Führerschein machen mit der eigenen Maschine - geht das?

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Die Frage gab es hier schon mal. Damals hat es mich auch interessiert und ich habe jemand gefragt, der es wissen muss. Ein Bekannter, mit dem ich öfter mal fahre ist Fahrlehrer und hat auch eine eigene Fahrschule. Er hat es mir sinngemäß so erklärt:

Im Prinzip ist es möglich, aber es wird sich nur sehr schwer jemand finden, der es auch macht. Fahrschulfahrzeuge sind über das ganze Jahr als "Fahrschulfahrzeug" angemeldet und versichert. Bei einem privaten Fahrzeug (Motorrad. -- Auto geht nicht, wegen den Umbauten) muss jedes mal eine Tageszulassung/ Versicherung abgeschlossen werden. Über den ganzen Zeitraum geht nicht. Es sei denn, das Motorrad verbleibt während der ganzen Zeit in der Fahrschule. Dann bleibt noch der Weg zur Fahrschule. Fährt man selber, fährt man ohne Führerschein. Also fährt jemand den Fahrschüler auf seiner Maschine zur Fahrschule, oder der Fahrlehrer holt ihn jedes mal ab und bring ihn im "Rahmen einer Fahrstunde" wieder zurück. Bringt nur Komplikationen und Missverständnisse.

Also, in der Fahrschule mit dem Fahrschulbike die Fahrstunden machen und damit zur Prüfung fahren. Ist am einfachsten und auch preiswerter. Mit dem eigenen Bike kann er ja noch etliche Jahre fahren. Dass fährt ja nicht von alleine weg. Gruß Bonny

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Danke für den Stern. Gruß Bonny

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Hallo Catwoman4 ich mache auch gerade den motorradführerschein offen und das mit der eigenen Maschine ich habe das Motorrad gekauft ,Versichert und zugelassen und habe von meiner Versicherung ein Schreiben bekommen das übungsfahrten und Prüfungsfahrten mit dieser Maschine in Anwesenheit eines Fahrlehrers mitversichert und genehmigt sind das ist gar kein Problem

Eine Freundin macht gerade Ihren Führerschein mit dem eigenen Bike (bzw. ihr Mann ist der Halter), gab auch ein bisschen Diskussion, sie hat sich aber durchgesetzt. Bin mir garnicht sicher ob die Versicherung etwas von der Geschichte weiss, habe es nicht so genau hinterfragt.

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Und die Fahrschule macht das Ganze mit? Seltsam...

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Führerschein Klasse A, Ich habe Angst!

Hallo,

nachdem Ihr mir ja schonmal kompetent helfen konntet, wende ich mich mal mit weiteren Fragen an euch. Ich mache gerade den offenen Klasse A Führerschein und bin in der 10. oder 11. Fahrstunde, das heisst Parkplatz liegt lange hinter mir, ich fahre nun die große Yamaha FZ6 auf der Strasse. Ich komme auch eigentlich gut zurecht, nach einigen Startschwierigkeiten wie zu große Bögen beim Abbiegen oder abwürgen des Motors kann ich nun zumindestens fahren, ohne noch bewusst übers schalten und walten am mopped nachdenken zu müssen. Verkehrsregeln sind auch kein Problem, ich fahre seit 10 Jahren unfallfrei Auto (toitoitoi). Meine Fragen: Ich habe ANGST! Bei 70km/h ist alles in Ordnung, bei 100km/h auf der Landstrasse denke ich an meinen bevorstehenden Tod! Vor allem wenn die Strasse schlecht ist, also nichtmal Schlaglöcher sondern unterschiedlicher Belag und reparierte Stellen (dieser geriffelte Asphalt). Wie macht Ihr das? Kommt das mit der Zeit? Wird wirklich von mir erwartet auf einer solchen Strasse, die ich nicht kenne, 100km/h zu fahren? Oder komm ich auch mit 80 durch die Prüfung? Das zweite ist: Morgen soll ich Autobahn fahren. Davor grauts mir jetzt schon wenn ich an Spurrillen denke. Habt Ihr irgendwelche Tips dazu? Und vor allem, muss ich auch auf der Autobahn 120km/h fahren wenn es regnen sollte? So langsam denke ich, der kleine A hätte es auch getan. Ich fahre gerne schnell, aber auf dem Motorrad hat das alles eine ganz andere Klasse. Beschleunigen ist toll, aber bei 80Km/h reichts mir schon :D Sollte ich gar abbrechen?

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Bedenken wegen dem Führerschein

Hallo! Ich mache im Moment den A-Führerschein und habe nun einige Bedenken zu diesem habe.Ich bin nun 22 Jahre alt und hatte seit einigen Monaten den Wunsch bzw die Vorstellung ein Motorrad zu fahren. Ich war noch nie auf einer Machine drauf und ging zu den ersten 4 Stunden. Ich hab mich nicht wirklich großartig angestellt . Man musste mir eine 125er Maschine geben, da ich die 600er nicht unter Kontrolle hatte. Ich kam dann ins Grübeln. Ich habe wirklich Angst vor möglichen Unfällen, die irgendwelche bleibenden Schäden verursachen.Mit ner gebrochenen Hand kann ich leben, mit nem Fuß nicht. Ich sollte auch dazu sagen, dass ich die nächsten 5-10 Jahre sicher keine Maschine kaufen werde, da ich mir diese nicht leisten kann, nichtmal gebraucht, da ich noch kein Einkommen habe. Ich kann sie mir auch nicht erhalten. Es stellt sich nun die Frage, ob es dann klug ist den Schein jetzt zu machen? (Ich hatte mich für den Schein gemeldet wegen vorraussichtler gesetzlicher Änderungen, die nicht in diesem Umfang eintreten wie ich dachte.) Mittlerweile bin ich mir wegen dem Schein nicht mehr so sicher. Ich bin im Zwiespalt: Einerseits kann ich mit dem Schein jetzt nichts machen andererseits fühl ich mich Feige wenn ich aufhöre, weil meine Ängste sicher dazu beitragen und weil andere diesen Schein ohne Problem machen. Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll. Danke im Voraus!

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