200km nach dem großen Service bei meiner Kawa VN800 ist die Zylinderkopfd. undicht. Service schuld?

5 Antworten

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Warum sollte die Zylinderkopfdichtung undicht werden? Bei einer Harley wäre es normal, aber nicht bei einer VN800.

Entferne das Öl sorgsam und beobachte mal woher das Öl wirklich kommt. Mache ein Foto und stelle es hier ein. Sicherlich ist es nur die Ventildichtung, die undicht ist. Entweder haben die die alte Dichtung wieder verwendet, oder die Schrauben nicht richtig angezogen. In beiden Fällen wurde "geschlampt".

Kontrolliere es aber schnellstens, bevor sich das Öl "einbrennt". Sieht nicht schön aus und ist bei Alu sehr schwer, wenn überhaupt, zu entfernen. Gruß Bonny

Nachtrag: Zu "dünnes" Öl ist Quatsch. Muss auch damit dicht sein. Entweder dicht, oder nicht.

Gruß Bonny

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@Bonny2

Stimmt. Entweder dich oder nicht dicht. Egal welches Öl verwendet wurde.

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siehe Antwort unten. Danke!

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Hmm, der Zylinderkopf wird beim Service garnicht abgenommen... das einzige, dass passiert sein könnte wäre eine starke Überhitzung, ist aber auch eher unwahrscheinlich... würde sagen, dass die Sache entweder Zufall oder garnicht die Zylinderkopfdichtung ist.

Die Ventile wurden eingestellt. Logischerweise muss da der Ventildeckel runter. Ich bin daher auch der Meinung, dass es sich um die Ventildeckeldichtung handelt. Trotzdem würde ich bei der Werkstatt reklamieren. Die hätten sehen müssen, dass die Dichtung erneuert werden muss.

Bei meiner Suzi kommt bei jedem Ventile einstellen automatisch eine neue Dichtung rein. Auf die paar Cent kommt es bestimmt nicht an.

siehe Antwort unten. Danke!

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Unfall wegen stark verschmutzter Fahrbahn

Hallo, Gestern bin ich gegen Abend noch ein bisschen mit meiner 125er (ist eine keine 2 Jahre alte Honda CBR 125) rumgefahren (Wettet war noch 1a, kein Regen, Straße trocken) Als ich um eine Kurve fuhr sah ich schon Blaulicht und hab auf 30 km/h abgebremst. Im Blaulicht stand noch irgendetwas, das konnte ich aber nicht lesen weil das Blaulicht so geblendet hatt. Als ich weiter drauf zu fuhr (gerade Straße) sah ich die Polizei steht in der Hlatebucht vom Bus drinnen. Also fuhr ich mit Tempo <30 weiter, auf einmal zog es mir beide Reifen weg und ich lag auf dem Boden, weil ein Bauer Kuhfutter verloren hatte (war total feucht und schmierig) Dann stieg der nette Herr in grün aus seinem Dienswagen, kam auf mich zu, half mir schnell das Motorrad aufzurichten, dann sagte er zu mir noch sarkastisch: "Vorsicht, es ist glatt, nicht das du hinnfällst". Danach kam ich mit ihm ins Gespräch und Fragte wo denn das Warnschild wäre, darauf sagte er nur plump: "Im Blaulicht steht Glätte, und allein das Blaulicht heißt schon langsam fahren. Sogar wir sind schon rumgerutscht mit dem Auto." Ich war ja nicht sonderlich schnell oder hab gebremst oder gasgegeben, oder sonst irgendwas gemacht was für das wegrutschen Schuld sein kann(Straße war gerade). Die komplette rechte Seite vom meinen Motorrad ist hinüber und Rahmen und Lenker verzogen .(muss stark nach rechts lenken, damit ich geradeaus fahren kann) Der Kostenvoranschlag von der Werkstatt beläuft sich auf 1500€. Außerdem ist mir das Motorrad aufs Knie gefallen und jetz kann ich kaum gehen.

Meine Frage jetzt: Wer kommt für meinen Schaden auf oder bin ich da selber Schuld? Und hätte die Polizei die Straße nicht sperren müssen, wenn sogar sie schon da drauf rumgerutscht sind?

Ich bin jetz natürlich ein bisschen aufgebracht und weiß nicht was ich machen soll.

Danke für eure Zeit

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Hat jemand auch so eine Erfahrung mit den "Reifendruckprüfern" als Ventilaufsatz gemacht?

