yamaha tw 125 ersatzteilekosten ?

3 Antworten

danke euch 3 ;)ich wart mal ab was die werkstadt sagt was die dafür wollen

meine hauptfrage ist eher ob sich das überhaupt lohnt das ding zu richten ;) das ding is jetz 10 jahre der motor verbrauch echt viel öl (auch wenn der händler meint das des kein ml verbraucht...)

würde mich sondst nach einem andern umsehen nach einem mit 30ps was ich dann auch bis 20 fahren kann

so hab jetz ein kostenvoranschlg bekommen in höhe von 300€

für ein neuen lenker, bremshebel und bremsschleuche

is der preis eigneltich ok ?

Hi! Ich kenne das Gefühl mit der 125er einen Unfall zu bauen .. Man kennt sich noch nicht so aus und alles in allem ist das erstmal schrecklich ;) Aber keine Sorge, ist wahrscheinlich wie T.J. und my666 es beschrieben haben. Einen neuen Lenker bekommst du ab 40€ mit ABE, je nachdem was du haben möchtest. Die verspannte Gabel habe ich in einem solchen Fall umsonst gerichtet bekommen, oder du versuchst es selbst (siehe Link von T.J.). Ist mehr defekt, würde ich nach einem gebrauchten Ersatzteil schauen. Greetz und viel Erfolg!

Soll ich aufhören?

Hallo zusammen,

ich habe eine Duke 125 und habe die jetzt schon knapp 1 1/2 Jahre.

Ich hatte am anfang mal einen Sturz mit niedrieger Geschwindigkeit wegen Kies in der Kurve(Lenker leicht krum, sonst nichts).

Dann hatte ich einen, weil mein Vater mit seinem Opel Speedstar vor mir gefahren ist, ich an ihm dran bleibem wollte und dann mit kalten reifen (auch bei vllt. 20 km/h) weggerutscht(Leichte schirfwunde, nix am moped).

Dann bin ich noch einmal bei Starkregen im Kreisverkehr gerutscht (dabei ist garnichts passiert, war max. bei 15 km/h)

Und gestern hatte ich dann einen Unfall mit meinem ersten Krankenhausaufenthalt. In einer unübersichtlichen Kurve, die ich auch kenne und immer vorsichtig fahre, ist mir ein Auto entgenegekommen, welches die Kurve geschnitten hat, ich musste leicht ausweichen, was auch geklappt hat, bin dann aber ca. 5 Meter später von der Straße abgekommen und hab mich abgelegt. Verletzung am Arm musste genäht werden und am Moped sind Lenker und Bremshebel krumm.

Ansonsten fahre ich auch mal ab und zu gerne sportlich, dabei fahre ich aber immer so, dass ich mich sicher fühle, sowie vorrausschauend und konzentiert.

Sollte ich dennoch das Motorradfahren aufgeben, wenn ich schon jetzt so oft getürzt bin? Denn es macht mir echt SEHR viel Spaß :/

Danke für eure Antworten!

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Motorrad vor Verkauf noch reparieren?

Wie die frage schon impliziert, hat meine Virago einen Schaden:

Laufen tut der Motor, aber Sie springt nicht mehr per e-Starter an, nur durch Anrollen (und da auf Anhieb); Wenn man den Knopf drückt, will Sie starten, aber schafft es nicht den Motor durchzudrehen. Die Batterie ist erst Anfang Sommer reingekommen daher vermute ich, dass es der Anlasserfreilauf ist, der ja bei den Modellen vor 97 häufig Zicken macht. (Auch schon bei meiner; Nach ca. 500m meiner zweiten, oder dritten Fahrt hat sie gestreikt; Hab Sie damals in der Werkstatt für teures Geld reparieren lassen)

Da ich vorhabe in näherer Zeit auf ein größeres Bike umzusteigen (brauche nur noch die Prüfung und Kapital), wollte ich sie verkaufen, aber jetzt frage ich mich:

  1. Was krieg ich für ne 94er xv 535, mit oben beschriebenen Symptomen, ohne Tüv (diesen Monat abgelaufen), ein paar Umbauten (u.a. lange Gabel, vvl. Fußrasten, breiter Lenker), knapp 41.000km und ein paar kleineren Macken in Chrom und Lack?

  2. Sollte ich Sie vor dem Verkauf reparieren (lassen) bzw. wiegt die Wertsteigerung durch Reparatur die entstandenen Kosten - wo lägen die ca.? (Eigen-/Werkstattreparaur) - auf?

  3. Ich bin zwar Hobbyschrauber, allerdings recht Laienhaft, da ich weder im Besitz einer besonders umfangreichen Werkzeugsammlung bin (mein Vater ist leider kein Heimwerker), noch besonders viel Ehrfahrung in der Hinsicht habe, weil ich erst seit 2016 fahre. Meint Ihr ich würde das hinkriegen den Freilauf auszuwechseln, oder sollte ich das die Profis machen lassen, bevor ich sie "kaputt repariere"?

Ich hoffe Ihr könnt mir mit gutem Rat zur Seite stehen und schonmal vielen Dank für die Hilfe!

