Ich halte das für keine gute Idee.

Bei solchen "auf den ersten Blick günstigen " Angeboten spart man sich selten etwas. Wie schon erwähnt hat man mehr Zeitaufwand und mehr Risiko.

Dazu kommt, dass man bei solchen Angeboten und speziell älteren Reifenmodellen gerne Reifen aus einer "antiken" Charge bekommt. Sprich der Reifen ist nichts mehr wert (sofern man Wert auf Performance legt). (Es gibt Leute, die kaufen am Saisonbeginn ihren benötigten Reifenbedarf und wollen dass die Reifen alle aus der selben Charge sind.)

Der BT016 und der PiPO 2ct haben mich persönlich überhaupt nicht gefallen.

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Wem wurde schon mal sein Moped geklaut ?

Nachdem meine am 25.7.2014 in Weil am Rhein gestohlene Speedy sechs Wochen später wieder vor dem Haus eines Portugiesen in Rheinfelden mit italenischem Kennzeichen aufgetaucht ist wurde nun das Verfahren gegen den vermeintlichen Mopedklau von der Staatsanwaltschaft mit folgender Begründung wieder eingestellt:

Das am gestohlenen Moped montierte italienische Kennzeichen gehört zu einem Quad das auf den in Italien lebenden Vater des Kerls angemeldet ist der früher in Rheinfelden wohnhaft war, wobei das Quad in der Garage der Schwester dieses Kerls in Rheinfelden eingestellt ist und angeblich die Garage nicht versperrbar ist und wirklich jeder dort rein kann.

Die Schwester behauptet nicht bemerkt zu haben, dass das Kennzeichen entwendet wurde, sie hätte schon lange nicht mehr nachgesehen und der vermeintliche Dieb erschien einfach nicht zum Einvernahmetermin bei der Polizei, daher zieht die Staatsanwältin den Schluss, der würde ohnehin die Aussage verweigern und daher musste das Verfahren eingestellt werden !

Das ist im Zusammenhang mit der Unterlassung der Polizei vom Moped Fingerabdrücke sicherzustellen direkt als spaßig anzusehen, blöder geht`s wohl nimmer seitens der Strafverfolgungsbehörden, armes. armes Deutschland.

Also wenn einer nur ein klein wenig Hirn hat kann er nach Herzenslust Moped klauen, passieren kann ihm ja nichts, quasi ein Freibrief für Diebe! :shocked:

Allerdings ist nun sogar das Dilemma mit dem Schadenersatz von der Versicherung im Endstadium angelangt, nach der Einstellungsverfügung kam sofort der Sachverständige und hat den Schaden auf 6900 € geschätzt und den Wiederbeschaffungswert von meiner Speedy mit 6200 € festgesetzt, trotz aller eingetragenen Umbauten und vorgelegten Rechnungen von ca 8000 €. Somit ein wirtschaftlicher Totalschaden und ich kriege nach fast 5 Monaten ohne Moped nach Abzug vom Restwert gerade mal 2500 € ausbezahlt, das ist echt lächerlich. nie wieder V.H.V. Versicherung, soviel ist sicher ! Das einzig gute an der Einstellung des Verfahrens ist, dass ich jetzt den Namen des vermeintlichen Diebes habe und daher zum lieben Gott beten kann, dass er ihn dementsprechen richtig bestrafen soll, wobei ich mir sicher bin, dass der das auch in die Wege leiten wird ! zynisch grins, Fäuste reib ...........

Meine Speedy steht beim Händler und wartet auf den kompletten Schlosssatz und einen neuen Vorderreifen, dann kann ich sie endlich mal probefahren und entscheiden ob ich sie noch will oder nicht. Der Sachverständige kam natürlich von der Versicherung aus einem mehr als 200 Km entferntem Ort und war ein total komischer Kauz ohne Ahnung,sogar die Versicherung korrigierte nachträglich sein Gutachten vom Restwert um 300€ nach oben, die holten einfach ein Angebot von einem Internethändler und zogen mir die Kohle von der Schadenssumme ab, nette Bande, möge sie der Teufel holen !

