Bremsscheibenschlösser - Pro und Contra - Wer hat welche Erfahrung

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe schon schlechte Erfahrungen damit gemacht. Einmal in Venlo/NL am Marktplatz vergessen, zack lag´ ich da nach dem Anfahren. Ein anderes mal ist in Bensheim dabei sogar die vordere Bremsscheibe verbogen und ich bin deshalb dann über die Autobahn nach Hause gekrochen. :-/

Zu Hause in der Großtiefgarage wird das Dingen allerdings genutzt. Da steht der Bock mit dem Vorderrad vor einer Wand und es muss Rückwärts ausgeparkt werden, da kann man nix falsch machen. :-)

Beste Grüße aus Bochum

T.J.

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Hallo T.J. und Grüße nach Bochum,

ich danke für dein Statement. Nee..., danke..., ich glaube trotz aller Warnfarben könnte mir das auch passieren, was du da so freiweg schilderst. Dein Argument mit der Sinnhaftigkeit solcher Dinger in einer allgemein zugänglichen Tiefgarage greift sicherlich. Ich habe eine Einzelgarage. Merci..., diese Antwort war ganz bestimmt eine äußerst sachdienliche. Gruß Ebbi

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@antbel

Danke Klaus, aber den Nutzen des Forums inkl. Bewertungsdaumen rechts neben der Antwort für Sachdienliche Hinweise scheint nicht jeder zu kennen. Macht aber nix solange Ebbi durch Nichtanschaffung des Schlosses ein Sturz erspart bleibt. ;-)

Beste Grüße aus Bochum, der T.J.

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Pro ist sehr sicher, contra, man vergisst es schnell man beim wegfahren erst aufzuschließen.

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Kenne einige Leute die es schon vergessen haben, der Schaden war immer sehr teuer (abgerissene Bremszange usw.).

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Frage an Sozias: Was macht Ihr gegen schmerzenden Bobbes auf Langstrecken?

Hallo Leute! Eins vorab: bitte keine hämischen oder ironischen Kommentare.

Ich war letztes Wochenende 4 Tage als Sozia auf einer Yamaha FJR in den Dolomiten unterwegs. Nach ein paar Stunden hat mir mein Bobbes derart weh getan, dass sich der Fahrspaß in Grenzen hielt. Die 37°, die wir jeden Tag hatten, haben sicher auch ihren Teil dazu beigetragen. Natürlich haben wir Pausen gemacht. Eine gefütterte Fahrradhose hat auch nicht wirklich die Schmerzen gelindert.

Daher meine Frage an die Sozias: Habt Ihr einen Tipp bzw. wer hat Erfahrung mit einem Airhawk-Kissen. Die meisten Erfahrungsberichte über das Airhawk beziehen sich auf die Fahrer. Da die Anschaffung nicht gerade billig ist, möchte ich wenigstens wissen, ob es sich rentiert.

Und nochmal: Bitte keine spöttischen Kommentare, Witze kann ich selber. Vielen Dank! DLzG Lorette

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Wer nimmt noch an den Test mit der Reifen-Heliumfüllung teil?

Die Technik geht weiter. Mein Reifenhändler hatte mir damals Stickstofffüllung für meine Reifen empfohlen. Das brachte keine Vorteile, außer in seiner Kasse. Jetzt hat er etwas Neues zum Testen. Die Reifen werden mit Helium gefüllt. Helium ist ungiftig und nicht brennbar. Das war auch eine Voraussetzung für die Zulassung. Helium ist leichter als Luft. Nun hebt man natürlich nicht ab, aber der Druck auf den Straßenbelag wird geringer. Das vermindert den Rollwiederstand und das Bike ist besser fahrbar und natürlich etwas schneller. Kommt auf die Reifen und das Motorrad an, wieviel man gewinnen kann. Bei einer 125´er wird es sicher nicht so viel sein, wie bei einem PS-starkem Motorrad. Ich habe seit ca. eine Woche Helium zum Testen in meinen Reifen. Die Endgeschwindigkeit hat lt. Tacho um ca. 5-10 km/h zugenommen. Was aber viel interessanter ist, das die Reifen auf Grund des geringeren Anpressdrucks länger halten sollen. Auch eine merkliche Benzinersparnis von 1-2 Litern konnte ich feststellen. ---

Einen kleinen Nachteil habe ich aber festgestellt und möchte den nicht „verheimlichen“. Dadurch, dass das Motorrad etwas „leichter“ wird, kommt es mir vor, das es bei nasser Fahrbahn etwas mehr in der Kurve rutscht. Ist aber nicht so schlimm, man fährt eben etwas verhaltener. Da ich die Vorteile bestätigen kann, habe ich mir bei der „Fa. Linde, technische Gase“ eine Leihflasche mit Heliumfüllung besorgt. ---- Ein Tipp: Fragt mal bei Euren Reifenhändler nach. Es läuft z.Z. eine Testaktion, dadurch ist die Heliumfüllung im Moment noch umsonst. Sicher nicht mehr lange. Viele Reifenhändler beteiligen sich an der Werbeaktion.

