Fake hin, Fake her,

die zweite Sequenz dieser Wasserfahrt wurde von vorne erfasst. Ich habe nicht gesehen, dass oder wie der HONDA-Fahrer aus dem Wasser fuhr. Klar....., einige Tropfen scheinen am Mopped und auch an den Stiefeln des Bikers zu sein......., doch nass ist etwas anderes. Es war eine HONDA...... Und ich selbst bin mit einem HONDA-Akkord in Köln beim Rheinhochwasser auch mal unter der Zoobrücke in tiefes Wasser geraten. Ich kann es bis heute nicht glauben. Das Wasser kam bis fast an die Scheiben (ich saß also schon weit unter Niveau des Wasserpegels) und der HONDA Akkord bekam Wasser in den Luftansaugtrichter. Schlürfsss......, war der Motor aus. Na Hilfe........... Es bedurfte aber nur eines erneuten Anlassversuches um hinten einen kräftigen Wasserschwall am Hatchback zu hören. Der Motor lief wieder und ich konnte das Trockene in Deutz sicher erreichen. Unglaublich........ HONDA eben.
Ich habe mir nachher noch viel Gedanken drum gemacht. Eigentlich war sowas irgendwie unmöglich. Aber es war so. Nicht mal Wasser war im Auto. Das Teil war absolut dicht. Meine damalige HONDA DAX war ebenso wassertauglich. Mit der bin ich auch durchs Rhein-Hochwasser bis vor die Kneipe. Nur auf den Tresenhockern war es trocken, wenn man die Beine ganz nach oben zog. Es gab Leute, die saßen im Kanu am Tresen und tranken ihr Kölsch aus der Flasche. Aus dem Fass war nicht mehr. Der Keller war abgesoffen und Strom gab es auch nicht mehr. Zwei Freunde hatten damals ihr nagelneuen XT´s in der Tiefgarage absaufen lassen. Pure Dummheit. Nachdem das Teil ausgepummt worden ist, hatten sie Mühe, ihre XT´s wieder zu starten. Aber es gelang. Und das mit Kickstartern. Ja...., Demosthenes......, deine Frage weckt Erinnerungen..... Gruß Ebbi

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..na hallo scutum,

du hast dich ja wohl schon eine RT entschieden. Ist auch o.k. so. Wer einen reinen Tourer möchte und keinen Sport-Tourer oder eine Reise-Enduro, der ist mit der RT bestens bedient. Du hast bei deiner Beschreibung das Radio gleich ganz vorne zu stehen. Ich hoffe nicht, dass das Radio-Teil kaufentscheidend sein wird. Das sollte es nämlich nicht. So ein Radio an Bord ist ja vielleicht ein Hingucker in der ersten Zeit, aber damit hat es sich dann bald. Es ist und bleibt eine für Pausen und sonstige Aufenthalte wirklich entbehrbare "Spielerei". Alle RT-Fahrer, die ich bisher kennen gelernt habe, sehen und sahen das nicht wirklich anders. Und weil man mit der RT einen Tourer hat, mit dem man ja nicht immer allein unterwegs sein wird, ist eine Kommunikationsanlage sicherlich ganz sinnvoll. Und wenn man eine solche installiert, kann man das Radio, sollte man es nicht schon haben, auch hierüber betreiben. Das hat den Vorteil, dass einen die Lalla via Lautsprecher im Helm erreicht und nicht lautstark über die Straße tönt. Aber manche brauchen eben genau das. O.K......, deine Frage war ja eigentlich eine ganz andere. Handeln willst du? Wirklich? Na denn mal zu. Suche dir zunächst alles Zubehör aus, das du noch haben möchtest. Der Top-Zustand der RT ist ja bei dem Preis selbstverständlich. Aber hat das Bike auch ein Top-Case? Wenn nicht, dann musst du es aber haben. Eine RT ohne original Top-Case ist für mich kein optimal ausgestatteter Tourer. Und dann solltest du bei einem 2011-er Modell natürlich noch an die Anschluss-Garantie denken und sie gleich mitverhandeln. Die kostet nicht viel und soll zu einem Gesamt-Kauf-Paket gleich mitgeordert werden. Wenn du weiterhin gleich die Innentaschen mitorderst, hast du mit Allem eine gute Chance, den Preis gut zu verhandeln. Beispiel: Ich habe meine K-1200 GT einst genau auf diese Weise verhandelt. "Schaunmama, was am Preis noch machbar ist" begann ich und zählte alles auf, was ich noch haben wollte. Ich gehe davon aus, dass du deine RT vom Händler angeboten bekommen hast. Mein Teil sollte damals mit ca. 3.000 km auf der Uhr und 6 Monaten seit EZ ebenfalls gut 15.500 EUR kosten. Mit allem, was die Ausstattungspakete damals (2008) so zu bieten hatten. Wie bei dem Angebot von Dir. Nur das Top-Case, die Innentaschen für die Koffer und Top-Case waren nicht dabei. Auch die Anschlussgarantie nicht. Also baute ich diese Teile und eine zweijährige Anschlussgarantie, die jetzt im Sept. ausgelaufen ist, in das Gesamt-Konzept noch ein und landete dann bei 15.275 EUR. Das war reichlich Arbeit. Ja......, aber hatte sich gelohnt. Zum Preis für dein Angebot. Der ist o.k. Absolut üblich. Er liegt auf dem normalen Level. Dafür kannst du überall eine RT von 2011 kaufen. Also musst du dein bevorzugtes Angebot noch aufpeppen und dann runterhandeln. Das geht. Es werden genügend RT´s angeboten. Jetzt nur noch kurz zum Baujahr. Nicht zur EZ. Das Teil, was in Kaiserlautern angeboten wird, wird mit einer EZ 02/2011 angeboten. Ich denke, dass du dieses Angebot meinst. Wichtig wäre mir das wirkliche Baujahr und der Baumonat. Das weiß jede BMW-Werkststatt. So auch das Kaiserslauterner Motorrad-Zentrum Dexheimer GmbH. Frage doch einfach mal. Es könnte ja sein, dass das ein Vorführmodell bereits aus 2010 ist. An der Farbe kann ich es nicht ausmachen. Da hat es für die Modelle 2011 wohl keine Veränderung gegeben. Auch wenn das Teil von 2010 sein sollte. Kläre dann mal, welche Änderungen es in 2011 gegeben hat. Ich glaube, da war nichts. Von daher wäre es egal. Also...., mache was draus. Viel Erfolg und viel Glück bei der Auswahl.. Gruß Ebbi

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Solche Sachen gehören mit zu MF, wie jedes andere Motorradthema auch

Ganz ohne Frage gehören diese Fragen nicht ins Forum. Hier gibt es keine Elitetruppe, die sich mit ihren Fragen separieren will. MF-spezifische Anliegen gehören daher auf die von allen einsehbare Plattform. Allen Usern sollte die Gelegenheit gegeben werden, am regen Leben dieser Plattform teilhaben zu können. Die Aussage, dass das Forum von den Wenigsten gelesen wird, -auch von mir nicht regelmäßig- hat ihre absolute Berechtigung. Im Forum tummelt sich, wer Fragen zu (auch prekären) metakommunikativen Anliegen hat, wer Tratsch und Klatsch im Sinne hat oder wer sein Herz mal ausschütten will/muss. Nicht der, der meint, ein Ausgewählter zu sein, der die "heilige Pforte" vom Forum überschreiten darf, um sich dort ganz abseits vom schnöden Tagesgeschehen des gemeinen Users abgrenzen zu wollen.
Klar...., die Dinge wandeln sich. MF hat inzwischen einen festen Userstamm, der sich zum Teil persönlich bekannt ist und auch gemeinsame Bikererfahrungen hat. Wie auch immer: Diese Truppe braucht sich mit ihren Anliegen und Fragen nicht in einem Unterforum zu verstecken. Alle User bilden diese MF-Plattform. Wir gehören dazu. Das sollte auch nicht dadurch geändert werden, würden einige Wenige aus der kommerziellen "Chef-Etage" das anders sehen. Oder doch? ....Kommt ganz drauf an, wohin das MF-Unternehmensinteresse steuert. Auf jeden Fall ist hier Leben drin..... Nach dem Boykott ist vor dem Boykott...und das nächste Leben kommt dann ganz bestimmt wieder hinterher.....oder wie oder was? Das hatten wir schon mal..... Gruß Ebbi

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Gute Frage........ja so, wie es aussieht, wollte ich vorhin losgefahren sein. Mein Weib wird aber nun doch mitkommen. Deswegen wird das mit dem vorhin losfahren nichts mehr. Denke mal, dass wir nachher losgefahren sein werden. Ähhhh......, irgendwie werden/wollen wir vor dem Dunkelwerden in Haus Sonnenschein eintreffen. Wenn nicht, werden wir vorhin wohl zu spät weggekommen sein. Wodran mag das dann wohl gelegen haben? Egal.........., meine Frau wird Ihr Zeug vor dem Losfahren wohl noch gepackt bekommen haben :-)))) Wenn nicht, dann wird´s wohl bald dunkel, bevor sie gepackt hat, was sie vor dem Losfahren gepackt haben sollte. Ist dann nicht meine Schuld, wenn wir wieder fliegen müssen.

Bis gleich.... Ebbi

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Hi scooterfan,

der Begriff Beinschild hört sich sehr nach Ritterrüstung an. Die empfohlene Regenhose ist für einen Rollerfahrer da schon passender. Wir wäre es mit Windabweiser? Für die Majesty gibt es solche Dinger. Kosten um die 90 EUR und haben gleich eine ABE dabei. Die brauchst du. Der Roller wird damit ja breiter. Das Anbringen solcher Teile stellt eine genehmigungspflichtige Veränderung des Fahrzeugs dar.

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/yamaha-yp-majesty-400/7106753

Der Fahrkomfort wird im Regen verbessert. Die Regenhose kannst du dir dann sparen. Wer sitzt schon gerne mit einer Regenhose auf einem Sofa-Roller? Mit meinem Silver-Wing bin ich vor Regen sicher, wenn ich mindestens 120 km/h fahre. Fährst du mit einem hohen Windschild? Dann probiere es mal aus. Mein "BMW-Maxiroller" lässt da schon mehr Regen durch:-)))) Gruß Ebbi

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Warum nicht direkt von der Batterie? Wenn du das nicht willst, suche dir irgendeine Schraube mit Rahmenkontakt in der Nähe des Installationsortes deiner Bordsteckdose. Wenn du mit Elektrotechnik etc. bisher keinen Umgang hattest, denke bitte daran, dass du die PLUS-Leitung (rotes Kabel, manchmal auch einfach nur schwarz mit rotem Steckkontakt) für die Bordsteckdorse auf keinen Fall mit Massekontakten (Blankes Metall, Rahmen, Befestigungsteile, Schrauben, Muttern etc.) zusammenbringst. Ein Kurzschluss kann bei der heutigen Elektronik schon schwerwiegende Folgen haben. Abgesehen vom totalen Abfackeln deines Moppeds. Das soll es schon gegeben haben. Also..., der Anschluss einer Bordsteckdose ist kein Teufelszeug. Kann aber auch teuflich daneben gehen, wenn man keine Ahnung hat. Viel Erfolg. Gruß Ebbi

