauglas kein Öl zu sehen ( Hinterrad in der Luft). Meine Frage: Ist die Differenz zuviel/zuwenig unkritisch, so daß egal ist, nach welcher Methode ich vorgehe? Und: Ist die Öldruck-Kontrollampe verlässlich? Solange sie ausbleibt, ist alles gut? Gruß Wolfgang

...zur Frage

Motorrad startet nicht mehr, trotz Funke und Sprit?

Moin,

da ich seit einigen Wochen das Problem habe, dass mein Motorrad nicht mehr anspringt und ich auch einfach keine Lösung für das Problem finde, brauch ich nun eure Hilfe..

Also angefangen hats damit, dass ich im oberen Teillastbereich ein nerviges stottern hatte das ich beseitigen wollte. Zuerst hab ich ein bisschen mit der Hauptdüse und der Nadelposition rumgetestet, hab dann aber alles wieder auf Originalbedüsung zurückgesetzt, da die sich ja nicht einfach so verstellen sollte. Danach wollte ich sie auf Falschluft überprüfen und wurde auch schnell fündig. Der Ansaugstutzen hatte unter der Schelle einen dicken Riss. Also neuen Ansaugstutzen bestellt und eingebaut. Und hier fängt der ganze Spaß an .... nichts rührt sich mehr.

Als aller Erstes hab ich sie auf Zündfunken geprüft. Funke ist vorhanden und auch ausreichend. Hab auch mehrere Zündkerzen ausprobiert, ohne Erfolg. Dabei fiel mir auf dass die kerze voller Sprit war. Heißt ja dass sie mir abgesoffen ist oder? Hab dann mal den Vergaser und den Benzinhahn gereinigt. Weiterhin ohne Erfolg. Schwimmer ist freigängig und Nadelventil ist auch dicht. Luftfilter hab ich testweise ausgebaut, also genug Luft kommt auch durch. Hab auch zum Test mal den alten Ansaugstutzen wieder angebaut, kann ja sein dass die Karre jetzt ohne die Falschluft ein falsches Gemisch hat, aber leider auch hier ohne Erfolg.

Für mich sieht es danach aus als gäbe es ein Problem am Motor. Vielleicht kaputte Kopfdichtung und daher vielleicht Kühlwasser im Brennraum? Was meint ihr, oder was kann ich noch probieren? Kompression ist nach 6-7 mal kicken bei ca. 8 bar

Danke an alle die sich den text bis hier her durchgelesen haben :)

Es handelt sich übrigens um eine 1 Zylinder 2 Takt

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?