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Mir wurde zum Glück noch nie ein Bike oder Sonstiges gestohlen, höchstens ein zu hoher Prozentsatz von meinem Gehalt (und das sogar monatlich)...


Aber in AUT ist es sehr ähnlich wie bei euch. ALLES, was nicht niet- und nagelfest ist, wird gestohlen. Einbrüche mitten am Tag sind normal. Keiner denkt sich was, wenn ein Lieferwagen vor einem Haus steht. Könnte ja ein Möbelpacker sein oder so. Egal wie gut das Haus, die Wohnung oder das Fahrzeug gesichert sind, verhindern kann man den Einbruch nicht, nur erschweren.

Selbst wenn man die Einbrecher ertappt, ist das eig. nutzlos. Mosam hat vollkommen recht. Wehe, man legt selbst Hand an oder versucht sie an einer Flucht mittels KFZ zu hindern (Weg absperren). Laut Polizei läuft man dann Gefahr, dass man selbst ein Verfahren hängen hat. Das haben die schon öfters gesehen. Meistens 3-4er Teams. 1 Fahrer, 0-1 Spotter und der Rest bricht ein und sammelt. Wenn man den Fahrer am weiterfahren hindert, wird der abstreiten, dass er die Einbrecher kennt und man hat ein Verfahren hängen. Ziehst du eine Waffe oder noch schlimmer: du gibst einen Warnschuss ab, hat der Einbrecher danach psychische Problem oder was auch immer und du hast der Situation entsprechen übertrieben gehandelt. KO nocken oder einfach ein wenig zusammenhauen ist auch "overkill". Ist halt in unseren Breiten so. Er raubt ja nur dein Hab und Gut, aber bedroht dich nicht... man soll demnach die Polizei rufen und zusehen... Und selbst wenn die Polizei die Einbrecher schnappt, geht der Fahrer ohne Strafe davon und die anderen bekommen ein paar Monate auf Kosten des Steuerzahlers. Dazu bekommen sie in AUT Taschengeld und nach der Haftstrafe holen sie die Beute ab, welche sie in irgendeinen Busch geworfen haben. IMHO sollten die NIX bekommen und den Schadenswert abarbeiten. Unsere Justiz ist mehr als fragwürdig...

Selbstjustiz finde ich in einem gewissen Ausmaß vollkommen in Ordnung. Wenn mich jemand auf meinem Grund um meine Sachen erleichter will, sollte es legal sein, den Einbrecher mit allen mir zu Verfügung stehenden Mitteln daran zu hindern, bzw die Flucht zu unterbinden. Es grenzt normal eh an ein Wunder, wenn man direkt mit Einbrechern in Kontakt kommt. Das Problem: wenn man erst einmal das Gesetz in die Richtung bewegt, dauert es nicht lange und ein Irrer ballert seinem Nachbarn die Eier weg, weil er ein zwei Kirschen "gestohlen" hat.


Bezüglich 2Räder: Ich kenn einen Fall, wo das Opfer ein Bekannter ist. Das Bike wurde nach ein paar Wochen gefunden, der "neue" Besitzer hat sich dann blöd gestellt....

Dann durfte ich via Facebook eine geniale Aktion mitverfolgen. Eine Gruppe namens Grenzgänger (MX, Enduro, SM usw, meistens nicht besonders legal unterwegs; ein paar gute Fahrer und massig Möchtegern-Helden und noch mehr Fanboys) posten auf Facebook immer irgendwelche Ausfahrten. Einem "Grenzgänger" wurde das Bike gestohlen. Über Facebook wurde das Modell + Foto und letzte bekannte Position gepostet. Und es verfolgen ca 150.000 Leute die Grenzgänger Facebookseite. Dazu noch div. befreundete Seiten und die Seite vom "Chef" der Grenzgänger... Das gestohlene Bike wurde mehrfach gesichtet. Der Dieb hatte die geniale Idee, die Farbe mittels Spraydosen in giftgrün zu ändern. Kann man sich ja vorstellen, wie das dann ausschaut. Einfach mit der Spraydose die ganze Maschine übernebelt. Kurze Zeit später hat man das Bike entdeckt. Auch wenn das Bike ansich komplett versaut ist, war das dann doch ein Erfolgsmoment.