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ach so...., Nagelpilzotte,

ich denke es hilft dir, wenn du weißt, dass du den Helm nicht nur eben mal probieren solltest. Das mit der Probefahrt wäre wirklich wichtig. Wenn dir ein Helm im Geschäft zusagt, sei es der Preis oder die Farbe, egal, dann nutzt dir es wenig, den Helm mal nur eben auf und ab zu setzen. Am Anfang sitzen alle später gut passenden Helme etwas eng. Hast du einen nagelneuen Helm wenigstens 15 Minuten auf dem Kopf, dann merkst du schon, dass er sich deiner Kopfform anzupassen versucht. Das tut er tatsächlich. Wenn so ein Helm nach einer halben Stunde immer noch wirklich unangenehm drückt, ist´s der falsche Helm. Drückt er an der Stirn sehr stark, lass´es von Anfang an sein. Kaufe einen Helm nie eine oder eine halbe Nummer zu groß. Wenn der sich dann an deinen Kopf angepasst hat, fängt er schon leicht an zu wackeln. Wenn du mit so einem Helm auf der BAB mal schnell fährst, hebt sich das Teil von deinem Schädel und zieht am Kinngurt. Vielleicht hast du das an deinem jetzt zu großen Helm schon mal ähnlich erfahren. Hilfe......, so ein Helm kann dir beim Sturz die Nackenwirbel aushebeln. Also...., die Probefahrt vor dem Kauf eines neuen Helms hat was. Ich habe die Verkäuferin wohl mal so ziemlich genervt. Aber sie hat es ertragen. Mein erster Helm war ein Reinfall, weil zu groß gekauft. Den habe ich anstandslos auch nach drei Wochen noch umgetauscht bekommen. Was war ich happy. Das Teil hatte mich 500 EUR gekostet. Seidem bin ich mit Tante Louise sehr zufrieden und sehe denen auch mal was nach. Hinsichtlich der Brille empfehle ich dir einen Klapphelm. So ein Teil will ich nicht mehr missen. Die Fa. Louis hat den Schuberth C2 jetzt im Angebot. 289 EUR. Das ist ein guter Preis. Das Teil hat noch 2008 500 EUR gekostet und hat beste Werte bekommen. Seit 2009 gibt es den Nachfolger C3 mit Pinlock-Visir. (wieder 500 EUR) Das Pinlock-Visir hat den Vorteil, dass es nicht oder fast nicht beschlägt. Für den C2 gibt es ein Nachrüstvisir für 48 EUR, was ich gestern gerade bekommen habe. Muss ich erst noch testen. Also...., nimm alle Ratschläge meiner Vorredner und die, die noch kommen und kaufe dir etwas Gutes. Am Helm spart man nicht. Aber alle Angebote nach Qualität, Komfort, Service und Preis auszuloten, ist erstes Gebot. Lass dir einfach Zeit dabei. Gruß Ebbi

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...na..., schau....,

da wird ein Wenigfahrer mit dem Wunsch zum Zweitmopped plötzlich ein aktiver Biker. Super. bei mir ist das so, dass ich nach einer ewigen Mopped-Abstinenz erstmal wieder "klein" eigestiegen bin. Zunächst zum Üben, dann zum Spaß und letztlich zum Einkaufen. Diesen 50 PS HONDA-Silver-Wing-Roller habe ich nach einem Jahr mit meiner BMW ergänzt. Meine HONDA fahre ich täglich in der näheren Umgebung. Sie ist das ideale Gefährt in der Stadt. Mit einer Ausnahme beim Einkaufen. Da hätte ich dieser Tage doch lieber mit dem Auto fahren sollen. Letzten Mittwoch hat´s mich auf meiner HONDA derart von hinten erwischt, dass das Teil heute mit einem Fast-Totalschaden bei meinem hiesigen HONDA-Freundlichen auf Genesung wartet. Und ich vermisse ihn jetzt schon, meinen Silberflügel. Auch wenn ich heute mit meiner Frau nach diesem Schock vom Mittwoch schon wieder eine übersichtliche Spritztour mit der BMW am Hochrhein gemacht habe. Irgendwie fehlt er mir einfach. Und wenn mein SilverWing widererwarten nicht mehr repariert werden kann, werde ich mir wieder ein Zweitmopped dieser Kategorie anschaffen. Für Kurzstrecken und ganz besonders für Stadtfahrten ist mir ein dafür passend komfortables Bike lieber, als meine gut 300 Kg schwere 1200-er GT. Alles hat seinen Zweck. Der Silver-Wing hat den noch besseren Wetterschutz, hat eine Variomatik und ist insgesamt viel, viel wendiger, als so eine schwere Tourenmaschine. Genau das bewegt mich dazu, ein Zweitmopped zu unterhalten. Die Kosten können eigentlich nur bei der Anschaffung ein Gegenargument des Partners sein. Der Unterhalt von zwei oder mehreren Bikes ist so teuer nicht. Mit Ausnahme von Versicherung und Steuern gibt es sonst keine erhebliche Mehrbelastung. (i.d.R. wenige EUR im Monat und bei Saison-Kennz. sowieso nur begrenzt) Also...., schaue, dass du deine Frau überzeugt bekommst. Wenn du wirkliche Touren machen möchtest, ist natürlich ein leistungsstärkeres Teil von immensem Vorteil. Klar....., bei richtiger Fahrweise auch viel sicherer auf Landstraßen und Autobahnen. Also..., ich wünsche dir ganz viel Verständnis bei deiner Frau und eine gute Hand bei der Neuanschaffung. Gruß Ebbi

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..na.., du wirst es ja sehen, wenn sie gedrosselt ist. Warte doch mal ab. Oder willst du sie dann nicht mehr fahren? Sie wird aber noch schnell genug sein, damit du dich erstmal ans Mopped gewöhnen kannst. Ich wünsche dir alles Gute, viel Spaß und immer eine gesunde Rückkehr von all deinen Touren. Es ist egal, wie schnell sie fährt. Wichtig ist, du kommst gesund zurück. Gruß Ebbi

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hihabefrageimmernochnichjanzfastandenjetdatjezzumjepäggammoppedoderummedeutschesprachemitaldiekommaspunkteundschwerverstendlichenwortstellungenmitschreibfelaenmasse? Wirsindhierkeenesprachwissenschaftlerunduniversitätslehrersinamtsrachtmitrechtufflaufendekritikanditanalfabeetentumvondiefragestellergrußebbi

P.S. Aber stimmt scho......, irgendwie bildet sich PISA hier gelegentlich ab.

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hi dringend mal,

wenn du zum ersten Mal die Alpen mit dem Mopped besuchen möchtest, stellt sich mir die Frage, von wo aus du starten möchtest. Es gibt viele Strecken in den Schweizer Alpen, den österreichischen, deutschen, italienischen und französischen Alpen. Fährst du in Südtirol, kannst du ganz viele Pässe auf "engem" Raum haben. Fährst du in den Hohen Tauern, kannst du hochalpine Passüberquerungen in den fantastischen Welten z.B. des Großglocknermassivs erleben. Es geht hier nicht um Km-Fresserei. Die Alpenwelten mit all ihren Pässen sind dafür gemacht, zu Cruisen und zu Touren. Du schreibst es ja schon in deiner Frage. Entspannt möchtest du durch die Alpen fahren. Am besten geht das, wenn du dir vor Ort in den Alpen einen Ausgangspunkt suchst, von dem du diverse Pässe überfahren kannst und wieder zum Ausgangspunkt zurück gelangst. Dabei macht es dann nicht soviel aus, wieviele Km du am Tag durch die Alpenwelt tourst. Ich bin so auf diese Weise schon 200, 300 und 400 Km am Tag durch die Alpen gefahren, ohne dass es mir gar zuviel, öde oder langweilig wurde. Hast du aber erst eine lange Anfahrt, kann eine Alpentour zum Stressfaktor werden. Fange einfach gemütlich an. Suche dir einen Campingplatz, einen Bauernhof oder eine Pension und starte von dort. Ich habe letztes Jahr in Österreich schon in sehr passablen Bauernherbergen übernachtet, wo du schon für 13 EUR ein Einzelzimmer bekommen kannst. Eine Woche Alpen-Quartier auf dem Bauernhof also unter 100 EUR. Das schaffts du kaum auf einem Camping-Platz. Aber schaue selber. Ich möchte keine Werbung machen, sondern dir nur einen Tip geben: http://www.teglbauer.at/ Übrigens ist diese Gegend dort im Nationalpark HOHE TAUERN ein super Ausgangspunkt für diverse Touren von der schönsten Art. Inkl. Großglocknerhochalpenstraße. Der Freizeitwert ist enorm. Das Angebot super. Also..., mach´ Dir/Euch keinen Stress. Ich wünsche viel Spaß in und an den Alpen. Gruß Ebbi

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Kapitaler Hirsch, kapitaler Fehler, Schnitzer, Kapitalverbrechen etc. Wir bemühen die deutsche Sprache und finden Synonyme, wie <außerordentlich, enorm, riesig und prächtig> Das alles hat nur einen Zusammenhang. Und der ist hier erklärt: http://de.wiktionary.org/wiki/kapital So erklärt sich nur der Begriff. Und der hat mit Kapital (Geldvermögen) nichts zu tun. Das Ganze relativiert sich, wenn ich einen kapitalen Motorschaden pekuniär (geldlich, finanziell, monetär) betrachte. Somit wird diese Wortbedeutung des Kapitals im Komparativ eine gute Eselsbrücke sein können. Aber eben nur eine unvollständige Eselsbrücke. Was mache ich mit einem Kapitalverbrechen? Einem kapitalen Fehler?
Gruß Ebbi

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Klar..., warum soll das nicht gehen. Ob Spax-Schraube, Nägel, Schraubendreher etc. ist letztlich egal. Nur mit Gewalt wird nichts draus. Das ist auch nicht nötig. Ein Simmering kann i.d.R. sauber entfernt werden, wenn die Passflächen beim Einbau absolut sauber waren und mit etwas Öl vorbehandelt wurden. Der alte Simmering ist eh hin. Sonst würde man ihn wohl kaum auswechseln wollen. Gruß Ebbi

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hi..., ALDI, Tchibo, Louis usw.,

ich selbst habe mir mal bei ALDI diverse Funktionswäsche gekauft. Dto. bei Louis. Bisher habe ich keine wirklichen Unterschiede festgestellt. Wenn Tchibo solche Angebote hat, dann bin ich persönlich sehr zurückhaltend. Hier zumindest ist mir vor Längerem zugetragen worden, dass Tchibo-Produkte mit Kinderarbeit in Verbindung gebracht worden sein sollen. Ich muss das so vorsichtig ausdrücken. Und wenn ich mir unsicher bin, dann lasse ich meine Finger von solchen Angeboten. Gruß Ebbi

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Hi und Guten Abend,

gleich mal den ADAC-Link: http://www1.adac.de/fahrsicherheitstraining/Motorrad/honda_wiedereinsteigertraining/default.asp?ComponentID=109088&SourcePageID=7956

Ich bin keine ADAC-Mitglied und werde es auch nicht werden wollen. Die Dienstleistungen vom ADAC sind unabängig von eine Mitgliedschaft. Nachdem ich wieder auf Mopped stieg, habe ich ein solches Training absolviert und für absolut empfehlenswert betrachtet. Auch im letzten Jahr habe ich das Aufbautraining gemacht. Auch hier wieder war ich sehr angetan, von den Erfahrungen, die ich dabei machen konnte. Gehe doch einfach hier mal in die Suchfunktion und gebe die entsprechenden Begriffe ein. Hier wurde schon einiges berichtet. Irgendwo in deiner Nähe ist der nächste ADAC-Übungsplatz. Der Grundkurs kostet um und bei 105 EUR für Nichtmitglieder. Er dauert einen ganzen Tag und ist wirklich sehr empfehlenswert. Er trägt zu deiner Sicherheit mit deinem Mopped ganz erheblich bei. Ich bin mir sicher. So jedenfalls war es bei mir. Also...., viel Erfolg und einen guten Wiedereinstieg. Schaue einfach öfter mal hier rein. Wenn du soweit bist, dass du wieder eine Maschine hast, wird dir diese Plattform ganz nützlich sein können. Also...., bis denne.... Gruß Ebbi

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jooo, ich kann Colin nur zustimmen. 500 EUR sind wohl mindestens fällig.