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Unfall wegen stark verschmutzter Fahrbahn

Hallo, Gestern bin ich gegen Abend noch ein bisschen mit meiner 125er (ist eine keine 2 Jahre alte Honda CBR 125) rumgefahren (Wettet war noch 1a, kein Regen, Straße trocken) Als ich um eine Kurve fuhr sah ich schon Blaulicht und hab auf 30 km/h abgebremst. Im Blaulicht stand noch irgendetwas, das konnte ich aber nicht lesen weil das Blaulicht so geblendet hatt. Als ich weiter drauf zu fuhr (gerade Straße) sah ich die Polizei steht in der Hlatebucht vom Bus drinnen. Also fuhr ich mit Tempo <30 weiter, auf einmal zog es mir beide Reifen weg und ich lag auf dem Boden, weil ein Bauer Kuhfutter verloren hatte (war total feucht und schmierig) Dann stieg der nette Herr in grün aus seinem Dienswagen, kam auf mich zu, half mir schnell das Motorrad aufzurichten, dann sagte er zu mir noch sarkastisch: "Vorsicht, es ist glatt, nicht das du hinnfällst". Danach kam ich mit ihm ins Gespräch und Fragte wo denn das Warnschild wäre, darauf sagte er nur plump: "Im Blaulicht steht Glätte, und allein das Blaulicht heißt schon langsam fahren. Sogar wir sind schon rumgerutscht mit dem Auto." Ich war ja nicht sonderlich schnell oder hab gebremst oder gasgegeben, oder sonst irgendwas gemacht was für das wegrutschen Schuld sein kann(Straße war gerade). Die komplette rechte Seite vom meinen Motorrad ist hinüber und Rahmen und Lenker verzogen .(muss stark nach rechts lenken, damit ich geradeaus fahren kann) Der Kostenvoranschlag von der Werkstatt beläuft sich auf 1500€. Außerdem ist mir das Motorrad aufs Knie gefallen und jetz kann ich kaum gehen.

Meine Frage jetzt: Wer kommt für meinen Schaden auf oder bin ich da selber Schuld? Und hätte die Polizei die Straße nicht sperren müssen, wenn sogar sie schon da drauf rumgerutscht sind?

Ich bin jetz natürlich ein bisschen aufgebracht und weiß nicht was ich machen soll.

Danke für eure Zeit

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Gs500F Mängel bei Händler?

Hallo erstmal,

ich habe heute meine Praxis bestanden und bin natürlich gleich zum Motorradhändler gerannt und habe mir meine bereits erworbene Maschiene abgeholt.

Ich muss sagen dass ich absoluter leihe bin wenn es um Motorräder geht. Für das Ding habe ich 2400 bezahlt 33000km und Vorbesitzeranzahl unbekannt.

Nun hatte ich das Motorrad bin eine Weile herumgefahren bis ich schon das erste klacken gehört habe. Ich hab mir natürlich nicht viel dabei gedacht das Teil kam ja vom Händler und 2400 für die Maschine im Vergleich zu den anderen im Netzt war ja recht teuer. Ich hab dann gemerkt dass die Kette beim Gaswegnehmen aufliegt und schleift.

Da ich mich nicht auskenne war ich schon etwas skeptisch bin dann gleich zu einer anderen Werkstatt gefahren. Der Empfang und die Beratung waren gleich ganz anders. Ich hab die Wekstatt gebeten über die Kette drüber zuschauen. Er hat mir dann gleich gesagt dass ich auf keinen fall mit dem Motorrad weiterfahren solle. Die Kette ist dermasen ausgeleiert das es lebenmüde sei mit ihr weiter zu fahren. Die Kette wurde auch schon aufs maximum gespannt. Man konnte sie so weit erunterziehen, dass man das Ende vom Ritzel sehen konnte.

Die Wekstatt hat sich netterweise auch den rest vom Motorrad genauer angeschaut. Beim Verkauf wurde mir gesagt dass das Motorrad umgekippt sei jedoch hat mir die andere Wekstatt gesagt, dass das ein größerer Unfall gewesen sein müsste, da die hintere Gabel eingedällt ist, schleifspuren am Behäter vom Bremsöl, ein ausgetauschtes Seitenteil von der Vergleidung, der Lenker ist leicht auf der einer Seite verbogen (hab ich alles nicht gesehen) und eine Einkerbung im Tank, wir er mir durch das drehen vom Lenker gezeigt hat, nur durch einen Unfallsturz durch verbiegen des Lenkers entstehen kann.

Zudem läuft Öl aus dem Motorgehäuse er vermutet an einem verachlissenem Kurbelwellendichtring.

Und das am ersten fahrtag :/

Jetzt habe ich heute bei der Öreg-Rechtsschutz angerufen und morgen rufe ich meinen Anwalt an. Und den Händler werde ich morgen um eine Rücknahme bitten.

Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr schon ähnliche fälle hattet und wie genau man an so etwas herangehen sollte. Würde das Teil amliebsten zurückgeben. Ich meine arglistische Täuschung und grobfahrlässig gehandelt.

Freue mich auf eure Antworten.

Ps. Im Vertrag steht "Fahrzeug hatte einen Sturzschaden" für mich nicht ausagekräftig.

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