Kurz und gut: Im Normalfall schafft es ein Dieb immer, das Objekt seiner Begierde zu stehlen. Die Mittel als 0815 Privatperson sind einfach zu begrenzt. Sicher ist das Bike vl. dann, wenn man einen Trupp von der BW zur Überwachung der Garage bekommt. Ansonsten drück ich die Daumen für triple und alle anderen Biker, die sich mit dem gleichen Schei... rumärgern müssen.

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Die Vorposter haben im Prinzip die Frage beantwortet.

Hast du ein Werkstättenhandbuch, Schrauberhandbuch oder ähnlich? Das kann oft helfen (Speziell wenn man im Kabelgewirr ein bestimmtes Kabel usw sucht.) Weiters findet man im Internet für die 0815 Sachen viele Anleitungen.

Ansonsten empfiehlt es sich, sich ein System anzugewöhnen, wenn man etwas zerlegt. Und man macht das dann immer nach diesem System. Teile runterbauen und irgendwo hinwerfen bringt nur ein Durcheinander. Speziell bei den Schrauben kann das nervig sein.

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Würd ich nie benützen. Da ich aber im Winter sowieso andere Hobbies verfolge, spielts keine Rolle. Wobei ich auch nicht verstehe, wie man mit beheizbaren Komfortskischuhen fahren kann.

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Solange man weis, was man macht und man noch Reserven hat, ist es IMHO auf der Straße primär eine persönliche Entscheidung (unbeachtet der Sinnhaftigkeit und Effektivität).

Wenns die Strecke zulässt (trifft leider meistens nur am Ring zu), lege ich mich gerne voll in die Kurven. Das ist irgendwie ein anderes und vieel schöneres Gefühl. Etwas abgeschwächt mag ich das sonst auf der Straße gerne. Minimale Gewichtsverlagerungen reichen, dass man bei erlaubter Geschw. schön durch die Kurven kommt. Voll in die Kurve legen und den "Hendlhaxn" abspreizen macht einen Fahrer bei meinem Tagestourengebiet nicht unbedingt schneller. Durch ein Rumgehopse wackelt der Bock meistens nur unnötig und die meisten sind eig. langsamer als wenn man klassisch, drückend fährt.

Mit meinem alten Bike hab ich gerne gedrückt. Ist auch super cool und ist einfach bei mir im Umkreis sehr effektiv.

Ansonsten sind die div. Faktoren bereits mehrfach erwähnt worden.

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Falls du von Lederjacken aus dem Sportbereich sprichts, liegt das daran, dass die solche Dehneinsätze (die Teile mit den Rillen) haben. Fügt man dann die passene Lederjacke mit der passenden Hose zusammen, liegt die Kombi anständig an. Wenn die Jacke von zb. einer 2-teiligen Lederkombi gleich so lange ist, dass man den Reißverschluss ohne ein wenig Zug schließen kann, ist das Konstrukt ziemlich locker (zu locker für meinen Geschmack).

Im Notfall (wenn Motorrradbekleidungsketten nicht helfen können) könnest du zu einem Schuster gehen. Vl kann der dir was stabiles zusammenbasteln.

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Mit zunehmenem Alter und steigender km-Zahl wird so manches Maschinchen lauter. Speziell bei Zubehör-ESDs ist das ein Problem. Bei meinem Akra (Anm.: ich hab den nicht aus Soundgründen, sondern weil der japanische Konstrukteur vermutlich den Orginalauspuff mit 2,5Promille entworfen hat und der, der die Freigabe erteilt bei der Sauforgie vom Konstrukteur dabei war...). gibt es ein Heftchen, wo vermerkt ist, wann was kontrolliert werden sollte.

Mit der Vermutung, dass die Dämmung schuld ist, könntest du vl. sogar recht haben. Das muss nicht unbedingt eine Sünde vom Vorbesitzer sein. Wieviel km hast du auf dem Tacho?

Jedenfalls könntest du mal in Fachwerkstätten fragen, ob sie dir nicht kurz einen Blick drauf werfen. Vl findest du jemanden, der dir für ein kleines Jausengeld eine "Phonmessung" macht.

