Warum schlingert ein Motorrad beim Bremsen und gleichzeitigem Zurückschalten?

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"Beim harten Anbremsen einer Kurve und gleichzeitigem schnellen Herunterschalten tritt der unerwünschte Effekt auf, dass das Drehmoment, mit der die Motorbremse über den Sekundärantrieb aufs Hinterrad wirkt, ausreicht, um das durch die Bremsaktion entlastete Hinterrad (Gewicht verlagert sich fast komplett auf das Vorderrad) zum Stempeln zu bringen. Dabei entsteht das mit dem englischen Wort hopping beschriebene Hüpfen oder Springen des Hinterrades, welches Einbußen in der Traktion mit sich bringt und das Motorrad instabil macht." Quelle: http://motorrad.wikia.com/wiki/Anti-Hopping-Kupplung

Polrad blockieren mit Gang einlegen und bremsen?

Hallo zusammen

Ich habe bedenken wegen dem Getriebe...hält das bei dem hohen Drehmoment?

Danke

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Was kann das intervallmäßige schleifende Geräusch am Hinterrad sein?

Hallo an alle! Ich habe seit einiger Zeit ein in Intervallen schleifendes Geräusch am Hinterrad auf der Seite wo die Bremstrommel sitzt. Fahre ich langsam wird das Geräusch lauter,fahre ich schneller wird es leiser.Wenn ich das Hinterrad im aufgebockten Zustand des Motorrades mit der Hand drehe,merke ich immer einen kleinen Widerstand,als ob das Rad an einer bestimmten Stelle klemmt. Wenn ich mit der Fußbremse bremse,ändert sich am Geräusch nichts. Außer bei Temperatur - unterschieden,da ist es anders.Ist es morgens kühl,ist das schleifende Geräusch leiser,ist es warm,wird es etwas lauter.

Die Radlager wurden letztes Jahr im Sommer erneuert,daran dürfte es nicht liegen.Ich habe mir jetzt erstmal als erste kostengünstige Variante eine neue Hinterachse bestellt,für 20€ als Originalteil bei Hyosung.

Mein Motorrad ist eine Hyosung (Aquila GV 250). Was könnte die Ursache sein für dieses Geräusch? Auf Dauer nervt das nämlich und das Motorrad fahren macht so auch keinen Spaß. Ich bin für jeden Hinweis dankbar! P.S. habe das Hinterrad bisher noch nicht ausbauen können um nachzuschauen,fehlte bisher die Zeit.

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Yamaha WR125X - Fußbremse schleift / schergängiges Hinterrad

Hallo,

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Um zu überprüfen, ob die Hinterrad gerade eingebaut ist, habe ich die Hinterachse gelöst und geprüft, ob beide Kettenspanner an der gleichen Position stehen und dann die Achse wieder mit einem Drehmomentschlüssel befestigt. Danach lies sich das Rad etwas weniger kraftaufwändig drehen. Doch nach Betätigung der Fußbremse drehte es sich wieder genauso schlecht wie zuvor.

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Für etwas Hilfe wäre ich sehr dankbar!

Gruß, Lino

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Bei Oldtimern findet man häufig an Vorder- und Hinterrad die gleiche Dimension. Warum hat sich das so deutlich verändert, was spricht offensichtlich technisch dagegen?

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Hallo Leute! Ich habe heute meine Buell aufgebockt, mal sehen ob sie noch mal rauskommt dieses Jahr.. Hoffentlich :-) Nach dem Aufbocken habe ich mir natürlich Bremsen, Reifen und Auspuff mal genauer angeschaut, und unter anderem das Hinterrad im Leerlauf gedreht. Dabei ist mir aufgefallen, dass einerseits die Bremse bei jeder Umdrehung einmal schleift, und das Hinterrad an sich auch schwer drehbar ist. Ist es schlecht, wenn die Bremse ab und an schleift? Ich habe gehört, dass das normal sei, damit die Bremse immer schnell zugreifen kann, stimmt das? Und: Wie einfach sollte sich das Hinterrad drehen lassen?

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Spiel emit dem Gedanken auf meiner Sportster einen 150 Hinterreifen montieren zu lassen. Normalerweise ist das ja ein 130er. Der TÜV Mensch hat mir wegen Handling-einbußen davon abgeraten. Außerdem bräuchte er da ein Reifengutachten. Hat da jemand schon Erfahrung gesammelt? Wie ist das Handling mit dem etwas breiteren?

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