Aber mir stellt sich da die Frage, wieso die Teile denn so unprofessionell lackiert worden sind. Sind es tatsächlich nur Nasen oder wurde da auch kräftig gespachtelt und wurde da schlecht für eine Lackierung vorbereitet. Wenn gespachtelt, also tiefe Kratzer und Riefen beseitigt wurden, wenn möglicherweise geklebt wurde, dann muss man sich das ganze Teil mal etwas näher ansehen. Verkleidungsteile nehmen es übel, wenn sie bei einem Sturz quer über den Asphalt geschruppt werden. Da bleiben schon mal tiefe Riefen, Scharten und Risse in der Verkleidung. Also...., ruhig mal hinlangen und schauen, ob da mehr ist, als nur so eine neue stümperhaft ausgeführte Lackierung. Meine Erfahrung ist, dass das bloße Überjauchen meist andere Gründe hat, als ausschließliche eine optische Erneuerung. Gruß Ebbi

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hi moonhswk, das Sicherheitstraining mit dem ADAC habe ich bisher immer als sehr positiv erleben dürfen. Als Nicht-ADAC-Mitglied habe ich jedesmal 105 EUR zu bezahlen WE- und Feiertagstarif. Bei den Trainings sind die Moppeds mit einer Selbstbeteiligung von 500 EUR zugleich vollkaskoversichert.Motorradgruppen werden bis max. 10 Fahrer gebildet. Der Preis dafür schwankt von 916 EUR an Werktagen bis 1019 EUR an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Diese Zahlen gelten für den ADAC Südbaden e.V. Sie sollten aber woanders nicht deutlich davon abweichen. Für den Aufbaukurs ist der Grundkurs Voraussetzung. Beim Aufbaukurs wurde bei uns nach einem Training auf dem ADAC-Gelände eine gemeinsame Trainings-Ausfahrt in die Vogesen gestartet. Das Besondere an dieser Ausfahrt war bei uns der Lerneffekt anhand einer bergig sehr kurvenreichen Übungsstrecke, die die Teilnehmer von einem Aussichtspunkt ais der Vogelperspektive voll einsehen konnten. Nachdem die Gruppe anfangs an obigem Parkplatz angelangt war, schickte uns der ADAC-Insturktor einzeln oder zu zweit wieder nach unten und ließ uns unter Beobachtung der restlichen Gruppe nach Vorgaben den ganzen, einsehbaren Weg wieder nach oben fanren. Das hört sich erstmal nach nichts an. Doch wenn man sich jedes Kurven-, jedes Überhol-, Beschleunigungs und Bremsmanöver der einzelen Biker auf der Serpentinenstrecke mal genauer ansehen konnte, dann sieht und merkt man sehr schnell, was man selber so alles falsch macht. Man bekommt es ja schließlich auch gesagt. Ich habe am Anfang gar nicht glauben wollen, wie "breit" so ein Mopped in der Schräglage in engen Kehren werden kann. Ich glaube es hat auf der beobachteten Stecke nicht einen einzigen Biker gegeben, der allein auf seiner Fahrspur geblieben wäre. O.K...., an diesem Wochenende waren wohl viele Radfahrgruppen in den Vogesen unterwegs. Alsooooooo, so ein Gruppentraining kann viel Spaß machen und bringen tut´s am Ende ´ne ganze Menge Erfahrung und mitunter bleibende Eindrücke. Ich würde es Beim ADAC versuchen. Allein die Tatsache, dass in den Trainingspreisen bereits eine Vollkaskoversicherung einkalkuliert ist, kann schon lohnenswert sein. Gruß Ebbi

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joooo, ist ja schon fast alles gesagt. Bei der Teilintegralbremse von BMW wirkt die Fußbremse nur auf das Hinterrad. Damit wird der beschriebene Effekt vom Stützgas bei der Teilintegralbremse von BMW voll unterstützt. Bei HONDAs teilintegralem Combined Break System läuft das umgekehrt. Da wird das Vorderrad einzeln abgebremst und beim Bremsen des Hinterrades wird gleichzeitig das Vorderrad in den Bremsvorgang mit einbezogen. Ich nutze diesen Effekt gelegentlich auch. Also bei Steigungs-Spitzkehren, wenn die Bahn frei ist. Gasgeben und das Hinterrad einbremsen zugleich. Gruß Ebbi Gruß Ebbi

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Hallo Alex, grüß dich...,

.....nur mal kurz: Ich würde Holland weglassen und Dänemark nur als Transitland nutzen und durchfahren. Macht euch einige schöne Tage in Südschweden und genießt dort die Eindrücke. Nehmt euch dort ein oder zwei feste Orte, von wo aus ihr eure Tagestouren planen könnt. Ob Campingplatz oder Jugendherberge, Hotel oder Pension, das müsst ihr wissen. Ich würde mich vorher im Netzt schlau machen und die Übernachtungen einplanen. Zum Mopped und den Touren: Ein K100 ist zwar ein schönes Teil, doch würde ich mich an die Erfahrung von K100rt halten wollen. Nun gut...., du bist nur halb so alt, doch denke an deine Liebste. Cruisen ist ja schön und gut, doch irgendwann ist die Lust am passiven Fahren deiner Sozia sicherlich schneller überfordert, als deine beim aktiven Fahren. Im Grunde liegt mein Spaßfaktor bei einer Mopped-Tour mit meiner Frau immer so innerhalb der ersten 400 Km. Und wenn sie einzuschlafen droht, hilft bei mir die Kommunikationsanlage. Wir reden dann viel.

Wie sieht es mit Gepäck aus? Hat´s Seitenkoffer, Packtaschen etc.? Nunja..., auch daran ist zu denken. Aber für ganze 9 Tage wird das sicherlich nicht so aufwändig werden. Nochmal mein Tipp: Ab nach Schweden und dort ein festes Quartier etc. pp. suchen. Südschweden soll seine besonderen Reize haben. Ich habe es bisher auch noch nicht dahin geschafft. Das mit dem Nordkapp, dass vergiss erstmal. Das liegt hoch oben in Norwegen. Ich bin 1973 über Helsinki und Lappland mit einem alten VW-Bulli bis auf Sichtweite dorthin. Das war ein endloser Weg. Endlos, endlos, endlos........ Auch über Schweden und Norge ist´ein dramatisch langer Weg. Das wäre was für eine Enduro. GS etc.
Also....., viel Spaß bei der Planung. Gruß Ebbi

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hi det2504,

...ich verstehe....., du suchst ein stadtstraßengtaugliches, komfortabel händelbares, allseits wendig und allwettertaugliches Möppi. Da wäre ein Racer sicherlich die falsche Wahl. Ein Tourer kommt diesen Vorstellungen sicherlich schon näher. Die HONDA Deauville ist sicherlich etwas Passendes. Also kaum nur ein Kompromiss. Das mit Seitenkoffern plus Top-Case kommt für alle Tagesfahrten ins Büro und zum Einkaufen gerade recht. An Stauraum solltest du denken, wenn du von einer X8 kommst. Zitat: Nach 6 Jahren Piaggio X8 will ich mir in 2010 endlich etwas Vernünftiges zulegen" Was nun heißt das denn? Die oder der Piaggio X8 ist etwas Vernünftiges für die Stadt. Sogar sehr vernünftig. Das Teil solltest du behalten, wenn es denn geht. Doch um das richtig einschätzen zu können, musst du erstmal die Erfahrung mit einem Motorrad in der Stadt machen. Du lebst in München. Also mit einer direkten Autobahnzufahrt zu den Alpen. Das wäre dann für die Wochenenden und Ferientage zu berücksichtigen. Der Tourer währe auch da nicht ganz falsch. Auch ein Shopper nicht. Und wenn du dir z.B. die Motorräder von Moto Guzzi mal anschaust, wäre die California mit ihren Trittbrettern und Packtaschen auch was Interessantes. Und keine Massenware. http://images.google.de/images?q=Moto+Guzzi+California+pics&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&um=1&ie=UTF-8&ei=dq08S7P4K42xsAb7mJnHBw&sa=X&oi=imageresultgroup&ct=title&resnum=1&ved=0CBwQsAQwAA

Aber du hast hier ja schon einige Tipps bekommen. Mach Probefahrten, soviel dir möglich sind. Schaue dir die Teile in den Geschäften an, lass´ dir eine Beratung mit Probesitzen, Probesitzen und nochmal Probesitzen zuteil werden. Anders geht es nicht. Hinsichtlich einer Wettertauglichkeit würde ich mich da genau umsehen. Wenn du von einem Großroller kommst, bist du da recht verwöhnt. Da kann der Blick in eine leistungsorientiert Richtung leicht eine falsche Blickrichtung werden. Groß-Rollerfahren ist eins. Motorradfahren das andere. Ich kenne das. Ich habe auch von einem HONDA-Großroller auf einen noch "größeren" von BMW gewechselt. Nur habe ich den HONDA-SilverWing immer noch in der Garage zu stehen. Eben für alle Stadt- und Nahbereichsfahrten. Und lass dich einfach nicht darauf ein, wenn viele Motorradfahrer das Wort <Rollerfahren> mit ihrem despektierlichen Blick durch eine einseitig beschlagene Motorradbrille zum Unwort machen wollen. Ein Kollege von mir fährt, so ähnlich wie du, seit Jahren mit diesem Teil durch Freiburg und täglich regelmäßig über die A5 ins Büro und nach Hause. Ich denke, du hast noch viel Zeit bis zum Saisonbeginn. Ausprobieren - ausprobieren. Ich wünsche viel Spaß Gruß Ebbi

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Hallo machtnix, (netter nick)

Vorwort: ich will es mal in einfachen Worten versuchen, zu erklären. Der Vorgang von Zündung und Selbszündung von Kraftstoffen ist ein sehr komplexes Thema mit viel Wissen über Chemie. Die Zusammensetzung von Kraftstoffen aus chemischen Bestandteilen hat eminente Anteile an deren Zündeigenschaften. Also...., ich versuche es mal ohne Chemie: Jede brennbare Flüssigkeit hat einen Selbstzündpunkt oder eine Selbstzündtemperatur. Hier kommt es nur auf die Temperatur selbst oder den Druck, der zu einer hohen Temperatur führt, an. Bei Benzin liegt die Selbstentzündung bei um und bei gut 500 Grad. Beim Diesel dagegen bereits bei 400 Grad. In einem Ottomotor (Benzinmotor) wird diese Temperatur ohne Fremderwärmung nur durch sehr hohen Druck, also durch eine sehr hohe Verdichtung erreicht. Also ist eine Temperatur von 500 Grad nur zu erreichen, wenn eine extrem hohe Verdichtung vorliegt, damit Benzin überhaupt mal zündet. Das geht viel einfacher mit einer gesteuerten Zündung über Zündkerzen. Damit es aber bei einem Ottomotor nicht zu einer Selbstzündung kommen kann, muss die Verdichtung unter dem Selbstzündungszeitpunkt bleiben. Also wird das Luft-Gas-Gemisch bereits vor einer Selbstzündung durch die Zündkerzen zu zünden sein. Wenn du mehr wissen möchtest, gibt dir Google auch ganz viel Hinweise. Einer ist hier zu finden: http://www.motorlexikon.de/?I=2070

Ich hoffe, einwenig weiter geholfen zu haben.