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Hm, je nach Anwendunszweck eignen sich manche Schmierstoffe mehr oder eben weniger.

Für die Straße hab ich gute Erfahrungen mit der WD-40 Proserie gemacht. Das Kettenspray erfüllt zumindestens seinen Zweck. Das Kettenwachs ist eine Patzerei. Die Motorex-Schmierstoffe sind auch passabel.

Der ganze andere Müll wie S100, Louis Hausmarke, Castrol usw hat bei mir Werkstätten/Garagenverbot. Viel Patzerei für wenig Schmierung. Meistens kann man die Dosen halbvoll verwerfen, da mit dem Treibmittel gegeizt wird. Trockenschmierstoffe machen genauso Dreck und halten vl. max. eine Tagestour.

Mit Scott Oiler kann ich mich nicht anfreunden. Aber das ist halt jedem das Seine. Dem Scottoiler muss man doch auch hin und wieder einen Kontrollblick schenken. Und wer es nicht schafft, seine Kette zu pflegen, wird den Oiler auch nie mehr anschauen.

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Vorab: das ist eine vorbildliche Frage. Sieht man nicht mehr so oft... Weiters scheinst du dich ja schon informiert zu haben :-P

Hehe, ein klassisches Problem. Das kenne ich :-/ Da ich 18 und mein eigener Sponsor war, ist das Thema relativ schnell erledigt gewesen.

  1. Es bleibt gefährlich und wird immer so bleiben. Der gewählte Fahrstil ist lediglich die Spitze vom Eisberg. Denn wenn man eben normal fährt, geht die größte Gefahr von anderen Verkehrsteilnehmern aus. Selbst ein Fußgänger kann dich ein paar Monate ins Krankenhaus schicken. Du kannst höchstens erklären, dass DU normal fährst und argumentieren, dass du ja bei anderen Sachen auch vernünftig bist. Aber das wird nicht so einfach funktionieren. Etwas wegreden, was Fakt ist, geht nicht so gut.

  2. Mit 500 wirds knapp. Ich würd eher bei der Maschine ein paar Euro weglassen und 1000-1500 für die Schutzausrüstung kalkulieren. Nach oben ist eine Steigerung fast immer möglich. Zb. 2500 für den Einteiler, 1100 für den Helm, Stiefel um 700, Handschuhe 300. Dann noch den Rückenprotektor und noch ein paar Sachen... Mann muss halt wissen, wozu man eine Ausrüstung verwenden möchte. Aber mit den 1000 bis 1500 bist du sicher dabei.

  3. Es gibt schon einige Alternativen. Aber mit 125ern kenn ich mich nicht so aus. Bei den größeren und agressiven KTMs braucht man im Vgl. zu Japanern mehr Geld für Verschleißteile.

  4. Wenn du jemanden mit Fachkentnissen hast, funktionieren alle Varianten. Generell ists bei Händlern etwas sicherer, aber teurer.

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Ein paar Modelle:

  • Yamaha MT07
  • Suzuki Gladius (der Er6n seeehr ähnlich, aber die Kawa finde ich besser)
  • Suzuki Bandit
  • KTM - irgendeine von den Dukes ab 600ccm
  • (Triumph Street Triple; Preis vermutlich zu hoch)
  • (Kawasaki Z800; Preis)
  • Honda Hornet

Ansonsten gibts halt div. Nakedbikes mit etwas Verkleidung, was aber wieder mehr kostet.

Bei den Enduros gäbs sicher auch einiges an Modellen, aber das ist nicht mein Gebiet.

Solltest du doch bei der Er6 bleiben: das Bike ist nicht verkehrt. Es lässt mit dem Gerät durchaus sportlich fahren. Längere Touren sind auch ohne Probleme möglich. IMHO fehlt es ein wenig an der Rückmeldung, wenn man etwas sportlicher unterwegs ist. Das ABS (zumindestens bei den Modellen 2006/7; bei den anderen weis ichs nicht) ist etwas grob. Dazu kommt, dass es manchmal trotz vorhandenem Grip auslöst, wenn man agressiv bremst. Bodenwellen werden z.T. als blockierende Reifen aufgefasst. Unter normalen Umständen (Straßenverkehr eben) sollte dies aber kein großes Problem sein.

