Wie zuverlässig ist der Motor einer BMW R75/7 ?

2 Antworten

Der BMW Motor ist recht zuverlässig und robust (für 40 Jahre alte Technik). Wie schon von my666 geschrieben, ist eher der Rest ein Problem. Getriebe und Endantrieb sind dem Motor nicht gewachsen und daher reparaturanfällig. Dnepr-Getriebe halten höchstens 20 tkm, Endantriebe maximal 30 tkm bevor das grundlegend saniert werden muß.(Wenn das vorher gut gemacht wurde. Original deutlich weniger) Außerdem ist es wichtig, daß beim Umbau des Getriebes auf den BMW Motor sauber gearbeitet wurde, sonst ist alle 500 km die Kupplung kaputt. Beim Ölwechsel muß der Motor abgelassen werden, weil der Ölfilterdeckel hinter dem Rahmenrohr sitzt.

Also. Wenn Du Lust auf schmutzige Finger hast, ist das ein lustiges Motorrad. Wenn nicht, kauf was anderes...

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oke danke für die antwort, also spaß am basteln hab ich auf jeden fall, mich würde nur interessieren ob du denkst das man das auch schaffen kann wenn man noch nie an einem motorrad geschraubt hat? und wie teuer ist so eine grundsanierung?

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Wenn Du gerne schraubst mußt Du Dir das Teil zulegen,Ural,auch mit BMW Motor, geht nicht ohne schrauben.

Honda Transalp (PD10) - Benzinhahn Reservestellung...

Hallo liebe Gemeinde,

ich habe mit meiner PD10 folgendes Problem: nach meinem Dafürhalten ist zumindest ein Teil des Benzinhahns verkehrt eingebaut. Das äußert sich wie folgt:

Eigentlich soll der Benzinhahn nach oben im Normalbetrieb, 90° im Uhrzeigersinn gedreht (also nach hinten zeigend) "aus" und weitere 90° gedreht (nach unten) im Reservebetrieb stehen. Es gibt, damit man den eigentlichen Drehschalter nicht falsch anschraubt, auch eine entsprechende Passung mit "Nut und Feder" am Kunststoffstück.

Ich hab die PD10 so gekauft: Stellung "nach unten" ist Normalbetrieb (obwohl eigentlich ja Reserve), Stellung "nach vorne" ist "aus" (nach vorne gibt es eigentlich nicht), Stellung "nach oben" ist Reserve. Das merkt man dann, wenn man bei stotterndem Motor auf Reserve umschalten will und da schon ist...

Ich hab also den Drehschalter momentan einfach mal abgenommen und um 180° gedreht wieder drangeschraubt - damit stimmt zumindest wieder die Beschriftung am Mopped und im Handbuch mit der Schalterstellung überein. Aber da die "Verdrehsicherung" jetzt nicht mehr paßt ist ja anscheindend ein anderes Teil falschrum drin, und der Drehschalter ist quasi mit Gewalt festgeschraubt, damit er hält.

Habt Ihr Ideen, ob das einfach zu beheben ist oder ob das eher eine Komplettzerlegung der Spritzufuhr wird? Bin bisher nicht so der Schrauber...LittleSamson

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derbi senda drd 125 r oder Yamaha wr 125 r

also ich habe vor mir eins der oben genannten bikes zu kaufen ich werde sie auch auf der Straße fahren aber ich möchte auch öfters in enduro Parks gehen und die bikes richtig rannehmen das cross fahren ist mir sogar ein bissen wichtiger als da sauf der Straße fahren . bitte jetzt keine antworten wie die sind beide zu schwach ich darf ja kein größeres bike fahren und ich habe Erfahrung mit 50 ccm enduros die hatten noch viel weniger ps . was ich

zur derbi bei der derbi meine sie hatt schon stollen reifen drauf aber sie soll eine ziemlich lange Übersetzung haben und ziemlich viel zu verbrauchen . mir seint es immer so auf Bildern und so das die derbi größer wäre aber laut Daten ist ja die yamaha länger und höher

zur yamaha ich glaube die wr wied öfter benutzt gibt bestimmt auch mehr Händler sie hatt kein Motor Schutz den würd ich mir aber für 80 euro kaufen sie hatt aber keine richtigen stollen reifen nur so halb viele sagen die würden reichen bn ich mir aber nicht sicher aber ich meine lieber mal neue reifen für 120 € euro als ein neune besseren Motor für 600 € für die derbi . zu dem könnte ich mir von yamaha die cross bekleiden cross shirt und so kaufen derbi hatt so was leider nicht

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XT 600 E startet nach dem Winter nicht?

Hallo Leute,

meine XT 600 E(Baujahr 2003, also nur E-Starter, 40.000km) startet nach dem Winter nicht mehr. Ich schildere "kurz" was ich bisher gemacht habe: Erster Startversuch: Motor dreht paar mal, sprang aber nicht an. Verständlich, da lange Standzeit und vorm WInter hatte ich den Vergaser leer gemacht usw. Nach wenigen Versuchen drehte der Motor nicht mehr, Batterie wurde schwächer (hat man am Lichte gesehen), und Anlasser klackte nur noch. Daher habe ich dann über Nacht die Batterie geladen. Am nächsten Tag wieder ein einmaliges Klacken vom Anlasser. Habe es dann mit einem Überbrückungskabel und Starhilfe versucht, um die Batterie als Fehlerquelle auszuschließen, aber wieder nur klacken. Dann angeschoben und sprang auch freudig an und lief sehr rund. Ich habe dann allerdings den Choke bisschen zu früh reingemacht, so dass sie wieder ausging. Danach wieder nur klacken und man konnte sie nicht mal mehr durch anschieben ankriegen. Motor drehte sich nicht beim "Kupplung-Kommen-lassen". Dann habe ich den Anlasser ausgebaut und direkt an die Batterie angeschlossen wo er lief. Habe ihn trotzdem gereinigt und die Kohlekontakte kontrolliert (noch weit im Sollbereich). Wieder eingebaut, aber wieder nur Klacken.

Joa...jetzt bin ich mit meinen Ideen am Ende, da ich Batterie und Anlasser als Fehlerquelle meines erachtens ja ausgeschlossen habe. Kontakte der Kabel an der Batterie habe ich gereinigt und der Rest der Elektronik (Licht usw) läuft. Kabel zum Anlasser sind auch i.O. und da er klackt, scheint der Strom da ja auch anzukommen. Ständer ist oben und Motorschalter ist an. Ich hatte die Zündkerze im Winter gewechselt, aber sie lief ja nach dem ersten Schieben sehr Rund. Vorm Winter lief sie noch problemlos...

Ich würde mich freuen, wenn jemand noch einen Tipp für mich hat. Vielen Dank schonmal Gruß Tom

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