Gruß Ebbi

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hi santander4u,

wenn du einen neuen Tacho einbaust, ist es wegen der von dir beschriebenen und dem Versicherer angegebenen Jahres-KM-Leistung schon empfehlenswert, den neuen Tachostand anzugeben. Damit hier keine Missverständnisse entstehen: Dieser vom Versicherer abgeforderte KM-Stand dient der Risikoeinschätzung und wird bei der Prämiengestaltung berücksichtigt. Er ist Vertragsbestandteil. Je weniger Jahresfahr-KM, desto geringer die Jahresprämie. Die Jahresfahrleistung wird in festen KM-Größen eigeteilt. Etwa bis 10-Tsd., von 10- bis 15-Tsd. von 15- bis 20-Tsd. etc. Das kann von Versicherer zu Versicherer sehr unterschiedlich sein. Meldest du, wie R4V3BROT erwähnte, einen neuen KM-Stand, kann das in diesen einmal vereinbarten Rahmen passen oder es ist mehr oder weniger. Der Versicherer nimmt dann entsprechend eine Korrektur vor. Damit kann die Jahresprämie gleichbleiben, höher oder niedriger ausfallen. Du erhältst dann einen neuen Nachtrag zum Versicherungsschein. (wie bei jeder Vertagsänderung) Hast du nun einen neuen Tacho, wird der dort abgelesene KM-Stand bei der nächsten Abfrage in Beziehung zu deinen früheren Angaben gesetzt. Und dann stimmt eventuell gar nichts mehr. Wenn du Pech hast, darf der Versicherer bei einer deutlich höheren Fahrleistung, als der vereinbarten, einen Nachbeitrag erheben. Kommt der "falsche" KM-Stand zudem ohne Eigenmeldung zur Kenntnis, darf auch ein Strafbeitrag erhoben werden. Soweit zu den Bedingungen (das Kleingedruckte), die du unterschrieben hast. Aber mehr als teuer kann es nicht werden. Der Versicherungsschutz ist nie gefährdet. Lässt du den Tacho von einer autorisierten Werkstatt wechseln, hast du ja die Rechnung und alle Tachoangaben, mit denen du alles belegen kannst. Wechselst du den Tacho selber, gibt es keinen Nachweis über dessen KM-Werte, außer die von dir. Deswegen solltest du deinem Versicherer mitteilen, wie der KM-Stand des alten Tachos während des Ausbaus war und wie der neue ist. Damit bist du auf der sicheren Seite. Und es kostet nichts. Gib dies deinem Versicherer bekannt und du suchst später keine Rechtfertigungen, wenn der Versicherer mal den Km-Stand abfragen sollte. Also......, KM-Stand des alten Tachos und den des neuen Tachos zusammen mit dem Zeitpunkt des Wechsels angeben. Und nicht mehr lange warten. Dann ist alles im Lot. Gruß Ebbi

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Hi klaus,

Günter Richter ist ein alter Studienkollege von mir. Der betreibt seit "Urzeiten" ein kleines aber pfiffiges Motorrad-Unternehmen in Soest/Westfalen. Und hier kannst du mehr über NORTON-Maschinen erfahren. Günter fuhr schon in den Siebzigern gerne die englischen Orininale und zerlegte sie in Einzelteile. Er hat aus seinem Hobby, Norton Maschinen zu fahren, einen Beruf gemacht.

http://www.richter-soest.de/index.html

Wenn du ihn anrufen solltest, vergiss bitte nicht, einen Gruß von mir auszurichten. Ich habe auch schon ewig nichts mehr von ihm gehört.

Gruß Ebbi

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hi Lorenzo,

hier wird es sich um einen beim Ausbau von allen Peripherieaggregaten befreiten Motor handeln. Man nennt das dann im schlimmsten Fall Rumpfmotor. Was bleibt, ist der Block mit Zylinderkopf. Ob die Ventildeckel dabei sind, bleibt schon offen. Es geht nicht anders. Du musst den Verkäufer kontaktieren, um herauszubekommen, was tatsächlich verkauft wird. Anders geht es nicht. Auf dem Gebrauchtmarkt gibt es keine strenge Definition für >Motor ohne Anbauteile<. Der Begriff Rumpfmotor bezeichnet nur die oben von mir beschriebebeb Teile. Das sind der Block und der Zylinderkopf. Bei V- oder Boxermotoren eben zwei Zylinderköpfe. Du musst also anrufen. Gruß Ebbi

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Hi Beriko....,

ich denke, dass der Begriff vom Reifenpflegmittel ein gelungener Werbegag für findige Geschäftsleute ist. Muss man sich mal überlegen.....Urxxxxx.... Demnächst kannste ja mal ein Glühbirnenpflegemittel auf den Markt bringen. Dass kann die Glühbirnen dann vorm Einstauben schützen. Ich würde das nicht für bare Münze nehmen, was da alles so beworben wird. Meine Reifen brauchen kein Pflegemittel. Außer, ich beabsichtige, mein Mopped für die nächsten 500 Jahre zu konservieren. Das käme dann einer Einbalsamierung gleich. Ich habe noch nie spröde Reifen von irgendwelchen UV-, Röntgen- oder radioaktiven Einstrahlungen bekommen. Wenn, dann liegt das wohl am Alter der Reifen. Meine werden max. ein halbes Jahr alt. Ich balsamiere meine Bremsscheiben auch nicht ein oder pflege sie irgendwie. Von derartigen "Spielchen", wie etwa einer Antiagingpaste als Jungbrunnen für ein hohes Reifenalter oder irgendwelche Hilfsmittelchen, wie etwa einem speziell weichen Waschlappen für den Angstrand, einer Nachtcreme gegen alternde Profilfalten würde ich Abstand nehmen. Das ist alles Geldschneiderei. Wer mehr für seine Reifen tun möchte, kann sich ja Reifenschoner stricken. Enstschuldige bitte meine Ausführungen. Ich meine das wirklich ernsthaft so. Vielleicht habe ich ja keine Ahnung. Kann sein....... Gruß Ebbi

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..klar...., nicht jeder hat eine Garage. Dass diese mit den üblichen Planen gelieferten Gummibändchen nichts aushalten, ist normal. Für Stürme sind sie ja auch nicht ausgelegt. Die benannten Spanngurte halten Stürme immer aus, wenn sie denn richtig verzurrt werden. Du schreibst von elastischen Spanngurten. Schon die Bezeichnung ist irreführend. Spanngurte sind in der Regel nicht elastisch. Expander- und andere Gummis dagegen sind es. Moppeds, die im öffentlichen Straßenraum mit Planen gesichert werden, müssen so gesichert sein, dass sie keinen anderen behindern oder schädigen. Und das geht nur, wenn die Plane mit den richtigen Mitteln befestigt wird. Das sind Spanngummis und auch Spanngurte, Leinen und auch Strippen. Willst du die Plane dauerhaft befestigen, kannst du alles in beliebiger Zahl nehemn. Auch Klebeband. Willst du aber dein Mopped kurzfristig immer mal wieder benutzen, kommt es auf die Logistik an. Wichtig ist, dass die Plane keine Falten schlägt. Die Plane muss recht eng am Mopped angelegt werden und von unten her gut verzurrt werden, damit Wind und Sturm nirgends eindringen können. Aus der Verpackung soll ja kein Luftballon werden. Also nimm Spanngurte und Zurrgummis. Achte bei allen Gurten und Gummis, dass diese nicht zu schlagkräftigen Schleuderfallen werden können. Ein gelöster Expanderriemen kann ungeahnte Kräfte entfalten, ein vom Sturm losgelöster Spanngurt kann Peitschenschlageffekte auslösen. Nicht nur das eigene Mopped kann Schaden nehmen. Auch du möchtest die Metallenden nicht um die Ohren kriegen wollen. Ich weiß nicht, was du für ein Mopped fährst. Ich aber würde meins nicht unter freiem Himmel in eine Plane einschlagen. Jeder Staub- und Sandkorn wird sich mit allen kommenden Windbewegungen durch die reibende Haut der Plane in den Lack einschmirgeln. Eingedrungene Feuchtigkeit hat in windlosen Zeiten genug Kraft und Zeit, sich als Korrosion an allem niederzulassen, was sich ihr in den Weg stellt. Aber wer keine Garage hat und unbedingt eine Plane nehmen muss, dem bleibt nichts anderes als jene mit Spanngurten, Zurrgummis, Leinen und Strippen zum Päckchen zu verschnüren.

Wir hatten hier schon mehrfach die Frage zu Umfallern. Gerade eine gut verpackte Maschine biete reichlich Windangriffsfläche, die es einem Sturm leicht macht, auch mal 300 KG umzuwerfen. Mein Tipp ist es, das Mopped nicht auf freier Fläche abzustellen, sondern eingepackt (wenn es denn sein muss) an einen Baum oder Pfahl zu "fesseln". Ein nicht verpacktes Mopped fällt auch bei Sturm nicht so leicht um.

Gruß Ebbi

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VVG § 31 Kündigung nach Prämienerhöhung

Erhöht der Versicherer aufgrund einer Anpassungsklausel die Prämie, ohne dass sich der Umfang des Versicherungsschutzes ändert, so kann der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach Eingang der Mitteilung des Versicherers mit sofortiger Wirkung, frühestens jedoch zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung, das Versicherungsverhältnis kündigen.

Hi, das ist der korrekte Text des aktuellen Versicherungsvertragsgesetzes. Um was geht es?
Es geht nur um Tariferhöhungen. Eine Beitragserhöhung durch Änderung der Typ- und Regioklassen ist keine Tariferhöhung. Änderungen der Typ- und Regioklassen werden von allen Versicherer gleichmäßig vorgenommen. Auch die Erhöhung durch Angleichung von Schadenfreiheitsrabatten nach einem Schadenfall ist nicht mit Tariferhöhungen gleichzusetzen. Da, wo der Versicherer eine Tariferhöhung durchsetzen will, wird er auch eine Leistungsverbesserung seiner Tarifleistungen vornehmen. (z.B. Änderung der Entschädigungsgrenzen in der Haftpflichtvers., erweiterte Einschlüsse in der Kaskoversicherung etc.) Du siehst...., so ist eine Kündigung nach § 31 VVG nur möglich, wenn mit einer Tariferhöhung seitens der Versicherer keine Leistungsverbesserung vorgenommen wird. Aber wo passiert das?

Zusammenfassung: Eine Prämienerhöhung muss ausschließlich die Folge einer Anpassung des Tarifs sein und nicht mit Leistungsverbesserung einhergehen, wenn der Kündigungsgrund greifen soll. Meistens ist das Porto für ein Kündigungsschreiben im Fälle eines vermeintlichen berechtigten Kündigungsgrundes zu schade. Auch hier gilt: Man muss die Versicherungsbedingungen einfach mal lesen. Wer mehr will, dem hilft das Versicherungsvertragsgesetz. Bei uns in Deutschland muss man immer öfter das Wissen aus einem Jurastudiums mitbringen,um mit den wichtigen Dingen des Lebens klar kommen zu können. Der "Kleine BGB-Schein" reicht häufig völlig aus :-))))) Ich habe nichts von allem. Lese nur hin und wieder Bedingungen und Gesetzestexte. Das hilf auch schon weiter.

Gruß Ebbi

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"Ein Schaden durch ein umgefallenes Motorrad wird ersetzt" Hi...., dieser pauschal ausgesprochene Satz wird hinsichtlich einer Teilkasko- versicherung durch nichts gestüzt. Wie? Was?
Neeee....., einfach umfallen gilt nicht. Auch nicht bei einer Stehlampe. Versicherungen ersetzen generell nur Schäden, die durch ein versichertes Risiko entstehen. Die Teikaskoversicherung ist ein kompliziertes Ding. Der Begriff <Kasko> entstammt der maritimen Welt der Schiffe und bezeichnet den Schiffsrumpf. Dieser Begriff ging schon früh in die Sprache der Versicherer ein, die zwischen Schäden am Schiff selber, also dem Kaksoschaden und dem Schaden an der Fracht (Cargoschaden) unterschieden. Versichert werden in der Kaskoversicherung nur bestimmt Risiken. Die Teilkaskoversicherung biete nur einen Teil dieser Risiken zum Kauf (Abschluss) an. Hier sind vornehmlich Brand-, Diebstahl-, Wasser-, Sturm-, Glas-, und Wildschäden versichert. Ein Umfallrisiko ist nicht dabei. Aber: Mitversichert sind alle Folgeschäden, die durch Einwirkung dieser genannten Risiken entstehen. Wirkt also ein Brand oder ein anderes o.g. Risiko auf unser Mopped so ein, dass es umkippt, dann ist der daraus entstandene Schaden auch mitversichert. Aber unser Mopped kippt doch erst um, wenn es abgefackelt ist. Nun...., da soll uns das Umkippen dann auch nicht mehr interessieren. Allein der Brandschaden ist hier Ursache für die Zerstörung. Der Umkipper als Folgeschaden interessiert nur noch periphär. Die Frage zum Vandalismusschaden ist berechtigt. Wird ein Mopped umgeschmissen und mit Farbe bepinselt, ist´s ein Vandalismusschaden, der nicht nicht versichert ist. Wird´s Mopped erst geklaut und dann umgeschmissen und bunt bepinselt, dann ist´s ein (versicherter) Kfz-Diebstahl-Schaden, bei dem der Vandalismusschaden, also das anschließende Umwerfen und Anpinseln, zum mitversicherten Folgeschaden wird. Reine Vandalismusschäden bleiben vom Versicherungsschutz grundsätzlich ausgeschlossen. Beim reinen Brandschaden ist es weitgehend unerheblich, wie der Brand entstanden ist. Brandstiftung ist generell mitversichert. Nicht aber die eigene oder grob farlässige (mit dem Feuerzeug nach Benzin im Tank suchen etc.). Das gilt ebenso für Glasschäden. Das sollte soweit reichen. Im Unterschied dazu interessiert ein reiner Vandalismusschaden bei der Vollkaskoversicherung überhaupt nicht. Da ist fast jeder Schaden mitversichert. Ausnahmen gibt es bei Reifen (Schäden durch Reifenstecher). Deswegen heißt die Vollkaskoversicherung ja auch VOLL-Kaskoversicherung. Kommen wir noch kurz zu den Inneren Unruhen. Die werden behandelt wie kriegeriche Unruhen. Also nix ist möglich. Außer eine Eigenverpflichtung der Versicherer, die in solchen Zeiten von Fall zu Fall ganz großzügig auf ihr Ablehungsrecht verzichtet haben. (Siehe 1. Mai-Demos in Berlin, oder Hafenstraße in HH mit extremen Ausschreitungen etc.) Innere Unruhen sind per Definition erst Innere Unruhen, wenn sie vom Parlament (von Staats wegen) als solche proklamiert werden. Also..., sozusagen erst dann, wenn sie als Vorstufe zum Krieg als Innere Unruhen ausgerufen wurden. Peace Now..... Wenn das nicht so ist, kann allenfalls von Vandalismusschäden ausgegangen werden. Die Brand- und Glasschäden sind dann aber immer mitversichert. (Anders bei Inneren Unruhen) Ähh....., nur noch kurz: "ab wann ist eine Versicherung aus dem Schneider?" Das habe ich ja gerade versucht, zu erklären. Dies Frage stellt sich denen nicht, die bei Abschluss oder auch danach, mal ihre Versicherungsbedingungen lesen. Da steht alles schön drin. Nur von >Schneider< steht da nichts. Das ist eine rein umgangsprachliche Formel, die sehr wohl ihre Berechtigung hat. Gerade bei Versicherungen. Versicherungs-Bedingungen erstellen Regeln, die es zu beachten gilt. Stelle dir mal vor, es würde alles bezahlt werden? Keiner mehr könnte sich eine Versicherung leisten. Schalom..... Gruß Ebbi