Ich habe mir solche "Ventilaufsätze" bestellt. Heute kamen die an. Warum ich wieder mal solch ein Blödsinn gekauft habe, ist mir zwar schleierhaft, aber nun habe ich die eben. Den Reifendruck messe ich eigentlich sowieso immer bevor ich los fahre. Hat jemand solche "Ventilaufsätze" in Gebrauch und sind die auch immer dicht?

Eigentlich wollte ich noch heute etwas fahren. Sonne scheint und es ist nicht zu kalt. Also runter in die Garage. Den Reifendruck kontrolliert und etwas Luft nachgefüllt. Den neuen "messtechnischen Unfug" drauf und das Motorrad gestartet. Jetzt fiel mir ein, was ich vergessen hatte: Ich wollte ja noch auf die Toilette. Da nun "mein" Druck anstieg und ich nicht wusste, ob ich es noch "trocken" bis zur Spinnerbrücke schaffe, ging ich wieder in die Wohnung. Meine Wohnung liegt schräg gegenüber der Garage im ersten Stock.

"Erleichtert" wieder zurück zur Garage und stelle dann fest, dass eines der "Venil-Luft-Mess-Indikatoren" undicht ist. Der Hinterreifen war platt; --- ich auch! Natürlich war mein aus einem alten Feuerlöscher selbstgebauter Luftvorratsbehälter beim vorherigen Luftauffüllen leer geworden. Also wieder in die Wohnung. Behälter gefüllt (an der Wohnung ist meine Werkstatt mit einem Kompressor). Zurück in die Garage und den Reifen aufgefüllt. Die "Luftnummern der Ventile" in einem hohen Bogen entsorgt.

Kurz bevor ich das Rolltor der Garage erreicht hatte, gab es draußen einen Knall. Garagentor auf und das war es dann. --- Ein Auto hatte in der Garagenauffahrt gewendet und ist dabei mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Nicht schlimm, aber es lief Flüssigkeit aus einem der Fahrzeuge aus, vermutlich Kühlwasser. Vorfahren ging nicht und darüber wollte ich auch nicht fahren, habe da so meine schlechten Erfahrungen (Grins). Außerdem war es auch sehr eng. Man rief die Feuerwehr um die Flüssigkeit zu entsorgen. Das dauert natürlich so seine Zeit.

Leider wurde es schon langsam dunkel und kalt. Nun habe ich auch keine Lust mehr zum Motorrad fahren. Mal wieder "toll gelaufen". ---- Na ja, morgen ist ja auch noch ein Tag.

;-)) Gruß Bonny

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Motorrad springt nicht an?

Hallo zusammen

Habe eine Yamaha XV 750 SE. Ich habe diese in einem etwas zerlegten Zustand gekauft, der Verkäufer hat mir vergewissert, dass das Motorrad vor dem zerlegen lief (vor ca. 1 Jahr).

Nun jetzt habe ich alles wider zusammengebaut, wollte Sie starten jedoch sie startet nicht.

Folgende Sachlage:

-Alle Kabel habe ich korekt angeschlossen

-Batterie ist voll

-Benzin läuft

-Ölwechsel habe ich gestern gemacht

Der Anlasser dreht und der Motor hat genügent Kompresion. Jedoch hat der Anlasser etwas mühe.

Wenn ich beide Kerzen demontiere läuft der Anlasser einwandfrei. Schraube ich nur beim vorderen Zylinder die Kerze ein, läuft der Anlasser ebenfalls reibungslos.

Montiere ich jedoch die hintere Kerze ein und die vordere ist drausen, dann hat der Anlasser wieder mühe.

Es zünden beide Kerzen (optische Prüfung am Zylinder wenn die Kerzen demontiert sind), gehe davon aus das diese auch im montierten zustand zünden, das weil wenn ich einen schluck Benzin vor den Kolben fülle, die Kerze dann trocken ist (ob korekte Zündung oder Fehlzündung weiss ich nicht)

Wenn ich das Motorrad anschiebe (2. Gang) gehts ca 2m schwer zum anschieben (bei gezogener Kupplung) und anschliessend rollt das Motorrad. Dann beim lösen des Kupplungshebels einige Zündungen (hört sich dann ehner an wie eine Fehlzündung).

Jedoch wenn der 1. Gang eingelegt ist und die Kupplung gezogen blockiert es das Rad komplett (auf 10m knapp eine viertel Umdrehung des Hinterrades).

Der vorbesitzer hatte den Vergaser komplett gereinigt und seither hat er das Motorrad nichtmehr gestartet.

Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand weiterhelfen könnte, da ich mit meinem Latein am ende bin.

Besten Dank

Fabio

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