FLM Sports Textiljacke 2.0 wintertauglich?

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4 Antworten

Ich fahre nicht genau dieses Modell, habe aber zwei FLM Jacken. Die eine ist trotz Thermofutter für mich eine Sommerjacke, ab ca. 12°C ist sie einfach zu luftig.

Mit der anderen kann ich auch noch - wie in der vergangenen Woche - bei 8°C und Hochnebel fahren ohne das es mir irgendwie kühl wird.

Wichtig - falls vorhanden: Den kleinen Reißverschluss zwecks Windabweiser schließen. Falls das nicht reicht wie die alten Hasen einfach eine Zeitung zwischen Brust und Jacke stecken. Hält den Fahrtwind ab.

Ein gutes Halstuch oder Multifunktionstuch mit Windstopperfunktion trägt dazu bei das am Kragen nichts reinweht und man so auskühlt. Ich habe da mein Buff Cyclone mit Windstopper.

http://www.600ccm.info/1/150226/Buff_Cyclone_mit_Windstopper

Die nächste Stufe (also bei Wetter wie 6°C heute morgen, gerade ohne Sonnenschein maximal 8°C) fahre ich mit meiner Polo Mohawk mit Innenfutter. Die ist absolut winddicht. Verbindungsreißverschluss am Rücken verwenden -> dann zieht da auch nichts rein.

Wenn es noch kühler wird packe ich wieder meine alte Jacke von Hein Gericke aus. Die ist dick wattiert, neigt dazu leider auch bei höheren Geschwindigkeiten zum Flattern. :( Dafür ist sie schön warm. Die beiden Saisonkennzeichen laufen bei mir bis Ende November.

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Der Vorteil Deiner jetzigen Jacke ist die Sommertauglichkeit durch die entnehmbare Sympatex- Membran (an bullenheißen Hitzetagen).

Wenn Du diesen Vorteil "über den Winter retten" willst, sieh zu, dass du

  1. alle Luken dicht machst (Hals, Ärmel)
  2. die passende Hose dazu hast, um mit dem Rundum- Reißverschluss auch in der Taille abzudichten
  3. zusätzlich Nierengurt (hält schön warm "drunter" getragen
  4. mindestens einen Fleece- Pullover mit Thermounterwäsche drunter trägst (in Verbindung mit der winddichten Membran bringt das richtig viel!)

So ist Deine Jacke gut 10°- tauglich. Ansonsten ist die FLM ...4.0 mit eingebauter Polotex- Membran plus Thermofutter schon was für recht Verfrorene, aber wie schon geschrieben wurde klappt's dann sicher nicht mit Händen, Füßen usw.


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Kommentar von fragant
09.10.2016, 21:55

für wärmere Tage habe ich eine Lederjacke die jedoch kein Futter hat und somit, schnell nicht mehr ausreichen wärmt diese Jacke habe ich mir dann für kältere Tage (5-15 Grad) gekauft, daher bin ich mir jetzt unsicher ob die FLM Textiljacke 2.0 ausreichend wärmt

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Beide Jacken dürften bei winterlichen Temperaturen um die -10° nicht mehr ausreichend wärmen.

Selbst wenn dem so wäre, dann brauchst du auch für Hände, Füße, Beine, Gelenke und Kopf ebenfalls entsprechenden wärmenden Schutz.

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Kommentar von fragant
08.10.2016, 19:02

Mir geht es nicht dadrum bei -10 grad zu fahren soden mal bei 10 grad und deshalb wären Erfahrungen von den Jacken sehr hilfreich

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Hallo,

das persönliche Wärmeempfinden und -bedürfnis kann doch sehr variieren.

Ich persönlich würde wahrscheinlich mit jeder der beiden Jacken im Winter das Gefühl haben, dass ich erfriere! Ohne eine dünne Daunenjacke drunter und noch ein paar wärmender Schichten, geht bei mir im Winter trotz Thermofutter nix.

Ich bin aber ein "Sommermensch", wenn's mal 28/29° hat, dann fange ich langsam an, mich temperaturmäßig wohl zu fühlen.

Also... musst schon selbst abwägen, wie viel Wärme du brauchst bzw. wann es für dich zu kalt ist und du frierst. Du musst halt immer auch mit einkalkulieren, dass der Fahrtwind ("Windchill-Faktor") dazu kommt. Eines kann ich dir aber sicher sagen: frieren beim Fahren ist schei.e!

Gruß - Mankalita

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Kommentar von fragant
08.10.2016, 19:42

Das Problem ist, dass ich nicht weiß wie warm das mit der Jacke ist bzw. mit der anderen…

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