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hi..., ich fahre ein 07-er GT Modell von BMW. Du fragst nach dem Lenkgefühl. Nun...., was ich fühle ist nun keinesweg filigran. Ich habe keine Angst, dass da was abbrechen könnte. Neee..., auch im Stand gibt es nichts, was ich negativ bemerken könnte. Mach ich es kurz: Diese Lenkung bietet mir das absolut sichere Fahrgefühl. Das Mopped fällt in die Kurven, es sucht sie sich geradezu. Unebene Fahrbahnen, Schlaglöcher, wellige Teerflicken, Spurrillen etc. auf Strecke wie in Kurven sind gut zu händeln. Auch bei höheren Geschwindigkeiten. Es ist keine Kraftarbeit nötig, so eine Doulever Vorderradführung zu meistern. Auch nicht beim Bremsen auf unebenem Straßenbelag in Kurven. Im Gegenteil. Ich fahre überdies mit einer Lenkererhöhung, die das ganze Teil von der Sitzposition her noch komfortabler werden lässt. Und seitdem ich diese Erhöhung istalliert habe, geht es mir so, dass ich mich einfach noch sicherer fühle. Das muss wohl an der aufrechteren Sitzhaltung liegen. Fazit: Diese Doulever Telegabel macht das Fahren leicht, sicher und komfortabel. Ich habe das jetzt schon über 30.000 km checken können und bin absolut zufrieden. Ich will hier keine überschwengliche Werbung machen. Aber damit macht Fahren richtig Freude.
Gruß Ebbi

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hi...., auch hier hat wieder der Strukturteufel zugeschlagen. ARAI-Helme wurden bis Juni dieses Jahres ganz wesentlich über eine Vertriebsvereinbarung mit der Fa. Heldt vertrieben. Diese Vertriebsvereinbarung ist vertragsgmäß zum 1. Juli des Jahres ausgelaufen. http://www.held-biker-fashion.de/index.php?plink=araihelme&l=1&fs=&lg=d

Bis einschließlich Juni wurden alle Vertragspartner der Fa. Heldt auch mit ARAI Produkten beliefert. Das ist seitdem nicht mehr der Fall. Warum, das bleiben Vermutungen. Eine Fa. Heldt stellt ihre Vertriebswege jedenfalls nicht kostenlos zur Verfügung. Wenn auslaufende Verträge nicht verlängert werden, liegt es häufig an den Konditionen. Und da haben dann wohl beide gepasst. Was jetzt für den Kunden bleibt, ist der Weg über die Internetplattform von ARAI oder deren Direktpartner. Aber das Internet hält dazu eine ganze Menge weiterer Infos bereit. Google & Co. geben einen breiten Einblick. Gruß Ebbi

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..was passiert? Na.., du hast auf wundersame Weise aus deiner Schmierkette eine Schmirgelkette gemacht. Material wird durch Sand-, Staub-, Dreck-, und Metallabrieb einfach weniger. Die Kette "längt" sich und die Ritzel verschleißen enorm schnell. Das ist wie mit Sand in der Zahpasta. Kein Wunder, wenn dann nur noch Stümpfe übrigbleiben. So ergeht es den Ritzeln, wenn du Sand, Dreck und Abrieb in die Kette einschmierst. Ist doch eigentlich klar. Oder??? Gruß Ebbi

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hi Trollen,

wenn es dich nicht scheut, dich an BMW-Niederlassungen zu wenden, findest du dort in der Regel immer gut aufgestellte Gebrauchtmaschinen. Das geht von Tageszulassungen bis zu Oldies. Doch nicht jeder BMW-Händler ist auch gleich eine Niederlassung. Niederlassungen gibt es nur recht wenige. Schaue mal hier: http://bmw-motorrad.carpresenter.de/bmw-niederlassungen

Ich wünsche dir viel Glück. Die Preise gebrauchter Moppeds bei Niederlassungen sind oft recht gesalzen, doch sind die Motorräder i.d.R. gut gewartet und haben meistens noch ein Jahr Gebrauchtfzg.-Garantie. Und der anschließende Service ist dann Kundenservice von Anfang an.

Gruß Ebbi

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...hi.., ....es gibt nicht "die Versicherung" Für Entschädigungen bei Unfällen gibt es viele Möglichkeiten und Versicherungen. Aber hier ist wohl die Versicherung für dein Mopped gemeint. Genauer, die Kaskoversicherung. Zur Kaskoversicherung gehört, dass man sie hat, wenn man Ansprüche befriedigt bekommen möchte. Es gibt zwei Arten. Die Teilkasko zahlt auch bei Wildschäden. Also bei Schäden an deinem Möppi, die durch einen Zusammenstoß mit Wild entstehen. Wie schon von den anderen Dreien beschrieben: das gilt nur, wenn du den Nachweis dafür erbringen kannst. Tierhaare am Mopped, an deinen Klamotten, Zeugen etc. Der Vollkaskoversicherung ist das egal. Sie zahlt sowieso. Auch ohne Tierhaar am Mopped oder Zeugen. Nur wirst du dann deinen Schadenfreiheitsrabatt verlieren. Deinen eigenen Personenschaden hast du über eine hoffentlich vorhandenen Private Unfallversicherung abgesichert. Diese ist sozusagen die Vollkaskovesicherung deines bodys. Hier geht es in erster Linie um einen möglichen Dauerschaden. Invalidität nennt man das. Im Falle eines Dauerschadens wird eine Kapital- oder Rentenzahlung geleistet. Je nach Vertrag. Für die Heilungskosten ist die Krankenversicherung zuständig. Solltest du bei einem solchen Unfall Zähne verlieren, dein Gebiss oder Kronen beschädigen etc., wird das wohl ganz wesentlich an dein eigenes Portomonae gehen können. Mit Ausnahme der rein medizinisch indizierten Behandlungskosten. Naja....., dann gibt es auch noch die Sterbegeldversicherung und die Lebensversicherung. Da brauchst du dann auch kein Zeugen mehr. Makaber? Vielleicht...... Dein Zitat: "....und das Reh ist weg." Egal..., Rehe haben sowieso keine Haftpflichtversicherung.

Gruß Ebbi

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hi....,

du sprichst von einem Tackern. Möglichkeiten gibt es viele. Das kann sich nach einem kapitalem Motorschaden anhören oder auch nur nach einer verschlissenen Steuerkette oder verschlissenem, also defekten Kettenspanner. Soweit ich mich 25 Jahre zurückerinnere, hatte die cx aber die Steuerkette auf der Rückseite. Also hinter dem rückwärtigen Motordeckel. Also nicht direkt hinter dem Kühler. Dann wird der Grund des Klackerns wohl eher ein anderer sein. Wenn du kein Geld für eine Reparatur hast, wirst du für diese alte Güllepumpe auch nicht mehr viel bekommen können und du musst dir ein neues gebrauchtes Mopped kaufen. Oder es einfach sein lassen. Mit viel Glück gibt man dir für das defekte Teil vielleicht noch 250 EUR. Ob eine Reparatur überhaupt noch lohnt, weiß du erst, wenn du weißt, was eine Reparatur kostet. Ich würde die Finger von allem lassen, was bei diesem Teil noch Geld kostet. Ob du es hast oder nicht. Wenn du an einer Ecke deiner CX anfängst, Geld auszugeben, dann will sie bald mehr. So ist das mit Uralteisen. Ohne Geld geht auch hier nichts. Es tut mir leid. Entweder selbst Hand anlegen können oder teuer bezahlen. Wenn Beides nicht geht......, ....na.., dann war es das eben. Es kommen wieder bessere Zeiten. Bloß nicht verschulden.. Gruß Ebbi

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hi..., mache dir doch keinen Kopf um die zweite Bremsscheibe. Rufe auf jedenfall den leistenden Versicherer an und schildere ihm den Vorfall. Der wird im Zweifelsfall einen Gutachter rausschicken, wenn es denn ein höherer als ein 1.000 EUR-Schaden sein wird. Und sprich mit deiner Werkstatt. Die wird wohl nicht so ohne Weiteres nur eine Scheibe wechseln wollen. Bevor du den Werkstattauftrag erteilst, musst oder solltest du die Kostenübernahme durch den gegnerischen Versicherer bestätigt bekommen haben. Gib der Werkstatt doch gleich eine Abtretung deiner Ansprüche an den Versicherer. Dann brauchst du gar nicht erst zu bezahlen. Die Werkstatt wird sich ihr Geld schon holen. Also....., kontaktiere den gegnerischen Versicherer. Wenn du dort den Schaden noch nicht gemeldet haben solltest, musst du das sofort nachholen. Einfach anrufen und die Schadensabteilung verlangen, Kennzeichen und Namen des Schädigers durchgeben, die Unfalldaten mitteilen und fragen, wie es weitergeht. Der Versicherer wird sowieso erst mal den Schadensbericht seines Versicherungsnehmers abwarten. Und du musst schriftlich deine Schadensmeldung nachreichen, wenn das noch verlangt wird. Sowas geht i.d.R. ziemlich schnell. Außerdem sollte deine Werkstatt sich mal das gesamte Mopped ansehen und den Schaden begutachten. Es könnte ja mehr sein, als nur das, was durch Augenmerk feststellbar ist. Viel Erfolg. Ich würde nicht mit zwei unterschiedlichen Bremsscheiben am Vorderrad fahren wollen. Neeeeeee Gruß Ebbi