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Das wird nix!

Beim A1 sind glaub ich max. 125ccm vorgeschrieben.

Für den A2 geht die MT07 problemlos. Wie du das jetzt handelst... ka

https://www.motorradfrage.net/frage/390ccm-auf-125-drosseln

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Ich würde sagen, das geht den meisten so, die noch keinerlei Erfahrungen mit höheren Geschw. haben, welche man direkt am Körper erlebt. Sprich Ski, Fallschirm, Fahrrad, usw usw. Im Auto/Bus/Bahn/etc bekommt man ja nicht so viel mit und man spürt den Druck nicht.

Jedenfalls liegt es in der Natur der Dinge, dass man sich schneller oder langsamer an neue Dinge gewöhnt. Körperlich als auch mental. Nur nicht zu viel darüber grübeln. Das geht nur auf die mentale Stärke. Schau dass du dein Schein machst und irgendwann denkst du über solche Dinge wie Gegenwind nicht mehr großartig nach. Oder doch? - Wenn du längere Zeit nicht mit dem Mot. fahren kannst und du im Auto sitzt, überkommt dich sicher einmal eine Sehnsucht nach dem Fahrtwind, Geruch von Natur und Stadt, nach der schier unendlichen Freiheit, wenn man mit dem Mot durch die Landschaft fährt (egal wie schnell) und der Weg das eig. Ziel ist (egal wo man hinfährt, man gewinnt so immer). Durch die nötige Konzentration vergisst man alle Probleme um sich herum.

Ich gehe mal davon aus, dass du mit einem Nakedbike unterwegs bist. Das mit dem Klammern am Lenker und dem Verkrampfen wurde ja schon erwähnt. Arbeite mit der Umgebung und dem Bike und nicht dagegen. Versuch mal, dich nicht mit den Armen festklammern. Einfach anständig den Lenker heben. Und dann ersetzt du die "Haltekraft der Arme" gegen die Rumpfmuskulatur; Rücken, Bauch. Probiere die Neigung vom Körper so zu wählen, dass du wie ein Drache vom Wind "getragen" wirst. Je nach natürl. Wind, Fahrtwind usw verändert sich dieser Winkel. Ich weis nicht, wie ich es sonst erklären kann. Jedenfalls kann man auf der Autobahn etwas mit der Sitzposi herumexperimentieren, sofern einem das nicht vom Verkehr ablenkt.

Wie überall geht es nur darum, dass man seinen inneren Schweinehund besiegt!

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Hehe, egal welchen Weidezaun du nimmst - einem gesunden Menschen ohne Herzfehler wirds nur kurz an den Eiern, bzw was auch immer kitzeln (je nach Geschlecht halt). Setzt voraus, dass man beim Sitzen mit dem Tank Kontakt hat. Jedenfalls hat mein Mrad Gummigriffe und sofern man nicht antistatische Schuhe an hat, isolieren die meisten Schuhsohlen. Dh dass es auch nichts bringt, wenn die Rasten unter Strom stehen.

Jedenfalls haben Weidezäune keine Power. Wer da mal reingegriffen hat und nicht zu ängstlich und schreckhaft ist, stellt fest, dass dies höchstens ein Wachrüttler ist, der im Gegensatz zu einem RedBull nichts kostet, da diese bein uns von Landwirten beinahe überall aufgestellt werden.

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Hm, zufällig übe ich beide Hobbies aus, wobei seit ca 3Jahren gerade noch das Motorradfahren geht :-(

Nehmt ihr 1 Bike oder fährt jeder alleine? Weiters ists interessant, welches Motorrad verwendet wird.

Klettern ist ein sehr schwammiger Begriff. Alpintouren, Klettergärten, oder Klettersteige (ums grob einzudämmen). Was ist das angezielte Klettergebiet? Welches Wetter ist zu erwarten? Habt ihr Topos, um abzuschätzen, was ihr an Material mitnehmen müsst? Etc.

