Wieso gibt es trotz Sicherung einen Kabelbrand?

2 Antworten

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Was macht denn eine Sicherung? Sie unterbricht den Strom. Nehmen wir mal an, es ist handelt sich um die 20A „Hauptsicherung“. Bei 20A würde diese durchbrennen. Da gibt es aber noch einige „Varianten“ wie flink, mittelträge und träge. Das ist das Verhalten, wie schnell die Sicherung „anspringt“.

Bleiben wir aber bei der unserem Beispiel der 20 Amperesicherung (flink). Bei einem Kurzschluss steigt der Strom schnell über 20 A an. Die Sicherung „brennt durch“. Alles was darunter ist, interessiert die Sicherung aber nicht. „Auch 10A Stromfluss ist sehr viel, reicht aber nicht um die Sicherung auszulösen.

Nehmen wir mal an, die Isolierung ist an einer Stelle durchgescheuert. Es fließt noch kein direkter 20A Strom, der die Sicherung auslöst. 10 Ampere, die sich durch die defekte Isolierung „brennen“ reichen locker aus, das Plastik zum schmelzen und dann zum brennen zu bringen. Das sind die „normalen“ Kabelbrände, die so entstehen. Dabei spielt es keine Rolle ob die am Fahrzeug, in der Wohnung oder sonst wo entstehen. Ich hoffe, ich konnte es Dir einigermaßen erklären. Gruß Bonny

eine sehr gute Erklärung !

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Hallo kleiner König

Es sind in der Regel nicht alle Leitungen abgesichert, z.B. die zum Starter oder die Akku Plus führenden auch nicht bei jedem Motorrad. Eigentlich nur die, die unmittelbar zu den Verbrauchern führen und auch das muss nicht immer sein. Die meisten Brände sind eh hausgemacht,

a weil fettere Sicherungen bei Schäden verbaut oder gar grob überbrückt werden oder

b zu viele zusätzliche Verbraucher angehängt werden, z.B. Lampen und Hupen.

Dann werden heute Leitungen mit z.T. 0,5mm² verbaut, die mechanisch gerne an ihre Grenzen kommen.

Elektrik ist halt nicht Jedermanns Sache und trotzdem wird gerne daran rumgefummelt.

Gruß Nachbrenner

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Hallo liebe Community ;-)

Kurz vorab: Ich bin schon seit fast einem Jahr stille Mitleserin hier bei euch. Hab im letzten Herbst meinen A als "Späteinsteiger" gemacht und vor- wie nachher hat mir hier die ein oder andere Frage + Antwort super weiter geholfen. Dafür tausend Daumenhoch :-)

Nun aber zur Frage: Als Sozia und während der Fahrstunden trug ich noch meine alte Textilkombi. Leider ist die Hose mittlerweile 1-2 Nummern zu groß, weshalb sich die Protektoren immer ums Knie herum verdrehen. Da das Ganze so ja nicht geht, möchte ich mir zur kommenden Saison Vernünftiges mit Leder besorgen.

War dann vergangene Woche zum Probieren im Fachgeschäft einer namhaften Marke. Super Beratung. Leider führt der Hersteller aktuell nur Stiefelhosen. In Kürze mein Problem: ich pass perfekt rein, nur an der Wade bekomme ich die Dinger dann nur unter Gewaltanwendung/ mit fremder Hilfe zu :-(

Nächster Ansatz: es gibt ja auch gerade geschnittene Lederhosen, die unten weit genug sind, um sie über dem Stiefel zu tragen. Diese sagen mir persönlich auch mehr zu. Argument des Verkäufers: bei solchen Hosen kann es passieren, dass auch bei perfektem Sitz die Knieprotektoren im Ernstfall seitlich verdrehen. Das hat mir natürlich wieder zu denken gegeben.

Habe danach bei Louis ( Beratung leider unter aller Sau) eine solche "gerade" leder-textil-mix Hose anprobiert und mich sofort sehr sehr wohl gefühlt. Protektoren in der richtigen Höhe und sie bleiben auch in Position, wenn ich mich bewege. Nun habe ich aber immer den Satz des Verkäufers bezüglich der Sicherheit im Hinterkopf...

Kann mir jemand von euch eine Empfehlung geben? Verwenden die Hersteller bei solch weiteren Lederhosen vielleicht breitere Protektoren? Ist bei gleich gutem Sitz die Sicherheit gleichwertig wie bei einer Stiefelhose? Oder hat der Verkäufer im ersten Laden Recht gehabt und ich bin mit einer "über die Stiefel"-Lösung so viel schlechter dran?

Danke schonmal für Tipps (und Sorry für den Roman :-D)

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