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hi...., ich möchte dir einen Rat geben: Zahle die fünf Euro und scher´ dich dabei nicht um Prinzipien. Du ziehst ggf. den Kürzeren. Wenn du behauptest hast, dass du auf dem Gehweg gestanden hat, dann werden aus den 5.- EUR schnell mal 15- oder gar 30,- EUR. Das mit dem Beweisfoto mag möglich sein. Kommt drauf an, ob du im Blickwinkel einer Überwachungskamera gestanden hast. War es in der Nähe eines öffentlichen Gebäudes etc., wird das nicht unmöglich sein können. Also......, höre auf, dich gegenüber dem Gesetzeshüter mit Prinzipien durchsetzen zu wollen. Gegen "Wegelagerei" ist kein Kraut gewachsen. Gelegentlich müssen Kommunen noch bis zum Jahresende ihr Budget aufbessern. Die Sollzahlen müssen bis zum 31.12. immer stimmen. Schließlich wurde die für das Jahr 2009 geplante Summe aller Knöllcheneinnahmen ja schon in der Haushaltsplanung des Vorjahres berücksichtigt. Also schon verplant. Nicht, dass dieses Jahr mit roten Zahlen abgeschlossen wird. Du solltest demnach als guter Bürger lieber zahlen. Denke an alle die guten Taten der Kommune/Gemeinde. Das muss doch alles finanziert werden. Was meinst du, warum es überhaupt Politessen gibt? Sei froh, dass es keine Wachmannschaften sind, die die Knöllchen verteilen. Falsch Parken würde dann mit einem blauen Auge geahndet. Und falschen Parken auf dem Gehweg? Lieber nicht drüber nachdenken. Nachdenken führt zu nichts....., zahlen verhindert blaue Augen. Gruß Ebbi

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klar bietet dir dein Moppedversicherer dir das an. Das Teil heißt in der Regel Fzg.-Schutzbrief und wird von vielen Versicherern gleich mit der Haftpflichtversicherung mitverkauft. Die Jahresprämien sind sehr moderat. Die Leistungen unterscheiden sich unerheblich. Sind jedoch gelegentlich schon mal besser, als die von ADAC. Und das für diesen Preis. Wenn du ADAC-Mitglied bist, kannst du ja mal beim ADAC nachfragen. Dafür allein aber extra Mitglied zu werden, lohnt nicht. Da sind die Versicherer allesamt preiswerter. Die Leistungen gehen von Kleinreparaturen bis 150,- oder 250,- EUR, die am Schadensort direkt vom Pannendienst vorgenommen werden können, über das Abschleppen bis hin zu Leihmaschinen und Hotelübernachtungen. Ferner kommen noch Auslandsrücktransporte im Krankheitsfall etc. dazu. Hinsichtlich der Leihmschinen, und auch der Hotelübernachtungen ist fast immer darauf zu achten, dass der Schaden nicht innerhalb eines bestimmten Radiusses vom Heimatort stattfindet. Hier gilt meistens eine Luftentfernung von 50 KM. Innerhalb dieser Zone gelten diese Leistungen nicht. Sonst könnte man ja vielleicht auf die Idee kommen, mal eben im Hotel auf der anderen Straßenseite zu übernachten, wenn das Mopped mal nicht anspringt. würrrgggxxxxxx...... Alsoooooo....., frage mal deinen Versicherungsmenschen oder gehe zum ADAC.... Gruß Ebbi

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hi husabergo,

die von den Händlern angebotenen Garantien werden regelmäßig über so genannte Reparaturkosenversicherungen reguliert. Hierfür gibt es klare Bedingungen. Die Reparaturkostenversicherungen kommen häufig in verschiedenen Leistungspaketen daher. Diese Pakete sind auch unterschiedlich teuer. Schaue dir die Bedingungen an und du weißt dann mehr. Je nach dem, wie die Km-Leistung zum Zeitpunkt eines mögichen Schadens aussieht, wird eine Selbstbeteiligung fällig. Meistens bezieht sich diese nur auf die Teilekosten. Die Kosten für Arbeit werden dann von der Versicherung zu 100 Prozent übernommen. Aber es kommt auf den Versicherer drauf an. Meine persönlichen Erfahrungen mit solchen Rep-Kostenversicherungen aus früheren Zeiten sind durch die Bank positiv. Es kommt darauf an, was du für dein Mopped noch bezahlen möchtest und in welchem Verhältnis die Kosten für eine solche Reparaturkostenversicherung stehen. Noch mal mein Hinweis: Lies dir die Bedingungen durch. Die Frage ist, was versichert ist und die, wie lange es versichert ist. Häufig sind die Fahrdynamiksysteme moderner Fahrzeuge ABS/ASR/ESP etc.) nicht mitversicherert. Grundsätzlich musst du alle Inspektionen durch eine Fachwerkstatt durchführen lassen und das muss dokumentiert sein. Mein Tipp ist: Wird eine solche Versicherung nicht sowieso kostenlos mit angeboten, bleibt abzuwägen, ob der Preisaufschlag überhaupt in einem wirtschaftlichen Verhältnis zum Kaufpreis, also zum Wert des Fahrzeuges steht. Hast du Verhandlungspielraum, z.B. bei Barzahlung etc., kannst du solche Leistungen auch mit in die Kaufverhandlung einbauen. Noch kurz zu den von dir angesprochenen "Haken". Im Bereich des Verbrauchsgüterkaufs hat der Gesetzgeber für Kfz´s eine Gewährleistung von einem Jahr vorgesehen. Schön und gut. Es kann schon sein, dass ein Händler lieber eine Reparaturkostenversicherung anbietet, weil er sich nicht auf mögliche Streitigkeiten hinsichtlich anfallender Gerwährleistungsansprüche einlassen will. Aber nicht nur der Händler hat dieses Problem. Auch der Käufer eines gebrauchten Kfz´s hat es. Die Gewährleistung sagt ja nur, dass der Händler gewährleistet, dass das Fahrzeug zum Zeitpunkt des Verkaufs schadenfrei war. Und wenn ein Schaden irgendwann innerhalb des ersten Jahres auftritt, muss man beweisen, dass der Schaden schon zum Zeitpunkt des Kaufvertrages vorlag. Nur in den ersten sechs Monaten kann ohne Beweis des Käufers davon ausgegangen werden. (Beweismittelumkehr) Also......., bitte hier nicht Gewährleistung und Garantie durcheinanderbringen. Wenn man künftige Schäden aggesichert haben möchtest, kann es grundsätzlich schon Sinn machen, sich eine Reparaturkostenversicherung anzutun. Ist sie im Kaufpreis enthalten, wird es sich um ein hochpreisiges Mopped handeln, wird sie gegen Aufpreis mit angeboten, bleibt es eine Frage des Preises. Manchmal kann es auch Sinn machen, hierfür 1.000 EUR zu bezahlen. Das kommt auf das Mopped an. Jedenfalls schläft es sich besser, wenn man weiß, dass Reparaturen versichert sind. Viel Glück..... Gruß Ebbi

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hi...., hier mal ´ne neue Auslegung der Pendlerpauschale (volkstümlich als KM-Pauschale bekannt) aus dem Jahre 2009. Bei Recherchieren gelangt man gerne mal auf alte Seiten und hat dann auch alte Werte. So, wie es aus dieser Site erkennbar wird, werden aktuell 30 Cent für den Entfernungs-KM, also für die einfache Strecke von zu Hause bis zur Arbeitsstelle oder von der Arbeit bis nach Hause als steuermindernd angerechnet. Nie die gesamte Strecke von und zur Arbeit. Soweit ich die neue Regelung von 2009 richtig interpretiere, (es ist von Kfz´s und nicht von Autos die Rede), ist es dann egal, ob du mit mit ´nem Bagger, ´ner straßentauglichen Dampfwalze oder mit ´nem Mopped zur Arbeit kommst. Aber schaue hier: http://www.pendlerrechner.de

Gruß Ebbi

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hi...., meine Erfahrung deutet auf ein klares JA als Antwort auf deine Frage. Ich habe an beiden Moppeds höhere Tourenscheiben. Am SilverWing die hohe PUIG-Scheibe und an der BMW das hohe Wunderlich-Windschild. PUIG-Scheibe sowie die von Wunderlich sind Scheiben mit einer hohen Festigkeit. Obwohl beide Scheiben nicht nur höher, sondern auch breiter sind, als die ohnehin schon hohen Windschilder beider Maschinen, sind für mich keine negativen Einflüsse zu verspüren. Und ich betreibe beide Moppeds auf BAB-Langstrecken mit Belieben auch bis in die Höchstgeschwindigkeiten. Jetzt kommt es sicherlich drauf an, für welches Mopped welche Scheibe infrage kommt. Hier sollte nicht irgendwie eine passende Scheibe gesucht werden, sondern eine, die explizit für das bestimmte Mopped konstruiert worden ist. Die Hersteller, wie PUIG oder GIVI etc. halten ein großes Angebot für die jeweiligen Marken und Typen bereit. Die Scheiben sind auch erprobt. Wenn du hier ein auf dein Mopped markenspezifisch passendes Windschild bekommst, weißt du, dass du dir hinsichtlich deiner Fragestellung keine Gedanken zu machen brauchst. Kannst also ganz beruhigt sein. Ich fahre mit meiner BMW mit Wunderlich Windschild, was ganze 10 cm höher als das originale Hohe Windschild der BMW ist, genauso sicher und schnell wie vorher, aber deutlich komfortabler.

Gruß Ebbi

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Siehe "Quark," .... damit ist schon viel gesagt. Aber noch nicht alles. Von: "Im Gegenteil, das kann eher nützlich sein", bis: "Zu laute Musik eines MP3-Players oder der Sound vom Radio lenken absolut ab" wird vieles richtig sein. Das Telefonieren während der Fahrt ist aus eigener Erfahrung eher wirklich ablenkend und damit auch gefährlich. Jedoch kann eine Gegensprechanlage zur Kommunikation mit der/dem Sozia/us auch ungemein hilfreich sein. Meine Frau fährt z.B. jedesmal konzentriert mit und ist mir immer hilfreich beim Beobachten des Verkehrs. Mit "..da kommt noch einer" oder "hast du den gesehen" oder "ja, es ist frei...." bis "..das kann nicht gut gehen.." kommentiert sie das Geschehen um uns/sich herum. Neeeeeeee, mir geht das nicht auf den Nerv. Wir babbeln beide sehr viel miteinander. Wenn sie aufgehört hat zu reden, muss ich immer nachfragen, ob sie nicht schon eingeschlafen ist :-)))) Das hat sie nicht nur einmal geschafft. Dann fehlt mir dann schon mal das Korrektiv beim Fahren. Alsoooooo...., Kommunikation lenkt nicht grundsätzlich ab. Solange es keine elektronischen Medien sind, mit denen kommuniziert wird, kann es eher hilfreich sein. enigmaenomine hat´s schon geschrieben. Im Auto wird ja auch kommuniziert.
Gruß Ebbi

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hi...., das Wichtigste ist schon gesagt. Klar geht der Mopped-Gebraucht-Markt im Herbst deutlich Richtung Winterschlaf. Aber was willst du machen? Brauchst du Geld oder willst dein Mopped sowieso loswerden, musst du jede Möglichkeit wahrnehmen. Hast du dein Mopped mit einem Saisonkennzeichen versehen, wird es mit einer Probefahrt außerhalb der Saison wohl schwieriger werden. Die Chancen schmelzen dahin. Wenn du dein Mopped nicht verkaufst kriegst, dann ist´s jedoch nicht anders, als wenn du es gar nicht angeboten hättest. Oder???? Aber chancenlos bist du nicht. Unrealistische Preisvorstellungen sind die Regel. Suche dir dein unterstes Limit (vergleiche die Preise im Angebotsmarkt mobile.de etc.) und ziehe davon noch 25% ab. Den Abzug lässt du aber als eigenen Verhandlungsspielraum für die Verkaufsverhandlungen. Wenn du die 25% gar nicht brauchst, hast du eben ein gutes Gefühl beim Verkauf deines Moppeds. Gehe immer mit diesen Vorgaben in den Verkauf. Sonst kann es bitter werden. Das ist Realität. Nichts als Realität.
Um das Ganze zu umgehen, kannst du aber auch was Anderes machen, wenn du sowieso beabsichtigst, etwas Neues zu kaufen. Aber nur dann. Zum Jahresende ist da im Zweiradhandel mitunter noch viel zu machen. Bei Händlern, die in diesem Jahr einen schwachen Absatz hatten, stehen möglicherweise noch Maschinen rum, die raus müssen. Da hast du dann u.U. die größten Chancen, noch viel für dein Mopped zu bekommen. Es gibt viele Vorschläge, was du tun kannst. But do it. Gruß Ebbi

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Jooooo, eine Garantie ist ein freiwilliger Service. Unter Gewährleistung versteht man die gesetzliche Verpflichtung eines Verkäufers Bei Kaufverträgen kommt das BGB mit folgenden Paragraphen zur Anwendung. §§ 459 ff. BGB a.F. - §§ 434 ff. BGB n.F. Bei Werkverträgen ist´s der § 633 ff BGB. Seit Beginn 2002 sind das 2 Jahre. Und wenn ein Hersteller keine Garantie verkauft, ist er selber schuld. Man kauft keine KFZ´s ohne Garantie. Es sei denn, man pokert gerne. Also...., Lottospielen ist besser. Dennoch ist die Gewährleistung rein juristisch gegeben. Inwieweit es Probleme mit der Einforderung von Gewährleistungsansprüchen geben kann, kann jeder selber philosophieren. Man kann ja alles in Deutschland einklagen und wenn man ganz viel Glück hat, kann man seine Ansprüche innerhalb eines Jahres noch durchsetzen. Voraussetzung dafür aber ist, dass dieser Hersteller oder Vertreiber noch am deutschen Markt ansässig ist oder überhaupt noch existiert. Aber Victory ist ja ganz neu hier in Deutschland. Warte mal ab, was sich da noch so alles entwickeln kann. Die AMIS waren schon immer gut für Überraschungen :-)))))

Gruß Ebbi

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marcus...., was für eine Frage. Ich verbinde das Schöne mit dem Notwendigen und das Praktische mit dem Spaß. Ob es für mich denn auch billiger ist, wage ich zu bezweifeln. Ich unterhalte mein Mopped zusätzlich zum Auto. Der günstigere Verbrauch kann es also nicht sein, die geringeren Steuern ebensowenig, wie die preiswertere Versicherung. Also, was bleibt, ist der Spaß an der Freude. Gruß Ebbi

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Hi Marcus,

klare Frage, klare Antwort...