Übrigens: Bei Rennwagen wurde es schon mit Erfolg getestet. Leider aber „verworfen“, da die Kurven nicht mehr mit so hohen Geschwindigkeiten genommen werden können. Die Wagen sind schon vom Gewicht her am unteren Limit. Über Heliumfüllungen im Motorradrennbetrieb habe ich noch nichts gehört, gibt es aber mit Sicherheit im Geheimen schon. Gruß Bonny

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Ist Motorradfahren nur ein Suizidversuch bei dem man versucht die Schuld auf andere zu lenken?

Mir kommt die Galle hoch wenn ich immer wieder lese oder höre wie gefährlich Motorrad fahren ist. Fast immer nur von Leuten, die davon keine Ahnung haben. Mit solchen Äußerungen, besonders von "Moped- und Motorrad-Fahrern" schaden wir uns nur selber. Kein Wunder, dass wir solch ein "Ansehen" in der Allgemeinheit der "nicht motorisierten Zweiradfahren" haben.

Daher stimme ich zu, auch dass Motorradfahren verboten werden sollte und Motorräder unter das Waffengesetz fallen sollen.

Natürlich brauchen alle Motorradfahrer ärztlichen Hilfe, weil sie Suizid gefährdete und somit kranke Menschen sind. Es gibt auch keine älteren Motorradfahrer. Die werden nicht alt. Die sehen nur alt aus weil die Gesichter von dem Winddruck schneller altern. In der Liste der 10 gefährlichsten Sportarten (für Normalbürger) ist Motorrad fahren noch nicht mal aufgeführt.

Natürlich hat man keinen Schutz wie im Auto, aber trotzdem ist die Sterberate bei Autofahren und Radfahrern höher. Zu über 90% sind die Motorradfahrer an dem Unfall selber mit schuld. Zu schnell, zu riskant oder es wird nicht mit den Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer gerechnet. Oft ist man in einem "Rauschzustand der Emotion", dass man die menschlichen Warnhinweise des Geistes einfach nicht wahrnimmt, die man sonst immer beachtet. In der Zeitung wird immer ausführlich von den Folgen eines Motorradunfalls berichtet. Von den Autounfällen nimmt kaum noch einer Notiz.

Ich habe öfter solche Diskussionen (Organspender, Selbstmörder u.s.w) im Bekanntenkreis. Alles von Leuten, die noch nie Motorrad über längere Zeit gefahren haben. Diejenige, die große schwere Maschinen fahren, fahren die so vorausschauend, dass Motorrad fahren eigentlich die sicherste Methode ist sich im Straßenverkehr zu bewegen. Man kann sich schneller aus der Gefahrenzone bringen, meist ist man wendiger und mit der geringeren Breite findet man öfter ein "Schlupfloch". Natürlich haben viele auch die Erfahrung gemacht, das man am falschen Ort zur falschen Zeit ist, aber das kann immer passieren, sogar im Bastelkeller im eigenen Haus.

Wir stellen uns ein Armutszeugnis aus, wenn wir selber erklären, dass Motorrad fahren extrem gefährlich ist, wir es aber trotzdem machen weil uns unser Leben und der Rest der Umwelt egal ist. --- Ich fahre seit 50 Jahren Motorrad, meist in der Großstadt Berlin, fuhr bis vor einiger Zeit einen sehr riskanten und oft unüberlegten Stil. Bis vor einiger Zeit fast täglich etliche Kilometer (jetzt weniger). Trotzdem halte ich Motorradfahren für sicher und keinesfalls "selbstmörderisch". Liegt an jedem selber. Natürlich sind die Verletzungen wegen der höheren Geschwindigkeit größer. Man fliegt weiter durch die Luft und der Aufprall ist selten ohne Verletzungen, aber wer springt vergleichsweise aus dem Fenster ohne Schutzkleidung? Da sollte mal einige darüber nachdenken wenn die hier auf einer Motorradplattform davon berichten wie gefährlich Motorrad fahren ist. Gruß Bonny

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