Jedenfalls sollte es schon klappen, wenn jeder einzeln fährt. 2 Koffer und eine ganz große Gepäckrolle (zb. Ortlieb). In die Gepäckrolle kannst du eig. den ganzen Rucksack mit Kletterzeug reinstopfen (sollte sich ausgehen). Rein vom Gefühl würde ich sagen, dass es schon klappen sollte. Nach bedarf einfach noch einen Rucksack, und da die leichten Sachen reinstopfen.

Bei dem meisten Ausrüstungsgegenständen beim Klettern wird von den Herstellern sowieso immer versucht, so kompakt und leicht wie möglich zu sein. Von Mot-spez. Sachen hab ich noch nicht gehört. Aber da man oft mehrstd. oder noch längere Zustiege hat und man da auf seine Körperkraft angewiesen ist, erübrigt sich das Ausrüstungsproblem meistens selbst.

Bei mir gabs früher nur Öffis, MBT und die Beine. Mit 2 Personen haben wir massig Material mitnehmen können.

Aber poste doch ein paar Infos mehr, vl. kann man dann was sagen.

PS: Wenns um Klettergärten/0815 Sportklettern geht, kann man ab einer gewissen Höhe nur jeden 2. Zwischensicherhungshaken eine Expressschlinge einhängen, sofern es sich um gut gesetzte Haken handelt. Dann spart man sich ein paar Expressschlingen, welche schon etwas an Gewicht ausmachen.

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Der Helm hat einen Doppel-D Verschluss oder? Bei mir weiten sich die Helme mit der Zeit etwas aus (Die Schale bleibt gleich, aber die Polsterung verliert an Wandstärke).

Probier mal ein wenig mit dem Aufsetzen herum. Wie gehst du vor? Ich hab zwar keinen Icon, aber nur Motorradhelme mit DD-Verschluss. Ich "fädle" den Verschluss nie aus, sonder mache ihn nur so weit wie möglich auf. Mit beiden Daumen drücke ich den Verschluss nach unten, mit den anderen Fingern fixiere ich den Helm (Visier offen). Helm drüberstülpen und passt. Das geht schon etwas eng her, aber der Helm soll ja passen. Wenn ich Helme probiere, wo ich ohne Reibung an den Ohren reinschlüpfe, weis ich vorher schon, dass sie vermutlich zu groß sind.

Bei Bedarf sicherstellen, dass der Gurt nicht im Weg ist und den Helm etwas anders anfassen: Die Daumen links und rechts im Helm. Irgendwo im Bereich der Wangen. Die anderen Finger jeweils auf der Außenseite vom Helm. Wenn du den Helm jetzt aufsetzt, ziehst du den Helm etwas auseinander. Dh. die Helmpolster werden zusammengedrückt. Jetzt musst du nur den Helm aufsetzen und gleichzeitig die Hände rausziehen.

ABER: der letzte Absatz ist mit Vorsicht zu genießen. Ein beschädigter Helm schützt nicht zuverlässig vor Verletzungen

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Stahlflexleitungen sind nur dichter und formstabiler. Wasseraufnahme durch Undichtheiten und Diffusion sind verschiedene Dinge. Weiters wäre es interessant, welchen Druck das Bremssystem in der Ruhelage hat?

Ich denke, "saugen" ist der falsche Begriff (von dir irgendwo in einem Kommentar). Vielmehr denke, ich, dass der Ausgleichsbehälter nicht ganz unschuldig ist. Ebenfalls könnte ich mir eine Diffusion in einem Ausmaß der Mantelfläche der Bremsleitungen vorstellen. Ich denke, die Temperatur spielt hier eine große Rolle. Als meine Stahlflexleitung an den Anschlüssen undicht war, ist auch keine Bremsflü. rausgespritzt. Gaaanz ganz langsam ist die Flüssigkeit "rausgesaftelt".

Ich glaube man muss die Diffusion anders anschauen. Da geht es eher um die Teilchenbewegung der Stoffe. In welcher Liga (Atom / Molekül) wir da jetzt reden, bin ich mir nicht sicher. Vl. kann man das irgendwie mit einer Osmose vergleichen?