Ich sehe das genauso, wie es alle Antworten bis hierher deutlich machen. Fachhandel ist das Stichwort.

Meine Erfahrung kann das nur unterstreichen. Nachdem ich meinen letzten Helm bei LOUIS kaufte, dauerte es nicht lange, bis dieser einfach anfing, sich bei höheren Fahrgeschwindigkeiten abzuheben. Ich also wieder zu LOUIS um zu meckern über diesen miesen Helm. (Schuberth C2) Dort musste ich dann meinen Kopf für eine genauere Überprüfung zur Verfügung stellen. Ergebnis: Der Helm war zu groß. Aber als ich ihn vor dem Kauf anprobierte, passte er. Nun....., die Passform meiner Birne muss wohl genau zwischen zwei Schuberth-Größen liegen. Beim Eintragen dieses Helms hat sich dessen Innenleben an meine Kopfform angepasst. Und das etwas mehr, als mir lieb war. Dadurch wurde der Helm einfach unpassend. Die Verkäuferin bei der Fa. Louis hielt keine langen Reden, sondern tauschte das gute Stück einfach gegen eine Nummer größter um. Der neue Helm war zwar am Anfang etwas sehr eng, hat sich jedoch nach kurzer Zeit genau auf die richtige Größe angepasst. Fazit: In Fachgeschäften, wie LOUIS und Konsorten hast du regelmäßig einen recht guten Service. Übrigens gibt die Fa. POLO, so glaube ich mich zu erinnern, von vorn herein ein Umtauschrecht für Helme. Ergo: Kaufe nie einen Helm per Fernsteuerung, wenn du ihn nicht vorher anprobiert hast. (nicht Internet oder Versandhandel) Und kaufe den Helm lieber ein Nümmerchen zu klein, als eine Nummer zu groß. Und nimm dir die Zeit, (mind. 15-20 Min.) den Helm bereits im Geschäft zu tragen, wenn du dir einen ausgesucht hast. Und wenn dann alles stimmt, erst dann gehe zur Kasse. Und auch dann noch solltest du dir ein Umtauschrecht einräumen lassen. Viel Glück und eine gute Hand bei der Wahl. Gruß Ebbi

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uffff......, die Frage muss ich erstmal sortieren. Eine Haftpflichtversicherung ist nicht für alle Risiken gut. Was meinst du denn? Welcher Schaden soll versichert sein? Der Schaden an deinem Hab und Gut oder der Schaden an Gebäudebestandteilen gemieteter Räumlichkeiten? Ist es eine private Werkstatt in einem gemieteten Gebäude, dass du mittels fahrlässiger oder grobfahrlässiger Brandstiftung an- oder abkokelst, dann zahlt auch dein PHV=Privathaftpflichtversicherer den dem Hauseigentümer entstandenen Schaden. Also: Der Schaden gegenüber Dritten (Dritter=Vermieter/Hauseigentümer)wird durch eine Haftpflichtversicherung abgesichert. In dem von mir angenommenen Fall ist es ein Mietsachschaden, der über deine Private Haftpflichtversicherung abgesichert ist. Auch wenn du brennbare Flüssigkeiten für den privaten Gebrauch dort lagerst und die als Brandbeschleuniger den Schaden erst richtig verursachen, wird sich der Versicherer nicht weigern können, die Entschädigung zu leisten. Auch grobe Fahrlässikeit ist mitversichert. Ausnahme der Eintrittspflicht eines Haftpflichtversicherers alleine bleibt der Vorsatz und eine nicht bezahlte Prämie nach §§ 38 und 39 VVG (Versicherungsvertragsgesetz) Das soweit zur Haftpflichtversicherung und den mitversicherten Mietsachschäden. Mietsachschäden durch Brand und Explosion an Gebäuden werden in den Bedingungen (AHB - Allgemeine Haftpflichtversicherungsbedingungen) unter Uweltschäden behandelt. (für den Fall, dass du in den Bedingungen nachlesen möchtest) ABER: Sollte deine Frage nicht die übergreifenden Feuerschäden auf angemietete Räumlichkeinen meinen, liegst du mit einer Haftpflichtversicherung ganz falsch. Für Brandschäden am eigenen Eigentum kommt eine Sachversicherung ins Gespräch. Und da gilt grundsätzlich, dass grobfahrlässig verursachte Schaden ausgeschlossen sind. Hier wird die Grobe Fahrlässigkeit dem Vorsatz gleichgestellt. Z.B. i.d. Hausrats- und Gebäudeversicherung, mit denen man das Feuerrisiko am Hausrat und an seinem eigenen, nicht gemieteten Gebäude absichern kann/soll/muss. Wenn du weitere Fragen hast......, ....immer wieder. Gruß Ebbi

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"Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird."

Das gilt nicht nur für den Bremsenden. Das gilt in erster Linie für jeden Verkehrsteilnehmer. Eine klare Antwort auf deine Frage ist schwierig zu formulieren. Hierzu gibt es gesetzliche Regelungen, die im Juristendeutsch formuliert sind. Meistens werden diese in Urteilen zu entsprechenden Unfällen und deren Rechtsansprüchen hieraus deuttlich. Wer Urteile lesen kann, ist klar im Vorteil. Siehe z.B. hier: http://www.ra-kotz.de/auffahrunfall1.htm Also.....: Nicht immer wird der Auffahrende schuldig gesprochen. Nicht immmer...., aber meistens.... Es muss nur der Beweis erbracht werden, dass ein Auffahrunfall eben als -Unabwendbares Ereignes- zu bewerten ist. Und auch dabei kann es Richter geben, die das alles ganz anders sehen. Gruß Ebbi

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hi...., klar...., die Frage ist schon beantwortet. Das Problem ist eine Abmeldung vor dem Verkauf und auch die Ummeldung nach dem Verkauf. Vor dem Verkauf deswegen, weil der Käufer ja noch eine Probefahrt machen möchte. Mit dem Verkauf gehen die Papiere an den Käufer über. Und damit auch die Verpflichtung zur Ummeldung. Du trägst bis zur Ummeldung alle Pflichten aus deinem Versicherungsvertrag und aus der Zulassung. Der Gesetzgeber gibt bis zur Ummeldung nach Kauf eines Gebrauchtfahrzeuges i.d.R. bis zu 5 Tagen Zeit. Bis dahin soll eine Ummeldung erfolgt sein. Die Versicherungsprämie und die Steuer bleibt bis zu diesem Ummeldungstag vom Verkäufer geschuldet, sprich: Zu zahlen. Unangenehm wird es, wenn der Käufer auf deine Kosten (Verlust des Schadenfreiheitsrabattes) in dieser Zeit einen Unfall mit Haftpflichtansprüchen Dritter baut. Verkaufst du dein Mopped ins Ausland und hast keinen "vertrauenswürdigen" Käufer, empfehle ich immer die persönliche Abmeldung nach Probefahrt und Kaufvertrag. Der Käufer wird sein neues gebrauchte Mopped sowieso per Hänger etc. befördern wollen. Es gibt viele Verkäufer-Pechvögel, die nie wieder was vom Käufer gehört haben und die Versicherung etc. unnötig lange weiterbezahlt haben, weil das Mopped oder Auto eben beim Export einfach nicht abgemeldet wurde. Nicht jeder ist ein Export-Profi oder will einer sein.
Aber wichtig ist immer der direkte Draht zu deiner Versicherungsgesellschaft. Der Verkauf muss dort angezeigt werden. Und zwar sehr zeitnah. Gruß Ebbi

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...hi..., "und der Ständer nachweislich beschädigt war?"

Der Ständer war also kaputt? Kein Wunder, wenn er nichts mehr hält. Das ging mir mal mit einer Stehlampe ebenso. Die ist dann auch einfach umgekippt. Und gezahlt hat keiner. Warum auch........
Mal im Ernst..., wer soll denn was zahlen, wenn dein Möppi einfach so umkippt?
Klar...., ....die Vollkaskoversicherung zahlt dir den Schaden. Mit Ausnahme des defekten Ständers. Die Frage bleibt, was du bei deinem Bike für die Vollkaskoversicherung bezahlen musst oder müsstest. Und wenn du eine hast, kommt es auch noch auf die gewählte SB=Selbstbeteiligung an, die dir vom Entschädigungsbetrag immer einbehalten wird. Wenn dir dein Möppi vom Ständer kippt, wird der Schaden sicher nicht so hoch sein, wie eine Jahresprämie inkl. der SB zuzüglich des zukünftigen Beitragsschadens durch Rückstufung der SFR-Stufe=Schadenfreiheitsrabattstufe. Für eine Vollkaskoversicherung bist du schnell mal 100 EUR im Monat los. Mein Mopped würde ich für eine Monatsprämie von etwa 200 EUR monatlich versichert bekommen. Und das bei einer SB von 500 EUR. Nee..., danke. Da kann das Ding ruhig mal vom Ständer kippen. Übrigens habe ich für meinen HONDA fjs 600 Silverwing eine Vollkasko abgeschlossen. Hierfür bezahle ich nur ca. 20 EUR monatlich. Von daher kann man auch preiswert gut versichert sein. Kommt drauf an, was du fährst. Dennoch......, ein gewöhlicher Umfaller wird vom Schaenniveau wohl eher in den Bereich der selbstgewählten Höhe einer Selbstbeteiligung fallen. Und wenn es ein Fremdverschulden ist, was dein Möppi auf die Seite legt, dann ist der Schädiger eben zum Schadenersatz verpflichtet. 1200 RT hat dir ja die richtigen Fragen schon gestellt und die richtigen Antworten gleich mitgeliefert. Ich möchte hier keine Hilfestellung für einen Versicherungsbetrug geben, wenn ich allgemein feststelle, dass eine Teilkaskoversicherung im Rahmen ihrer Risikoabsicherung für einen durch Sturm bedingten Umfaller aufkommen kann. Hierfür sind aber bestimmte Voraussetzungen notwendig, die für eine Schadensregulierung maßgebend sind. Gruß Ebbi Gruß Ebbi

