Zu alt zum Motorradfahren? Oder wird man im Alter immer besser?

3 Antworten

Meiner Meinung nach, ist es wie beim Autofahren. Je älter man(Mann) wird, desto rühiger wird man und achtet eher auf den Straßenverkehr. Benzlige Situationen kommen seltener vor und man reagiert auch gelassener auf das Verhalten von anderen Verkehrsteilnehmern.

Hallo Leute,

wir veranstalten Motorradtouren für die Zielgruppe 5o plus.

Das ist bestimmt die beste Idee, die wir je hatten. Das gemeinsame Fahren in so einer Gruppe ist total angenehm. In dem Alter steht man doch über den Dingen und keiner muß sich mehr was beweisen.

Es bleibt einfach Zeit, eine Reise richtig zu genießen.

Viele Grüße aus Düsseldorf

Michael Pohl www.youngtimer-motorradreisen.de

Nein, im Gegenteil. Und Erfahrung kann man beim Motorradfahren nie genug haben. Stichwort: Vorausschauendes Fahren!

Vespa PX125 - Batterie wird heiß?

Hallo! Ich bin neu hier, habe aber schon gesehen dass hier einige Experten unterwegs sind und finde es toll, dass ihr euch Zeit für die Fragen anderer nehmt! Vielen Dank schon einmal!

Mein Problemfall: Vespa PX 80, Baujahr 1981, 12V. Gerade neu aufgebaut auf 125ccm, neu lackiert, neuer Kabelbaum, alle elektrischen Verbraucher neu. Alle Massepunkte zur Karosserie geprüft.

Problem: Heute habe ich bei der Endmontage aus Versehen einen Kurzschluss erzeugt, als der Gaszug ein direktes (+)-Kabel zur Batterie (geht an die Zündbox, musste kurz raus) streifte. Die Sicherung ist geflogen und ich dachte, damit sei es das gewesen. Nach dem Zusammenbau habe ich dann gemerkt, dass die Batterie sehr warm geworden ist, obwohl der Zündschlüssel nicht steckte und kein Verbraucher aktiviert war. Die Batteriepole oder Kabel sind nicht warm, nur die Batterie selbst, mehr auf der (-)-Pol-Seite als auf der (+)-Seite.

Nun kenne ich mich mit Mechanik etc. schon ein wenig aus, Elektrik bin ich aber echt noch am Anfang. Kabelbaum einbauen, löten und so etwas geht, aber so richtig steige ich nicht durch. Deswegen - ich habe ein paar Dinge gemessen, hoffentlich könnt ihr mir sagen was das genau bedeutet :-)

--> Batterie hat abgeklemmt zwischen den Klemmen einen Ruhestrom, kann das sein? Ca. 0,5A - sie wird warm und ist nun schon fast vollständig entladen (abgeklemmt). Ich nehme an, sie ist hin. Kann man bei einer intakten Batterie abgeklemmt auch einen Ruhestrom messen? Müsste das nicht 0A und die Ruhespannung sein?

--> Batterie kaputt ist noch verschmerzbar, aber ich möchte wissen ob der Kabelbaum korrekt montiert wurde oder ob irgendwo ein Fehler vorliegt. Deswegen: Als die Batterie noch eingebaut war mit einer neuen Sicherung, konnte ich einen Ruhestrom (Zündschlüssel war raus) von ca. 0,05 A messen. Ich nehme an auch wenn die Batterie intern einen Kurzschluss hat und sich deswegen entlädt und erwärmt, dürfte das nicht sein, oder? Liegt hier ein Massefehler vor? Wenn ja: Könnt ihr mir für ein Fahrzeug ohne einzelne Sicherungen Tipps geben wie ich den Fehler finden kann, ohne das ganze Teil nochmal zu zerlegen? Wie gesagt, als ich den neuen Kabelbaum eingebaut habe, habe ich immer durchgemessen ob die Karosseriemasse verbunden ist. Ansonsten alles nach Schaltplan (Blinker, Standlicht und Hupe funktionieren auch).

Sorry für so viel Text, aber ich nehme an das ist besser als zu wenig ;-)

Vielen Dank fürs Lesen und vll. für ein paar Hilfestellungen !!

Gruß Hamza

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Suzuki Bandit GSF 1200 (GV75A) springt sehr schlecht an?

Ich bin etwas am verzweifeln. Und mit meinem Latein am Ende...

Ich habe eine Suzuki Bandit erworben welche 5 Jahre Standzeit hatte. Der Vergaser war komplett zugesetzt und verharzt, die Maschine lief nicht. Jetzt läuft sie einwandfrei wenn sie richtig warm ist, außer dass sie bei niedrigeren Drehzahlen in niedrigen Gängen etwas zuckelt und im Stand im Leerlauf was in der Nähe des Getriebes/Kupplung unregelmäßig schlägt/klappert. Zudem ist mir aufgefallen, dass die Gasannahme etwas verzögert ist was aber auch daran liegen kann, dass ich vorher eine Yamaha FZR600 gefahren bin welche durchaus aggressiver reagiert. Hier meine Auflistung von Maßnahmen und Reparaturen:

  • Vergaser ausgebaut, komplett zerlegt und Ultraschallgereinigt
  • Düsen, Nadeln und Dichtungen getauscht (KS-0557NR Reparatursatz)
  • Luftfilter getauscht
  • Zündkerzen getauscht (NGK JR9B) und mit Lehre auf 0,7 Elektrodenabstand gebracht
  • Sprit neu (Super plus von Esso)
  • Vergaser in Werkstatt einstellen lassen (Kerzen sind rehbraun)
  • Neues Öl 10W-40 JASO-MA
  • Leerlauf leicht erhöht (im warmen Zustand 1500 1/min)
  • Benzinhahndichtungen und Membran getauscht
  • Batterie getauscht und geladen (Hatte auch immer genug Saft, Anlasser dreht Kraftvoll)
  • Benzinleitung getauscht

Verdächtig ist noch meine Chokeeinstellung. Ich habe bis jetzt garnicht gezogen, voll gezogen, 1/3 gezogen und verstellen während anlassen probiert. Bis jetzt sprang sie eigentlich nur bei 0 Choke und etwa 5 Minuten orgeln (Zum Glück versteh ich mich mit meinen Nachbarn, die wollten aber auch schon ihre Kaffeetassen nach mir schmeißen...) endlich an. Das komische ist, dass sie immer zündet aber irgendwie dann doch nicht kann. Anhören tut sie sich in etwa so:

Anlasserknopf nininininininini-brr-ninini-brr-ninini-brr-ninini-brr-...

Bis sie sich irgendwann fängt und halbwegs läuft => warm wird. Gibt man etwas mehr Gas geht sie wieder aus. Sanft gefahren läuft sie dann nach etwa 100m ohne aus zu gehen und dann immer besser (was ja normal ist). Weiterer Verdächtiger ist noch der Hahn, da ich ihn nicht komplett gereinigt oder ultrageschallt habe, sah aber sauber aus ohne gröbere Ablagerungen soweit ich sehen konnte. Ausstehende Maßnahme sind noch der Wechsel zu Iridium-Kerzen, aber ich weiß nicht ob sich das lohnt und nutzt, wurde aber öfter in Foren erwähnt...

Warm springt sie sofort an (gelaufen und noch handwarmer Motor oder heißer) über Nacht oder nach einem 8h Arbeitstag nicht mehr.

Ich hoffe es fällt noch jemandem etwas ein..

LG Carsten

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HILFE! Unglaubliche Angst und Selbstzweifel vor der praktischen Prüfung - Was kann ich tun?

Hey zusammen! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich bin wirklich frustriert! Ich (w, 27 Jahre) mache gerade den Motorradführerschein. Das war schon seit Jahren ein sehnlicher Wunsch von mir, da ich aber seit Kindertagen an Migräne leide, habe ich diesen Traum immer wieder aufgeschoben in der Hoffnung dass es mir irgendwann gesundheitlich besser geht und ich es wagen kann. Da es mir seit Anfang des Jahres deutlich besser ging, habe ich im Juni beschlossen endlich den Motorradführerschein zu machen. Die Theorie ging zack-zack und endlich konnte ich mich aufs Motorrad setzen! Mein Fahrschulmotorrad ist eine Suzuki Gladius (645 cm³, 72 PS) und seit der ersten Sekunde auf dem Bike war ich einfach nur glücklich. Die Fahrstunden liefen super und mein Fahrlehrer meinte ich sei eine der talentiertesten Fahrschüler die je auf dieser Maschine saßen. Also eigentlich, alles top!

Leider wurde meine Migräne in den letzten Wochen wieder richtig schlimm, sodass ich fast vor jeder Fahrstunde Migräne hatte und starke Schmerzmittel nehmen musste.

Diese machen mich total schlapp und müde, sodass ich mich teilweise in den Fahrstunden schlecht konzentrieren konnte oder sie sogar, wenns gar nicht ging, mit schlechtem Gewissen absagen musste.

Zudem leide ich seit einigen Wochen an starken Schlafstörungen, bedingt durch sehr viel Stress auf der Arbeit, was es mir teilweise auch sehr schwer gemacht hat die Fahrstunden zu genießen und mich zu konzentrieren. Mein Fahrlehrer ist total überzeugt davon, dass ich die Prüfung am nächsten Montag problemlos bestehe. Ich habe allerdings richtig krasse Versagensängste!

Das hatte ich in diesem Maße wirklich noch nie. Ich weiß ja eigentlich dass ich es kann und es mit links schaffen sollte. Ich freu mich einfach soooo dermaßen drauf den Führerschein zu haben und endlich Fahrten mit meinem Motorrad (Ducati Monster 620) genießen zu können - und es wäre schlimm für mich wenn das nicht klappt. Ich denke deshalb setze ich mich vielleicht unterbewusst so sehr unter Druck.

Und ich hab echt Schiss, dass mir meine blöde Migräne einen Strich durch die Rechnung macht und / oder ich schlecht schlafe und deswegen nicht fit bin und versagen werde. Die Prüfung kurzfristig deswegen abzusagen zu müssen wäre für mich aber auch wirklich schlimm. Und Aufgeben ist für mich ABSOLUT nicht denkbar!

Vielleicht könnt ihr mir vor euren Erfahrungen und Ängsten vor der praktischen Prüfung berichten und habt Tipps für mich, wie ich gegen die Versagens- und Prüfungsangst ankämpfen kann.

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