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Zu Bullets Meinung noch ein paar Ergänzungen:

Neben BJ und Bauart der Maschine spielt es eine Rolle, wo und wie ich mit 50-60km/h einen Sturz baue. Mit 60 gegen Stahlbeton oder in die Wiese fliegen macht einen gewissen Unterschied. Ebenso ob die Maschine in den Straßengraben oder in das 100m tiefer gelegene Bachbett fliegt. Etc.

Nach einem Rutscher ist es also durchaus möglich, dass du einfach wieder aufsteigen kannst. Meistens scheiters dann aber am Killschalter :-P, den man in der Situation vl. vergisst, bzw nicht gemerkt hat, dass ein "Ersthelfer" den Schalter umgelegt hat.

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Was gemeint ist:

Bei den 125ern ist es oft schon besser, in einschlägigen Foren zu schauen. Hier sind vl. ein paar mit 125ern gefahren, bzw fahren noch. Auf spezifischen Seiten finden sich hunderte Leute, die damit fahren. Besonders interessant wird es dann, wenn es um eine spezielle Maschine geht.

Selbiges Problem liegt jetzt bei deiner Frage vor.

So gut wie alle hier fahren irgendwelche Motorräder ab 125ccm aufwärts. Selbst bei den 125ern kennt man z.T. nicht jedes Modell. Bei irgendwelchen techn. Problemen kann man dir eher helfen. Zb. bei irgendeiner Fehleranalyse.

Es ist nicht so dass wir dir nicht helfen wollen, weil wir irgendetwas gegen 50ccm haben. Vielmehr glaube ich, dass sich der Großteil in letzter Zeit nicht viel mit dem Gebiet beschäftigt hat.

Ich kann dir lediglich sagen, dass die Derbi Senda ein 1Zyl - 2takter ist. Zumindestens lt. der Herstellerpage. Ob du da jetzt Gemisch tankts oder Benzin und Öl getrennt und sichs die Maschine selber zusammenmischt - keine Ahnung. In letzter Zeit hab ich so mitbekommen, dass viele der aktuellen Modelle den Mischvorgang erledigen, sprich du kannst getrennt tanken.

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Seit der neuen Führerscheinrichtlinie wurde sowieso alles umgekrempelt. Ich würde der Aussage nur bedingt zustimmen. Das mag vl. für sportliche Nakedbikes und Sportler gelten, aber bei den günstigeren und kleineren Nakedbikes und sonstigen Motorradgattungen gibt es IMHO eine Artenvielfalt und durchaus Käufer (bez. auf Neufahrzeuge; so einige der Motorradhändler, welche über div. Ladenhütermodelle klagten). Speziell einsteigerfreundliche Modelle (hinsichtlich Preis/Leistung) werden von mir seit Neuem vermehrt angetroffen.

Genau bei den zuletzt genannten Modellen würde ich auch sehen, dass der Hubraum etwas steigt, aber die Leistung bleibt in einem bestimmten Rahmen. Wenn man sich die MT07 (Yamaha) anschaut, sieht man, dass neue Modelle mit deiner Aussage (Kubik steigen) übereinstimmt. Das fahrfertige Gewicht ist übrigens traumhaft. Dazu noch so ein Preis... warum als unnötig viele PS?

Gefühlt werden nur die 600er Motorräder weniger. Ich hab da auch schon viele fragende Blicke geerntet, weil es anscheinend nicht mehr der Meinung der Masse entspricht, einen Sportler unter der 3/4 Liter Klasse zu fahren (abgesehen Rennstrecken).

Persönlich wär es mir eh lieber, wenn der breite Trend zu Hubraum mit durchschnittlichen PS geht. Wie damals zb. die letzten Modelle der Honda AT. "Exorbitante" kW-Zahlen und evt. noch in Kombination mit viel ccm führen nur dazu, dass schlampig gefahren wird und man glaubt, dass man schnell ist.

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Musst du probieren!

Die Körpergröße alleine sagt zu wenig aus. Probesitzen und Probefahrt sind unbedingt notwendig.

Schau dir mal die S1000RR an, die hat bei manchen größeren Fahrern funktioniert.

Die Diavel ist übrigens kein Sportler. Aber wenn du schon so ein Bike erwähnst, solltest du vl. die neue 1290er Duke, die S1000R oder die Z1000 anschauen.

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