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hi, mit Abgabe deines Moppeds in der Werkstatt zum Zwecke der Reparatur kommt ein Werksvertrag zustande. Bei Werksverträgen ist der Erfolg geschuldet. Das als Erstes. Weiterhin haftet der Werkstattbetrieb für allen Pfusch und die daraus entstehenden Folgeschäden. Kommt es z.B. wegen Pfusch bei einer Reparatur am Motor zu einem Motorschaden, haftet die Werkstatt für die Teile, die durch Ihr Verschulden Schaden genommen haben. Außer für die, die Anlass der Reparatur waren. Und kommt es wegen mangelnder Reparatur am Motor beispielsweise zu einem Sturz/Unfall wegen Blockierens des Antriebs, kann auch hier die Werkstatt mit allen Konsequenzen zur Verantwortung gezogen werden. Wird eine Probefahrt unternommen und es kommt zu einem vom Meister verschuldeten Unfall, steht auch hierfür die Werkstatt in der Pflicht zur Entschädigung für alle Geschädigten. Und last not least hat die Werkstatt darüber hinaus auch noch die Obhutspflicht für das zur Reparatur abgegebene Mopped. Wird das Mopped aus der Werkstatt geklaut oder nur Teile davon, muss die Werkstatt dir dein Mopped oder die entwendetetn Teile davon ersetzen. Brennt die Werkstatt samt Mopped ab, gilt sinngemäß das Gleiche. Fast alle, aber eben nicht alle Werkstätten unterhalten für diese Risiken spezielle Versicherungen. Gerade KFZ-Handels- und Handwerksbetriebe müssen neben einer generellen Betriebshaftpflichtversicherung, die die Gefahren aus der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht des Unternehmens abdeckt, (z.B. Schneeräumen im Winter) rundweg auch über eine spezielle KFZ-Handels- und Handwerkspolice abgesichert sein, die die hier beschriebenen Risiken einschließt. Grundsätzlich gilt: Die Werkstatt ist lt. deutscher Gesetzgebung zur Haftung verpflichtet. Ob sie aber auch bezahlen kann und wird, steht auf einem anderen Blatt. Eine Pflichtversicherung für Werkstätten gibt es nicht. Bist du also bei einem kleinem Betrieb (z.b. bei Klops & Co., Reparaturen aller Art) weist du nicht, ob der Betrieb im Falles eines Schadens wirklich leisten kann.
Ähnliches gilt heute aber auch für alle Arztpraxen. Auch hier gibt es keine Pflichtversicherungen. Im Gegensatz zu freien Berufen, wie denen von Anwälten, Notaren, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern. Wer fragt schon seinen Arzt, bevor man ihn an sich ran lässt, ob der auch gut versichert ist. Besser wäre es aber. Gruß Ebbi

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Lebensnahe Antworten auf eine lebensnahe Frage. Wie finde ich das?
Wenn´s denn klemmt, muss wohl jeder Busch herhalten. Wir haben sicher alle unsere Klo-Erfahrungen. Tankstellen und Rastplätze gehören dazu. In der Zeit, in der ich noch ausgiebig beruflich unterwegs war, hatte ich meinen Geheimtipp. Mc Donalds hieß mein Klo. Die Klos werden alle paar Stunden geputzt und der Kaffee ist nicht der teuerste. Außerdem konnte ich so das sonst so verschmähte Fastfood, z.B. ´nen Doppeldecker-Burger, auch mal genießen, ohne mich gleich als Ernährungsbanause zu outen. Und Mc. Donalds gibt es fast überall. Weiterhin ist bei langen Moppedtouren das nächste Bistro oder Café immer eine gute Adresse. Das mit dem Busch oder dem Baum bliebe so dem absoluten Notfall überlassen. Ich mag keine irgendwo herumliegenden Hinterlassenschaften. Ich will beim nächsten Besuch dort nicht gleich wieder auf längst vergessene alte Bekannte und zweckentfremdete Tempotücher treffen. Wo gibt es keine Café`s, Bistros oder Mc.Donalds, Raststätten, Einkaufszentren und Gaststätten etc.??? Gruß Ebbi

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Bodenwellen......wellen...wellen

naja....., ich will mich da nicht zu weit aus dem Fenster hängen. Die Dinger können schon mal tückisch sein. Bei hoher Geschwindigkeit in Kurven und dann noch auf Brücken.... Da kommen sie gerne als Querwellen im Bereich der Dehnungsfugen schon mal vor. I.d.R. stehen Warnschilder. Muss man eben langsam fahren. Ich selbst bin mit meinem voll bepackten Roller (lang gestrecktes Fahrwerk) mit 160 km/h auf diese Weise schon arg ins Schwitzen gekommen. Da hat der Fahrstreifen nicht mehr ausgereicht, um wieder "ins Lot" zu kommen. Ich kann mir Situationen vorstellen, in denen es zu eng werden kann. Ich will nicht jeden Sturz einzig und allein dem fahrerischen Unvermögen zuschreiben wollen. Doch kommen bei aufmerksamener Fahrweise solche Situationen meinstens nicht wie vom Himmel gefallen. Mache sich jeder seinen Reim darauf. Nur die vorgegebenen Antworten helfen mir hier auch nicht weiter. Deswegen kann ich keine Farbe wählen. Am ehesten liegt mir schon die grüne. Gruß Ebbi

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....bei älteren Rollern ist das so normal sein, wie bei älteren Moppeds und älteren Autos. Wenn die notwendige Wartung ausbleibt, wird irgendwann der Fehlerteufel gnadenlos zuschlagen. Gruß Ebbi

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Hallo.....,

nein...., zweimal bin ich dran vorbeigeschliddert. Das erste Mal hat man mir den interact aufziehen wollen, dann aber nur den Z6 auf Vorrat gehabt. Vor gut zwei Wochen habe ich beim BMW-Händler in Kaprun (Österreich) meinen zweiten Satz Z6 bekommen. Den Interact habe ich abgewählt, weil mir erklärt wurde, dieser hätte eine weichere Mischung auf der Lauffläche. Da ich Michelin-MPR 2-Geschädigter bin, habe ich es bei meiner recht schweren GT nicht so gerne mit stark unterschiedlichen Mischungen von Seiten- und Lauffläche. (Pendeln in hohen Geschwindigkeitsbereichen, mangelnde Aufstellneigung bei Kurvenausfahrten etc.) Meinen letzten Satz Z6 habe ich in dieser Saison jetzt ziemlich genau 10.000 km, wobei der Vorderreifen noch gut 2 mm hatte und der Hinterreifen am Ende war. Was der Interact mit der veränderten Mischung der Lauffläche anders bringt, wäre sicherlich interessant zu erfahren. Gruß Ebbi

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hi KDriver,

dies ist eine klassische K-Frage. Hiermit kannst du dich auch an das BMW-Forum wenden, wenn du gesicherte Antworten haben möchtest. Auch mir ist dieses Verschluss-Problem von der 1200 GT her nicht unbekannt. Ob Koffer oder Topcase. Besonders, wenn man sperrig lädt, lassen sich die Deckel schwer öffnen. Ich habe bisher durch Druck und Entlastung alles wieder geöffnet bekommen. Einen anderen Trick kenne ich nicht. Sollten deine Schließmechanismen wirklich hakelig sein, kannst du es vorsorglich vielleicht mit einwenig Silikon-Spray versuchen. Aber bitte nicht mit irgendeinem Öl einölen. Silikonspray bekommst du in jedem Autozubehörshop. Bei mir ist es nur dann schwierig, wenn ich sperrig geladen habe und die Deckel förmlich zupressen muss, damit sie einrasten. Achte bitte immer auf einen sauberen Schluss der Deckel. Besonders, wenn du pressen musst. Es darf nichts eingeklemmt sein. Dann wird das Öffnen sehr problematisch. In solchen Fällen presse ich meine Oberschenkel gegen die Kofferklappen, ziehe mit einer Hand am hinteren Griff und drücke mit der anderen den Knopf, bis der Griff aufklappt. Wenn du bei www.k1300GT.de reinschaust, kannst du die Suchfunktionen bemühen. Dort steht Ähnliches. Sollte alles nichts bringen, hast du ja noch Garantie auf deine 1300 GT. Dann ab zum BMW-Freundlichen. Gruß Ebbi

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hi Ventilklappe,

diese spezielle BMW-Frage bedarf einer sepziellen BMW-Antwort. Und diese findest du hier: http://www.s1000rr.de/html/antrieb.html

Lies dir diesen Technik-Report dieser BMW-Technologie einfach mal durch. Dort findest du Antwort auf deine Frage. Gruß Ebbi

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Hi, mein Gutster,

Schweizer Pässe können nachhaltig schöne Erinnerungen produzieren. Du hast schon zwei Pässe benannt. Gerade von der von dir gewählten Region hast du reichhaltige Möglichkeiten, Passerfahrungen zu machen. Ich habe vor ein paar Wochen auf einem Kurztripp von zu Hause aus den Klausenpass überquert. Das Teil birgt mitunter schwierige Teilstrecken. Ist aber für Gebirgsfantasten eine Überquerung wert. Richtung Italien kannst du auch den Julier- und Malojapass für einen Kurztripp zum Comer See nutzen, wenn das denn gewünscht ist. Oder es bietet sich auch der Splügenpass an. Hier kurz ein Link zu Infos von Pässen in der Region. www.montivagus.de/chpflu.htmlInfos. Ich wünsche viel Spaß am Erleben der Schweizer Alpen.

Gruß Ebbi

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Hi 1200RT,

ich fahre regelmäßig mit dem großen original Top-Case. Das brauche ich einfach. Es ist Helmablage und Einaufstüte zusammengenommen. Außerdem die Rückenlehne meiner Frau. Zu deiner Frage hinsichtlich der Seitenwindempfindlichkeit, kann ich nur sagen, dass ich keine besondere Empfindlichkeit feststelle. Ich fahre viel auf Autobahnen und dabei viel Langstrecke. Auch voll beladen und mit Sozia kann ich meine K schnell bewegen. Und das sehr sicher. Bin eben gerade von Freiburg via Lörrach nach Hause gekommen.Ich war in ven Vogesen unterwegs. Die A5 ist hier auf einem kurzen Stück ohne Begrenzung. Alleine auf der Mascheng, bei Regen und Wind, macht schnelles Fahren ohne negative Seitenwindempfindlichkeit auch mit großem Top-Case keine Probleme. Die RT wird mit dem großen Top-Case auch keine Probleme haben. Gruß Ebbi

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... wie...., was...., wieso....Gehörschutz???

hi RT 1200...., wir fahren ohne Ohrstöpsel. Unser Gehörschutz besteht aus der hohen Tourenscheibe von Wunderlich, von beiden Wunderlich-Flaps rechts und links und aus zwei C2-Schuberth-Helmen. Und dann kommt noch die Quasselanlage von Autocom dazu. Wer sich viel unterhalten will, für den sind Ohrstöpsel die stärkste Ursache für Un- und Missverständnisse. Außerdem sollen ja die Routen-Anweisungen von Eeni van Maiklöckje oder von Marcel Reich Ranitzky noch verständlich wahrgenommen werden können. Zur Sache selbst, denke ich, dass man auf einer RT auch ohne auskommen kann. Oder hat deine Frage nichts mit der RT zu tun? Ich habe das Teil als Werkstattersatzmaschine gefahren und fand es angenehm leise. Vielleicht etwas rauher als die GT, doch wohltuend im Klang. Ich kenne die RT aber nicht auf der Autobahn. Doch ich fahre nie mit diesen Stöpseln, weil ich denke, sie nicht zu brauchen. Auch wenn die Kommunikation mit unserer Autocom-Gegensprechanlage ab Tempo 180 km/h etwas schwieriger wird, ist es nie extrem laut. Ich wünsche dir stets ein geruhsames Cruisen. Und wenn du dabei noch am Sound des derzeit überall wahrzunehmenden Vogelgezwitschers teilhaben kannst, dann brauchst du keine Ohrstöpsel. Gruß Ebbi

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Habe und fahre alles was Räder hat

hi 1200 RT, Fahrrad, Motobecane Solex Mofa, Honda FJS 600-Roller, BMW-K etc. Weil ich meinen SilverWing nicht abgeben wollte, fahre ich ihn weiter. Komfortabel, geräumig, bequem, schnell, wendig, allwettertauglich, sicher...., einfach super. Die K ist nur eine logische Weiterdenke in Richtung Supertourer. Und die Solex ist ein Spaß am Rande jeglicher Vernunft. Ich habe sie seit 23 Jahren nicht mehr als 600 km gefahren. Eben der Spaß an einem Oldie, somit eine Reminissenz an vergangene Tage. Gruß aus dem Südschwarzwald Ebbi

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