Tankvolumen

2 Antworten

An sich sind das Erfahrungswerte. Wieviel Sprit deine Aprilia im Durchschnitt schluckt, erkennst du nach dem Volltanken an der Kilometerdifferenz, wenn du auf Reserve umschalten musst, zur nächsten Tanke fährst und erneut volltankst/ Kilometerzähler beim Tanken stets auf Null stellst. Die Fahrweise spielt natürlich ebenfalls eine Rolle; im Gelände und bei Strecken auf der Autobahn verbrauchst du mehr Sprit als gewöhnlich.

Was du beschreibst, klingt sehr merkwürdig. Bist du dir sicher, dass der Benzinhahn genauso eingestellt wird wie du glaubst? Es kann nicht angehn, dass du zwischendurch auf Reserve umstellen musst, damit die Benzinzufuhr funktioniert. Bring die Mopete zur Überprüfung am besten zu ner Werkstatt.

Das täuscht. Der Tank wird meist dort wo die Beine sind schmaler. Als ich an meiner "Trude" noch den alten Tank hatte (11 Liter mit Reserve), war es immer ein Abenteuer. Reichweite ca. 120-130 km (je nach Fahrweise). Dann auf Reserve. Das waren lt. Angaben 2 Liter. Waren es aber nicht. Wenn eine Tankstelle nicht schon in Sichtweite war, stand einem der Schweiß auf der Stirn. In der Stadt ging es noch, aber auf der Landstraße kam schon bei gefahrenen 70 km ein unruhiges Gefühl auf. Deshalb mein Navi, da sind Tankstellen bemerkt. Hat mir sehr oft geholfen. Nachts irgendwo in der "Pampa" zu stehen, ohne zu wissen wo man ist und wo es eine Tankstelle gibt, war immer der größte Alptraum. ----- Dann habe ich mir einen anderen Tank gegönnt. Einen angepassten Harley-Tank. Sieht nicht nur besser aus, sondern nun komme ich über 220 km weit und dann noch die Reserve für über 30 km. Ein sicheres Gefühl. Der beste Umbau, den ich an der Trude gemacht habe. War teuer (mit Lack usw. über 1.000 Euro) aber jeden Cent wert. Trotzdem behalte ich immer peinlich den Tageskilometerzähler im Auge und stelle den immer nach dem Tanken auf Null. Eine Tankanzeige habe ich nicht, brauche ich auch nicht so unbedingt. Gruß Bonny

kann abschließbaren tankdeckel nicht öffnen!

hi, folgendes problem , heute ist mein moped angekommen . eine gebrauchte maschine, hat nachträglich einen abschließbaren tankdeckel bekommen weil der originale nicht abschließbar ist. zumindest wollte ich heute tanken aber ich bekomme den deckel nicht auf. das war nicht nur peinlich, sondern auch mehr als wunderlich, weil ich alles mögliche probiert habe. es ist so, dass man zuerst den deckel nur ein wenig drehen kann und dann einrastet, wenn man das schloss aber aufschließt, lässt es sich unbegrenzt weit drehen. weder mit kraft noch mit drücken oder ziehen oder ähnlichem hab ich den deckel abbekommen. zudem muss gesagt werden, dass es sich hier um eine enduro handelt und somit mit einem dementsprechenend typischen endurotankdeckel! danke im vorraus!

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Hat ein fremder Serientank Chancen, vom TÜV akzeptiert zu werden?

Habe schon mitbekommen, das Eigenbauten eines Tanks aufwändig geprüft werden müssen. Aber was ist mit einem Serientank eines anderes Modells, wenn der richtig und stabil befestigt ist und auch sonst passt? Hat der Chancen, vom TÜV akzeptiert zu werden?

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Fast leerer Tank - keine Leistung mehr

Hallo Tüftler ;-)

Frage klingt jetzt blöd, ich erkläre es mal ausführlich:

Kurz bevor ich auf Reserve umschalten muss, weil Tank leer wird, beginnt mein Moped zu stottern. O.k. Ich schalte auf Reserve, und jetzt beginnen die Probleme richtig: im Leerlauf kann ich das Moped hochdrehen, wie ich lustig bin. Sobald jedoch ein Gang eingelegt ist, ist es vorbei - ab ca. 2000 Umdrehungen stirbt es ab. So kann der Weg zur nächsten Tanke ziemlich "lang" werden, versucht mal, mit dieser Umdrehungszahl bergauf zu fahren ;-)).

Damit ist es aber noch nicht erledigt: wenn ich es nun geschafft habe, das Moped bis zur nächsten Tankstelle zu "bewegen", voll getankt und den Reservehahn wieder rumgedreht habe, dauerte es beim letzten Mal 30 km, bis das Moped wieder "auf Touren" gekommen ist - sprich, dieses Problem setzt sich auch nach Tanken weiter fort. Also - Leerlauf: kein Problem mit Hochdrehen, Gang rein (egal welcher) - würg.

Nach den 30 km konnte ich dann Gang für Gang spüren, wie es "frei" wurde - schwierig zu beschreiben.

Danach läuft es wieder und tut ganz unschuldig - kann meinem Moped dann nicht mal mehr böse sein ;-)).

Mein Moped: Yamaha XJ 600 n/s, Baujahr 92, Erstzulassung 99, (Farbe schwarz ;-), wer weiß, vielleicht hilft diese Angabe).

Was kann die Ursache sein?

Danke schon mal für eure Tipps, Maria

PS: Auch für Verbesserungsvorschläge bei der Themeneingabe bin ich offen :-))

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Wer kennt das! Sprit alle und schieben bis zur nächsten Tanke?

Dacht nicht daß mir das mal passiert. Eigentlich habe ich 16 Liter im Tank und die müßten schon für 280km oder sogar etwas mehr reichen. Aber bei 244km war schluß und die Maschine blieb stehen. Ich habe sie wieder angebracht und es reichte für die nächsten 600 Meter, gerade noch von der Schnellstraße runter. Aber dann mußte ich gut 1 km schieben, bis zur nächsten Tankstelle. Mir tun alle Knochen weh und total naßgeschwitzt war ich auch dazu. Sogar die polizei ist an mir vorbeigefahren und hat einen Spruch losgelassen, den ich nicht verstanden habe. Ist es wahr, daß die mir ein Knöllchen verpaßt hätten können? Als ich dann getankt habe ging nur 12,5 Liter rein, obwohl 16 Liter reinpassen. Jetzt weiss ich auch, warum es nicht soweit gereicht hat. Der tank war nie voll und die Reserve geht schon bei 180/190km an. Kein Wunder. Zumindest weiss ich jetzt, wie weit ich komme und wann ich spätestens Tanken muß. Das wird mir nicht noch einmal passieren. Jetzt heißt es, nachdem die Reserveleuchte angeht spätestens nach 20km Tanken gehen. Habe verzweifelt die Reserve am Motorrad gesucht, aber habe ja keinen Hebel dran, schade.

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